Albert Nobbs 2011 CC

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Im Irland des späten 19. Jahrhunderts arbeitet der introvertierte Butler Albert Nobbs im Nobelhotel der sparsamen Mrs. Baker. Diese quartiert eines Tages den Maler Hubert Page in Nobbs' Dachkammer ein. Sehr zu dessen Schrecken. Denn seit Albert als 14-jährige Waise missbraucht wurde, trägt sie Männerkleider und schlägt sich als penibler, höchst zuverlässiger Diener durchs Leben. Und dann fliegt Alberts Schattenexistenz auf - wegen eines Flohs, der sich in ihr Korsett verirrt hat. Aber damit nicht genug, denn schon kurz darauf gibt sich auch Page als Frau zu erkennen.

Darsteller:
Jonathan Rhys Meyers, Aaron Johnson
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 53 Minuten
Darsteller Jonathan Rhys Meyers, Aaron Johnson, Brendan Gleeson, Mia Wasikowska, Glenn Close
Regisseur Rodrigo García, Rodrigo Garcia
Genres Drama, Historienfilm
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 17. Oktober 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 53 Minuten
Darsteller Jonathan Rhys Meyers, Aaron Johnson, Brendan Gleeson, Mia Wasikowska, Glenn Close
Regisseur Rodrigo García, Rodrigo Garcia
Genres Drama, Historienfilm
Studio Pandastorm Pictures
Veröffentlichungsdatum 17. Oktober 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Streisand am 25. Januar 2014
Format: DVD
Noch nie habe ich so einen ruhigen, sensiblen, toll gespielten und gewaltigen Film gesehen, der absolut sehenswert ist! Das ist Film- und ganz große Schauspielerkunst die unter die Haut geht, bewegt und so schnell nicht mehr los lässt! Ein Film bei dem man sich wünscht, dass er nie endet!
Mehr davon!
Ich bin immer noch hin und weg! Einfach großartig!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Al.Mo. am 21. Oktober 2013
Format: DVD
"You’re the strangest man I’ve ever met" – "Sie sind der seltsamste Mann, den ich je getroffen habe". Kaum ein Satz könnte Albert Nobbs besser beschreiben.

Kunststück, denn mancher Mann ist eben eine Frau:

Der Butler Albert Nobbs, der im 19. Jahrhundert in einem Hotel in Dublin arbeitet, tut das so unauffällig wie nur möglich, denn Mister Nobbs ist eigentlich eine Frau. Und zwar eine, die bereits so lange als Mann ihren gewissenhaften Dienst tut, dass sie sich nicht einmal mehr an ihren richtigen Vornamen erinnern kann. Sie hat sich als Mann neu erfunden, weil die starren Sitten alleinstehenden Frauen im Dublin des späten 19. Jahrhunderts ein eigenständiges Leben verbieten. Als Mädchen roher Gewalt ausgesetzt und wissend, als Frau im Irland des späten 19. Jahrhunderts keine Chance auf Unabhängigkeit zu besitzen.
Jetzt in der ständigen Angst lebend, entdeckt zu werden, hat Nobbs über lange Jahre gelernt, jeden Anflug von Persönlichkeit vor seinen Mitmenschen zu verbergen. Bis irgendwann keine Persönlichkeit mehr da ist. So arbeitet er/sie tagein tagaus ganz in sich zurückgezogen. Nachts in seiner Kammer zählt er sein seit Jahren erspartes Geld, um sich den Traum vom eigenen Ladens zu verwirklichen. In Nobbs Leben gibt es kein eigenes Leben, keine Sexualität oder auch Lebensfreude. Emotionen jeglicher Art bleiben ihm suspekt.
Diese Lethargie löst sich schlagartig, als er eines Tages unerwartet seinen Schlafraum mit dem Maler Hubert Page teilen muss und der Anstreicher sein Geheimnis entdeckt. Als sich Page dann seinerseits ebenfalls als Frau zu erkennen gibt, bringt das Nobbs kleine Welt gehörig durcheinander, denn Hubert ist ganz anders: offen, charmant und glücklich.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornpics am 14. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich glaube nicht , dass ich im gesamten letzten Jahr einen ähnlich hochwertigen Film gesehen habe. Schade, dass es keine deutsche Fassung gibt - aber wer einigermassen mit Englisch klar kommt, sollte keine Probleme haben.
Albert Nobbs ist GENIAL besetzt und unfassbar gut gespielt.
Obwohl das Thema sich sozialkritisch mit den Problemen der Emanzipation der Frau im 19.Jahrhundert auseinandersetzt, ist es nicht depressiv oder langweilig, sondern es ist ein Genuß der Handlung zu folgen!
Glenn Close hätte in jedem Fall für diese Leistung den Oscar verdient!
Unbedingt anschauen!
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Format: DVD
„Ein komischer kleiner Mann“: Ja, dem stimmt man zu. So richtig männlich wirkt dieser Butler in keinem Moment. Das Gesicht oszilliert zwar gewissermaßen zwischen den Geschlechtern, wirkt zumindest androgyn, aber in den Bewegungen, im Gang, als Gesamtpaket finde ich Glenn Close einfach nicht überzeugend als Mann. Hätte Alberts Umwelt sich wirklich von der Maskerade täuschen lassen? Janet McTeer gelingt das schon besser, aber auch bei ihr weiß man vom ersten Moment an, dass da eine Frau in den Klamotten steckt. Auch innerhalb seiner Rolle fand ich Albert nicht überzeugend. Wie viel Disziplin braucht man, um so was durchzuziehen? Und dann bricht er/sie wegen eines Flohs völlig zusammen und riskiert die ganze Sache?! Das passt nicht.
Ohnehin ist die Story dünn und klischeebeladen. Das und der Umstand, dass die Kamera geradezu besessen auf Glenn Closes Gesicht fokussiert ist, lässt diesen Auftritt irgendwie eitel erscheinen.

