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Alexander der Erste Gebundene Ausgabe – 1967

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 309 Seiten
  • Verlag: Wegner (1967)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0000BTX2J
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.918.481 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 16. Dezember 2007
Hand aufs Herz: In der langen Liste russischer Zaren gab es nur wenig Lichtgestalten. Peter I (der so genannte Große) ließ seinen Sohn zu Tode foltern, Nikolaus I war der Zuchtmeister der Reaktion in Europa, und Paul I, der Vater Alexanders I, war - so das vorliegende Buch - "ein ausgefallenes Gemisch aus Grausamkeit und Perversion." (S. 36) Er wollte das Knacken der Knie hören, wenn sich seine Untertanen vor ihm niederwarfen und verkaufte sechs Jahre nach dem Beginn der französischen Revolution noch Hunderttausende russischer Leibeigene an seine Adelskumpane nach Sibirien. Leidlich sympathisch waren eigentlich nur Nikolaus II (1896-1917), der Reformzar Alexander II (1855-1881) und Alexander I (1801-1825) - den ersten erschossen die Bolschewiki mit seiner ganzen Familie, den zweiten sprengten die Terroristen in die Luft, und über den Dritten, "den Befreier Europas vom napoleonischen Joch" hat Henry Vallotton das vorliegende Buch geschrieben.
Aber auch dieser Zar hatte natürlich seine Schattenseiten, wenngleich gelegentlich von Selbsterkenntnis erhellt. "Ich bin ganz und gar unfähig zu Wetteifer und Lerneifer", schreibt der kleine Prinz, "und wenn ich nur zu trinken und zu essen haben und wie ein sechsjähriges Kind spielen und wie ein Papagei plappern kann, fehlt es mit an gar nichts." ( S. 23). Wer hätte zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass aus diesem kleinen faulen Prinzen einmal der Bezwinger Napoleons würde? Sein Vater, Zar Paul I ganz bestimmt nicht, aber der war ein solcher Wüterich, dass er von seinen Offizieren im Jahre 1801 wie eine Sau im Schafzimmer abgestochen wurde, so dass der inzwischen herangewachsene Prinz Alexei im Alter von nur 28 Jahren den russischen Thron bestieg.
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