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Alexander der Große: Feldherr und Staatsmann: Feldherr und Staatsmann. Biographie [Taschenbuch]

Nicholas Hammond , Martin Pfeiffer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2004
Das große Kino-Ereignis imHerbst 2004 ? der Film über denbedeutendsten Feldherrn derAntike »Alexander« ? ein Film von Oliver StoneVoraussichtlicher Filmstart: 18. November 2004Mit Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Anthony Hopkins u.v. a.Regie: Oliver Stone Er war ein genialer Feldherr, der das erste Weltreichder Menschheitsgeschichte schuf ? und eincharismatischer Staatsmann, der seine Zeitgenossenin den Bann schlug. Als Alexander derGroße 323 v. Chr. im Alter von nur 32 Jahrenstarb, hatte er als makedonischer König Griechenlandunterworfen, das Persische Reich erobertund die hellenistische Zivilisation nach Ägyptenund bis an die Ufer des Indus getragen. Mit stilistischerBrillanz, glänzender Quellenkenntnis undsouveränem Urteil zeichnet Nicholas Hammondein faszinierendes Lebensbild des wohl größtenHerrschers der antiken Welt.

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Pressestimmen

"Brillant, wie Hammond eine bedeutende Geschichtsepoche lebendig werden lässt." (Financial Times)

"Eine anregende und spannende Studie." (Stuttgarter Zeitung)

Klappentext

Mit seiner neuen, großen Alexander Biographie legt Nicholas Hammond, der bedeutendste Kenner des antiken Makedoniens, die Summe seiner lebenslangen Forschungen vor. Mit altmeisterlicher Verve zeichnet er ein brillantes Lebensbild des wohl genialsten Herrschers der antiken Welt, dessen Leistungen noch heute faszinieren.

Als Alexander der Große 323 v. Chr. im Alter von nur 32 Jahren starb, hatte er als makedonischer König Griechenland unterworfen, das Persische Reich erobert und die hellenistische Zivilisation nach Ägypten und bis an die Ufer des Indus getragen. Schon zu Lebzeiten genoss er bei Freund und Feind einen geradezu mythischen Ruf, bald nach seinem Tod wurde er in zahllosen Chroniken und Biographien zur Legende stilisiert.

Dank seiner intimen Kenntnis der antiken Quellen gelingt es Hammond, zwischen überlieferten Fakten und Legendenbildung sorgfältig zu unterscheiden und ein historisch verlässliches Alexander-Bild zu entwerfen. Es zeigt einen ebenso machtbewußten wie visionären Feldherrn und Staatsmann, der das erste Weltreich der Menschheitsgeschichte schuf und mit seiner charismatischen Persönlichkeit schon die Zeitgenossen in den Bann schlug. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alexander in a nutshell... 10. März 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch schildert, mal etwas mehr, mal etwas weniger gelungen, die wichtigsten Ereignisse des Lebens Alexanders. Die Biographie ist gut recherchiert, geht auf verschiedene Quellen ein und prüft deren Widersprüchlichkeit bzw. Glaubhaftigkeit. Sie ist informativ und interessant, liest sich jedoch streckenweise wie ein überlanger Lebenslauf. Nüchtern und abgeklärt beschreibt Hammond den bekannten Feldherrn der Antike, der Mensch Alexander wird einem jedoch kaum näher gebracht.

Besonders irritierend fand ich die allzu ausführlichen Beschreibungen der Schlachtformationen Alexanders und Dareius'Armeen. Auch nach mehrmaligem Lesen konnte ich mir nur wenig darunter vorstellen und für die Abbildungen des Schlachtverlaufs brauchte man schon eine Lupe um etwas entziffern zu können.

