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Produktinformation

  • Audio CD (3. Juni 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reprise
  • ASIN: B000002NG7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 479.815 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Collision 3:24EUR 1,09  Kaufen 
  2. Stripsearch 4:29EUR 1,09  Kaufen 
  3. Last Cup Of Sorrow 4:20EUR 1,09  Kaufen 
  4. Naked In Front Of The Computer 2:08EUR 1,09  Kaufen 
  5. Helpless 5:26EUR 1,09  Kaufen 
  6. Mouth To Mouth 3:48EUR 1,09  Kaufen 
  7. Ashes To Ashes 3:37EUR 1,29  Kaufen 
  8. She Loves Me Not 3:29EUR 1,09  Kaufen 
  9. Got That Feeling 2:20EUR 1,09  Kaufen 
10. Paths Of Glory 4:17EUR 1,09  Kaufen 
11. Home Sick Home 1:58EUR 1,09  Kaufen 
12. Pristina 3:51EUR 1,09  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Rezension

Ihr habt es bestimmt auch schon gelesen: FAITH NO MORE hätten sich ihr eigenes Grab geschaufelt, die neue Platte sei ein Rückschritt, "Album Of The Year' sei ein hoffnungslos überzogener Titel, Ausverkauf, Pop, "Angel Dust', blablabla. Zu neunzig Prozent vorschnelles Geschreibsel, das sich auf ein wahnsinnig repräsentatives Vorabtape (6 Stücke) gründet, welches erstens keinen wirklichen Querschnitt bietet, zweitens mit "Michael Jacksong' ein überzuckertes Stück Pop enthält, das es gar nicht auf die Platte geschafft hat, und drittens meist nach einmaligem Nebenbeihören in die Ecke geschleudert wurde, um dann den Weg alles redaktionell Irdischen zu gehen: Es verschwindet und wird nicht mehr gesehen. So. Ich kann mit Fug und Recht behaupten, der ganzen, soll heißen gesamten Platte (12 Stücke) in den letzten zwei Wochen mindestens zwanzig Durchläufe gegönnt zu haben, und könnte auch gar nicht mehr ohne. "Album Of The Year' ist natürlich nicht ernstgemeint und soll als Titel schon mal übel aufstoßen. Und wieder sitzen die Herren FAITH NO MORE in irgendwelchen Ecken und amüsieren sich köstlich darüber, daß wir uns alle aufregen. Wie kann man als gestandener, einigermaßen hipper Musiker nur Schnauzbart tragen? Wie kann man nur solche megabombastischen Triefstücke wie "Just A Man' und "Take This Bottle' auf eine eigentlich hyperaggressive Platte wie "King For A Day' packen? Wie kann man dieses neue Album nur so nennen? Eben. Man kann, weil man nicht darf. Und weil es sonst niemand wagen würde. FAITH NO MORE halten uns den Spiegel der Intoleranz vor und lachen sich ins Fäustchen. "Collision', "Naked In Front Of This Computer', "Ashes To Ashes' - alles brutale Brocken. "Got That Feeling' - NOMEANSNO-Punkrock (!). "Mouth To Mouth' - MR BUNGLE-Schrägheit. Andererseits wieder mehr Keyboard, noch mehr Zuckersüße ("She Loves Me Not', "The Last Cup Of Sorrow' fast schon schmieriger als ELTON JOHN-Balladen), Gesangslinien geradewegs aus dem Himmel. Geht den Weg mit, gesteht Euch die Zeit zu, mit "Album Of The Year' warmzuwerden, und schon verliert der Titel an unmöglicher Überzogenheit. Studieren geht hier über Probieren.

Christian Kruse / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Januar 2000
Format: Audio CD
Mit großen Erwartungen hatte ich das letzte Album von Faith No More, "Album of the Year" gekauft. Doch weiß ich bis heute nicht so ganz genau, wie ich die Platte einordnen soll und es ist schwer zu sagen warum. Die ersten Stücke klingen sehr vielversprechend, nachdem FNM einem erst mit "Collision" eine knallharte eigentlich als Heavy-Grunge zu klassifiziernde Nummer um die Ohren hauen und danach mit "Stripsearch" einen eher mystisch klingenden ruhigeren Sound anschlagen. Auch bei diesem Album merkt man, daß sich FNM einfach jeglicher Kategorisierung stets widersetzten. Allerdings ist die Scheibe über weite Strecken auch ein wenig unspektakulär, weil gerade mit Stücken wie "Last Cup of Sorrow" und "Helpless" eher kommerzielle Töne aufkommen. Doch natürlich gelingt Faith No More mit "Ashes to Ashes" auch hier wieder ein Hit, der aufgrund seines düsteren Sounds echt gut rüberkommt. Ein Leckerbissen ist, finde ich, "Paths of Glory", bei dem der sinistre Sound schon fast in Richtung Dark Wave geht. Vielleicht ist es nicht das beste Album der Rock-Revolutionäre aus San Francisco, aber vermutlich ist man durch die vorherigen Platten auch zu sehr verwöhnt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 11. Mai 2015
Format: Audio CD
1997 erschien das sechste Studioalbum der U.S.-amerikanischen Rockband Faith No More. Eingespielt wurde es von Mike Bordin (Drums), Roddy Bottum (Keyboards), Billy Gould (Bass Guitar), Mike Paton (Vocals) und erstmalig Jon Hudson (Guitar). Produziert wurde es von Roli Mosimann, Billy Gould und Faith No More.

