Menge:1
Alatriste [Blu-ray] ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 29. Details
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Schrumpffolie fehlt, Aktivierungscodes für Online-Bonusinhalte können fehlen bzw. abgelaufen sein. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 1,96 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Alatriste [Blu-ray]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Alatriste [Blu-ray]

80 Kundenrezensionen

Preis: EUR 11,86 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
9 neu ab EUR 11,66 3 gebraucht ab EUR 5,48

LOVEFiLM DVD Verleih

Alatriste auf Blu-ray bei LOVEFiLM DVD Verleih ausleihen.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Alatriste [Blu-ray] + Good [Blu-ray] + The Lighthorsemen - Blutiger Sturm [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 21,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Viggo Mortensen, Elena Anaya, Unax Ugalde
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
  • Erscheinungstermin: 16. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 146 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0051779IS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.921 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im 17. Jahrhundert beginnt das spanische Weltreich zu zerfallen. Der verwegene Flandern-Veteran Captain Diego Alatriste ist für seinen Mut berühmt. Einem sterbenden Kameraden verspricht er, sich um dessen Sohn Inigo zu kümmern. Als er für den Inquisitor Bocanegra einen Mord begehen soll, weigert er sich den feigen Befehl auszuführen. Mit seinem Freund, dem Duke of Guadalmedina muss er zur Strafe zurück in die Hölle, nach Flandern.

Amazon.de

Spanien im 17. Jahrhundert: Das mächtige spanische Weltreich beginnt, überschattet von den Wirren des 30-jährigen Krieges, höfischen Intrigen und der allgegenwärtigen Inquisition, zu zerfallen. Auf Befehl des Königs kämpft der hart gesottene Kriegsveteran Diego Alatriste auf den blutigen Schlachtfeldern Flanderns gegen die ketzerischen Lutheraner. Ein sterbender Kamerad nimmt Alatriste das Versprechen ab, sich seines Sohnes Inigo anzunehmen, der dem heldenhaften Kempen fortan treu zur Seite steht. Doch trotz seiner hervorragenden Kampfeskünste versucht Alatriste vergeblich, sein Glück zu machen. Gemeinsam mit Inigo gerät er zwischen die Fronten intrigierender Höflinge und zieht sogar den Zorn der Kirche auf sich. Auch die Liebe zu den Frauen ist nicht ganz unschuldig am Schicksal der tapferen Helden, die sich alsbald gemeinsam im Schlachtengetümmel von Breda und Rocroi wieder finden.

Die Abenteuer des Captain Alatriste sind eine Hommage an Klassiker wie Die drei Musketiere von Alexandre Dumas. Der Romanzyklus des Spaniers Arturo Pérez-Revertes (Die neun Pforten) ist in seinem Heimatland immens erfolgreich, die Verfilmung gilt mit 25 Millionen Euro als teuerster spanischer Film bislang. Regisseur Agustin Diaz Yanes hat ein monumentales Historienepos mit spektakulären Schauwerten geschaffen: Dank aufwändiger Kostüme, einer exzellenter Ausstattung und authentischen Kampfszenen werden der prunkvolle spanische Hof, die finsteren Gassen und heruntergekommenen Tavernen sowie die blutigen Schlachtfelder des Mittelalters wieder lebendig. Den Alatriste gibt heldenhaft Viggo Mortensen (Der Herr der Ringe), der sich erneut mit Leib und Seele seiner Rolle verschrieben hat. Großartige Bilder, exzellente Schauspieler, eine spannende Geschichte – und doch fehlt das gewisse Etwas zum ganz großen Filmerlebnis. Wenn man die Bücher nicht kennt und nicht besonders bewandert in der spanischen Geschichte ist, fällt es nicht immer leicht der Handlung, die zum Teil mehrere Jahre überspringt, zu folgen. Der Hauptgrund ist, dass das Drehbuch mehrere Alatriste Romane zusammenfasst und der Film mit einer Dauer von ca. 139 Minuten etwas zu lang geraten ist. Regisseur Diaz Yanes wäre wahrscheinlich besser beraten gewesen, die Romane einzelnen zu verfilmen. Sowohl Romanheld Alatriste als auch Viggo Mortensen hätten das Zeug dazu gehabt, einen ganzen Filmzyklus zu tragen. Für Kenner der Romane und Historienfilm-Fans sehenswert. -- Birgit Schwenger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Schulte am 12. Januar 2008
Format: DVD
Ich konnte dem Film nur deswegen etwas abgewinnen, weil ich extrem geschichtlich interessiert bin und es mich folglich einigermaßen fesselt, die Lebensweise und besonders die Kampfart der früheren Jahrhunterte (in diesem Fall 1622 - 1650) zu sehen. Unter diesem Aspekt war auch positiv, daß Kulissen, Kostüme und Waffen authentisch und markant waren.
Die schauspielerischen Leistungen waren gut, die Kameraführung sehr gut, die Geräusche brillant.

Trotzdem kann man diesen "Alatriste" als Film nicht der Mehrheit der Zuschauer empfehlen, weil er zu sprunghaft und brüchig ist. Die Szenen folgen oft abruppt hintereinander. Eine flüssige Linie besteht nicht.

