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Alchemilla: Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen [Taschenbuch]

Margret Madejsky
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2000
Über die durchgreifenden Heilwirkungen von Frauenmantel + Co.

Der Frauenmantel (Alchemilla) trägt zu Recht auch den Namen "Allerfrauenheil". Denn er ist eine unserer wertvollsten Heilpflanzen. Die in ihm enthaltenen Wirkstoffe bieten natürliche Hilfe bei fast allen Frauenleiden. Die Heilpraktikerin Margret Madejsky integriert die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten in ein ganzheitliches Konzept moderner Frauenheilkunde. Dabei berücksichtigt sie auch neue Indikationsgebiete wie die Behandlung von Antibabypillenschäden und Schwermetallvergiftungen im Rahmen einer Fruchtbarkeitsbehandlung.


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Alchemilla: Eine ganzheitliche Kräuterheilkunde für Frauen + Lexikon der Frauenkräuter: Inhaltsstoffe, Wirkungen, Signaturen und Anwendungen + Frauenheilpflanzen: Wirkungen, Hausmittel und praktische Selbsthilfetipps
Preis für alle drei: EUR 62,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juni 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442141915
  • ISBN-13: 978-3442141913
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.770 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Margret Madejsky, Jahrgang 1966

Meine Großmutter väterlicherseits verfügte über volksmedizinische Kräuterkenntnisse, so dass ich bereits in der Kindheit so manche Pflanzenarznei kennen lernen durfte. In meiner mütterlichen Linie kommt dagegen mehr die mediale Veranlagung vor. Meine Urgroßmutter mütterlicherseits kannte sich zwar ebenfalls mit Heilpflanzen aus, aber sie orakelte auch und legte Karten. Meine Mutter ist Kartenlegerin.
1992 erteilte mir das Gesundheitsamt München die Heilpraktiker-Erlaubnis.
Seit 1993 habe ich in München in eigener Praxis gearbeitet, von Anfang an mit dem Schwerpunkt Naturheilkunde für Frauen, speziell Fruchtbarkeitssteigerung, psycho-hormonelle Störungen sowie die Begleitbehandlung von Frauenleiden wie Myome, Zysten, Wechseljahrsbeschwerden usw.
1994 begann meine Unterrichtstätigkeit im Rahmen von NATURA NATURANS, Arbeitsgemeinschaft für traditionelle Abendländische Medizin, München. Schwerpunkt war wiederum von Anfang an die Naturheilkunde für Frauen. Weitere Schwerpunkte meiner Praxis- und Lehrtätigkeit waren und sind die Traditionelle Abendländische Medizin (TAM) im Sinne des Paracelsus mit Signaturenlehre und Chiromantie sowie Homöopathie und Astromedizin.
Seit 1996/97 habe ich für die NATURHEILPRAXIS sowie für Kraut & Rüben immer wieder Fachartikel geschrieben.
1997 wurde "Heilmittel der Sonne" im Verlag Peter Erd München veröffentlicht, das ich zusammen mit meinem Lebensgefährten Olaf Rippe geschrieben habe.
Im Mai 2000 erschien mein erstes Frauenbuch: "Alchemilla - Eine ganzheitliche Kräuterkunde für Frauen", Goldmann Verlag München.
2001 kam das zweite Gemeinschaftsprojekt mit Olaf Rippe heraus: "Paracelsusmedizin", AT Verlag, CH-Aarau.
2006 erscheint "Die Kräuterkunde des Paracelsus" im AT Verlag, wieder zusammen mit OLaf Rippe.
Im September 2008 erschien schließlich mein zweites Frauenbuch, für das ich mehr als zwei Siebener-Zyklen lang recherchiert habe: "Lexikon der Frauenkräuter", AT Verlag, CH-Baden.

