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Alex Rider 3: Skeleton Key Taschenbuch – 1. Dezember 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 6 (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473582913
  • ISBN-13: 978-3473582914
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Skeleton Key / Insel des Schreckens
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,6 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.660 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Leben - ein Abenteuer: Für den halbwüchsigen Anthony Horowitz sieht es zunächst eher düster aus. Obwohl er in einer wohlhabenden Familie aufwächst, ist seine Kindheit alles andere als glücklich. Komplizierte Verhältnisse zu Hause, schreckliche Erlebnisse in der Internatsschule - Anthony erfindet Geschichten, die ihn der lieblosen Enge entkommen lassen, und macht dies später zum Beruf. Mit 23 veröffentlicht der 1956 in Stanmore, Middlesex, geborene Horowitz sein erstes Buch. Seitdem produziert er geradezu manisch, z. B. neue Episoden seiner Serienhelden. Mittlerweile sind der junge Agent Alex Rider oder Matt aus der Reihe "Die fünf Tore" weltbekannt. Neben Abenteuerromanen verfasst Horowitz Drehbücher und Theaterstücke. Er lebt mit Frau, Kindern und Hund im Norden von London.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Der 14-jährige Superagent Alex Rider erholt sich gerade von seinem letzten Abenteuer, als ihm der Geheimdienst MI6 einen neuen Auftrag erteilt: Alex soll zwei CIA-Agenten dabei unterstützen, den russischen Exgeneral Sarow zu stellen. Schauplatz ist Skeleton Key, eine traumhafte Insel in der Karibik, und mit der Aussicht auf Ferien unter Palmen erklärt sich Alex schnell bereit mitzumachen. Doch dann kommt alles anders als geplant und Alex gerät selbst in die Fänge des skrupellosen Generals, der einen teuflischen Plan verfolgt ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Smithers hatte sein Büro im elften Stock, und Alex musste zugeben, dass er von dem Büro auf den ersten Blick sehr enttäuscht war.
Schon bei seinen früheren Einsätzen als Geheimagent hatte man Alex verschiedene Instrumente und Geräte mitgegeben, die von Smithers entwickelt worden waren. Deshalb hatte Alex eigentlich erwartet, dass Smithers irgendwo im Untergeschoss eine Art Werkstatt hatte, umgeben von schnellen Autos, Motorrädern, Hightech-Waffen und Männern und Frauen in weißen Overalls. Aber dieser Raum hier war total langweilig: groß, fast quadratisch und völlig nichts sagend.
Das Zimmer hätte genauso gut das Büro eines Managers in irgendeiner Firma sein können, einer Versicherung vielleicht oder einer Bank.
Mittendrin stand ein Stahl-Glas-Schreibtisch mit Telefon und Computer, einer Topfpflanze, zwei Briefkörben aus Plastik mit den Aufschriften "Posteingang" und "Postausgang" und einer ausziehbaren Schreibtischlampe. An einer Wand stand ein zweisitziges Ledersofa, an der Wand gegenüber ein silberglänzender Metallaktenschrank mit sechs Schubladen. An der Wand hinter dem Schreibtisch hing ein Bild - Blick von der Küste auf das Meer mit hohem Wellengang.
Enttäuscht war Alex vor allem deshalb, weil von Smithers "Spezialspielzeug" nichts zu sehen war. Nicht mal ein elektrischer Bleistiftspitzer.

