Alexander 2004

Amazon Instant Video

(226)
In HD erhältlich

Das gewaltige und beeindruckende Historien-Epos von Oscar®-Preisträger Oliver Stone!

Darsteller:
Colin Farrell, Angelina Jolie
Laufzeit:
2 Stunden 48 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Alexander

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Details zu diesem Titel

Genre Historienfilm, Abenteuer
Regisseur Oliver Stone
Darsteller Colin Farrell, Angelina Jolie
Nebendarsteller Val Kilmer, Sir Anthony Hopkins, Rosario Dawson, Jared Leto, Christopher Plummer, Erol Sander, Elliot Cowan, Joseph Morgan, Jonathan Rhys Meyers
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Heidi auf 15. April 2008
Format: DVD
Warum nicht gleich so, fällt mir dazu nur ein. Wirklich schade, das
es diese Version nicht auf Deutsch gibt.
Hier ergeben viele Szenen endlich einen Sinn! Durch fehlende Ausschnitte
hat man oft das Gefühl gehabt, das etwas nicht stimmt.... hier ist dann
auch die Reihenfolge anders, was auch geholfen hat. Wirklich eine
Meisterleistung von Oliver Stone und auch den Schauspielern. Lasst die
Kritiker schimpfen.... sie wollen es nicht anders.... Wir, die Zuschauer
wissen es besser ;-)
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52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf auf 1. April 2005
Format: DVD
Dieser Film hat es mit seinem Mut zu Drastik, Offenheit und historischer Genauigkeit nicht leicht gehabt; so ist es Oliver Stone - dem Meister der Kontroverse - gelungen ist, sein Publikum in kaum vorstellbarer Weise zu spalten. Der Film setzt von seinem Zuschauer die Fähigkeit voraus, alle Erwartungen fallen zu lassen und sich ganz auf diesen ästhetischen Bilderrausch einzulassen. In Europa ist der Film sehr erfolgreich gewesen und hat die Verluste in den USA wieder kompensiert; im us-amerikanischen Süden war der Film bereits aufgrund vorgeblicher homoerotischer Sexszenen im Vorfeld boykottiert worden und nur wenige Kritiker konnten dem Film Großes abgewinnen (aber immerhin z.B. das "Time"-Magazin). Auch in Griechenland sollte der Start verhindert werden, bis sich allerdings der erste Zuschauer den Film tatsächlich ansah und "grünes Licht" gegeben wurde. Das alles verwundert doch sehr, denn - der Realhistorie folgend - ist zwar Alexanders Beziehung zu seinem General Hephaistion deutlich dargestellt, doch in Sachen Homoerotik verhält sich der Film extrem zurückhaltend. Darüber hinaus sollte festgehalten werden, dass es damals absolut üblich war, bisexuell zu sein; also viel Lärm um fast nichts.
Und nun zum eigentlichen Geschehen. Anders als etwa "Troja" präsentiert uns "Alexander" gut ausgefeilte Charaktere, die in ein realhistorisch-präzises Szenario gebettet sind. Oliver Stone ("Platoon", "JFK") orientierte sich an der bis heute besten Biographie des Historikers Robin Lane Fox. Also ist dem Interessierten reichlich Inhalt geboten. Am eindrucksvollsten sind die gewaltigen Bilder des Epos', die höchsten ästhetischen Ansprüchen absolut gerecht werden, etwa die Darstellung Babylons oder andere Naturkulissen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Brylka auf 4. Januar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zuerst einmal: Der Film ist in der von Oliver Stone gewünschten und in der "Revisited" auch veröffentlichten Version sehenswert. Die nicht chronologische Abfolge der Lebensstationen Alexanders sind so trotzdem schlüssiger als in der vom Filmstudio gekürzten Kinofassung. Dennoch empfinde ich das Potential der Geschichte als bei weitem nicht ausgeschöpft, denn zu sehr kommt Alexander der Große hier noch als Held mit gutem Herzen davon. Die Zerrissenheit eines Eroberers, der eigentlich nur "Gutes" will und viel Böses verübt um dieses Ziel zu erreichen ist auch in der Langversion nicht hinreichend dargestellt worden. Die Greuel der Schlachten werden gezeigt, nicht jedoch die Greuel des Niedermetzelns wehrloser Dörfer die sich in den Augen Alexanders nicht von ihm "befreien" lassen wollten. Angemessen wäre hier ein im Mindesten so umfangreiches Projekt wie die "Herr der Ringe" Trilogie.

Es gab jüngst eine Diskussion bei Erscheinen der "Avengers" darüber, ob eine Lanzenspitze die durch einen Körper drang nun in den Kinos gezeigt wurde oder nicht und auf der DVD auf jedenfall nicht übernommen wurde. Die "Avengers" sind ebenso als FSK 12 eingestuft wie "Alexander". So ist diese Diskussion nicht nachzuvollziehen, denn was in Alexander an durchbohrenden Lanzen, spritzendem Blut, durchschnittenen Kehlen, abgeschlagenen Gliedmaßen zertrümmerten Köpfen und einer Hinrichtung äußerst realistisch gezeigt wird ließe sicherlich eine FSK 16 Einstufung rechtfertigen. Ich würde keinem 12-jährigen Kind empfehlen, diesen Film zu sehen.

"Zum Glück" kann man dort nur sagen kommt die Musik von Vangelis nur begleitend daher.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuvok auf 29. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Oliver Stone und der große Irrtum. Wie schafft man es 150 Mio. Dollar in den Sand zu setzen? Ganz einfach man nehme sich eine bekannte und faszinierende Geschichte bastele ein Drehbuch drum herum und beauftrage Oliver Stone mit der Umsetzung des Filmes. Wer hier bei diesem Film ein kraftvolles, spannendes und berührendes Epos erwartet liegt schlicht und einfach falsch. ... Zu müde und kraftlos plätschert der Film vor sich hin. Ein wenig von dem was man sich als Zuschauer erhofft blitzt während der Schlachten auf, leider aber nicht von Dauer. Dazwischen wird man immer wieder daran erinnert, das Fehlbesetzungen auch wenn es sich um große Namen handelt, einem Film sehr viel an Glaubwürdigkeit und Größe nehmen können. Colin Farrell (Alexander) ist hier nur eines von vielem Beispielen, passte er noch ganz gut in einen Film wie "Ein Zuhause am Ende der Welt" so stößt er hier ganz eindeutig an seine schauspielerischen Grenzen. Der Film ist nicht so schlecht dass man ihn verteufeln müsste, aber er bietet auch wenig wofür man sich 3h ins Kino setzen möchte.

aber mir hat er gefallen
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