Mein persönliches Anliegen ist die sinnvolle Verknüpfung von Tradition und Moderne, wobei ich die Frauenheilkunde und Geburtshilfe einerseits an die altbewährten Pflanzenarzneien erinnern möchte. Andererseits will ich auch neue Impulse zum Umgang mit der eigenen Weiblichkeit und rund um die Frauengesundheit geben. Als Therapeutin verstehe ich mich weniger als die rund um die Uhr erreichbare Notfalltherapeutin, sondern ich möchte vielmehr richtungsweisend tätig sein und zu mehr Eigenverantwortlichkeit anregen, Hilfe zur Selbsthilfe geben.
www.margret-madejsky.de (Praxistätigkeit)
www.natura-naturans.de (Seminartätigkeit)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Margret Madejsky, geboren 1966 in Esslingen am Neckar, sammelte bereits in ihrer Kindheit erste Erfahrungen mit volksmedizinischen Pflanzenanwendungen. Seit 1992 ist sie als Heilpraktikerin in München tätig. Sie hält Vorträge, veranstaltet Fortbildungsseminare und publiziert regelmäßig in naturheilkundlichen Fachzeitschriften. Ihr Anliegen ist es, das heimische Heilpflanzenwissen zu bewahren und mit modernen Erkenntnissen zu verbinden. 1997 erschien von ihr das Buch "Heilmittel der Sonne".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Nomen est omen: Der Frauenmantel und seine Namen

»Die Alten kannten die Heilkraft dieser Pflanze ganz wohl und gaben ihr den Namen Alchymilla (Zauberkraut).«
Kräuterpfarrer Künzle

Namen, die eine der Göttin geweihte Pflanze bezeichnen: Friggas Blume, Liebfrauenmantel, Marienblümli, Marienkraut, Marienmantel, Muttergottesmantel, Unser Frowen Mantel, Venusmantel.
Namen, die auf die Heilkraft bei Frauenleiden deuten: Aller Fraue Heil, Frauehilf, Frauenmänteli, Frauentrost, Jungfernmantel, Jungfernwurz, Milchkraut, Mutterkraut (Mutter = Gebärmutter).
Namen, die auf die Verwendung in der Alchimie hinweisen: Alchemilla, Alchemille (frz.), Alchemillenkraut, Alchemistenkraut, Alchimilla, Alchymilla (= kleine Alchimistin).
Namen, die sich auf die Blattform beziehen: Bettlersmantel, Frauenhäuble, Frauenmänteli, Gänselatschen, Gänseplatschel, Herrgottsmäntelchen, Jungfernmantel, Ladies Mantle (engl.), Lieb Frauen Mantel, Lewendopen, Löwenfuß, Löwentatzen, Mäntli, Mäntlichrut, Mantelkraut, Marienmantel, Muttergottesmäntli, Neunlappkraut, Planta Leonis, Trauermantel, Weiberkittel.
Namen, die sich auf das Guttationsphänomen beziehen (Guttation = Wasserausscheidung): Collatenna (= Tränenhalterin), Himmelstau, Perlkraut, Regendachl, Sinäugl, Sin(n)au (sin = immer, au = Wasser), Sindau, Sindouwe, Sintau, Sonnenthau, Synauwe, Syn(n)aw, Taubecher, Taublatt, Taubletter, Taufänger, Tauhaltauf, Taukräutl, Taumantel, Taumänteli, Taurose, Tauschüsselchen, Tränenschön, Wiesensinau.
Sonstige Namen:
Der Frauenmantel hieß auch »Gewittergras«, weil man ihn einst, zu Kränzen gewunden, an Fenstern, Türen oder auf dem Dachfirst angebracht hat, um sich vor Blitzschlag zu schützen.
Der Beiname »Nimm-ma-nix« deutet auf die Verwendung im Gegenzauber hin; wenn eine Kuh »verhext« war und keine Milch mehr gab, dann gab man ihr Frauenmantel zu fressen.
Der Name »O(h)mkraut« bezieht sich auf die entzündungswidrigen und wundheilenden Kräfte; das Wort O(h)m bezeichnete einst eine entzündete Hautstelle bzw. eine Geschwulst.