Smithers saß am Schreibtisch und hämmerte auf der Computertastatur herum. Seine Finger schienen viel zu groß für die kleinen Tasten. Denn Smithers war einer der dicksten Menschen, die Alex je gesehen hatte.
Heute trug er einen schwarzen dreiteiligen Anzug; die Krawatte schien eine alte Schulkrawatte zu sein, die schlaff auf dem gewaltigen Bauch lag.
Als Smithers Alex erblickte, hörte er auf zu tippen und drehte sich auf seinem Ledersessel herum, der mit Sicherheit spezialverstärkt worden war, um nicht unter seinem Gewicht zusammenzubrechen.
"Mein lieber Junge!", rief Smithers erfreut aus. "Wie schön, dich wieder einmal zu sehen! Komm rein, komm rein! Wie gehts dir denn so? Ich hab gehört, dass du ein wenig Probleme hattest bei der Sache in Frankreich. Du musst wirklich besser auf dich aufpassen, Alex. Ich wäre zu Tode betrübt, wenn dir was passieren würde."
Plötzlich rief er laut: "Tür zu!" Erschrocken fuhr Alex herum. Hinter ihm schloss sich die Tür von alleine.
"Sprachaktivierter Mechanismus", erklärte Smithers beiläufig.
"Setz dich doch, Alex."
Alex setzte sich auf den lederbezogenen Besuchersessel vor dem Schreibtisch. Kaum hatte er Platz genommen, war ein leises Summen zu hören: Die Schreibtischlampe schwenkte zu ihm herum und der Lampenschirm streckte sich zu ihm hin wie ein Metallvogel, der einen Wurm näher inspizieren will. Gleichzeitig flimmerte der PC-Monitor kurz auf und ein Menschenskelett wurde sichtbar.
Alex starrte es entsetzt an, dann hob er die Hand. Das Skelett hob gleichzeitig die Hand. Alex schüttelte sich, als ihm klar wurde, dass er sein eigenes Skelett sah - oder vielmehr, dass er durch sich hindurchsah.
"Gut siehst du aus", stellte Smithers fest. "Ausgezeichneter Knochenbau!"
"Was ...?", fragte Alex lahm.
"Daran arbeite ich gerade", erklärte Smithers.
"Ziemlich einfacher Röntgenapparat. Aber recht nützlich, wenn jemand eine Waffe trägt."
Smithers drückte auf eine Taste und der Monitor wurde schwarz.
"Kommen wir zur Sache. Mr Blunt meinte, du möchtest gerne unseren Freunden von der CIA helfen. Prima Feldagenten haben sie. Sehr, sehr gute Leute - nur darf man ihnen natürlich nicht über den Weg trauen und außerdem haben sie kein Fünkchen Humor. Skelettinsel, hab ich gehört ...?"
Er beugte sich vor und drückte auf einen Schalter am Schreibtisch. Alex blickte auf, als sich etwas an der Wand hinter Smithers regte. Die Wellen auf dem Bild an der Wand bewegten sich! Dann veränderte sich das Bild auf Weitwinkelperspektive, und Alex entdeckte, dass das Gemälde eigentlich ein Plasma-Flachbildschirm war, auf den über Satellit ein Bild vom Atlantik übertragen wurde.
Alex sah eine völlig unregelmäßig geformte Insel mitten im türkisfarbenen Meer. In der Bildschirmecke waren Datum und Uhrzeit eingeblendet; offenbar wurde das Bild live übertragen.
"Tropisches Klima", murmelte Smithers. "Um diese Jahreszeit dürfte es da eine Menge Regen geben. Ich habe mal einen Poncho entwickelt, der auch als Fallschirm benutzt werden kann, aber den wirst du wahrscheinlich nicht brauchen. Und ich hätte da noch eine wunderbare Moskitofalle. Allerdings sind Moskitos so ziemlich das Einzige, was man mit dem Ding nicht umbringen kann. Aber das wirst du vermutlich auch nicht brauchen! Eigentlich hat man mir gesagt, dass du nur ein einziges Gerät brauchst - nämlich eins, mit dem du mit der Außenwelt in Kontakt bleiben kannst."
"Einen Geheimsender", sagte Alex. "Warum muss er denn geheim sein?", fragte Smithers, zog eine Schublade auf und nahm etwas heraus, das er vor Alex auf den Tisch legte. Ein einfaches Handy.
"Ich hab aber schon ein Handy", murrte Alex enttäuscht.
"So eins hast du bestimmt nicht", gab Smithers zurück. "Dieses Handy stellt dich direkt zu unserem Hauptquartier hier in London durch, auch wenn du in Amerika bist. Es funktioniert unter Wasser. Und im Weltraum. Die Tasten sind Fingerabdrucksensoren, deshalb kannst nur du das Handy benutzen. Das hier ist nur Modell 5. Wir haben auch ein Modell 7 entwickelt. Das musst du bei der Nummerneingabe verkehrt herum halten, sonst explodiert es in deiner Hand und ..." "Dann hätte ich gern Modell 7", sagte Alex.
"Das hat Mr Blunt verboten", erklärte Smithers und beugte sich verschwörerisch vor, so weit es sein Bauch zuließ. "Aber für dich habe ich ein kleines Extra eingebaut. Siehst du die kleine Antenne hier? Wenn du die Notrufnummer 999 wählst, schießt eine winzige Nadel aus dem Ding heraus. Natürlich vergiftet. Betäubungsmittel. Haut jeden im Umkreis von zwanzig Metern auf der Stelle um." "Super", sagte Alex und nahm das Handy.
"Haben Sie sonst noch was für mich?"
"Man hat mir gesagt, dass du keine Waffen tragen darfst", seufzte Smithers bedauernd, beugte sich vor und sagte zu der Topfpflanze auf dem Schreibtisch: "Bringen Sie doch bitte mal die Sachen rauf, Miss Pickering."

