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Alchemia Game PC [UK-Import]

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Windows Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
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  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: CD-ROM
  • Artikelanzahl: 1

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Produktinformation

  • ASIN: B0029QSYIS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.908 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

Alchemia is the new animated point-and-click adventure from Springtail Studio (Tomas K. and Julian Winter) creators of the the Haluz series.

In Alchemia, you play a little boy who shoots an unfortunate and bizarre looking creature from the sky. Feeling remorseful he then agrees with the creatures soul to help him find another body in the nearby megapolis. He sets off on an adventure to help his unlikley new companion replace his new robotic body.

Alchemia features, brilliant and imaginative puzzles, illustrations and music abound, and some puzzles will require lateral thinking and problem solving rather than just simply clicking in the right areas and in the correct sequence. The puzzles are cute and innovative and the game is filled with charm and humour. A point and click game played out in a wonderfully dreamy and detailed world.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Spiele der letzten Jahre, 11. Juli 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Alchemia Game PC [UK-Import] (CD-ROM)
The Lost Crown aus der Feder von Jonathan Boakes ist definitiv eines der besten Adventures der letzten Jahre. Es hat einfach alles, was ein gutes Spiel ausmacht: eine fesselnde, sehr dichte Story, eine Vielzahl von Aufgaben und Rätseln, einfache Handhabung, ungewöhnliche Grafik und vor allem eine extrem lange Spieldauer - in Zeiten, wo das durchschnittliche Adventure grade mal 10 Stunden dauert, sind die auf der Verpackung von The Lost Crown angegeben 36 Stunden ausnahmsweise nämlich mal nicht hoffnungslos übertrieben, sondern durchaus realistisch - vorausgesetzt, man spielt ohne Lösung.

Zur Story: Nigel Danvers hat seine Nase in Angelegenheiten gesteckt, die ihn nichts angehen und landet auf der Flucht vor seinem Arbeitgeber in dem verschlafenen Küstenort Saxton. Hier stößt er rasch auf ein uraltes Geheimnis, das sich um drei angelsächsische Kronen rankt, von denen nur noch eine existiert. Wo diese Krone verborgen liegt, weiß allerdings niemand, und nachdem Nigel ein neugieriger Mensch ist, beginnt er zu recherchieren. Dabei stößt er auf immer seltsamere Informationen, Zeit und Raum scheinen zu verschwimmen, und nachdem er dann auch noch von seinem Arbeitgeber eine professionelle Ausrüstung für die Geisterjagd zugeschickt bekommt, darf er sich auch noch mit übernatürlichen Phänomenen auseinander setzen. Unterstützt wird er dabei von Psychologiestudentin Lucy, einer Einheimischen, die zwar die alten Legenden kennt, den Geistergeschichten aber äußerst skeptisch gegenübersteht. Die Handlung braucht eine Weile, um richtig in Schwung zu kommen, aber spätestens ab Tag 2 konnte ich mich von dem Spiel nicht mehr losreißen. Eine derart dichte und atmosphärische Story ist mir schon lange nicht mehr untergekommen, und obendrein weiß man bis zum Schluss nicht so recht, worauf das Ganze hinauslaufen wird, wie die einzelnen Charaktere zueinander stehen etc. Selbst nach dem Ende bleiben noch einige Fragen offen - das Spiel beschäftigt einen also auch über den Abspann hinaus.

Die Steuerung ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv ausgefallen - Point-and-Click at its best. Die Hotspots sind in der Regel leicht auffindbar, manche können erst zu einem späteren Zeitpunkt untersucht/benutzt werden, während andere scheinbar überhaupt keine Funktion haben. Die Anwendung von Gegenständen bzw. das Führen von Gesprächen ist denkbar einfach gehalten - ein kurzer Klick auf den Gegenstand bzw. die Person, mit der man sprechen will, genügt. Im Inventar können die einzelnen Gegenstände noch mal genauer untersucht werden, in Nigels Unterkunft gibt es eine Möglichkeit, Beweisstücke abzulegen, sodass das Inventar zwar immer gut gefüllt bleibt, aber nie aus den Nähten platzt.

