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Alegría
 
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Alegría

17. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 2003 The Verve Music Group, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:41
  • Genres:
  • ASIN: B001SQUXWK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.056 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "seba1k" on 5. Januar 2004
Format: Audio CD
Danilo Perez, Brad Mehldau, John Patitucci, Brian Blade, Terry Lyne Carrington, usw.
Die Liste, der auf "Alegria" versammelten Gaststars, beeindruckt. Doch steckt nicht meistens hinter derartigem Namedropping ein überladenes, zerfahrenes Album?
Weit gefehlt. "Alegria" tönt vom ersten Ton an, wie aus einem Guß. Harmonisch, leicht angeschrägt und vor allem brillant komponiert und nicht zuletzt arrangiert.
Wayne Shorter agiert als Bandleader feinfühlig, lässt Raum für seine Mitspieler, weiß aber auch seine Solo-Passagen mit schier unfassbarer Musikalität auszufüllen. Sein einfühlsamer, mitunter auch verstörend zupackender Tenor-Saxophon-Sound hält die Kompositionen zusammen, schließt sie unter einem gemeinsamen Dach - "Alegria" - ein.
Musikalisch bewegt sich die bestechend gut durchdachte Reise durch den Modern-Jazz-Kontinent von afrikanischen Einflüssen über klassische Strukturen ("Bachianas Brasileiras No. 5 - einfach herrlich!) und leicht verschrobene Sounds ("Angola") bis hin zu sanft-verträumten Klängen ("Orbits").
Wer keine Angst vor raumgreifender moderner Musikalität hat, die auch vor modalen Klängen nicht zurückschreckt, sollte sich dieses höchst audiophil produzierte Album schleunigst zulegen.
Aufgeschlossene Modern-Acoustic-Jazz-Hörer werden mit einer höchst geschmackvollen CD belohnt, die unter den Neuerscheinungen des Jahres 2003 ganz weit oben rangiert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolle on 3. April 2003
Format: Audio CD
Wayne Shorter ist einer der wichtigsten Musiker und Komponisten des modernen Jazz. Er war langjähriges Bandmitglied von Art Blakeys Jazz Messengers, bei Miles Davis und "Weather Report". Nach jahrelanger Pause hat Shorter unlängst zwei neue CDs aufgenommen: "Alegria", ein Studio-Album für größeres Ensemble, das am 17. März 2003 erschienen ist, und "Footprints - live !", das von der internationalen Fachpresse mehrfach zum Jazz-Album des Jahres 2002 gekürt wurde. Mit seinem neuen Quartett gelang Shorter in einigen atemberaubenden Live-Konzerten ein furios gefeiertes Comeback.
Dreh- und Angelpunkt ist für Shorter, der in diesem Jahr (2003) siebzig wird, wie sich der Jazz aus der kleinen engen Gefängnis befreien kann, in dem er seit Jahrzehnten steckt. Shorter geht es um die Erforschung neuer Ausdrucks-möglichkeiten, neuer Kompositionsformen und um neue Techniken des Zusammenspiels. Der Saxophonist ist praktizierender Buddhist, seine Interviews nutzt er gern für Botschaften. Für Shorter bleibt "Spirit" das Schlüsselwort musikalischer Praxis. Das ist für ihn der innere Drang, etwas ganz Neues zu versuchen. Wenn Shorter vom "Spirit einer musikalischen Revolution" spricht, dann appelliert er an den Mut, aus tradierten Umgebungen, Gewohnheiten und Bequemlichkeiten zu "schnellem Lohn, den gerade das kommerzielle Leben bereithält", auszubrechen. Er plädiert dafür, Neuland zu betreten. "Wer ausbricht, hat den Spirit des Jazz", sagt Wayne Shorter kürzlich in einem Interview.
Auf dieser Platte taucht Wayne Shorter ein in eine Vielzahl scheinbar unvereinbarer musikalischer Welten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Wenserski on 11. Dezember 2003
Format: Audio CD
Die Superlative, die Wayne Shorter auf seinem Weg zur vielleicht letzten lebenden stilübergreifenden Jazzikone begleitet haben, sind schier endlos. Der Mann, der den Geist Art Blakeys und Miles Davis in sich trägt, und mit Weather Report dem Jazz ein zeitgenössisches Antlitz verpasst hat, gibt seinem hungrigen Publikum mit jeder weiteren Veröffentlichung den Hauch der Geschichte mit. Kaum sind die Lobeshymnen auf sein Live-Album „Footprints" verklungen, schon erscheint das Studiopendant namens „Alegria". Augenscheinlich ein weiterer Hochkaräter mit absoluter Sahnebesetzung: Brad Mehldau und Danilo Perez abwechselnd am Piano, JohnPatitucci (Bass), Alex Acuna (Percussion) und Brian Blade (Drums) - derzeit das Maß aller Dinge an ihren Instrumenten - sorgen dafür, dass die zum Teil schrägen Einfälle des Meisters rhythmisch und harmonisch eingebettet werden. Die Arrangements sind durchweg spannend, bisweilen etwas schroff und unterkühlt, aber mit blitzender Originalität. Hervorzuheben sind neben den klassischen Assoziationen in „Serenata", die Rhythmik in „12th Century Carol" - einem genial interpretierten mittelalterlichen Traditional. Insgesamt lässt die musikalische Bandbreite Shorters „Alegria" zu einem Labyrinth der Musikalität wachsen, in dem man sich als Anhänger gebannt und gefangen fühlt. Manch anderer wird den Zugang jedoch vergeblich suchen.
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