Alexander Pechmann, geboren 1968 in Wien, Autor und Herausgeber, übersetzte zahlreiche Werke der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts: u.a. von Herman Melville, Mary Shelley, Sheridan Le Fanu, Mark Twain, Robert Louis Stevenson, William Butler Yeats, Nathaniel Hawthorne, William Godwin, Mervyn Peake und Maeve Gilmore - versteht sich als Schatzgräber und Goldsucher der Literatur, mit einer großen Vorliebe für verlorene Texte und vergessene Geschichten. In seiner "Bibliothek der verlorenen Bücher" versammelte er die verschwundenen, zerstörten und ungeschriebenen Werke der Weltliteratur. Im "Haus des Bücherdiebs" porträtierte er seine heimlichen Seelenverwandten, die unersättlichsten und wunderlichsten Büchernarren der Weltgeschichte.