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Alexander Nevsky/Skythische Suite


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Produktinformation

  • Komponist: Sergej Prokofieff
  • Audio CD (3. März 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B000089CDY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.463 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  2. Prokofiev: Scythian Suite, Op.20 - "Ala and Lolly" - 2. The Evil God and Dance of the Pagan MonstersValery Gergiev 3:30EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. Prokofiev: Alexander Nevsky, Op.78 - 6. Field of the DeadOlga Borodina 5:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Prokofiev: Alexander Nevsky, Op.78 - 7. Alexander's entry into PskovValery Gergiev 4:03EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Mitte der 1930er-Jahre entschied sich Sergej Prokofjew nach einer Zeit des internationalen Herumreisens und Konzertierens, endgültig in die Sowjetunion zurückzukehren. Tiefe Heimatliebe und ein deutliches Nachlassen der kompositorischen Inspiration während der Auslandsjahre scheinen für diese Entscheidung ebenso eine Rolle gespielt zu haben wie seine wohl nicht ganz objektive Sicht der Schreckensherrschaft Stalins. Seine künstlerische Potenz, so viel ist sicher, gewann er schnell zurück, war aber immer wieder dazu bereit, sie in den Dienst propagandistischer Zwecke zu stellen.

Dass dabei dennoch große Musik entstehen konnte, zeigt etwa sein Beitrag zu Sergej Eisensteins 1938 fertiggestelltem Film Alexander Newsky, der die Heldentaten des gleichnamigen russischen Großherzogs aus dem 13. Jahrhundert zum Inhalt hat. Prokofjews geniale Filmmusik wurde in sehr enger und fruchtbarer Zusammenarbeit mit Eisenstein entwickelt. Der Komponist fasste diese Musik später teils umgearbeitet, teils fast unverändert in einer siebensätzigen Kantate zusammen, die dem Verlauf der filmischen Handlung folgt und an Bildhaftigkeit wie Plastizität nichts zu wünschen übrig lässt. Ein Höhepunkt des Werks ist das akustische Schlachtengemälde des Zusammentreffens von Newskys Mannen mit dem feindlichen Heer der Deutschordensritter auf dem Eis des zugefrorenen Peipus-Sees. Wegen ihrer schweren Rüstungen brechen die Ordensritter am Ende ein, und die Russen tragen einen glanzvollen Sieg nach Hause.

Prokofjews Musik zu dieser Szenerie fasziniert durch atemberaubende Dramatik und ein Höchstmaß an Aussagekraft: Donnernde Perkussionseffekte erschüttern den Hörer bis ins Mark, bitonale Passagen lassen das Aufeinanderprallen der Heere plastisch erleben. Dem Schlachtenlärm folgt das tieftraurige Lied einer Mezzosopranstimme, in dem die gefallenen Helden besungen werden.

Drei Aufnahmen von Alexander Newsky tauchten in den Schallplattenkatalogen auf, zwei Wiederveröffentlichungen älteren Materials und eine Neueinspielung. Sie geben Prokofjews Musik auf recht unterschiedliche Weise wieder: Charles Dutoits Produktion von 1990 mit dem Orchestre Symphonique de Montréal ist die klangsinnlichste, romantischste der drei, gleichzeitig auch die insgesamt langsamste; viel Wert wird hier auf satte orchestrale Farben und breites Ausspielen gelegt. Jard van Nes bewährt sich als Mezzosopran-Solistin, und die Schlacht auf dem Eis ist aufnahmetechnisch so gut eingefangen, das beim Anhören wirklich der Boden bebt.

Valery Gergievs Neueinspielung, im Mai 2002 live aufgenommen, bietet teilweise raschere Tempi und größeres dramatisches Potenzial: Alle Ausführenden scheinen hier bis an die Grenzen des Möglichen gegangen zu sein, um die gewaltige Kraft, die in der Partitur steckt, erlebbar zu machen. Olga Borodina verleiht dem Sologesang auf dem Schlachtfeld etwas mehr tiefgründige Dunkelheit, als Jard van Nes aufzubringen vermochte.

Kurt Masurs Leipziger Live-Mitschnitt von 1991 ist noch einmal wesentlich rascher als die beiden vorher genannten Versionen. Für sich genommen durchaus ansprechend, entbehrt er im Vergleich jedoch etwas der Monumentalität und Klanggewalt und macht einen deutlich akademischeren, nicht so unmittelbar mitreißenden Eindruck. --Michael Wersin


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ein Bayreuther Festspielbesucher am 31. März 2014
Format: Audio CD
Don A. Mele, auch wenn Sie sich "Ph.D." nennen, wird Ihr Kommentar dadurch nicht seriöser. Abgesehen von diesem erschreckenden Deutsch (it would have been better to write in English, for that matter) ist es auch inhaltlich absurd, Politisches dort zu thematisieren, wo es um künstlerische Wertungen gehen müßte. Aber gut, weil Sie schon von Politischem sprechen wollen: verzichten Sie auf all jene Künstler, die nicht mit der jeweiligen Macht Kompromisse eingegangen sind, und Sie haben ein Häuflein Heiliger vor sich, deren Heiligenschein jedenfalls deren künstlerische Werke bei weitem überstrahlt. Verzichten Sie auf alle Wissenschaftler (Werner von Braun, etc.), die paktiert haben, und was bliebe davon? Es ist doch einzig wichtig, wie wir selbst uns verhalten und wieviel Schmutz WIR von unserer - auch nicht so weißen - Weste abhalten können. Im Übrigen: ganz Rußland befindet sich in einem Zustand von Euphorie wegen dieser Krim-Geschichte, man mag das naiv nennen oder durchaus zu Recht kritisch sehen, aber es mit Stalins Zwangsmethoden zu vergleichen, ist hier absolut unseriös. Und wenn Sie Ihren Ph.D. in Geschichte gemacht haben (was ich nicht glaube), dann sollten Sie sich einmal zu diesem Thema stärker einlesen (Robert Service, etc.). Und daß Sie überall bei Gergiev denselben Kommentar hinzugefügt haben, gleicht einer Materialschlacht, die in Ermangelung klarer Strategien und Inhalte fast verzweifelt wirkt. Кстати, Вы говорите по-русски?
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