Von den 1001 Frauenmantelarten

Selbst Botaniker geraten ins Schwitzen, wenn es um die Gattung Alchemilla geht, denn zu den Frauenmantelgewächsen gehören über tausend Arten, die nicht immer leicht voneinander zu unterscheiden sind. Auch der gemeine Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) variiert sehr stark. Er ist je nach Standort mehr oder weniger behaart, hat hier halbkreisförmig abgerundete und dort eher dreieckig zulaufende Blätter.
Schon im Tertiär, also vor rund 65 Millionen Jahren, haben die ersten Grundsippen begonnen, beinah die gesamte nördliche Hemisphäre zu besiedeln - wie man sieht, erfolgreich. Frauenmantelarten gibt es bis heute in ganz Ost-, West- und Nordeuropa. Sie konnten sogar das karge Grönland und das raue Sibirien erobern und kommen auch in Asien und Nordamerika vor.
Obwohl der Frauenmantel zu den heimischen Heilpflanzen zählt, stammt das getrocknete Kraut, das wir in Kräuterläden oder Apotheken erhalten, meist aus Polen, Tschechien, Bulgarien oder Ungarn. Das Land ist dort eben noch weniger zersiedelt als bei uns und bietet dem anspruchsvollen Gewächs noch ausreichend Lebensräume.
Wer die Vorlieben des Frauenmantels kennt, wird aber auch hierzulande schnell fündig. Die Pflanze bevorzugt nämlich leicht feuchten, humösen und dungkräftigen Boden. Wir treffen sie meist auf saftigen Kuh- oder Pferdeweiden, auf halbschattigen Wiesen, an Waldrändern, an Bachufern und in der Nähe von Quellen.
Um dem Frauenmantel auf die Spur zu kommen, muss man eigentlich nur ein Gespür für lieblich-venusische Plätze entwickeln, deren Anblick dem Auge wohl tut. Das sind Plätze, die Harmonie ausstrahlen und Seelenfrieden spenden. So gedeiht der Frauenmantel z. B. gerne auf den fruchtbaren Kalkböden der Schwäbischen Alb und des Altmühltals oder in den sanften Hügellandschaften des Voralpenlandes.
Oft findet er sich in Gesellschaft anderer venusischer Heilpflanzen wie etwa Gänseblümchen oder Schafgarbe. Eine zuverlässige Zeigerpflanze ist auch die Bachnelkenwurz: Wo sie vorkommt, trifft man stets ihre Schwester, die Alchemilla.
Die große Freundin der Alchemilla ist aber die Lärche, der lichteste aller Nadelbäume. Der Frauenmantel bevölkert den gehaltvollen Boden lichter Lärchenwälder. Dadurch, dass die Lärche im Herbst ihre goldenen Nadeln abwirft, düngt sie den Waldboden für den Frauenmantel und schafft überhaupt fruchtbaren Boden für eine artenreiche Flora.
Die geheimnisvolle Schwester der Rose

»Es ist ein anmutiges Kraut,
dessen Anblick sofort das Herz erfreut.«
Wilhelm Pelikan