Richtig gut gefallen hat mir die Möglichkeit, mit einem speziellen Equipment auf Geisterjagd zu gehen. Sobald man den Nachtsicht-Camcorder benutzt, wechselt die Perspektive von 3rd zu 1st Person, was für ein noch intensiveres Spielerlebnis sorgt - und gerade Sequenzen, die mit dem Camcorder gespielt werden müssen, sind oftmals ziemlich gruselig. Aber auch sonst kommt immer wieder angenehmer Grusel auf; Schockelemente werden sparsam, aber äußerst effektiv eingesetzt, und zwar immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet. Hier wird die ganze Klaviatur des Grusels und Horrors geschickt bedient.

Die Grafik mag für viele gewöhnungsbedürftig sein - größtenteils bewegen wir uns in einer schwarz-weißen Welt, die nur gelegentlich von Farbtupfern durchsetzt wird. Was anfangs etwas seltsam wirken mag, trägt zur Atmosphäre des Spiels in einem Ausmaß bei, das bei farbiger Grafik so nicht möglich gewesen wäre. Hinzu kommt ein atmosphärischer, aber dezenter Soundtrack, garniert mit passenden Geräuschen, die ebenfalls für Gruselstimmung sorgen. Auch die Sprecher machen ihre Sache passabel; lediglich ein paar Übersetzungsfehler in einigen Dialogen sorgen kurzfristig für Verwirrung, hier hätte man etwas sauberer arbeiten können.

Selbst das beste Spiel hat allerdings auch negative Seiten: So gibt es lediglich 8 Speicherplätze, was bei der langen Spieldauer äußerst ungeschickt gewählt wurde - man kommt nicht umhin, einen Spielstand nach dem anderen immer und immer wieder zu überschreiben. Ein weiteres Manko: Nigel bewegt sich oft etwas langsam, allerdings kann man per Doppelklick auf einen Ausgang dafür sorgen, dass er in Windeseile zum nächsten Screen gelangt. Ebenfalls schlecht gelöst: Gespräche können nicht abgebrochen werden, und Dialogoptionen bleiben auch dann bestehen, wenn man ein Gespräch schon von A bis Z durchexerziert hat. Das hätte man ebenfalls besser lösen können.

Abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten ist The Lost Crown ein umwerfendes Spiel, das mich stundenlang vor den Bildschirm gebannt hat. Es spricht auch für das Spiel, dass ich, nachdem der Abspann über den Bildschirm geflimmert war, sofort wieder von vorne beginnen wollte und außerdem überlegt habe, mir die englischsprachige Version zu besorgen - beides Dinge, die mir noch bei keinem anderen Spiel passiert sind.

Fazit: Wer subtilen Grusel, garniert mit wohldosierten Schockelementen, eine spannende, atmosphärische Story mag und nicht davor zurückschreckt, zahlreiche Gespräche zu führen und zig Dokumente zu lesen, um der Lösung des Rätsels näher zu kommen, der ist mit The Lost Crown garantiert gut bedient.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Tolle Atmosphäre mit technischen Macken, 22. Juli 2009
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Alchemia Game PC [UK-Import] (CD-ROM)
Von den Vorgängern "Dark Fall 1" und "2" war ich recht angetan und somit neugierig auf den inoffiziellen Nachfolger. Das Positive vorweg: die Atmosphäre ist sehr gelungen: düstere Stimmung, flüsternde Stimmen, unheimliche Orte (Friedhöfe, Kirchen, dunkle Wälder, Katakomben etc.), die es zu untersuchen gilt. Auch die Graphik hat mich trotz der hölzernen Bewegungen der Protagonisten begeistert: alles ist in schwarz-weiss gehalten, nur einzelne Farbtupfer (Blumen oder Insekten) finden sich. Die Atmosphäre wird noch unheimlicher, wenn man das Nachtsichtgerät aufsetzen muss und dann aus der Ich-Perspektive in Höhlen oder Katakomben unterwegs ist. Sehr gruselig!

