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Aleister Crowleys Thoth Tarot: Der faszinierende und magische Tarot verständlich erklärt
 
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Aleister Crowleys Thoth Tarot: Der faszinierende und magische Tarot verständlich erklärt [Broschiert]

Lon M. DuQuette
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 443 Seiten
  • Verlag: Königsfurt Urania; Auflage: 1., Aufl. (1. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3038190640
  • ISBN-13: 978-3038190646
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.420 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aleister Crowleys "Thoth Tarot Deck" - eines der beliebtesten Tarotdecks überhaupt - ist voll von okkulter Symbolik. Zwar behauptet Crowleys Begleitbuch, "Das Buch Thoth", die verborgene Symbolik vollständig zu erklären, setzt dabei aber voraus, dass die Leser über profunde Kenntnisse auf gleich mehreren okkulten Gebieten verfügen. Was fehlt, und was Lon Milo DuQuette mit seinem Werk bietet, ist ein Schlüssel zur tieferen Bedeutung des "Thoth Tarot" für alle, die im esoterischen Denken nicht so bewandert sind, wie Crowley es voraussetzt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das vorliegende Buch gehört zu den wenigen guten Abhandlungen über die Symbolik des Thoth-Tarot. Die meisten anderen guten Werke begrenzen sich auf die Divinations- und Deutungsebene, die aber der uninteressanteste Aspekt des Tarots ist. Sicher, es gibt das Buch Thoth von Crowley selbst. Mehr braucht man zum Thema nicht zu sagen. Doch welcher einfache Mensch, der eine einfache Darstellung will, studiert am Anfang seiner Tarot-Karriere das Buch Thoth ? Ich zumindest hätte mir DuQuettes Buch gewünscht, als ich am Anfang stand. Denn an den Anfänger richtet sich der Autor.
Auf familiärer, enspannter Sprachebene informiert er zwar nur grob, jedoch für den Anfang mehr als ausreichend über die spirituellen Inhalte des wunderbaren Thoth-Tarots. Es werden Start-Informationen über das Tier, Lady Harris, den O.T.O. gegeben, um danach knapp und verständlich über die Symbolik jeder einzelnen Karte zu informieren. Und wer zu Schluß auch noch Divinationsversuche unternehmen will, ist auch dazu herzlich eingeladen und angeleitet. Selbst für den fortgeschrittenen Leser ist das Buch eine angenehme Lektüre voller Anregungen (ich glaube, daß selbst der Frater Superior als einfacher unvollkommener Mensch seinen Nutzen daraus zieht). DuQuette läßt den Golden Dawn in der Vergangenheit, da wo er mitsamt seinen Fortsätzen wie Regardie hingehört und schreibt ein Buch für neugierige und unschuldige Horus-Kinder, die Thelema praktizieren wollen und nicht nur darüber lesen. Schließlich soll das neue Æon das Zeitalter des Menschen nicht des Gelehrten sein, denn wer wirklich gelehrt ist braucht keine Bücher mehr. Glückwunsch!
P.S.: Ich habe übrigens weder etwas am Golden Dawn noch an Regardie auszusetzen. Im Gegenteil: sein dreibändiges Monumentalwerk gehört für mich immer noch zur absoluten Speerspitze der magischen Literatur aller Zeiten und bleibt eine unerschöpfliche Inspirations- und Informationsquelle. Aber die Evolution hat den Golden Dawn überholt und gewichtige und wertvolle Neuerungen hervorgebracht, wie die Thelema-Magie und den Thoth-Tarot.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorzüglich 1. Januar 2011
Von Rubin 9
Von Amazon bestätigter Kauf
Auch wenn ich nicht mit allem, was in diesem Buch dargestellt wird übereinstimme, so ist es durch Umfang, Präzission und Durchdringung einzelner Gebiete doch eines der besten!

Dies vor allem in Anbetracht dessen, was bisher zu diesem Thema auf dem deutschen Büchermarkt erschienen ist, wo es sich unter anderem um übermäßige Psychologisierung und sogenannte 'Positiv-Affirmationen' handelt. Doch nicht alles im Bereich der Magie lässt sich psychlogisch erklären! So bequem ist das nun wirklich nicht ...
Zwar kann man Manches durchaus auf einer solchen Ebene erörtern, wobei bei Weitem nicht alle auf diesem Sektor 'arbeitenden' Menschen einen Tiefgang wie beispielsweise C. G. Jung für sich in Anspruch nehmen können. Zudem lassen sehr vertiefende psychologische Betrachtungen ebenfalls Fragen offen und daher bleibt 'Magie' ein eigenständiges Gebiet, was nicht mal so einfach in den 'Schubkasten der Psychologie" geschoben werden kann!

