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Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika
 
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Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika

Jeroen Krabbé , Barbara Hershey , Gavin Millar    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeroen Krabbé, Barbara Hershey, Judith Godbrèche, Samuel West, Jonathan Firth
  • Regisseur(e): Gavin Millar
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002ZRQ1S6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.294 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Seine Philosophie der Ehrfurcht vor dem Leben hat das Allroundtalent Albert Schweitzer 1949 zu einer Berühmtheit gemacht. In den USA sammelt er für seine Leprastation in Gabun. Sympathie und Gelder sind ihm sicher. Bis die Stimmung kippt, als seine Freundschaft zu Albert Einstein bekannt wird, der gemeinsam mit Robert Oppenheimer vor den Gefahren der Atomkraft warnt. Schweitzer gerät ins Visier von Kommunistenjäger McCarthy, der Geheimdienst bespitzelt ihn. Sein Lebenswerk steht auf dem Spiel.

Produktbeschreibungen

1949: Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der "Ehrfurcht vor dem Leben", die er in seinem Urwald-Hospital im afrikanischen Lambarene verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als er zusammen mit seiner Frau Helene die Vereinigten Staaten besucht um mit Konzerten und Vorträgen Spenden für Lambarene zu sammeln, schlägt ihnen anfangs eine Welle der Sympathie und großzügigen Unterstützung entgegen.

Doch im Amerika des Kalten Krieges und der McCarthy Ära tauchen zunehmend Feindseligkeiten gegen Albert Schweitzer auf. Schweitzer ist mit Albert Einstein befreundet, der ihn bittet ihn in seinem Kampf gegen die Atomgefahr zu unterstützen. Für den US-Geheimdienst wäre dies ein Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk von Albert Schweitzer in Misskredit bringen. Schweitzer muss umgehend nach Afrika zurückkehren: Seinem Krankenhaus droht urplötzlich die Schließung durch die sogenannte Übergangsregierung dort und Sabotageakte gefährden die Versorgung der Kranken.

Unterstützt von seinen Ärzten und getragen von der Liebe seiner Patienten nimmt Schweitzer den Kampf zur Rettung von Lambarene auf. Doch während der Druck auf seine Person wächst, wird Schweitzer zunehmend klar, dass er Einstein und alle anderen Wissenschaftler, die sich mit ihrem Engagement in Gefahr bringen, nicht im Stich lassen kann und will.

