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Albanien: Auf den Spuren Skanderbegs [Broschiert]

Renate Ndarurinze
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

März 2008
Entgegen allen Vorurteilen ist das kleine Land an der südlichen Adria nicht nur ein faszinierendes, sondern auch ein sicheres Reiseland, das dem aufgeschlossenen Touristen vieles zu bieten hat: die bunte Hauptstadt Tirana, Naturparks in den Albanischen Alpen, lange Sandstrände an der Adria sowie zahlreiche Burgruinen und antike Ausgrabungen. Dieser Reiseführer enthält ausführliche Informationen über Land und Leute sowie viele reisepraktische Tips.

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Produktinformation

  • Broschiert: 334 Seiten
  • Verlag: Trescher Verlag; Auflage: 2., aktualisierte Auflage. (März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897941252
  • ISBN-13: 978-3897941250
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 555.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Inhaltlich kann der von Renate Ndarurinze verfasste Band Albanien entdecken überzeugen. Auf Basis eines soliden länderkundlichen Fundaments nimmt die Autorin den Reisewilligen auf thematisch gut strukturierte Streifzüge zu den interessantesten Orten des Landes. So erhält der Leser Zugang zu historischen Sehenswürdigkeiten ebenso wie zu Zeugnissen der jüngsten Vergangenheit und lernt die teils noch unberührte Natur des kleinen Adriastaats kennen. « (Mototraveller)

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

VORWORT Bis heute ist Albanien für viele Westeuropäer Terra incognita geblieben. Eine griechische Reisegesellschaft auf Korfu versucht mit dem Slogan ›Albanien - das letzte Geheimnis‹ potentielle Touristen in den Süden des Landes nahe der Grenze zu Griechenland zu locken. Doch nur wenige wagen die kurze Überfahrt, weil Vorurteile und Halbwahrheiten über dieses Land den Zugang erschweren. Dennoch - oder gerade deswegen - übte und übt dieses Land eine eigenartige Anziehungskraft auf Besucher aus. Zum einen beruht dies auf der urtümlichen, wilden Schönheit der Landschaft, die sich zugleich abweisend schroff und seltsam faszinierend dem Fremden darbietet, zum anderen auf der sprichwörtlichen Gastfreundschaft seiner warmherzigen Menschen, die sich in rührend aufopfernder Hilfsbereitschaft um Fremde und Gäste kümmern. Die politischen Ereignisse der vergangenen 15 Jahre haben leider nicht dazu beigetragen, Reiselust zu wecken. In den Jahren 1990/91 war die Abschaffung der kommunistischen Diktatur mit bürgerkriegsähnlichen Unruhen im ganzen Land verbunden. Der Zorn des Volkes, das über 50 Jahre geknebelt und seiner Freiheit und Menschenrechte beraubt worden war, entlud sich in einer maßlosen Zerstörungswut an industriellen Einrichtungen und öffentlichen Gebäuden. Nach einer kurzen Phase der Euphorie und zaghaften Gehversuchen in Richtung einer Demokratie erschütterte 1996/97 der sogenannte Pyramidenskandal erneut das ganze Land. Große Teile der Bevölkerung verloren damals all ihre Ersparnisse. Armut und Mittellosigkeit, Protestaktionen, Aufstände, Unsicherheit im ganzen Land und Massenfluchten in das benachbarte Ausland waren die Folgen. Doch diese Jahre der Unruhe und Unsicherheit sind vorbei. Obwohl noch nicht alle Straßen gut ausgebaut sind und unorganisierte Müllbeseitigung, zeitweise Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung dem Fremdenverkehr nicht gerade dienlich sind, so trifft der Reisende, der heutzutage Albanien besucht, doch auf eine enorme Aufbruchstimmung, eine positive Lebenseinstellung und eine, trotz aller Widrigkeiten, ungebrochene Dynamik, Lebenskraft und Lebensfreude seiner Bewohner. Durch die vielen positiven Merkmale des albanischen Volkscharakters wie Kontaktfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Wißbegier und Witz wird eine Albanienreise bei entsprechendem Interesse des Besuchers zu einem besonderen und unvergeßlichen Erlebnis. Faszination der Landschaft, Gastfreundlichkeit der Bewohner und nicht zuletzt die zahlreichen historischen Stätten, die Zeugnis ablegen von der bewegten Geschichte des Landes, sind gute Gründe, dieses europäische Land kennenzulernen, das letzte Geheimnis zu lüften! >>> Detaillierte Informationen und eine Voransicht dieses Reiseführers finden Sie auf www.trescher-verlag.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Albanienreise im April 2008 11. Mai 2008
Zum Glück lag - gerade noch rechtzeitig - die neue Auflage von "Albanien entdecken" vor. So konnte ich auf frisch aktualisierte Informationen zurückgreifen.

