Alban Berg Quartett


Song-Bestseller von Alban Berg Quartett
Sortieren nach:
Topseller
1-10 of 679
Song Album  

Bilder von Alban Berg Quartett
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

Seit mehr als 30 Jahren konzertiert das Alban Berg Quartett regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt sowie im Rahmen bedeutender Festspiele. Das Quartett gestaltet seinen eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus (wo es 1971 debütierte und heute Ehrenmitglied ist), in London (nach 15 Jahren als Associate Artists der Royal Festival Hall nunmehr ab der Saison 2005/06 als Artist Laureate), im Théâtre des Champs Elysées in Paris, im Züricher Opernhaus, in der Kölner Phil¬harmonie und in der Alten Oper in Frankfurt/Main.

Ihre unabdingbare Aufgabe sehen die vier Streicher darin, ein Höchstmaß an ... Lesen Sie mehr

Seit mehr als 30 Jahren konzertiert das Alban Berg Quartett regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt sowie im Rahmen bedeutender Festspiele. Das Quartett gestaltet seinen eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus (wo es 1971 debütierte und heute Ehrenmitglied ist), in London (nach 15 Jahren als Associate Artists der Royal Festival Hall nunmehr ab der Saison 2005/06 als Artist Laureate), im Théâtre des Champs Elysées in Paris, im Züricher Opernhaus, in der Kölner Phil¬harmonie und in der Alten Oper in Frankfurt/Main.

Ihre unabdingbare Aufgabe sehen die vier Streicher darin, ein Höchstmaß an Über¬einstimmung mit dem jeweils interpretierten Werk zu erreichen und den Bogen des Repertoires von der Klassik bis zur Avantgarde zu spannen. Der Name Alban Berg Quartett steht für diese Gesinnung.

Mit derselben Intensität und gleichem Verantwortungsbewusstsein widmen sie sich auch dem künstlerischen Nachwuchs. So lehren sie als Professoren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie seit 1993 auch an der Kölner Musik¬hochschule. Im Juli 2005 erlitt das Quartett mit dem Tod seines Bratschisten Thomas Kaskuska einen schmerzlichen Verlust. Aus Überzeugung und im Sinne Thomas Kaskuskas setzt das Alban Berg Quartett seine Konzerttätigkeit mit dessen Meisterschülerin Isabel Charisius fort.

Von Beginn an haben Schallplattenaufnahmen für EMI Classics einen besonderen Platz in der Arbeit des international renommiertesten Kammermusik-Ensembles ein¬genommen. Gewürdigt wurde das Ergebnis dieser Arbeit nicht nur durch die breite Akzeptanz des Publikums, sondern auch durch die Verleihung von mehr als dreißig renommierten Schallplattenpreisen wie: Grand Prix du Disque, Japan Grand Prix, Deutscher Schallplattenpreis, Edison-Preis, First International Classical Award, Gramo¬phone Award, ECHO Klassik 2000, 2001 & 2002 u.a.m. Viele dieser Aufnahmen genießen heute Referenz-Status. Das Alban Berg Quartett nimmt exklusiv für EMI Classics auf.

Zu den Gesamteinspielungen der Quartette von Beethoven, Brahms, Berg, Webern und Bartók, der späten Quartette von Mozart und Schubert sowie Werken von Haydn, Dvorák, Schumann, Ravel, Debussy, Strawinsky, von Einem und Haubenstock-Ramati kommen etliche Live-Aufnahmen aus der Carnegie-Hall New York, der Queen Elizabeth Hall London, der Opéra Comique Paris und vor allem aus dem Wiener Konzerthaus. Hier wurde 1989 der Zyklus sämtlicher Streichquartette von Beethoven einige Jahre nach der Einspielung im Studio nochmals live im Rahmen der Wiener Festwochen auf CD, Video und DVD festgehalten. Live aufgenommen wurden darüber hinaus sowohl Werke von Lutoslawski, Berio, Schnittke, Urbanner, Rihm, (die meisten davon dem Alban Berg Quartett gewidmet) als auch die Quartette von Smetana und Janacek, die späten Streichquartette von Schubert, die Quartette op. 51 und op. 106 von Dvorák, die Quartette op. 12 und op. 13 von Mendelssohn, die Klavierquintette von Schumann (mit Ph. Entremont), Schubert und Brahms (mit E. Leonskaja) und Dvorák (mit R. Buchbinder), das Klarinettenquintett (mit S. Meyer) und das Streichquintett op. 111 von Brahms (mit H. Schlichtig), das Mozart Klavierquartett Es-Dur und das Klavierquintett KV 414 (mit A. Brendel) und zuletzt, ebenfalls live, Tango Sensations von Piazzolla und die Uraufführung von Adieu Satie von dem Wiener Komponisten Kurt Schwertsik (beide Werke mit P. A. Glorvigen, Bandoneon).