Im Frauenmantel fließt blaues Pflanzenblut, denn er entstammt dem edlen Geschlecht der Rosengewächse (Rosazeen). Kaum zu glauben, dass ein auf den ersten Blick so unscheinbares Kräutlein mit der Königin der Blumen verwandt sein soll. Lockt es uns doch weder mit der Farbenpracht noch mit dem betörenden Duft seiner adeligen Schwester.
An seinen Naturstandorten zeigt sich der Frauenmantel zunächst eher bescheiden. Meist verbirgt er sich im dichten Grün saftiger Wiesen, besiedelt aber auch lichtdurchflutete Lärchenwälder und sonnige Almwiesen. Es bedarf jedoch eines geübten Blickes, um das grüne Kraut mit den winzigen Blüten inmitten von Gräsern und blühenden Wiesenpflanzen zu entdecken.
Ab Frühlingsbeginn schieben sich die edel gefächerten Blätter aus der Erde hervor und recken sich an schlanken Stielen der Sonne entgegen. Die Geste erinnert dabei ein wenig an Seerosen (Nymphazeen), deren lang gestielte Blätter vom dunklen Grund eines Teiches zur Oberfläche emporstreben. Wie sich in Seerosen Wasser und Himmel vereinen, so verbindet der Frauenmantel Erd- und Himmelskräfte miteinander. Analog vermittelt die Heilpflanze auch im Menschen zwischen Oben und Unten. Wie wir später sehen werden, nimmt der Frauenmantel über die oberen Hormonzentren (Hypothalamus/Hypophyse) Einfluss auf die unteren Hormondrüsen (Eierstöcke), auf den Stoffwechsel und die Vitalkräfte.
Im Mai erheben sich dann die zarten Blütenstände wie eine Schar erwachender Wiesennymphen - nur bleiben sie meist unerkannt, weil sie sich ebenfalls in sanftes Grün hüllen. Ihr Anblick ist wohltuend für das Auge und regenerierend für die Seele.
Von der Nymphenpflanze geht noch ein ganz besonderer Zauber aus. Spätestens wenn Sonnenstrahlen auf die »betauten« Blätter treffen, offenbart sich ihre wahre Schönheit, die der Rose in nichts nachsteht. In der Sonne funkeln die Tröpfchen am Blattrand wie Edelsteine. Und selbst wenn der Morgentau längst abgetrocknet ist, behält die »Taurose« noch lange ihre geheimnisvoll glitzernden Wasserperlen, deren bezauberndes Lichtspiel wohl schon die Kräuterfrauen der Vorzeit in den Bann gezogen haben muss. Doch um dieses magische Pflanzenwasser geht es erst später …

