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Albanien. Stammesleben zwischen Tradition und Moderne Sondereinband – 1. Juni 1997


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Sondereinband, 1. Juni 1997
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Produktinformation

  • Sondereinband: 204 Seiten
  • Verlag: Böhlau (1. Juni 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3205983785
  • ISBN-13: 978-3205983781
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 17 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 972.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. März 1999
Eine Gruppe von HistorikerInnen und VolkskundlerInnen der Karl-Franzens-Universität in Graz berichtet in elf Aufsätzen von ihrer Forschungsreise in den Albanischen Alpen. Im Dukagjin-Hochland gingen die EthnologInnen der Frage nach, ob die kommunistische Gewaltherrschaft dem traditionellen Stammesleben ein Ende bereitet hatte. Die Erfahrungsberichte aus einer der abgelegensten Bergregion Europas sind sicherlich nicht nur für Geistes-Wissenschaftler interessant, sondern auch der Albanien-Erfahrene erhält Einblick in eine ihm wohl noch unbekannte Landesgegend und hinter die Fassaden, an denen man sonst doch meistens nur vorbeifährt. Mit der Emanzipation der Frauen und dem Wiederaufleben alter Traditionen wie zum Beispiel der Blutrache oder dem Leben in Grossfamilien - falls überhaupt je wirklich verschwunden - werden sehr wichtige Fragen zur Zukunft Albaniens angesprochen. Ausserdem enthalten die Überlegungen zur Arbeit des Volkskundlers auch anregende Ansätze zur Arbeit im karitativen Bereich. Leider ist der Titel ein wenig zu allgemein gefasst, da Albanien sich ja nicht nur auf die Berge nördlich von Shkodër erstreckt. Zudem ist auch die Qualität der Bilder für ein Buch mangelhaft. Inhalt: Vorwort, Hubert Neuwirth: Geschichte muß sein, Gabriele Ponisch: »Nuk kuptoj«. Selbstreflexion in der Feldforschung, Margrit Pufitsch-Weber: »Schade, daß du meine Sprache nicht sprichst...« Frauenleben zwischen Tradition und Emanzipation, Robert Pichler: Macht der Gewohnheit. Die Dukagjin-Stämme und ihr Gewohnheitsrecht, Silvia Santner-Schriebl: Brüchige Traditionen, Reinhard Tuder: »Wohin gehst du, mein Sohn?Lesen Sie weiter... ›
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