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Albert Einstein [2 DVDs]

Tálvialdis Abolins , Marylu Poolman , Georg Schiemann    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Albert Einstein [2 DVDs] + E=mc²: Einsteins große Idee + Einstein's Relativitätstheorie
Preis für alle drei: EUR 47,93

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Produktinformation

  • Darsteller: Tálvialdis Abolins, Marylu Poolman, Janina Hartwig
  • Regisseur(e): Georg Schiemann
  • Komponist: Günther Fischer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 160 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007JPDZHY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.401 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der zweiteilige Film über Albert Einstein stellt die Epochenfigur der Wissenschaft dieses Jahrhunderts in den Mittelpunkt der Handlung. Im ersten Teil werden die dramatischen Ereignisse der Jahre 1932/33 nachgezeichnet und gezeigt, wie der Erfinder der Relativitätstheorie durch ein System der Intoleranz, Wissenschaftsfeindlichkeit und Starrheit aus Deutschland vertrieben wird. Im zweiten Teil wird Einsteins Aufenthalt in den USA gezeigt und insbesondere seine tiefen Konflikte im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem Einsatz der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki.

Synopsis

Zweiteiliger Film über die Epochenfigur der Wissenschaft dieses Jahrhunderts. Teil 1: "Der letzte Sommer ", Teil 2: "Eine Formel explodiert".

Sommer 1932. Der weltweit hochgeachtete Physik-Nobelpreisträger Albert Einstein sieht sich in Deutschland zunehmenden antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Nach der Machtergreifung Hitlers entschließt er sich zur Emigration in die USA. Am 11. Oktober 1939 erhält der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt einen Brief, der die Weltgeschichte verändern wird. Absender des Schreibens: Albert Einstein, der vor dem bevorstehenden Bau von Atomwaffen durch die Nazis warnt.



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Von DVD-Rezensionen TOP 50 REZENSENT
Albert Einstein - Grosse Geschichten 60

Auch mit der inzwischen bereits sechzigsten Veröffentlichung innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten", bleibt sich das Label "Studio Hamburg/Enterprises" in dem sich selbst auferlegten hohen Anspruch treu. Der im Auftrag des Fernsehens der DDR durch das DEFA-Studio für Spielfilme abgedrehte Zweiteiler über das Jahrhundertgenie Albert Einstein war eine der letzten zu Zeiten der DDR entstandenen Produktionen. Als der Zweiteiler dann im Oktober 1990 im Programm des Deutschen Fernsehfunks (DFF) zum allerersten Mal gezeigt wurde, existierte die DDR als Staat offiziell schon nicht mehr. Das Drehbuch für den beruhend auf freien literarischen Verknüpfungen von Motiven aus dem Leben Albert Einsteins entstandenen Film schrieben Georg Schiemann und Gert Billing.