Das Wesen der Rosengewächse
Zuerst wollen wir die Verwandtschaft unserer anmutigen Wiesennymphe etwas näher kennen lernen. In den Angehörigen einer Pflanzenfamilie wirken nämlich meist ganz ähnliche Prinzipien.
So tragen die Korbblütler, zu denen bekannte Heilpflanzen wie die Kamille oder die Ringelblume gehören, ihr erhellendes Wesen bereits mit den sonnenhaften Blüten zur Schau. Doldengewächse wie Bärenklau oder Engelwurz offenbaren ihre Lichtnatur u. a. durch die gelblichen und feurig schmeckenden Pflanzensäfte. Lippenblütler bringen Heil- und Gewürzkräuter wie Lavendel, Majoran, Salbei oder Thymian hervor und speichern Licht und Wärme in Form von Aromastoffen.
In den Rosazeen wirken dagegen Kräfte, die nur scheinbar so verschieden sind wie die Pflanzen, die dieser Familie entstammen: Vom kleinen Gänsefingerkraut am Wegesrand über die stolze Rose bis hin zum üppig behangenen Apfelbaum reicht die Vielfalt.
Bei den Rosengewächsen, die uns unweigerlich an die Rose denken lassen, sei zuerst das Prinzip von Duft und Sinnlichkeit genannt. Viele...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
72 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimative Frauenbuch 29. Januar 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist seit seinem Erscheinen mein absolutes Lieblingsbuch und ich habe es an etliche Frauen in meinem Freundeskreis verschenkt. Man findet hier wirksame Rezepturen um typische Frauenleiden zu therapieren. So einige Rezepte habe ich an mir selbst ausprobiert wie z.B. die Rezeptur zur Unterstützung der eigenen Weiblichkeit, mit der ich mich weitaus wohler in meinem Körper fühle. Ich mache damit von Zeit zu Zeit eine Art Kur und kann das nur empfehlen! Das Buch ist wunderschön gestaltet, mit zahlreichen Infos zu den verschiedenen Heilpflanzen, ihrer historischen Bedeutung und einigen Fotos. Die Rosenzäpfchen habe ich auch schon einigen von mir als Hebamme betreuten Schwangeren empfohlen und nur positive Berichte darüber bekommen. Ich denke, jede Frau kann von diesem uralten Wissen profitieren und viele Leiden auf natürliche Weise heilen, bzw. den Körper in seiner Gesundheit unterstützen. Auch für Paare mit Kinderwunsch gibt dieses Buch wertvolle Tips!
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109 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich genial 26. April 2005
Format:Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch vor 3 Monaten geholt auf Ratschlag einer Freundin.
Ich habe mich seit 2 Jahren mit einem PAP II K Befund rumgeschlagen, der dann zu einem PAP III D mutiert ist! Vom Arzt gab es, bis auf das in 10 Wochen ein Nachtest ist und - wenn wieder der gleiche Befund ist - eine Konisation ansteht, keinerlei Ratschläge, wie was und wo FRAU machen kann auf naturheilkundlicher Basis. Oder wie sie eben HELFEN kann, ohne tatenlos zu warten, bis aus sowas ein Krebs wird oder man eine Konisation angedreht bekommt.
Dieses Buch ist die reinste Offenbarung für Frauen, die auffällige PAP-Befunde haben, die sich mit Infektionen rumschlagen, Periodenbeschwerden und -störungen und und und!!! Ich habe ALLES angewendet, wie ausführlich und anschaulich beschrieben im Buch und... mein PAP III D Befund ist auf einen ganz harmlosen PAP II zurückgegangen OHNE Operation!!!!!
Solche Bücher müssten in Frauenarztpraxen liegen!!!!!!!!!!!!! JAWOHL! Und keine Broschüren, welches Krankenhaus für welchen Eingriff das beste ist!
Volle Punktzahl für dieses wahre Wunderwerk von einem Buch!!! Es ist wirklich mehr als nur zu empfehlen. Es ist für Frauen (die sich nicht kampflos den Befunden hingeben wollen) gelinde gesagt, fast ein MUSS!
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72 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Bei "Alchemilla" von Margret Madejsky handelt es sich um ein Buch, was jede Frau lesen sollte. Hier werden auf eingänglichem Wege Informationen und Realisierung von moderner Frauenheilkunde dargelegt und jede Frau dazu ermutigt, doch einmal etwas anderes als Schmerztabletten und Hormonpräparate zu nehmen. Das Buch bringt dem Leser zuerst die Geschichte der Pflanze "Alchemilla" und das besondere Wirken des Frauenmantels nahe, dann wird auf alltägliche bis spezifische Frauenprobleme eingegangen. Schließlich erklärt die Autorin die Heilung durch "Alchemilla" anhand von vielen praktischen und einfachen Rezepten. Das Buch ist sehr informativ und ansprechend geschrieben, vielseitig illustriert und die Autorin spricht sozusagen "von Frau zu Frau". Ein unverzichtbares Buch in der Sammlung jeder gesundheitlich-orientierten und nach wirkungsvollen-Alternativen-suchenden Frau.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber mit ein paar Abzügen! 20. Januar 2008
Von Cora
Format:Taschenbuch
Aufgrund der ausschließlich positiven Bewertungen und des vielversprechenden Inhalsverzeichnisses habe ich mir das Buch zugelegt. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, denn ich muss zugeben, dass ich die ausschließlich positive Bewertung nicht teile!
Das Buch ist aufgeteilt in Teil 1, indem die besonderen Kräfte der Alchemilla beschrieben und erklärt werden und in Teil 2 geht es dann um Rezepte für die Frauengesundheit, die man selbst herstellen kann.
Im Anhang werden dann Bezugsquellen und wichtiges zur Selbstbehandlung erläutert.
Ich muss zu allererst kritisieren, dass ich das Buch etwas zu unübersichtlich finde. Ich besitze das Maria Treben Buch und meiner Meinung nach ist dieses Buch weitaus besser Strukturiert und die Maßnahmen die bei einer Erkrankung zu treffen sind, können im Treben Buch leichter nachvollzogen werden.
Im Alchemilla Buch muss man viel häufiger hin und her blättern und suchen, wo denn nun die Information steht, die man zu finden hofft.
Auch werden bei einigen Rezepten recht viele Zutaten verwendet (z.B. zur Herstellung der Zäpfchen werden sieben verschieden Zutaten benötigt, untern anderem unterschiedliche Urtinkturen, Öle usw.) das ist natürlich auch eine Kostenfrage, denn oftmals werden nur 5 Tr. von etwas benötigt, aber man muss natürlich die ganze Flasche kaufen oder wenn man z.B. mehrere Rezepte ausprobieren möchte benötigt man zum Teil viele unterschiedliche Produkte.
Auch finde ich den Schreibstil manchmal ein weinig verherrlichend. So bekommt die Leserin das Gefühl, mit der Alchemilla sei fast alles zu heilen, was frau im Laufe des Lebens so an Leiden befallen kann.
Lesen Sie weiter... ›
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich ein Buch über den Frauenmantel 24. Mai 2002
Format:Taschenbuch
Viele kennen den Frauenmantel als Kräutlein am Wegerand oder im Garten. Wenn sich sein Tau im Blatt spiegelt wird verständlich, weshalb es das Alchemistenkraut im Mittelalter war. Aber nicht nur die Anwendung und Heilwirkung des Frauenmantels wird in diesem Buch geschildert, sondern auch über andere hilfreiche Frauenkräuter, Mondmagie und dessen Einfluss auf die Sammelzeiten von Kräutern.
Ein sehr hilfreiches Buch, das auch zum Nachdenken über unseren oft allzu sorglosen Umgang mit Medikamenten anregt und neue Wege aufzeigt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Das Buch ist wunderbar geschrieben.
Es steht so viel über das Schwanger werden und auch Schwanger sein drin das ich es nur empfehlen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Sandra M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Nachschlagewerk für Frauen in allen Lebensabschnitten
Ich kann dieses Buch eigentlich jeder Frau empfehlen.
Gerade für Frauen mit PAP Test Auffälligkeiten zeigt es eine Alternative Behandlungsmöglichkeit auf, die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fleckenzwerg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar und Ausführlich
Sehr schönes Buch. Liesst sich gut und ist sehr umfangreich.
Viele Rezepte und Anregungen. Auch eine schöne Geschenkidee für die Heilpflanzenexpertin :-))
Vor 2 Monaten von Carmen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lieben dank
hallo @all,

