Kurzbeschreibung
Wenige Gestalten der Geschichte haben die Phantasie der Nachwelt so lebhaft beschäftigt wie Alexander der Große (356 323 v.Chr.), der schon bald nach seinem Tod in Geschichtsschreibung, Literatur und Volkserzählungen zum Mythos wurde. Als junger König von Makedonien errang er die Vorherrschaft in Griechenland, eroberte Persien und Ägypten und drang bis nach Indien vor.
Nach seinem Tod zerfiel das Reich rasch, doch hatte Alexander entscheidende Impulse zur politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung der damaligen Welt gesetzt und die Epoche des Hellenismus begründet. Auf der Grundlage der gesicherten Quellen beschreibt Siegfried Lauffer umfassend und ausgewogen das Leben und die Wirkung des »Weltherrschers«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Verlag über das Buch
»Lauffer hat seine Arbeit in souveräner und liebenswürdiger Manier gemeistert. Dem leicht und flüssig zu lesenden Text stehen Anmerkungen zur Seite, die angesichts der Knappheit des Platzes ein erstaunliches Maß an Hinweisen zu Quellen und Literatur bieten . Es besteht kein Zweifel, dass gerade interessierte Studierende und an Schulen Lehrende zu diesem Buch greifen werden.« Anzeiger für die Altertumswissenschaft
»Die Biographie ist über die lehrreiche und fundierte Schilderung des Lebens einer der größten Persönlichkeiten der Geschichte hinaus eine schier unerschöpfliche Fundgrube in Bezug auf Quellentexte und Sekundärliteratur « Kemet -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.