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Verdi: Aida (Erede)

17. Januar 1994

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. November 2014
  • Erscheinungstermin: 5. November 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 1993 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:24:06
  • Genres:
  • ASIN: B001STC0QE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Bauer am 5. September 2001
Format: Audio CD
Die Besetzung sowie Dirigent und Orchester lassen Musik hoher Qualität erwarten und erfüllen dies auch. Leicht enttäuschend ist der klangtechnische Aspekt der Aufnahme. Leise Stellen sind zu leise, explosive Passagen dagegen etwas zu laut. Ein Schönheitsfehler, mehr nicht. Alles in allem ist diese digitale Aufnahme aber empfehlenswert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers am 23. April 2013
Format: Audio CD
Manchmal ist der Spruch mit dem "Glück der späten Geburt" auch nicht so toll, denn die spannenden Wochen der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper hätte ich gerne miterlebt. Und auch diese Aida stammt, entgegen der Datumsaangabe bei Walhall, nicht aus dem Mai 1955, sondern wurde im November des Jahres mitgeschnitten mit einer prominenten aber auch nicht immer idiomatischen Besetzung.
Leonie Rysanek gibt eine hervorragende Aida mit herrlichen Bögen aber auch dem Mut zur dramatischen Attacke. Ihr ausgewogener Sopran fühlt sich offensichtlich in allen Lagen der Partie wohl und spricht durchgehend gut an. Hans Hopf klingt mir als Radames etwas arg teutonisch und schießt dramatisch das eine oder andere Mal für meinen Geschmack ein wenig über das Ziel hinaus. In Verbindung aber beispielsweise mit der ebenfalls fulminant dramatisch singenden und agierenden Jean Madeira als Amneris gerät die erste Szene des vierten Akts zum magischen Kampf der Stimmgiganten.
George London singt mit gerade mal 35 Jahren einen hervorragenden Amonasro, der mit warmer Baritonstimme für sich einnehmen kann. Gottlob Frick als Ramfis und der hervorragend disponierte Oskar Czerwenka als König ergänzen die Besetzungsliste in den größeren Partien.
Rafael Kubelik dirigiert umsichtig Chor und Orchester der Wiener Staatsoper. Gerade letzteres klingt jedoch wegen einer unglücklichen Mikrofonaufhängung etwas unausgeglichen. Die Streicher sind oft klirrend und omnipräsent, wohingegen die Bläsergruppen akkustisch ziemlich hinten runterfallen. Insgesamt ist hier aber ein durchaus interessantes und hörbares deutschgesungenes Zeugnis hinterlassen worden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot am 30. März 2011
Format: MP3-Download
Es ist nicht ganz leicht, ein Urteil über diese unausgewogene Einspielung von Verdis vielleicht populärster Oper zu fällen. Auf der einen Seite haben wir hier Renata Tebaldi, die eine wundervolle Aida gibt. Sie hat nicht nur die Stimme, um diese Partie zu bewältigen (im Gegensatz zu Mirella Freni und Katia Ricciarelli), sondern bietet hier auch ungewöhnlich viel dramatische Phantasie auf (im Gegensatz zu vielen anderen Einspielungen). Vielleicht singen Maria Callas und Leontyne Price dramatischer und das Pianissimo einer Milanov oder Caballé mag noch eine Spur klangschöner strömen, in der Summe ist Tebaldis Aida dennoch nahezu perfekt.

Ihr zur Seite gestellt ist mit Mario del Monaco ein reichlich heldischer Radames. Betrachtet man die Figur des ägyptischen Heerführers in erster Linie als Feldherr, geht del Monacos Konzept voll auf. Sein Radames strotzt vor Kraft und Volumen. Doch sein Vortrag in "Celeste Aida" erklingt bar jeder verhaltenen Leidenschaft und Zärtlichkeit. Wie die meisten Sänger (und anders als Pavarotti und interessanterweise Corelli) ignoriert del Monaco das eigentlich in der Partitur vorgeschriebene Decrescendo am Ende der Arie.

Wichtiger erscheint jedoch folgender Umstand: Daß hier ein heimlich Liebender seiner verbotenen Angebeteten eine intime Ode singt, haben Bergonzi, Carreras, Pavarotti glaubhaft dargestellt. Die Herren scheitern allerdings da, wo del Monaco triumphiert: in den ausladenden Massenszenen der Aktfinali und der erregten Konfrontation mit Amonasro im letzten Akt. Offensichtlich kann man nicht alles haben.

Aldo Protti gibt einen reichlich groben Äthiopierkönig, sein Vortrag ist musikalisch ungeau, dramatisch einseitig und mit rauher Stimme dargeboten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot am 29. März 2011
Format: Audio CD
Wie auch der 1959 entstandene Livemitschnitt des Otello unter Alberto Erede, bietet diese Aida aus Tokio hervorragenden Stereoklang und ein homogenes, gutes Sängerensemble.
Mario del Monaco singt den Radames differenzierter und edler als in der Studioaufnahme. Lediglich seine Seufzer und Schluchzer stören ein wenig (etwa in "Celeste Aida").
Gabriella Tucci ist nicht Renata Tebaldi, nicht Leontyne Price oder Monserrat Caballé. Dennoch singt sie Aida überwiegend klangschön und nuanciert und bildet in "O patria mia" ein wunderschönes, piano angesetztes dann in crescendo übergehendes C.
Aldo Protti ist gewohnt grob und fahrig, sein Amonasro kann neben Warren, Gobbi, Merrill oder Cappuccilli nicht bestehen.
Großartig ist Giulietta Simionato als Amneris, etwas weniger strahlend als zwei Jahre zuvor unter Karajan, aber immer noch beeindruckend und glanzvoll.
Capuana dirigiert solide, manchmal etwas schleppend, aber insgesamt kompetent.

Einziges Manko ist der in einigen Szenen überdeutlich zu hörende Soffleur. Ansonsten bietet diese Aufnahme Verdi vom Feinsten
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