Wie immer, servieren uns die Jungs von Faith No More eine bunte Mischung an Songs und Sounds. `Collision`, `Got that feeling` und `Naked in the front of the computer` gehen zum Beispiel richtig ab. Es gibt aber auch immer wieder schleppende, langsame Songs zu hören (z.B. `Paths of glory` und `Pristina`). `Stripsearch` punktet mit bedrohlichen Keyboards. Mit grosser Melodie und Groove kann `Last cup of sorrow` überzeugen. `Helpless` ist dagegen ein ruhiges Stück.
Meine Anspieltipps sind `Collision`, `Stripsearch`, `Last cup of sorrow` und der Hit `Ashes to ashes`

"Album Of The Year" ist sicher nicht die beste Platte von FNM. Trotzdem punktet es mit grosser Abwechslung, schnellen sowie langsamen Tracks, harten und ruhigen Stücken. "Album Of The Year" ist auch nicht das Album des Jahres, gut ist es aber allemal und zudem ein gelungener Abschluß der Band, da man sich 1998 trennte.

P.S. In den nächsten Tagen wird endlich das neue Album der Band erscheinen (nachdem man sich 2009 wieder zusammengetan hatte). Was ich bisher hören konnte, hat mich überzeugt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RaceToTheClouds am 16. März 2004
Format: Audio CD
Das letzte Studioalbum von Faith No More ist leider ein zweischneidiges Schwert, da sind auf der einen Seite geniale Songs wie die drei Singles "Ashes To Ashes", "Stripsearch und "Last Cup Of Sorrow" aber auch einige Lückenfüller, die zwar musikalisch ganz ok sind, aber doch einen etwas faden Beigeschmack hinterlassen. Mike Patton singt wieder wie ein Junger Gott und auch der Rest der Band liefert gute Arbeit ab, ausser die Gitarre kommt etwas eintönig daher.Trotzdem ist das Album Of The Year durchaus zu empfehlen und hat seinen Titel auch weitesgehend verdient! Weitere Anspieltips:der Rock-kracher "Collision" die geniale up-tempo Ballade "Helpless" und das düstere "Paths Of Glory"
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Czypionka VINE-PRODUKTTESTER am 12. März 2008
Format: Audio CD
Das Thema Faith no more ist fast unerschöpflich, mystisch und eigentlich auch sensationell. Schon lange nicht mehr existent habe sie sich durch ihre Auflösung einen Kultstatus geschaffen, gegen den der von Nirvana lächerlich wirkt. Man muß sich nicht immer umbringen, um der Nachwelt als Denkmal erhalten zu bleiben!
Die eigentlichen Erfinder des Crossover haben mit dem vorliegenden "Album of the year" ihr letztes und bestes vor der Auflösung den Titel wahrlich in die Tat umgesetzt. FNM war mehr dieser Musikrichtung, als es Red hot Chilli Peppers je sein werden. Dies hängt natürlich auch mit der Historie dieser jeder für sich abgedrehten Individuen zusammen. Die Band wechselte gerade in der ersten Phase permanent die Besetztung, und auch hier ist der Gitarrist nicht der gleiche des vorherigen Albums.
Als wolle man unterm Strich zusammenzählen bringen Patton, Gould und Konsorten in jeder Hinsicht ein perfektes Abschiedswerk raus.
Der Opener "Collision" bricht gleich zu Anfang a la "Angel Dust" los: Abgehackte Riffs, keine gleichmäßigen melodischen Klänge, und die sich mal wieder überschlagende, geniale Stimme Pattons schießen einem empor. Während das Anschlußstück "Stripsearch" nicht das Gegenteil macht, aber was anderes. Elektronisches Programming und ein wundervoller Gesang bringen in diesen ersten zwei Stücken nochmal die ganze Bandbreite von FNM hervor. So geht es eigentlich das gesamte Album hindurch, "Last cup of sorrow" bleibt auf mittlere Flamme, und mit "Ashes to ashes", "Home sick home" und nicht zuletzt das bezeichnete "paths of glory" werden gerade von Mike Pattons Vocal eben genau mit diesem Pathos dagebracht.
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