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Alexander. Der makedonische Prinz Gebundene Ausgabe – 1999

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 446 Seiten
  • Verlag: Kabel Verlag (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3822505048
  • ISBN-13: 978-3822505045
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Bereits vor seiner Geburt wurde den Sehern durch ein Orakel die Ankunft einer Persönlichkeit prophezeit, die mehr bewirken und erfahren sollte als ein gewöhnlicher Sterblicher: Alexander der Große, zu lebzeiten der König von Asien, der mächtigste Herrscher der Welt.

Alexander. Der makedonische Prinz erzählt den ersten Teil der Lebensgeschichte von einem der größten Abenteurer der Geschichte. Schon im Kindesalter bewundert er glühend die Siege seines Vaters Philipp, dem König von Makedonien, dessen ehrgeiziges Streben um einen hellenischen Bund und seinen großen Traum von einer Eroberung Asiens. Die Kampfeslust, das aufbrausende Temperament und das Streben nach Macht fließen in den Adern des Vaters wie auch in denen des Sohnes. Und schon früh weiß Philipp, daß in seinem Sohn ein würdiger Thronfolger steckt.

Bevor Alexander aber in die Schlacht ziehen darf, wird er zur Ausbildung einem ganz besonderen Lehrer anvertraut: dem griechischen Philosophen Aristoteles. Doch Alexanders unbeschwerte Jahre haben ein Ende, als sein Vater ermordet wird, und Alexander beginnt, um seinen großen Traum zu kämpfen: Asien.

Autor Valerio Massimo Manfredi wollte mit seinem Buch keine geschichtswissenschaftliche Abhandlung verfassen. Vielmehr ist dieses Buch ein spannender Abenteuerroman, in dem viel Mystik, Liebe und ein kleiner Krimi eingepackt sind. Nichtsdestrotz lernt der Leser viel über die längst vergangene Zeit. Wie der junge Alexander darf auch der Leser den berühmten Diogenes treffen und an den Weisheiten des Aristoteles teilhaben. Er kann den Gedanken zum politischen Menschen lauschen, die naturwissenschaftlichen Errungenschaften der Zeit sowie Aristoteles' staatsphilosophische Untersuchungen kennenlernen. Unterhaltsamer wird Wissen selten erzählt. --Susanne Solau

Pressestimmen

»Manfredi gelingt es hervorragend, den modernen Lesern die geistige und materielle Kultur nahe zu bringen, vor deren Hintergrund sich das abenteuerliche Leben des Weltveränderers vollzog.« Geschichte mit Pfiff -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Grönegress am 29. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien

Der Autor hat in dieser Trilogie gut recherchierte Fakten und Ereignisse zusammengetragen und zu einem Roman zusammengefasst.
Er gibt dabei einen präzisen und korrekten Überblick über Zahlen, Daten und Ereignisse rund um das Leben Alexanders des Großen.
Schlachten werden detaillegetreu und spannend wiedergegeben, der Lebensstil der unterschiedlichen Kulturen mit Liebe zum Detail dargestellt. Anhand von Landkarten kann man jeden Schritt der Protagonisten nachvollziehen.

Bei der Darstellung von Personen verzichtet der Autor jedoch darauf, mehr als notwendig in die Tiefe zu gehen. Die jeweiligen Charaktere werden in der Regel eindimensional dargestellt, eine Entwicklung findet kaum statt. Gut und böse sind somit von Anfang an leicht zu
erkennen. Auch hat man als Leser nicht den Eindruck, in archaische Denkmuster eingeführt zu werden, die Akteure muten in ihrer Denkweise eher modern an.

Die Intimität der wenigen frivolen Szenen steht im Gegensatz zu den meist schablonenhaft und distanziert agierenden Akteuren.

So bleibt am Ende ein einfach strukturiertes, aber gut lesbares und spannendes Geschichtsepos, welches antikes Grundwissen auf schlichte, aber gefällige Art vermittelt.

