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Alexander der Große

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Richard Burton, Fredric March, Claire Bloom
  • Regisseur(e): Robert Rossen
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000164TYG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.452 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Der Mazedonierkönig Philipp einigt sein Reich zu einem Staatswesen. Die griechischen Stadtstaaten fühlen sich durch diesen Schritt bedroht und formieren sich gegen die neue aggressive Militärmonarchie. Denn der Sohn der Kriegsgemahlin Olympia, der spätere Alexander der Große soll als Abkömmling der Götter ein gewaltiger Herrscher werden. Die Griechen rüsten zum Kampf."

VideoMarkt

König Philip von Mazedonien führt stolz seine Truppen zur Feier der Geburt seines Sohnes Alexander. Als Alexander erwachsen wird, beweist er seinem Vater mit der Zerstörung eines Dorfes seinen Willen zur Macht. Er erobert Griechenland, übernimmt die Armee und bestraft Verräter. Alexander dringt nach Persien vor und tanzt betrunken auf der Siegesfeier (wie sein Vater zwischen den toten Körpern der Griechen). Vor seinem frühen Tod erlebt er moralische Reinigung und Erneuerung und betet um die Einheit der Welt und um Frieden.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmslocum am 16. Januar 2005
Format: DVD
Über den Inhalt des Films und seine historische Genauigkeit möchte ich mich gar nicht weiter auslassen. In diesem Punkt ist
z.B. auch die neueste Alexander-Verfilmung sehr umstritten. Das
ist zum Teil auch Geschmacksache.
Aber zur Qualität dieser DVD ist zu sagen: Es stimmt rein gar nichts. Bei meiner so eben erworbenen Version wurde zwar das
Titel-Cover geändert, vielleicht verschönert, aber ansonsten ist
leider alles so schlimm wie von den anderen Rezensenten beschrieben: Die Bildqualität ist teilweise schlechter als bei
der Fernsehausstrahlung neulich auf 3 Sat. Das habe ich bei MGM,
immerhin ein großer Name, leider schon öfter erlebt. Bildrestauration scheint bei alten Filmen kaum statt zu finden.
Wieso schafft das Paramount z.B. bei gleich alten Filmen wie "Krieg und Frieden"? Noch schlimmer ist aber, daß hier nur
die gekürzte deutsche Version von 106 Min. gezeigt wird, auf der
DVD-Rückseite aber die Originallänge von 130 Min. angegeben wird. So nicht, MGM!
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2003
Format: DVD
Auf der DVD Hülle steht Laufzeit 130 Min. Das entspricht auch der original Laufzeit, leider liegt hier nur eine gekürzte Fassung von 106 Min. vor und... nur in Mono, obwohl der Film im Kino in Stereo gezeigt wurde.
Als Format wird 1: 1,85 angegeben, was auch nicht stimmt, der Film ist 1 : 2,35 auf der DVD abgetastet.
Wer entwirft bloß diese Cover?
Außerdem hat der Film in den Totalen leichte Unschärfen. Es gibt ältere Filme, die besser umgesetzt wurden.
Deshalb leider nicht zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 11. Januar 2014
Format: DVD
Der Antikfilm gilt als im Schnitt eher "flaches" Genre, ist es doch schwierig, einerseits die dargestellte Epoche ernstzunehmen und andererseits von ihr so heutig zu erzählen, dass sie dem Zuschauer noch etwas zu sagen hat. Dem vorliegenden Film gelingt der Spagat nicht immer, aber oft. Der Makedonier Alexander hatte im 4. Jh. v. Chr. die Eroberungen seines Vaters Philipp fortgesetzt und seine Herrschaft auf Ausmaße ausgedehnt, dass man von einem Weltreich sprechen konnte. Ihm wurde aber schon damals vorgeworfen, dass er zu siegen verstünde, aber nicht zu herrschen, d.h. mit den Siegen etwas Sinnvolles anzufangen (im Film wird dies mehrmals gegenüber Philipp so gesagt). Von daher ist es - bei allen Lücken in der Geschichtsschreibung - stimmig, den Mann als einen widersprüchlichen, zerrissenen Geist darzustellen. Ungeduldig, übereifrig, aggressiv, kämpferisch - doch zaudernd, wenn er entweder hat, was er erringen wollte, oder wenn er sich fragt, was eigentlich die Ziele seine Kriege sind. Eintauchen in die Historie und zeitloses Psychologisieren. Und natürlich ist der junge Richard Burton (lächerliche Perücke hin oder her) perfekt, um so einen unsicheren Berserker mit all seinen scheinbaren und tatsächlichen Widersprüchen zu spielen, aufbrausend, hart, aber auch grüblerisch und selbstquälerisch, das kann der Mann mit Charisma und Theatererfahrung!