Die vorherige Ausgabe ist mir nicht bekannt. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob die tw. ausgesprochen negativen Bewertungen begründet sind. Jedenfalls ist der aktuelle Reiseführer wärmstens zu empfehlen. Die Informationen sind umfangreich und ausgesprochen hilfreich. Logischerweise können selbst in neueren Ausgaben Preisangaben z.B. für Hotels bereits überholt sein, aber meistens waren die Daten aktueller Stand. Die Gestaltung des Reiseführers ist übersichtlich, die gebotene Information umfangreich.

Sehr hilfreich waren auch die kleinen Stadtpläne zur Standortbestimmung ohne die man mitunter hoffnungslos verloren wäre. Die Sehenswürdigkeiten sind gut beschrieben und daher meistens problemlos zu finden.

Gerade weil in den Vorstellungen wohl der meisten Westeuropäer Albanien als überaus gefährliches Land (Blutrache, Drogenmafia, Raub etc.) herumspukt, ist dieser Reiseführer ein gelungener Beitrag um den Blick auf diesen unglaublich schönen Teil Europas mit seinen netten und liebenswerten Menschen zu korrigieren.

Hans von Fintel
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Von Andreas W
2. aktualisierte und erweiterte Auflage 2008,
Reisedatum Juni 2010, Städte-Kurzreise nach Tirana und Tagesausflug per öffentlichem Bus (Hinfahrt) und Zug (Rückfahrt) nach Durres

Reiseführer für Albanien gibt es noch nicht allzuviele. Ich habe gute Erfahrung, unter Berücksichtigung der geringen Auswahl an Reiseführern, mit "Albanien entdecken - Auf den Spuren Skanderbegs" vom Trescher Verlag gemacht. Auch Tirana einigermaßen gut behandelt; wenn auch aufgrund der derzeit dort großen Veränderungen nicht auf dem allerneuesten Stand.

Trotzdem: Unter Berücksichtigung der geringen Auswahl an Reiseführern: Zum jetzigen Zeitpunkt "meine Empfehlung"!
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4.0 von 5 Sternen 2., 2008-er-Auflage - immer noch mit Macken 20. November 2008
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Stärken: Das Buch scheint in der 2. Auflage tatsächlich aktualisiert zu sein (der Stand ist freilich 2007, nicht 2008). Fast könnte man mutmaßen, die vorigen Rezensionen seien meistenteils aufgegriffen worden. - Es ist eins der wenigen Bücher überhaupt zu Albanien und mit Zuneigung zum Land geschrieben. Mit Sprachführer, Reisetipps, einfachen Stadtplänen und eingeschobenen Hintergrundinformationen bietet "Albanien entdecken", was man zum Urlaubsplanen braucht.

Schwächen: Dass etwa das Original-Schwert des Volkshelden Skanderbeg in Wien liegt, erfährt man gleich mehrere Male. Das Niveau etwa der Michael-Müller-Reihe ist es noch nicht, vielleicht hätte Sabine Fach generell härter lektorieren und einige Manierismen zum Professionelleren wenden sollen. So schön Albanien ist, das Kritische hätte ruhig mehr Raum erhalten dürfen. Auch das Layout ist noch nicht optimal, manches wirkt wie Seitenschinden, was bei Büchern, die mitreisen sollen, nicht sein muss.

Insgesamt: Durchaus brauchbar, vier Sterne.

Ergänzend (Feb' 2011): Dies ist immer noch der einzige deutsche Reiseführer am "Adrion" im Mutter-Teresa-Flughafen Tirana.
Und es sind nun, 2011, erst recht einige wichtige Angaben veraltet. Sie brauchen derzeit als Deutscher _keinen Pass mehr, auch keine 10€ Einreisegebühr. Ich empfehle auch den raschen Besuch der Touristenzentrale in Tirana, direkt nördlich des Nationalmuseums (nicht eingezeichnet in der Karte!). Dort erhalten Sie auch kostenlos ein englischsprachiges Werbeheftchen von 2010 als Ergänzung zu der Hauptstadt. Die Schlaglöcher sind vorhanden, die Fahrer eine einzige Gefahr und es fahren abends unbeleuchtete Transport-Fahrräder gegen die Fahrtrichtung auf großen Straßen. Doch schauen Sie sich ruhig zumindest kurz dieses gastfreundliche, lebendige Land an.
Zum/vom Flughafen: Der Reisebus "Rinas-Express" für 250 Lek fährt stündlich direkt zum Skanderbeu-Platz (einfach fragen) und genauso rasch wie ein Taxi für 2000-2500 Lek.
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