In seinem Ringen um die Verantwortung für Lambarene einerseits und die Verpflichtung, die Welt vor einer der größten Gefahren zu warnen andererseits, entscheidet sich Schweitzer schließlich dafür, seine Stimme gegen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Viele Schweitzer-Freunde waren gespannt auf den Spielfilm Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika", der Weihnachten 2009 in den deutschen Kinos anlief. Die Erwartungen sahen recht verschieden aus. Einige erhofften eine quasi dokumentarische, eng an Leben und Werk angelehnte Filmhandlung, während diejenigen, die die heutige Filmlandschaft kennen, weniger optimistisch waren, weil heute vor allem action" gefragt ist. Vor diesem Hintergrund habe ich nur gehofft, dass die Atmosphäre in Lambarene und - noch wichtiger - die Charaktere der Hauptpersonen nicht entstellt werden.
Wie nicht anders zu erwarten, fielen denn auch die Urteile über den Film sehr unterschiedlich aus. Als Regel lässt sich sagen, dass die relativ kleine Zahl der Kenner Schweitzers eher kritisch reagierte. Dieser Gruppe stehen die Vielen gegenüber, die einen interessanten, möglichst spannenden Film sehen und dabei noch die Geschichte eines ethisch herausragenden Menschen erleben wollten. Diese waren überwiegend sehr zufrieden bis begeistert.
Ist es da wichtig, dass eigentlich nur die triumphale Amerikareise und die Entgegennahme des Friedensnobelpreises in Verbindung mit dem sehr emotionalen Fackelzug in Oslo stimmten, während alles andere fiktiv ist, obwohl manches sich hätte so abspielen können? Wenn auch in Südafrika gedreht, war die Atmosphäre zwischen Wasser und Urwald und die des Spitals erstaunlich gut getroffen.
Dagegen erfolgte Schweitzers Eintreten gegen die Atomwaffenversuche in Wirklichkeit erst fünf Jahre später. Auch kam kein CIA-Agent nach Lambarene. Ferner sind die provisorische Regierung Gabuns, die drohende Schließung und teilweise Zerstörung des Spitals reine Fiktion. Einen Röntgenapparat gab es hier erst ab März 1954. Dies und anderes mehr ist ein Tribut an die heutige Filmmode, an die sich das Kinopublikum gewöhnt hat und die dessen Erwartungen bestimmt.
Als ein positiver Effekt des Films darf gewertet werden, dass die Medien nicht nur den Film in den Nachrichtensendungen ankündigten, sondern Albert Schweitzer mehrfach in ARD, ZDF, Doku-Kanal und zahlreichen Zeitungsartikeln thematisiert wurde - und das überwiegend positiv.
Der DHV hat Kontakt zur Filmverleih-Gesellschaft und konnte Filmvorführungen preiswert für Schulen vor Weihnachten vermitteln. Nach einer Filmvorführung in Frankfurt am Main haben wir eine Podiumsdiskussion veranstaltet, an der ZDF-Journalist Peter Schmidt, der eine sehr gute Dokumentation gedreht hat, Siegfried Neukirch, der sieben Jahre bei Schweitzer in Lambarene gearbeitet hat, und die Vorsitzenden von DHV und Stiftung teilnahmen. Die Moderatorin Folke Dreier übernahm ohne Honorar die Gesprächsleitung. Diese Veranstaltung war zweifellos ein Erfolg.
Mein Fazit: Trotz mancher Mängel hat der Film unserem Anliegen genutzt, die Ideen Albert Schweitzers zu verbreiten. Außerdem bietet er die Chance, dass wieder ein Teil der jüngeren Generation mit einer der überragenden, Maßstab setzenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts konfrontiert und vielleicht angeregt wird, sich mit ihr intensiver zu befassen.
Dr. Einhard Weber,
Vorsitzender Deutscher Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e. V.
Albert Schweitzer - Ein Leben für AfrikaAlbert Schweitzer - Ein Leben für Afrika [Blu-ray]Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika [OST]
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. M.
Format:DVD
In dem Versuch, das Leben des Friedensnobelpreisträgers in einen kinotauglichen Spielfilm zu überführen, haben sich die Filmemacher zunächst mit gutem Grund dafür entschieden, Schweitzers Tätigkeit im Urwald von Gabun auf einige kritische Momente im letzten Lebensabschnitt des Multigenies zu verdichten. Doch dann machen sie in knapp zwei Stunden Filmhandlung leider doch viel zu viele Fässer auf und hemmen so jeglichen dramatischen Sog: Schweitzers Konflikt mit aufsässigen Mitarbeitern, die Trennung von der Familie in Europa, der führende Kopf der Gabuner Unabhängigkeitsbewegung (dessen Motive weitgehend im Trüben bleiben) und - lächerlich überzeichnet - ein CIA-Spitzel im McCarthy-Fieber, der sich in Lambaréné einschleicht und Sabotage betreibt - der Zuschauer weiß gar nicht, von welchem Konflikt er sich zuerst den Atem rauben lassen soll. Und so bleibt er trotz der vielen Bedrohungen für das Frohe-Botschafts-Projekt im Dschungel überraschend entspannt und braucht auch kein Taschentuch, als sich die emotionalen Spannungen schließlich in einer ausgelassenen Jubel-Party entladen. Der Nobelpreis schließlich, ein idealer dramaturgischer Flucht- und Höhepunkt: verschenkt.