Georg Schiemann nahm zugleich auch im Regiestuhl Platz und prägte mit seiner Art der Inszenierung maßgeblich den Stil und die dem Film inneliegende Aussage. Er schafft es, den zugleich hohen Anspruch einer filmisch umgesetzten Biografie eines der wohl größten und genialsten Wissenschaftler aller Zeiten zugleich einfühlsam, wie auch unterhaltend, aufzuzeigen. Der in sich sehr gut ausgestattete und dramaturgisch höchst anspruchsvoll umgesetzte und hervorragend besetzte Zweiteiler zeigt sich relativ frei inszeniert. Aber gerade diese Art der filmischen Umsetzung und sich nehmende künstlerische Freiheit schafft es den Film gleichsam unterhaltend wie auch Wissen vermittelnd zu halten und so für ein weites Spektrum von Zuschauern interessant und sehenswert sein zu lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mensch hinter dem genialen Wissenschaftler 1. Juni 2012
In der Reihe Große Geschichten" präsentiert Studio Hamburg mit Albert Einstein" eine der letzten Produktionen des Fernsehens der DDR, hergestellt in den legendären DEFA-Studios für Dokumentarfilme in Potsdam-Babelsberg. Es ist ein großes Verdienst der Produzenten, dass sie auch immer wieder die Schätze in den Archiven aus dem Osten Deutschlands ausgraben, die lange vergessen waren. Denn sie zeigen, dass es Bereiche gab, in denen der für vier Jahrzehnte sozialistische Teil Deutschlands dem großen Bruder im Westen durchaus ebenbürtig, teilweise sogar überlegen war. Dazu gehört neben dem Sport, vielen naturwissenschaftlichen Disziplinen auch die Kunst mit all ihren Facetten. Was wäre die deutsche Nachkriegskulturlandschaft ohne den Thomanerchor, Peter Schreier, Theo Adam, Angelica Domröse, Ulrich Thein, Armin Mueller-Stahl, Manfred Krug oder vielen anderen Künstlern, die meist schon zu DDR-Zeiten das Privileg hatten, auch im Westen ihr Können zu zeigen? Es ist somit sehr lobenswert, dass Studio Hamburg in seiner Reihe Große Geschichten" immer wieder auch Schätze aus dem DDR-TV-Archiv ausgräbt und in gewohnt vorbildlichen Ausgaben mit vielen Begleitinformationen und Bonusmaterial anbietet. In den meisten Fällen handelt sich um Filme, die lange nicht mehr wiederholt wurden und wahrscheinlich auch in absehbarer Zeit nicht werden. Bei den älteren TV-Produktionen fällt immer wieder auf, dass man in der früheren Zeit scheinbar noch mehr Muse hatte, sich ausführlich Zeit auch für Details zu lassen. Heute wird alles meist schnell produziert, kurz vermarktet und schnell wieder vergessen. Die privaten Sender bestimmen den Marschrhythmus dafür.... Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Biographie mit einigen Schwächen 18. Mai 2012
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Berlin 1932. Albert Einstein ist Professor in Berlin und bereits Nobelpreisträger. In Berlin erlebte er seine wissenschaftlich produktivsten Jahre. Sein Weltruf jedoch schützt ihn nicht davor als Jude angefeindet zu werden, vor allem auch von Mitwissenschaftlern, die beginnen zwischen jüdischer und arischer statt richtiger und falscher Physik zu unterscheiden.
Einstein muss eine Entscheidung treffen. Er ist Pazifist und glaubt nicht an einen Krieg, er predigt den Frieden. Er nutzt jedoch dennoch seine vielen Vortragsreisen in die USA, um seine Flucht aus Nazideutschland über Belgien vorzubereiten. Die Amerikaner beginnen vom Exodus deutscher Wissenschaftler (der bis heute, wenn auch aus anderen Gründen, andauert) zu profitieren. Es gibt bald so viele deutsche Akademiker in den USA, dass viele davon arbeitslos bleiben. Einstein bekommt eine Stellung in Princeton, wohin er mit seiner Schwester, Stieftochter und Sekretärin zieht und sich von der Welt abzuschotten beginnt. Als 1939 Otto Hahn die Kernspaltung entdeckt erkennt er das Potential dieser Entdeckung und weist Präsidenten Roosevelt auf die Möglichkeit der Entwicklung einer Atombombe durch die Deutschen hin, nicht ahnend, was er damit anrichtet. Nach dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki wird er von Gewissensbissen und Selbstzweifeln geplagt.

"Der Film entstand in freier literarischer Verknüpfungen von Motiven aus dem Leben Albert Einsteins." So steht es im Abspann. Und da eine reine Biographie eines Physikers eher langweilig wäre gibt es als Würze ein paar Schicksale aus seiner Nachbarschaft, wie eine Reporterin, die sich in einen seiner Mitarbeiter verguckt.
Dies dürfte wohl einer der letzten Fernsehfilme sein, die in der DDR gedreht wurden.
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