sehr interessantes buch, gut zu wissen was das ein oder andere kraut
für eine positive wirkung auf den körper ausübt
Vor 2 Monaten von moonstar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant...
das Buch ist recht interessant und behandelt das Thema auch sehr umfassend aus verschiedenen Blickrichtungen, doch hatte ich beim Lesen das Gefühl, die Aussagen wiederholen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SAM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Nach einer Internet-Recherche zu meinem Pap 3D-Befund bin ich auf dieses Buch gestoßen und habe die darin beschriebenen Vorschläge zu diesem Thema konsequent umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T.Z. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alchemilla das Buch von Margret Madeyski
Super Buch mit ausgezeichnetem Rezepte
Man kann es leicht selbst verwenden,einfach geschrieben
Nutzliche Ratschlage,soll jede Frau in ihrem Haus haben
Vor 4 Monaten von iskra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lehrreich
Umfassendes Werk über vielfältige Frauen "probleme", sehr ausführlich und anschaulich beschrieben. Naturheilkunde, wie man es sich wünscht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Beata Kähler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alchemilla
Für jede Frau ein Muss!!!
Gerade, wenn Frau in den Wechseljahren ist, sind dort tolle Sachen drin,
gute Alternativen zu Hormonen.
Vor 6 Monaten von Claudia Urban veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Rezepte, lesenswert
Wie immer von Margret Madejsky: gut zu lesen, empfehlenswerte Rezepturen - die auch in meiner Praxis umsetzbar sind. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Shantam veröffentlicht
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