Verlorenes Selbst, verlorenes Leben – das kommt jedoch eindringlich rüber. Wie dieser Albert sich von außen an das Bild vom Glück heranzuarbeiten versucht, ohne eine Ahnung davon, was Liebe ist, wie sich das anfühlt: Das ist schmerzhaft mit anzusehen. Was dem namenlos bleibenden Mädchen, das Albert einmal gewesen ist, angetan wurde, wird deutlich, wenn man ihn da so peinvoll-peinlich auf Freiersfüßen dahinstaksen sieht.

Der Film hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl bei mir. Zeitweise war er berührend, aber der Beigeschmack einer eitlen Darstellung blieb. Ich mochte ihn einfach nicht. Als Metapher mag er taugen, als Geschichte fand ich ihn nicht überzeugend. Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Rollenspielchen im Irland des 19. Jahrhunderts unbemerkt geblieben wären, noch dazu über Jahre hinweg. Man bedenke nur mal ein grundlegendes Problem: dass es damals noch keine Tampons gab. Nicht mal richtige Binden.
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Von Amadis am 1. Februar 2015
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (4)
Ich muss schon lange zurückdenken, um mich zu erinnern, wann ich das letzte Mal einen Film gesehen habe, bei dem ich zu keiner Zeit einen Plan hatte wie sich die Geschichte wohl weiterentwickeln würde. So ist man als Zuseher ebenso von den Handlungsverläufen überrascht, wie die etwas hilflos wirkende Hauptfigur Albert Nobbs.
Keine Frage, dass Glenn Close hier eine grandiose schauspielerische Leistung abliefert, auch wenn es leider einmal mehr nicht für einen Oscar gereicht hat.
Ein richtiges Drama ist es denn auch, dass uns hier geboten wird mit perfekter opulenter Ausstattung und wunderschön inszenierten Szenen.
Einzig der etwas abrupte Schluss, wirkt als wäre der Drehbuchverfasser ebenso vom tragischen Ende überrascht worden wie die fassungslosen Zuschauer...

Bild (5)
Das Bildseitenformat liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Wir haben es hier bildtechnisch mit einer hervorragenden HD-Umsetzung zu tun.
Sowohl die Bildschärfe wie auch die Farben oder der Schwarzwert bewegen sich auf aller höchstem Level. Es gibt eine beachtliche Tiefenwirkung, die dem aufwändig Inszenierten Film gerecht wird.
Bildqualität: Referenz, viel mehr geht wohl nicht.

Ton (4)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor.
Auch die Tonumsetzung ist sehr gut gelungen. Es handelt sich hier allerdings um einen sehr ruhigen Streifen, bei dem vor allem die Dialoge wichtig sind und die sind jeder Zeit bestens zu verstehen.
Räumlichkeit kommt höchstens beim Soundtrack, der übrigens sehr gut ist, auf. Ansonsten werden vor allem die Frontlautsprecher angesprochen.
Die Tonbalance sowie die Dynamik sind aber ebenfalls sehr gut ausgefallen.
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