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Alexander und die Gladiatoren / Attentat in Pompeii: Zwei C.V.T. Romane in einem Band
 
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Alexander und die Gladiatoren / Attentat in Pompeii: Zwei C.V.T. Romane in einem Band [Broschiert]

Hans Dieter Stöver
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 478 Seiten
  • Verlag: Bocola; Auflage: Überarb. Aufl. (September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939625272
  • ISBN-13: 978-3939625278
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.951 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Historische Kriminalromane in der bewegten Übergangsepoche von Caesar zu Augustus. Gaius Volcatius Tullus, Sohn eines römischen Senators, gerät bei der Lösung seiner Fälle auch zwischen die politischen Fronten. Der Historiker Hans Dieter Stöver, Autor zahlreicher Sachbücher und Romane, erzählt spannend und witzig. Zwei Romane in einem Band.Alexander und die Gladiatoren
Mai 51 v. Chr.: Gaius Volcatius Tullus plant im Rahmen seiner Kandidatur zum Aedilen Gladiatorenkämpfe und beauftragt Alexander seit einigen Wochen ein freier Mann mit der Organisation. Alexander lernt bei seinen Bemühungen auch zwei junge reiche Kaufleute aus Gallien kennen. In ihrer Herberge kommt es zu einer fatalen Entdeckung und schon bald steht Alexander im Mittelpunkt dramatischer Ereignisse, die auch C.V.T.s Interesse wecken
Attentat in Pompeii
Sommer 51 v. Chr.: Aus dem Süden der Halbinsel kommt eine alarmierende Nachricht: Ein Verwalter der Volcatischen Güter in der Campania ist grausam ermordet worden.
Unverzüglich bricht C.V.T. nach Pompeii auf, um den Hintergründen des Verbrechens nachzugehen. Schon in den ersten Tagen kommt es zu einer überraschenden und gefährlichen Wendung, und C.V.T. sieht sich als Gegenspieler eines geheimnisvollen Feindes, der skrupellos zu töten bereit ist

Über den Autor

Hans Dieter Stöver, geboren 1937 in Wissen/Sieg, Studium der Pädagogik, Geschichte, Kunstgeschichte und Altertumswissenschaften in Bonn und Köln. Veröffentlichungen historischer Romane und Sachbücher, seit 1987 auch für Jugendliche. H. D. Stöver lebt und arbeitet heute als freier Autor in der Nähe von Köln.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannende Reise ins Alte Rom 13. Oktober 2010
Von Kraxel
Historische Romane sind wieder schwer im Kommen. Wer Romane mag, die im alten Rom spielen, sollte Hans Dieter Stöver lesen. Stöver schreibt so anschaulich, dass der Leser den Circus Maximus, das Colosseum oder die Via Appia zur damaligen Zeit wirklich vor Augen hat. Sein Held Gaius, Sohn eines römischen Senators und Offizier Caesars, kandidiert für das Amt des Aedilen. Nach einem Giftmord ermittelt er erneut in einem gekonnt inszenierten und überaus spannenden Fall. An vielen Stellen darf aber auch gelacht werden, etwa über seinen Gehilfen Alexander, dessen prudentia (Klugheit) doch hin und wieder zu wünschen übrig lässt.
Das Schöne für den Leser: Stöver ist Historiker und weiß, wovon er schreibt. Seine Helden sind zum Teil historisch verbürgt, zum Teil erfunden. Dieses Zusammenspiel von Geschichte und Dichtung ist das Besondere an Stövers Kriminalromanen. Unbedingt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Während Band 2 einen kleinen Durchhänger hatte, ist Band 3 meines Erachtens wieder ein absolutes Highlight. Ich liebe Alexander mit seinen einfallsreichen sprachlichen Redewendungen, seiner Vorliebe für "Dissiplin" und wie er alle, denen er begegnet, zusammenstaucht, ob sie schon in Gallien gedient haben. Die Krimihandlung tritt darüber ein wenig in den Hintergrund. Dafür entschädigt der zweite Roman in diesem Doppelband mit einer raffinierten Handlung und schönen Ereignissen in Pompeii. Gaius baut sich einen zweiten Hausstand auf und es zeichnet sich eine kleine Liebesgeschichte ab, die in den nächsten Bänden hoffentlich fortgesetzt wird.

Zur neuen Aufmachung: Ja, es ist nicht mehr Hardcover. Dafür aber wurde die Gestaltung des Covers übernommen und die Verarbeitung ist ebenfalls sehr, sehr gut. Der Anhang ist sehr ausführlich und hilfreich beim Erwecken der historischen Zeit vor dem Auge des Lesers.

Ich auf alle Fälle freue mich sehr auf den nächsten Teil der Reihe. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gefährlicher Wahlkampf und Aufstand im Süden

Gaius Volcatius Tullus befindet sich im Wahlkampf: Beworben hat er sich für das Amt des Ädilen, eine Art Polizeichef im alten Rom. Damit verbunden ist die Organisation der Spiele, vor allem der Gladiatorenkämpfe in den Amphitheatern. Um sich beim Volk beliebt zu machen benötigt er also eine erkleckliche Anzahl stattlicher Gladiatoren, die von nun an bis zu seiner Wahl das Volk unterhalten sollen. Mit der Organisation ist sein ehemaliger Sklave und Kriegsgefährte Alexander betraut.
Doch kaum hat dieser ein repräsentatives Aufgebot an Kämpfern organisiert, ergeben sich schon die ersten Schwierigkeiten: Mehrere Gladiatoren werden vergiftet, Drohbriefe treffen bei Gaius ein. Will da ein Konkurrent die Wahl verhindern? Oder hat Caesars Widersacher Milo die Hand im Spiel?

Im zweiten Fall soll der junge Ädil einen Mordfall am Vesuv aufklären. Ein Gutsverwalter der Gens Volcatis meldet die Ermordung eines Sklaven. Vor Ort in Pompei trifft Gaius nicht nur einen zwielichtigen Verwalter an, das ganze soziale Netz in der Gegend scheint gestört zu sein: Enteignete Bauern planen den Aufstand und gemietete Schlägertrupps schüchtern die Bevölkerung ein.
Weitere ungeklärte Morde geben Rätsel auf.

Die mittlerweile dritte Neuerscheinung des Verlags kann mit den beiden Vorgängern leider nicht so recht mithalten. Die meisten Charaktere bleiben blass, eine rechte Spannung will nicht aufkommen und die Schusseligkeiten des Ex- Sklaven Alexander nehmen nebst aller sprachlichen Redundanzen einen zu geräumigen Platz ein. Nicht dass die Krimis von Dieter Stöver historisch unkorrekt oder schlecht zu lesen wären, der rechte Funke will diesmal jedoch nicht überspringen. Aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut...
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