Was Magisch-Okkulte Zuordnungen, Deutungen und außerdem Betrachtungen zum 'Neuen Aeon' anbelangt, will ich dieses Buch sehr empfehlen!
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das jüngst erschienen Buch von DuQuette glänzt zunächst durch eine äußerst professionelle Aufmachung. Hier ist die Arbeit der Grafikerin -Antje Hellmanzik- lobend zu erwähnen. Eine übersichtliche Gliederung führt den Leser durch die 78 Karten des Thoth Tarot Decks. Sicherlich hätte man den Seitenraum besser nutzen können, jedoch künstlerisch ist das Buch ein absolutes High Quality-Produkt.

Inhaltlich ist das Werk deutlich durch die OTO-Veröffentlichungsstrategie gefärbt. Die ersten 30 Seiten bringen nichts, was über das bislang Bekannte hinausgeht. Mr. DuQuette läßt uns hier teilhaben an seiner Lebensgeschichte, informiert uns über seinen Bekannten- und Freundeskreis und ergeht sich gründlich in esoterischer Nabelschau.

Nach einer kurzen, belanglosen Einlassung über den Golden Dawn Orden kommt der Autor dann zu interessanteren Dingen. Er berichtet sehr detailgetreu über das Verhältnis Crowley/Harris und zitiert umfangreich aus den persönlichen Briefen, die dem Leser einige Einblicke in die Atmosphäre der Zeit der Schaffung des Decks gewähren.

Ab Seite 49 widmet sich DuQuette dem "kuriosen kleinen Buch", dem Liber Legis, dessen Verse er lässig als "Parolen" bezeichnet. Erstaunlich, daß der Frater Superior des OTO, Hymeneus Beta, diese Titulierungen so durchgehen ließ, aber durchaus amüsant zu lesen, wie hier über das wohl bahnbrechendste spirituell inspirierte Werk des vergangenen Jahrhunderts geplaudert wird. Der Autor, der Mitglied des Ordens ist, dem Crowley vorstand, versäumt auch nicht, sich gehörig vom "Meister Therion" zu distanzieren, was für die Verkaufszahlen sicherlich förderlich ist. Seine halbherzigen Rehabilitationsversuche des "Propheten des neuen Äons" mittels Vergleichen zu biblischen Propheten erhalten dann eher humoresquen Charakter (S.50). Auch im Kapitel 6, in welchem DuQuette auf das heraufziehende Horusäon eingeht: wieder Bibelvergleiche, die eher unangebracht erscheinen.

Kapitel 7 "Die Vision und die Stimme" entblößt den Autor schließlich als einen Menschen, der zu diesem magischen Bereich nicht den geringsten Bezug aufzuweisen hat. Für Einsteiger ist dieser Aufsatz verwirrend, für Crowleykundige ein Bereich, den man getrost überblättern kann.

Dann erfahren wir im Kapitel 8 auf 25 Seiten Dinge über die Rückseite der Karten, welche wir seit Isreal Regardies Veröffentlichungen ("Das magische System des Golden Dawn") bereits wissen. Seite 100-128 bergen Geheimnisse über den Aufbau und die Korrespondenzen des Lebensbaumes, die sicherlich für Neueinsteiger interessant zu lesen und übersichtlich aufgearbeitet sind.

In Teil II des Buches kommt der Autor endlich zur Sache, oder zumindest zu dem, was er dafür zu halten scheint. Auf den ersten 20 Seiten wird das vorher Gesagte noch einmal "im Schnelldurchauf" repetiert. Auf den weiteren 230 Seiten widmet sich DuQuette den 78 Karten des Thoth Decks, eingestreut einige Zitate aus Schriftverkehr und Auszüge aus Crowley-Literatur. Wer das Bucht Thoth gelesen hat, muß diesen Teil nicht lesen. Im Durchschnitt werden dort auf 3 Seiten, durch reichlich Leerräume übersichtlich gestaltet, die Großen Arkane und dann jeweils einseitig die kleinen Trümpfe behandelt. Leider ist das einzig Neue daran das Layout sowie der stark gewöhnungsbedürftige Plauderton DuQuettes. Es mag den ein oder anderen Leser unterhalten, wenn der Autor die Eigenarten seiner Söhne ausbreitet, jedoch an sachlicher Information und neue Erkenntnisse zum Thoth Tarot Deck läßt dieses Werk einiges vermissen. Einziger Lichtblick ist die scheinbar überarbeitete Version der Deutungsvorschläge Crowleys ab Seite 384. Auf den Seiten 401-428 dann schließt der Autor mit einem interessanten "Glossar der thelemitischen und der Tarotbegriffe", das gern etwas umfangreicher hätte ausfallen können.

Fazit: Diese Buch eignet sich für Thoth Tarot-Einsteiger sicherlich hervorragend, da es grafisch und strukturell ansprechend und sicherlich leichter zu lesen ist, als das Buch Thoth von Crowley. Der inspirierte und vorgebildete Leser gewinnt mit diesem Werk bestimmt ein qualitativ hochwertiges Stück für's Sammlerregal. Inwiefern das dem Leser allerdings 27,50 Wert ist, muß nun jeder selbst entscheiden.

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