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Alexander der Grosse (Beck'sche Reihe) [Kindle Edition]

Hans-Joachim Gehrke
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der antike Historiker Diodor rühmt überschwenglich Alexanders große Taten. Dank seiner Klugheit und Tapferkeit überträfe er an Größe die Leistungen aller anderen Könige, von denen man wisse. In nur zwölf Jahren habe er nicht wenig von Europa und fast ganz Asien unterworfen und damit zu Recht weithin reichenden Ruhm erworben, der ihn den alten Heroen und Halbgöttern gleichstelle. Der römische Philosoph Seneca steht dem Wirken Alexanders sehr viel kritischer gegenüber. Er fragt, ob jemand geistig gesund sein könne, der jenes Land (Griechenland) unterwerfe, wo er doch seine Erziehung erhalten habe. Nicht zufrieden mit dem Unglück all jener Staaten, die schon sein Vater unterworfen habe, trüge Alexander seine Waffen durch die Welt und mache in seiner Grausamkeit vor nichts halt, ganz wie jene Bestien, die mehr reißen als ihr Hunger verlange.
Angesichts des in der Geschichte schwankenden Charakterbildes will der vorliegende Band dem modernen Leser helfen, eine eigene Vorstellung vom facettenreichen Charakter des Machtmenschen, des Feldherrn, aber auch des weitblickenden Politikers Alexander zu gewinnen.

Produktinformation


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benjamin
Format:Taschenbuch
Alexander der Große...alleine die Tatsache,dass man Alexandros III.,König der Makedonen und Hegemon des Korinthischen Bundes,den Beinamen "der Große" als Ersten in der Geschichte gab (Kyros II. wurde der Titel erst später zugedichtet),sagt einiges über diesen Mann aus.
Der Schüler des Aristoteles,ein hochgebildeter Mann,der die Illias verschlang,hatte wie kaum ein Zweiter in der Geschichte ein "zweites Gesicht".Er erschlug seinen Freund Kleitos,der ihm am Granikos das Leben gerettet hatte,im Rausch.Er ließ Parmenion,einen seiner besten Generäle umbringen und war jähzornig und oft auch mehr als nur anmassend.Und dennoch: er erschuf ein wahres Weltreich,welches zwar kurz nach seinem Tode zerfiel,aber eine kulturelle Leistung vollbrachte,die man seit Gustav Droysen schlicht als "Hellenismus" bezeichnet.Ohne ihn hätte es wohl kein Imperium Romanum gegeben,welches sich vieler griechischer Errungenschaften bediente,kaum ein Christentum in der heutigen Form,da das Crhistentum nach Paulus sich der griechischen Philosophie (siehe Gott näher zu kommen) bediente,und dies fruchtete vor allem im östlichen Mittelmeerraum,eben da,wo der Hellenismus die Einwohner "hellenisiert" hatte,sei es auch nur oberflächlich.
Zu meiner Zwischenprüfung informierte ich mich u.a. anhand dieses Buches über weiterführende Litertur.Insgesamt eine gute EINFÜHRUNG..mehr ist und mehr kann es auch nicht sein,dazu ist der Raum zu beschränkt.Siegfried Lauffer bietet bessere Informationen,Bengtson's "Philip und Alexander" ist ebenfalls zu empfehlen.In meinen Augen unerreicht ist Nicholas Hammond's "Alexander der Große - Feldherr und Staatsmann".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Kurzbiographie 12. Januar 2006
Von Ulf Borkowski VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Trotz seiner verhältnismäßig kurzen Lebenszeit scheint es fast unmöglich, das komplexe Bild Alexanders d. Gr. auf unter 100 Seiten darzustellen. Hans-Joachim Gehrke ist dies sicher so gut gelungen, wie es gelingen konnte. Die Kurzbiograhie ist als Einstieg in die Materie oder einfach zum Nachlesen für historisch Interessierte geeignet, Studenten, die sich näher mit ALexander befassen sollten lieber auf eines der bekannten Standardwerke zurückgreifen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knapp und Gut. 27. September 2008
Von 1789
Format:Taschenbuch
Hans-Joachim Gehrkes Buch ist eine gelungene Vorstellung eines komplexen Themas. Eine Arbeit dieser Dimension (knapp unter 100 Seiten) hat keinen Anspruch auf Detailtreue oder Vollständigkeit. In einer schönen Sprache formuliert und entdeckt Gehrke die wichtigsten Stationen aus dem Leben Alexanders neu. Die Blickwinkel und Ergebnisse sind nicht revolutionär, aber ideal für den Einstieg in das Thema. Dies ist auch der Anspruch den man an ein Buch dieser Reihe stellen kann.
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5.0 von 5 Sternen Die beste Kurzdarstellung 20. August 2010
Format:Taschenbuch
Das Büchlein von Gehrke stellt meines Erachtens eine der besten Alexanderbiografien überhaupt dar. Dass es sich hierbei um eine kurze Darstellung handelt, sollte nicht als Negativkriterium bewertet werden. Dagegen muss man es Gehrke hoch anrechnen, wie es ihm gelingt auf nur etwa 100 Seiten ein m. E. sinnvolles und realistisches Bild Alexanders zu entwickeln, ohne dabei wichtige Gebiete der Alexanderforschung außer Acht zu lassen. Das Büchlein liefert nicht bloß eine Aneinanderreihung der Ereignisse, sondern vermittelt auch wichtige Hintergründe, die für die wissenschaftliche Beschäftigung mit Alexander wichtig sind. Sprachlich bleibt Gehrke auch für ein breiteres Publikum sehr gut lesbar.

Ich persönlich habe dieses Buch als Student bereits mindestens fünf Mal gelesen, zum Einstieg in das Thema, als Sekundärliteratur in Hausarbeiten und zur Vorbereitung auf Prüfungen. Gerade für diese Aufgaben hat sich Gehrkes Buch als eine überaus zuverlässige Hilfe erwiesen. Aus eigener Erfahrung kann ich dieses Buch also mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Dass für eine wissenschaftliche Beschäftigung mit Alexander dem Großen natürlich noch weitere Literatur notwendig ist, sollte klar sein. Hierfür liefert das Büchlein eine kleine Bibliografie aus etwa 60 Titeln, in welcher sich die wichtigsten Publikationen der letzten Jahre finden.
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