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Alexander der letzte Markgraf: Drama Broschiert – 13. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 128 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839128277
  • ISBN-13: 978-3839128275
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.191.412 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerd Scherm, 1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 mit seiner Frau Friederike Gollwitzer in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und bildender Künstler tätig.
Von 1972 bis 1983 als Kreativdirektor für die Rosenthal AG. Gerd Scherm organisierte Bundestagswahlkämpfe von Philip Rosenthal und die Rosenthal Künstlertage auf der Mathildenhöhe, Darmstadt. Er war Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der "Konkreten Poesie", und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte.
Gerd Scherms literarisches Spektrum umfasst Lyrik, Theaterstücke, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren und Essays. Sein Roman "Der Nomadengott" wurde mehrfach ausgezeichnet. Für die Oper "Das Labyrinth - der Zauberflöte zweyter Theil" und für das Oratorium "Der Heilige Benedikt" schrieb er das Libretto.
Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.

Auszeichnungen:
2010 Förderung des Dramas "Alexander der letzte Markgraf" durch das Bayerische
Kultusministerium
2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg
2006 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2004 BoD Autoren Award für den Roman "Der Nomadengott" auf der Leipziger Buchmesse
2001 Paulskirchen-Medaille
1998 Matthias-Claudius-Medaille, Berlin
1995 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Schottland
1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis
1977 Rosenthal Grenzland-Lyrik-Preis
1974 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Italien
1972 Kulturförderpreis der Stadt Fürth

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 50 REZENSENT am 17. März 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Christian Friedrich Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach (1736-1806) war der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach sowie ab 1769 auch von Brandenburg-Bayreuth. Seine Mutter, Friederike Luise von Preußen, eine Schwester des Alten Fritz. Die Gemahlin wurde ihm aufgezwungen, die Ehe blieb kinderlos, so dass der letzte Markgraf von Ansbach bereits im Jahre 1791/1792 sein Fürstentum an Preußen gegen eine Leibrente abgab, der Heimat adieu sagte und mit seiner zweiten Ehefrau nach England zog. Im Rahmen der napoleonischen Flurbereinigungen fiel Ansbach ebenso wie Bayreuth an das Königreich Bayern.

Gerd Scherm hat eine gelungene Methode gefunden dem Leser oder Theaterbesucher die wesentliche Charakterzüge und Ereignisse zu präsentieren: eine Meta-Ebene mit Gesprächen zwischen dem altersschwachen Markgrafen und seinem früheren Hofnarren Peter Prosch (1744-1804) sowie sechs Rückblenden. Das Verhältnis zum Vater, seine freimaurerischen Aktivitäten, seine französische Mätresse Claire Clairon und deren Verhältnis zu rechtmäßigen Gattin, aber auch deren entscheidungsfreudige und selbstbewusste Nachfolgerin, die spätere zweite Ehefrau des Markgrafen, werden hier unter anderem präsentiert. Des Weiteren wird die Vermietung seiner Soldaten an den englischen König als Unterstützung für den Kampf in Amerika und deren Unwillen über diesen Einsatz thematisiert. Ein Fürst schwankend zwischen Aufklärung und absolutistischem Verhalten.

Interessant an den Gesprächen mit dem Hofnarren, genannt Peterl, ist die Gegenüberstellung der Lebenserfahrung. Der eine wurde glücklich in seiner Ehe, der andere nicht.
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