Da es außer von Gisbert Haefs meines Wissens keine weitere Romanvorlage Alexander des Großen gibt, und mir die Romane Haefs' in den Vormulierungen zu ordinär ausfallen (schmatzen, rülpsen, grunzen, ausgeschlagene Augen auf das Schlachtfeld werfen, ect.), wird die Trilogie Manfredis hier relativ hoch bewertet.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buechernarr am 8. August 2002
Format: Taschenbuch
Ich hatte mir einiges von Manfredis Buch versprochen und wurde herb enttäuscht. Der Autor, der immerhin Alexanders Geschichte in drei Bänden als Roman ausbreitet, scheint nicht auf dem Stand der historischen Forschung zu sein - zumindest lassen das seine oftmals naiven Schilderungen vermuten. Andererseits fehlt ihm der Mut zur Spekulation, beispielsweise bei der Ermordung Philipp - das einschneidene Ereignis wird knapp abgefertigt, ohne mögliche Motive anderer zur Anstiftung des Mörders Pausanias anzudenken. Der Stil des Buches ist extrem altväterlich, einige Sätze jagen einem eine Gänsehaut über die Arme, weil sie schlicht peinlich klingen. Alexander ist hier der holde grundgute Knabe, Pilipp bekommt den Charakter des lieben Papas, was sich im krassen Gegensatz zur historischen Realität befindet, an der sich Manfredi ja orientieren möchte - überhaupt sind alle älteren Männer in Alexanders Umgebung weise, väterlich, wissend. Es gibt keine Brechungen innerhalb der Charaktere, keine Spannungen. Ich habe mich durch das Buch gequält, meine Bestellungen der beiden anderen Bände storniert und es weggeworfen - ein Schicksal, das nur wenige Bücher bisher teilen mußten. Danach habe ich den exzellenten Roman "Alexander" (2 Bde.) von Gisbert Haefs noch einmal gelesen. Vor der Brillianz Haefs' taucht Manfredi in das Dunkel des angenehmen Vergessens ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ines am 4. März 2004
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich mein Wissen über historische Ereignisse gern in Romanform aufbessere. Inhaltich wird das Buch dem auch gerecht. Leider ist es sprachlich sehr einfach geschrieben. Emotionale Momente werden mit lapidaren Aussagen abgefertigt. Es baut sich keine wirkliche Spannung auf, man hat nicht das Gefühl, dabei zu sein. Meines Erachtens kein literarisches Meisterwerk. Schade.
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Von Danyboy30 am 5. September 2006
Format: Taschenbuch
Manfredi schafft es, Alexanders Jugend in diesem Roman mit einer einfachen, eingängigen Sprache zu beschreiben. Nebenbei bleiben bestimmt auch einige historische Fakten beim Leser hängen. Manfredi verzichtet auf ellenlange Beschreibungen von Schlachten und Kriegen und bezieht sich vor allem auf die Person Alexander in allen Facetten. Ausbildung durch Aristoteles, persönliche Beziehungen, Konflikte sowie auch das Erlernen der Kriegskunst mit den ersten Feldzügen werden schrittweise erzählt.

Der Leser erhält eine gute Einführung in das Leben eines der grössten Herrscher der Antike auf eine höchst unterhaltsame Art und Weise. Einziger Minuspunkt: Der Roman lebt nicht unbedingt von der Spannung. Ein historisches Interesse an der Person und ihrer Entwicklung ist schon Voraussetzung.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buechernarr am 6. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte mir einiges von Manfredis Buch versprochen und wurde herb enttäuscht. Der Autor, der immerhin Alexanders Geschichte in drei Bänden als Roman ausbreitet, scheint nicht auf dem Stand der historischen Forschung zu sein - zumindest lassen das seine oftmals naiven Schilderungen vermuten. Andererseits fehlt ihm der Mut zur Spekulation, beispielsweise bei der Ermordung Phillipp - das einschneidene Ereignis wird knapp abgefertigt, ohne mögliche Motive anderer zur Anstiftung des Mörders Pausanias anzudenken. Der Stil des Buches ist extrem altväterlich, einige Sätze jagen einem eine Gänsehaut über die Arme, weil sie schlicht peinlich klingen. Alexander ist hier der holde grundgute Knabe, Pillip bekommt den Charakter des lieben Papas - überhaupt sind alle älteren Männer in Alexanders Umgebung weise, väterlich, wissend. Es gibt keine Brechungen innerhalb der Charaktere, keine Spannungen. Ich habe mich durch das Buch gequält, meine Bestellungen der beiden anderen Bände storniert und es weggeworfen - ein Schicksal, das nur wenige Bücher bisher teilen mußten. Danach habe ich den exellenten Roman "Alexander" (2 Bde.) von Gisbert Haefs noch einmal gelesen. Vor der Brillianz Haefs' taucht Manfredi in das Dunkel des angenehmen Vergessens ab.
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