Rätsel gibt auch die Besetzung in dieser deutschen Produktion auf: Der Niederländer Jeroen Krabbé überzeugt zwar in der Titelrolle, aber nur dank aufwändiger Maske, und ohne Zweifel hätte sich auch ein deutscher Darsteller wie Armin Mueller-Stahl oder Friedrich von Thun in dieser urdeutschen Rolle gut gemacht. Noch mehr befremdet der Gastauftritt von Armin Rohde, wohl ein Zugeständnis an das deutsche Publikum, den man in eine Fünf-Stunden-Maske quetschen musste, um mit viel Mühe eine gewisse Ähnlichkeit mit Albert Einstein herbeizuzwingen. Da erscheint die Praxis Bülowbogen-erfahrene Eleonore Weisgerber als Schweitzers loyale Mitarbeiterin schon fast als Idealbesetzung.

Trotz des schwachen Drehbuchs lohnt sich die DVD, weil der Schotte Gavin Millar das Beste draus gemacht hat und die Afrika-Szenen, für die Lambaréné originalgetreu (wenn auch weit weg vom Originalort) nachgebaut wurde, was das Zusatzmaterial eindrucksvoll dokumentiert, absolut authentisch wirken. Vor allem aber lohnt sich die DVD deshalb, weil sich der Film bei allen Schwächen immer noch bestens eignet, um fast fünfzig Jahre nach Albert Schweitzers Tod gerade jüngeren Zuschauern (etwa im Religionsunterricht) auf ansprechende Art das Leben und Wirken eines Mannes näher zu bringen, der schon zu Lebzeiten eine Legende war.

Für Freunde von Bonhoeffer - Die letzte Stufe und Fürchtet euch nicht!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Ursula Kempf TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
50 Jahre nach dem Tod Albert Schweitzers, 90-jährig in Lambarene, Westafrika, kommt dieser großartige Film in die Kinos, der einen turbulenten Lebensausschnitt des Universalgenies nachzeichnet.

Die Geschichte beginnt 1949 in den USA. Der Kalte Krieg, die neuesten Entwicklungen zur Atomenergie und das Wettrüsten der Supermächte halten die Welt in Atem. Da reist der weltweit bewunderte Humanist und engagierte Urwalddoktor Albert Schweitzer (Jeroen Krabbé) gemeinsam mit seiner Frau Helene (Barbara Hershey) in die USA, um Spendengelder zur Erbauung einer neuen Leprastation in Gabun zu sammeln. Großzügige Geldbeträge krönen den Erfolg seiner Reise, doch seine freundschaftliche Beziehung zum politisch ambitionierten Atombombengegner Albert Einstein (Armin Rohde) ruft den CIA auf den Plan. Dieser schmiedet einen Verleumdungsplan gegen Schweitzer, den CIA-Agent Figgis vor Ort umsetzen soll. Das Ziel Phil Figgis ist, das Lebenswerk Schweitzers in den Augen der Welt in Misskredit zu bringen, um ihn somit mundtot zu machen.

Während sich Schweitzer zunehmend öffentlich über die zunehmende Gefahr der Atombombentests äußert, droht die politische Situation kurz vor Ende der Kolonialherrschaft in Gabun zu eskalieren. Die Regierung der USA hält diese Tests für unabdingbar, um die technologische Vormachtstellung gegenüber der Sowjetunion wahren zu können. So wird in den Augen des US-Geheimdienstes denn auch jede Äußerung gegen die Bombe" zu einem Angriff auf die westliche Welt. Lambarene und die im Aufbau befindliche neue Leprastation sind in Gefahr.

Trotz täglicher Drohungen und Anfeindungen erfüllt Schweitzer unbeirrt seine täglichen Aufgaben als Arzt, Seelsorger und Baumeister und stellt sich auch der Kritik seiner Mitarbeiter, die sich wegen veralteter Medikamente, schwacher Stromaggregate und Ungezieferbefall Sorgen um einen effektiven Klinikbetrieb machen. Er tröstet, diskutiert, vermittelt und kümmert sich auch um jedes noch so kleine Detail persönlich.