Das Crossover zwischen Historie und Psychologie funktioniert auf mehreren Ebenen. Macht hat auch Fesseln; man ist gezwungen, sie zu nutzen und zu sichern, sonst verliert man sie. Und man ist vor allem gezwungen, sie mit niemandem zu teilen und niemandem zu trauen, wie Philipp (Fredric March) Alexander sehr deutlich sagt. Alleinherrschaft macht allein bzw. einsam.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caesar am 17. März 2004
Format: DVD
Als Geschichtsbegeisterter habe ich gespannt auf die DVD gewartet. Umso enttäuschter bin ich von dem Film. Da hat jemand versucht, schnell mal ein bißchen Schmalspurwissen unterzubringen (wie den gordischen Knoten) und ansonsten ohne viel Ahnung ein angebliches Epos zu schaffen. Leider voll daneben. Historisch teilweise unhaltbar - ok, das sind viele Filme - ist er auch furchtbar langweilig.
Und als sei das nicht genug, läßt die Qualität der DVD auch noch stark zu wünschen übrig. Ton und insbesondere Bild sind einfach furchtbar.
Schade. Aber hier kann man nur abraten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Haas am 12. Oktober 2014
Format: DVD
Im Jahre 356 v. Chr. ist König Philipp von Makedonien (Frederic March) wieder mal weit weg von zuhaus dabei, einen Krieg auszufechten. Da erhält er vom heimischen Hof die Nachricht, seine Gattin Olympias (Danielle Darieux) habe einen Sohn zur Welt gebracht und dieser sei göttlicher Herkunft. Philipp nimmt das mit der gebotenen Skepsis zur Kenntnis. Trotzdem steht Sohnemann Alexander (Richard Burton) als Thronfolger fest. Neben dem Unterricht von Aristoteles (Barry Jones) kommt Alexander auch in den Genuss von Kampfausbildung. Ziel und Zweck davon ist es, Alexander auch bei den Schlachten das Kriegshandwerk beizubringen. Die Makedonier treffen dabei wieder einmal auf die Athener. Alexander tut ganz ordentlich mit, sodass die Seinen die Oberhand gewinnen. So kommt es, dass sich König Philipp die Loyalität der übrigen griechischen Herrscher sichert, nur die Athener murren laut vernehmlich. Am Hof hat Philipp auch private Schwierigkeiten, denn er nimmt an, dass seine Gattin gegen ihn intrigiert, doch diese will Alexander eher weismachen, Philipp sei so von der Macht besessen, dass er überall Verschwörungen wittere. Diese Verwerfungen beschwört Philipp aber auch selber hinauf, weil er sich mit anderen Frauen einlässt und sogar eine davon heiraten will. Schliesslich wird Philipp von einem Intriganten erstochen. Kurzerhand rächt sich Alexander ebenfalls mit dem Messer an ihm, wohl um zu verhindern, dass die Tat Kreise zurück ins Königshaus ziehen könnte. Wieder zurück im Palast, wirft Alexander das blutverschmierte Messer seiner Mutter vor die Füsse. Bald darauf beschliesst der inzwischen zum König aufgestiegene Alexander, sein Reich auszudehnen.Lesen Sie weiter... ›
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