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Seit mehr als 30 Jahren konzertiert das Alban Berg Quartett regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt sowie im Rahmen bedeutender Festspiele. Das Quartett gestaltet seinen eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus (wo es 1971 debütierte und heute Ehrenmitglied ist), in London (nach 15 Jahren als Associate Artists der Royal Festival Hall nunmehr ab der Saison 2005/06 als Artist Laureate), im Théâtre des Champs Elysées in Paris, im Züricher Opernhaus, in der Kölner Phil¬harmonie und in der Alten Oper in Frankfurt/Main.

Ihre unabdingbare Aufgabe sehen die vier Streicher darin, ein Höchstmaß an Über¬einstimmung mit dem jeweils interpretierten Werk zu erreichen und den Bogen des Repertoires von der Klassik bis zur Avantgarde zu spannen. Der Name Alban Berg Quartett steht für diese Gesinnung.

Mit derselben Intensität und gleichem Verantwortungsbewusstsein widmen sie sich auch dem künstlerischen Nachwuchs. So lehren sie als Professoren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie seit 1993 auch an der Kölner Musik¬hochschule. Im Juli 2005 erlitt das Quartett mit dem Tod seines Bratschisten Thomas Kaskuska einen schmerzlichen Verlust. Aus Überzeugung und im Sinne Thomas Kaskuskas setzt das Alban Berg Quartett seine Konzerttätigkeit mit dessen Meisterschülerin Isabel Charisius fort.

Von Beginn an haben Schallplattenaufnahmen für EMI Classics einen besonderen Platz in der Arbeit des international renommiertesten Kammermusik-Ensembles ein¬genommen. Gewürdigt wurde das Ergebnis dieser Arbeit nicht nur durch die breite Akzeptanz des Publikums, sondern auch durch die Verleihung von mehr als dreißig renommierten Schallplattenpreisen wie: Grand Prix du Disque, Japan Grand Prix, Deutscher Schallplattenpreis, Edison-Preis, First International Classical Award, Gramo¬phone Award, ECHO Klassik 2000, 2001 & 2002 u.a.m. Viele dieser Aufnahmen genießen heute Referenz-Status. Das Alban Berg Quartett nimmt exklusiv für EMI Classics auf.

Zu den Gesamteinspielungen der Quartette von Beethoven, Brahms, Berg, Webern und Bartók, der späten Quartette von Mozart und Schubert sowie Werken von Haydn, Dvorák, Schumann, Ravel, Debussy, Strawinsky, von Einem und Haubenstock-Ramati kommen etliche Live-Aufnahmen aus der Carnegie-Hall New York, der Queen Elizabeth Hall London, der Opéra Comique Paris und vor allem aus dem Wiener Konzerthaus. Hier wurde 1989 der Zyklus sämtlicher Streichquartette von Beethoven einige Jahre nach der Einspielung im Studio nochmals live im Rahmen der Wiener Festwochen auf CD, Video und DVD festgehalten. Live aufgenommen wurden darüber hinaus sowohl Werke von Lutoslawski, Berio, Schnittke, Urbanner, Rihm, (die meisten davon dem Alban Berg Quartett gewidmet) als auch die Quartette von Smetana und Janacek, die späten Streichquartette von Schubert, die Quartette op. 51 und op. 106 von Dvorák, die Quartette op. 12 und op. 13 von Mendelssohn, die Klavierquintette von Schumann (mit Ph. Entremont), Schubert und Brahms (mit E. Leonskaja) und Dvorák (mit R. Buchbinder), das Klarinettenquintett (mit S. Meyer) und das Streichquintett op. 111 von Brahms (mit H. Schlichtig), das Mozart Klavierquartett Es-Dur und das Klavierquintett KV 414 (mit A. Brendel) und zuletzt, ebenfalls live, Tango Sensations von Piazzolla und die Uraufführung von Adieu Satie von dem Wiener Komponisten Kurt Schwertsik (beide Werke mit P. A. Glorvigen, Bandoneon).