Entwicklungshilfe, Kolonialisierung, Kalter Krieg, Friedenspolitik, Atomwaffen, Individuum und Gesellschaft sind die zentralen Themen dieses wichtigen Lebensabschnitts eines unsterblich gewordenen Universalgenies, der Ehrfurcht vor dem Leben" nicht nur gepredigt, sondern täglich gelebt hat. Der krönende Abschluss des Films ist die Verleihung des Friedensnobelpreises 1954 in Oslo. Dort kann Schweitzer seinen Appell für Frieden und Abrüstung der ganzen Welt kundtun, unterstützt von einer großen Lichter-Demonstration der bewegten Bevölkerung. Von dem Preisgeld kann das begonnene Lepradorf in Gabun fertig gestellt werden.

Menschlichkeit statt Gerätemedizin, familiäre Gastfreundschaft statt übertriebene Sterilität, Selbstverantwortung ... das scheinen mir auch heute noch erstrebenswerte Schlagworte für eine erfolgreiche, am Menschen orientierte und nicht zuletzt bezahlbare ganzheitliche Medizin zu sein. Aber das nur am Rande ... Eine weitere große Stärke Schweitzers war, die Kultur und die Rituale der Eingeborenen zu respektieren. So benutzte auch er die Vorstellungen von bösen Geistern und dem gefährlichen "Wurm" als Ursache von Krankheit, der vertrieben oder herausgeschnitten werden musste, um das Vertrauen der ortsansässigen Menschen zu gewinnen. Zusätzlich zum Respekt besaß Schweißer eine Autorität, die notwendig war, eine adäquate Pflege und medikamentöse Therapie gegen Aberglaube und Unwissenheit durchzusetzen. Mit den einfachsten Mitteln unter schwierigen hygienischen Verhältnissen galt es schwerste Krankheiten, wie Malaria, Schlafkrankheit, Tuberkulose, Lepra etc. zu bekämpfen.

Theologie, Musik, Philosophie und Medizin waren die Grundzutaten zu einem außergewöhnlichen Leben eines auch heute zeitgemäßen Alltagshelden. Seine Ehrfurcht vor dem Leben und die Liebe zu den Menschen haben ihn erst zu dem gemacht, als der er 1954, auf dem Höhepunkt seines Schaffens, in Oslo geehrt wurde. Mit vielen stimmigen Dialogen wird die eigenwillige und kantige Persönlichkeit des Universalgenies hervorragend herausgearbeitet. Die stimmungsvollen Bilder an Drehorten in Südafrika und liebevolle Details einer originalgetreuen Ausstattung geben ein eindrucksvolles Ambiente der damals vorherrschenden Stimmung in Westafrika wieder.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, daß dieser Film ein spannend inszeniertes Portrait einer eindrucksvollen historischen Persönlichkeit und eines durch und durch wahrhaftigen Menschen im besten Sinne des Wortes ist, der Jung und Alt, Kenner und Nicht-Kenner zu faszinieren vermag.
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nicht nachhaltig genug und schlecht komponiert
Albert Schweitzer hat was Besseres verdient.

Dieser seltsam sprunghaft komponierte Film verdient gerade mal zwei Sterne und die bekommt er für die lobenswerte... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lilu Fischer veröffentlicht
"Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir...
Dieser beeindruckende Film des Regisseurs Gavin Millar thematisiert das Leben und Wirken des Philosophen, Arztes, Theologen und Organisten Albert Schweitzer (1875-1965), einem der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helga König veröffentlicht
Leider nicht gefallen
Wollte "Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika" schon im Kino sehen und hatte es nicht in die Vorstellung geschafft. Umso mehr habe ich mich auf die Dvd gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von katze1985 veröffentlicht
Scheidepunkt
Die Geschichte beginnt in den USA 1949. Albert Schweitzer sammelt für seine Leprastation in Gabun. Seine Reise wird in dieser Hinsicht zum Erfolg. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
Kleiner Einblick in ein "großes Leben"
Nur unter der Erwartung einen kleinen Einblick in das Leben einer faszinierenden Persönlichkeit zu sehen ist der Film zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Rabo veröffentlicht
Hätte man mehr draus machen können !!!
Vielleicht hätte ich vorher in der Inhaltsangabe lesen sollen,dass sich der Film auf die Jahre 1949-1954 beschränkt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Annette Lunau veröffentlicht
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