Das Buch ist gut und präzise, wenn es darum geht, Fakten zu beschreiben. Man vermisst jedoch Passagen, die den Charakter des Welteroberers beschreiben oder seine manchmal befremdlichen Entscheidungen in das Licht seiner von Homer geprägten Überzeugungen oder der antiken Kultur stellen und so bleibt die Persönlichkeit Alexanders in diesem Werk weitgehend im Dunkeln.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut gelungen 4. Januar 2003
Von "aeotr"
Format:Gebundene Ausgabe
Nicholas Hammond ist es geglückt, eine gute Zusammenfassung über das Leben des Alexanders vorzulegen. Letztlich fasst er die Komplexität des Themas befriedigend zusammen und erläutert die damalige politische Situation, die ihre Wurzeln in den Taten Phillips II hatte, umfassend, dass auch Laien einen Einblick in diese Epoche bekommen. Alle Abschnitte Alexanders Leben sind beschrieben und für Interressierte millitärischen Vorgehens wurden detaillierte Kampfberichte mit Abbildungen verfasst. Auch findet sich schönes Bildmaterial, was den kulturellen Flair dieses Zeitalters bezeugt. Allgemein ist Hammond, der sich zeitlebens mit dem großen Herrscher beschäftigt hat, ein solides Werk gelungen, von dem ich mir lediglich mehr Einblicke in Alexanders Persönlichkeit und Privatleben, sofern dies natürlich möglich ist, gewünscht hätte, dennoch reicht das angebotene Wissen aus, um sich ein Bild über diesen Mann zu machen. Ich kann das Buch daher nur empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kompakt, sachlich, logisch und etwas zu positiv. 12. Mai 2007
Format:Taschenbuch
In diesem Sachbuch trägt Nicholas Hammond, der als bedeutendster Kenner der makedonischen Geschichte galt, sein Lebenswerk zusammen, leicht verständlich für den Laien und solide geschrieben. Dabei konzentriert er sich nicht so sehr auf Hintergrundinformationen, sondern ganz auf Alexander und seinen Feldzug, er lässt sich von Taten und Tatsachen leiten und ergeht sich nicht in ausschweifenden Mutmaßungen über den Charakter. Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass er die Quellen auf die er sich bezieht sehr sorgfältig abwägt und gut erklärt, warum Eine nicht wirklich glaubwürdig ist, eine Andere dagegen schon. Es gibt mehrere erhaltene Alexander-Geschichten (Arrian, Diodor, Plutarch), die alle 3 bis 5 Jahrhunderte nach Alexander geschrieben wurden und sich Inhaltlich widersprechen. Indem Herr Hammond deren Quellen (Zugang zu den Alexander-Tagebüchern in Ägypten, zwei Zeitzeugen die dabei waren oder nur ein Zeitzeuge der noch nicht mal dabei war, Ausgrabungen die einen Bericht bestätigen oder als unwahr überführen, usw.) analysiert, erklärt er gut nachvollziehbar, warum er die jeweilige Quelle für glaubwürdiger hält als die Anderen. Logisch ist das Buch jedenfalls absolut schlüssig und sicher gut geeignet als Begleitliteratur zu Romanen, oder als Diskussionsstoff im Vergleich zu anderen Sachbüchern über Alexander, da der Autor eine ausnahmslos positive Sicht vertritt.

Dazu befinden sich grafische Darstellungen der Schlachtenaufstellungen und Truppenbewegungen während der Gefechte, der Landkarten mit seinem Weg, seinen gegründeten Städten und seinen Lager- und Gefechtsorten und Phalanxaufstellungen (als Keil und Block) in dem Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Faktenreich, Karten mässig 25. Februar 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist kein Roman, diese Buch über Alexander. Aber wer die Fakten kennen will sollte dieses Buch wählen. Es ist weder trocken noch langweilig. Die Quellenangaben sind für den Normalleser etwas zu ausgiebig, nehmen sie doch oft die halbe Buchseite ein. Bilder sind keine im Buch. Die Karten sind recht grob, aber inhaltlich weitgehend auf den Text abgestimmt. Sie zeigen den Zug der Armee Alexanders und die historischen Bezeichungen der durchzogenen Städte. Leider jedoch nicht die Namen der Städte von Heute.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Undifferenziert 9. April 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor vermag es sehr gut die politischen Verhältnisse der Zeit vor und während der Herrschaft Alexanders darzulegen. Sein Werk erreicht eine umfassende Komplexität des militärischen
Werdeganges. Die Zeitabläufe der Geschehnisse sind klar aufgezeigt. Hervorheben möchte ich noch die nachvollziehbaren
Ortsbeschreibungen von Schlachten bzw. Routen des Feldzuges, die
mit sinnigen Karten untermauert wurden.
Als Manko betrachte ich die Ausführungen zur Person des Alexanders selber. Hier wurde zu undifferenziert betrachtet.
Nach Weglegen des Buches hat man den Eindruck, der Feldzug war
eine sportliche Angelegenheit. Die Person Alexanders mehr oder weniger ein neugieriger,ehrgeiziger junger Mann, der seine Möglichkeiten auslotete. Hier hätte mehr auf die despotische machthungrige Seite eingegangen werden können. Auch die militärischen "Erfolge", die größtenteils nicht seine waren
(wie auch, wenn er Hasardeurmäßig an vorderster Front kämpfte),
sondern seiner gut ausgebildeten Offiziere und Unteroffiziere.
Diese hatte aber sein Vater nach einer Militärreform in einer Art Kadettenschule herangezogen. Verharmlost wurde mir auch die Beseitigung von möglichen oder echten Gegnern in den eigenen Reihen. Hier zeigte sich doch ein Wesenszug, der auch militärisch sichtbar wurde - die eigene Stärke durch die Schwäche anderer hervorheben. Das wollte er auch im Heimatland erreichen. Denn den Erlaß Flüchtlinge bzw. Verbannte unter Wiedergabe ihres (sicherlich bereits verteilten) Eigentums, die Rückkehr in die grichischen Städte zu ermöglichen, kann ich beim besten Willen nicht als zivilisatorische Wohltat anerkennen.
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