Die Rätsel sind nicht wirklich schwer; am Anfang des streng linearen Spiels geht es eher darum, die Stadt zu erkunden und rauszufinden, mit wem man noch sprechen muss, damit man weiterkommt.

Von der technischen Seite her ist das Spiel gut mit der Maus zu bedienen, Hotspots werden großformatig angezeigt. Ein großes Manko bei der Technik ist, dass Unterhaltungen nicht unterbrochen werden können. So muss man sich ständig die gleichen Sätze oder Dialoge bis zum Schluss anhören, falls man mit der Figur nochmal spricht. Das fand ich recht nervend.

Auch werden trotz Linearität des Spiels in den Dialogen immer wieder die gleichen Hinweise gegeben, obwohl man diese Hinweise bereits "abgearbeitet" hat.

Auch ist sowohl bei den Dialogen als auch bei Kommentaren von Nigel die deutsche Übersetzung leider nicht immer gelungen bzw. schlampig gemacht. Beispiel: Die Hauptperson Nigel betrachtet in einem Gewölbe stehendes Wasser und sagt "Das Wasser ist flau." Naja, ich kenne flaue Gefühle aber kein flaues Wasser. Im Museum der Insel fehlen auf einer Schrifttafel sogar ganze Wörter im Satz und Satzzeichen (da sollte wohl dieses Spiel schnell auf dem deutschen Markt erscheinen?!).

Des weiteren fand ich sehr störend, wenn ständig die gleichen Kommentare von Nigel abgegeben werden, so z.B. wenn er in in sein Cottage kommt (das er auch jedes Mal umständlich aufschließen muss) und jedes Mal den gleichen Satz sagt, oder zum x-ten Mal den gleichen Weg durch die Höhlen geht und sagt "Wer nichts wagt...". Recht nervend, da man sehr oft diese Wege gehen muss.

Apropos Wege: lange Wege sind zu gehen! Es ist eigentlich nicht zu verstehen, warum man mit der im Inventar vorhandenen Landkarte nicht von Ort zu Ort springen kann.

Alles in allem überwiegen aber die positiven Seiten des Spiels; durch die unheimliche Stimmung und die ungewöhnliche Graphik werden die technischen Mankos und die teilweisen schlechten Übersetzungen wettgemacht.

Somit nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Adventures überhaupt!, 4. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Alchemia Game PC [UK-Import] (CD-ROM)
Dieses Spiel ist sehr zu empfehlen. Packende spannende Story, gute Spielführung, interessante Rätsel, ordentliche Spiellänge. Gänsehaut ist unter anderem durch die sehr effektiv dargestellte düster-unheimliche Umgebung gewährleistet. Ab und zu hört man Geräusche, der Schrank bewegt sich, es klopft hinter einer Tür, hinter der keiner ist, ein Gegenstand liegt am nächsten morgen an einer anderen Stelle,.... Später im Spiel geht man auf Geistersuche mit Camcorder und diversen Werkzeugen, stets auf der Suche nach der Lösung des seltsamen Geschehens. Ab und zu sieht man dann einen Geist vorbeilaufen oder der Geist gibt einem Hinweise. Direkt angegriffen wird man nicht. Wer auf Schockeffekte und Blutaction steht, greift hier also zum falschen Spiel. Dieses Spiel ist, ähnlich wie Dark Fall, wieder ziemlich minimalistisch aufgebaut. Was die Effektivität keineswegs senkt. Das Spiel ist alles andere als langweilig.

Von der Grafik her ist das Spiel für die meisten wohl kein Meisterwerk. Es werden teilweise echte Fotos von Landschaften verwendet. Weil dieses Spiel mit seiner Darstellung insgesamt ziemlich speziell ist, polarisiert es wohl auch so sehr. Ich finde es gerade wegen seiner Einzigartigkeit so interessant. Das Hauptaugenmerk lag bei Lost Crown wohl nicht auf der Grafik, sondern auf der Story. Und die ist sowas von gelungen! Hoffentlich gibt's ne Fortsetzung!!
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