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Seit mehr als 30 Jahren konzertiert das Alban Berg Quartett regelmäßig in den Musikmetropolen der Welt sowie im Rahmen bedeutender Festspiele. Das Quartett gestaltet seinen eigenen Zyklus im Wiener Konzerthaus (wo es 1971 debütierte und heute Ehrenmitglied ist), in London (nach 15 Jahren als Associate Artists der Royal Festival Hall nunmehr ab der Saison 2005/06 als Artist Laureate), im Théâtre des Champs Elysées in Paris, im Züricher Opernhaus, in der Kölner Phil¬harmonie und in der Alten Oper in Frankfurt/Main.

Ihre unabdingbare Aufgabe sehen die vier Streicher darin, ein Höchstmaß an Über¬einstimmung mit dem jeweils interpretierten Werk zu erreichen und den Bogen des Repertoires von der Klassik bis zur Avantgarde zu spannen. Der Name Alban Berg Quartett steht für diese Gesinnung.

Mit derselben Intensität und gleichem Verantwortungsbewusstsein widmen sie sich auch dem künstlerischen Nachwuchs. So lehren sie als Professoren an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie seit 1993 auch an der Kölner Musik¬hochschule. Im Juli 2005 erlitt das Quartett mit dem Tod seines Bratschisten Thomas Kaskuska einen schmerzlichen Verlust. Aus Überzeugung und im Sinne Thomas Kaskuskas setzt das Alban Berg Quartett seine Konzerttätigkeit mit dessen Meisterschülerin Isabel Charisius fort.

Von Beginn an haben Schallplattenaufnahmen für EMI Classics einen besonderen Platz in der Arbeit des international renommiertesten Kammermusik-Ensembles ein¬genommen. Gewürdigt wurde das Ergebnis dieser Arbeit nicht nur durch die breite Akzeptanz des Publikums, sondern auch durch die Verleihung von mehr als dreißig renommierten Schallplattenpreisen wie: Grand Prix du Disque, Japan Grand Prix, Deutscher Schallplattenpreis, Edison-Preis, First International Classical Award, Gramo¬phone Award, ECHO Klassik 2000, 2001 & 2002 u.a.m. Viele dieser Aufnahmen genießen heute Referenz-Status. Das Alban Berg Quartett nimmt exklusiv für EMI Classics auf.

Zu den Gesamteinspielungen der Quartette von Beethoven, Brahms, Berg, Webern und Bartók, der späten Quartette von Mozart und Schubert sowie Werken von Haydn, Dvorák, Schumann, Ravel, Debussy, Strawinsky, von Einem und Haubenstock-Ramati kommen etliche Live-Aufnahmen aus der Carnegie-Hall New York, der Queen Elizabeth Hall London, der Opéra Comique Paris und vor allem aus dem Wiener Konzerthaus. Hier wurde 1989 der Zyklus sämtlicher Streichquartette von Beethoven einige Jahre nach der Einspielung im Studio nochmals live im Rahmen der Wiener Festwochen auf CD, Video und DVD festgehalten. Live aufgenommen wurden darüber hinaus sowohl Werke von Lutoslawski, Berio, Schnittke, Urbanner, Rihm, (die meisten davon dem Alban Berg Quartett gewidmet) als auch die Quartette von Smetana und Janacek, die späten Streichquartette von Schubert, die Quartette op. 51 und op. 106 von Dvorák, die Quartette op. 12 und op. 13 von Mendelssohn, die Klavierquintette von Schumann (mit Ph. Entremont), Schubert und Brahms (mit E. Leonskaja) und Dvorák (mit R. Buchbinder), das Klarinettenquintett (mit S. Meyer) und das Streichquintett op. 111 von Brahms (mit H. Schlichtig), das Mozart Klavierquartett Es-Dur und das Klavierquintett KV 414 (mit A. Brendel) und zuletzt, ebenfalls live, Tango Sensations von Piazzolla und die Uraufführung von Adieu Satie von dem Wiener Komponisten Kurt Schwertsik (beide Werke mit P. A. Glorvigen, Bandoneon).

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Verbessern Sie diese Seite

Sie sind der Künstler, das Label oder das Management des Künstlers? Über Artist Central können Sie dieser Seite eine Biografie, Fotos und mehr hinzufügen und die Diskografie bearbeiten.

Feedback

Sehen Sie sich die häufigsten Fragen zu unseren Künstler-Seiten an
Senden Sie uns Feedback zu dieser Seite