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mcb am 31. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Eine Kritikerin hat es perfekt auf den Punkt gebracht: Dieses Buch zeigt Alex Rider deutlich nachdenklicher als in den beiden ersten Bänden. Das Agentenleben beginnt, seine Auswirkungen bei Alex zu zeigen. Zwar hat er bereits in den ersten zwei Abenteuern den Leser wissen lassen, wie sehr er seinen "Job" verabscheut, aber inzwischen wird er sich der ganzen Konsequenzen für sich und andere bewusst. Alex leidet - körperlich und seelisch unter seiner Aufgabe. Dadurch wird die Geschichte nicht nur realistischer, sondern gewinnt auch an Tiefe und an Spannung. Es geht nicht mehr nur um die Frage, wie der Fall ausgeht, sondern vielmehr darum, was aus Alex wird, wie sich das Erlebte auf ihn auswirkt. Alex wirkt jetzt eher wie eine Figur aus Fleisch und Blut. Sein Charakter wird weiter entwickelt, er wird erwachsener und es ist faszinierend, ihm dabei zuzuschauen und mitzufiebern. In den folgenden drei Bänden setzt sich diese Entwicklung fort, Leser dürfen sich also darauf freuen, dass es neben den Missionen noch mehr zu erleben gibt. Ein Tipp für Jugendliche ab 12.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von buch liebhaberin am 5. Juli 2006
Format: Taschenbuch
skeleton key ist das dritte abenteuer von alex und ich finde es genauso spannend wie die ersten beiden bände! alex muss sich wieder mal aus sehr verzwickten lagen befreien und meistert diese wie in jedem band bravourös! horowitz hat immer sehr originelle ideen zu den bösewichten und dieser bösewicht übertrifft alle anderen aus den alex-bänden. verdiente fünf sterne!!!

für jeden spionage-fan ein muss!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die grüne 12 am 12. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Ich finde den dritten Band "Skeleton Key" bis jetzt am besten. Das Buch hat mehr Seiten als ihre Vorgänger, hat wieder viele Actionszenen und hat die ganze Zeit über Spannung, bis auf die letzten paar Seiten. Ein Unterschied ist, dass diesmal auch ein bisschen Liebe im Spiel ist. Die Gangster in dem Buch sind auch toll und haben mal wieder ihren eigenen Charakter, der in den Bänden fast immer unterschiedlich war.

Wenn man den ersten und zweiten Band gelesen hat, sollte man dieses auch lesen. Eigentlich hätte dieses Buch für mich sechs Sterne verdient, aber das geht leider nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 6. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die bücher sind spannend und gut geschrieben. Es macht richtigen Spaß sie zu lesen (Was auch daran liegt, dass es immer wieder neue witzige "Spielzeuge" gibt). Aber wenn man sie alle nacheinander liest werden sie langweilig.

Es gibt immer einen durchgeknallten Bösewicht mit viel Macht, der eine Assistentin hat, die Aussieht wie ein Mann.
Dann gibt es noch Alex Rider, die Hauptfigur in den Büchern. er wird immer vom MI6 erpresst und soll sich in den Betrieb des Bösewichts einschleichen.

Ich habe diesem Buch 4 Sterne gegeben, weil alle sehr gute Bücher sin und einem immer wieder die Zeit vertreiben. 5 Sterne habeich nicht gegeben, weil man, wenn man sie hintereinander liest einfach keine Lust hat sie noch zu lesen.

Ich hoffe diese Rezension war hilfreich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Geiger am 12. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Also ich finde dieses Buch viel besser als die ersten 2 Teile. Es ist actionreich uns fesselnd geschrieben. Vor allem den Charakter von Sarow und Conrad sind sehr gut gelungen und das Thema mir der Bombe auch sehr spannend. Weiterhin hat das Buch ca. 70 Seiten mehr als seine Vorgänger. Also kauft es euch unbedingt!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte und Spielefix am 7. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Ich (11 Jahre) finde das Buch superspannend. Vor allem die Szene mit dem weißen Hai. Hier gibts Action!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johny Travis am 28. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Also dieses Buch ,,Skeleton Key" ist unumstritten besser als die ersten beiden Bänder und erhält fast 5 Sterne, aber eben nur fast, denn aus diesem Fall hätte man viel mehr machen können:
Zwei Cia-Agenten beobachten einen russischen General und sollen herausfinden was dieser plant.
Der russische General it sehr gut umschrieben und passt so richtig zu einem alten Kommunistenurgestein.
Allerdings finde ich die 2 Amerikaner sehr nun, ja unbeschrieben, das heißt:
Beide gleicher Charakter und irgendwie unpassend umschrieben.
Trotzdem kommt die Athmo gut rüber, obwohl man natürlich aus der Story viel mehr hätte machen können.
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Von Kindle-Kunde am 23. August 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
total spannendes, aufregendes und unheimliches Buch. Das Alter von 12 Jahren erachte ich als zu jung als Richtlinie. ich bin selber zwar schon 14 und bin damit 2 Jahre über dem FSK. Alter aber selbst mir lief beim Lesen ein kalter Schauer den rücken runter. James Bond und Stirb langsam sind ein scherz gegen dieses Buch. Trotzdem ein klasse Buch ( aber nicht für Kinder ab 12 geschweige den unter 12)
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