Grundsätzlich ist er eigentlich nicht zu lang für ein Historienwerk, aber durch die ungeschickte Erzählweise wird er langatmig. Ein Spannungsbogen kann sich nicht aufbauen, weil jedes mal, wenn es anfängt, interessant zu werden, die Thematik abgebrochen und etwas Neues angefangen wird.

Bester Aspekt sind die Kämpfe, die besonders realistisch und sehr hart (blutig) sind. Die Taktik und die spezielle Kampfweise der Renaissance werden deutlich.

Wer jedoch ein aufregendes Historienspektakel oder einen schönen Viggo Mortensen sehen will, ist bei "Alatriste" schlecht aufgehoben. Spannend ist das Ganze nicht und Viggo sieht mit dem historisch korrekten Bart nicht gerade attraktiv aus.

Habe es zwar nicht bereut, den Film zusehen und wurde dabei mehr gefesselt als von den immer wieder gleichen Hollywood-Cop-Action-Krimis, aber ich muß Leute warnen, die einen unterhaltsamen Film sehen wollen.
4 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 25. März 2008
Format: DVD
Arturo Pérez-Reverte ist der wahrscheinlich beliebteste Autor Spaniens. Den Roman "El Capitán Alatriste" und seine Fortsetzungen schrieb Reverte als Hommage an den großen Romancier Alexandre Dumas und seinen bekanntesten Roman "Die drei Musketiere". Die Geschichte um die Hauptfigur Diego Alatriste, einen spanischen Soldaten, spielt überwiegend aus der Sicht seines, anfangs minderjährigen, Schützlings Íñigo Balboa. Angesiedelt im "Goldenen Zeitalter" Spaniens verdingt sich Alatriste auf den bekanntesten Schlachtfeldern des Dreißigjährigen Krieges als Söldner, unter anderem in Brega, Nördlingen und Rocroi. Herrscht Waffenstillstand sind beide meist in Intrigen am spanischen Hof verwickelt und haben Abenteuer, unter anderem gegen die Inquisition, zu bestehen.

Um das frühe 17. Jahrhunderts zum Leben zu erwecken, hat Regisseur Agustín Díaz Yanes wohl das meiste Geld in die Kostüme und die Ausstattung gesteckt. Für die spektakulären Fechtszenen wurde kein Geringerer als der Choreograph Bob Anderson engagiert, der auch schon bei "Herr der Ringe" mit von der Partie gewesen ist.

Leider machte Yanes, meiner Meinung nach, schon beim Drehbuch den entscheidenden Fehler und versuchte sämtliche Alatriste-Romane zu einem Film zu verbinden. Dadurch wirkt Handlung sehr episodenhaft und unbeholfen. Er reiht die einzelnen Geschichten der Bücher einfach aneinander ohne die Hintergründe und die vielen interessanten Personen gründlich zu entwickeln. Und das obwohl die Darsteller durchweg gut agieren. Allen voran Viggo Mortensen, der mit Diego Alatriste eine seiner besten Rollen gefunden hat.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
62 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Rauser am 16. Oktober 2007
Format: DVD
Bei der Verfilmung von Alatriste konnte man aus dem Vollen der Buchvorlage von Perez-Reverte schöpfen. Leider - und das sei gleich vorneweg gesagt - konnte man dem ganzen Stoff unmöglich in einem einzigen Film gerecht werden, auch wenn diesem über 2 Stunden zur Verfügung standen. Der ohnehin bereits teuerste Film Spaniens bis dahin bietet dennoch dem Buch noch erfreulich nahe kommendes Geschehen: Die Atmosphäre des frühen 17. Jahrhunderts wurde gut eingefangen - bildgewaltig und brutal einerseits, prunkvoll am Hofe andererseits - die Geschichte schlüssig, wenn auch nicht vollständig erzählt. Die Geschichte des Söldner-Hauptmanns Diego Alatriste geizt nicht gerade mit Blut und Tod: eben ganz so, wie man sich das Zeitalter des Dreissigjährigen Krieges einfach vorzustellen hat. Für Musketier-Romantik und frohes Fecht-Geplänkel ist hier kein Platz. Die gnadenlose Brutalität und die äusserst realistisch in Szene gesetzten Erlebnisse an der Front der Flandern-Kriege mögen zwar Zuschauer verschrecken, spiegeln sie jedoch gerade diese vielen schmutzige Details, die manch einem Film dieser Hinsicht gänzlich abhanden kamen und der Wahrheit entrückten: hier werden Kehlen aufgeschlitzt, Dolche wieder und immer wieder in den Feind gestoßen, Erbrochenes dem eigen Kameredan aus dem Hals gekratzt, um ihm vor dem Ersticken während des unerbittlichen Grabenkampfes zu bewahren - Hollywood sieht in der Regel doch anders aus. Auch der Kampf in fester Formation zweier Pikeniereinheiten wurde bisher nie derartig wahrheitsgetreu dargestellt, man bekommt nun einen guten Eindruck vom "Hauen und Stechen" auf den europäischen Schlachtfeldern und deren Gnadenlosigkeit.Lesen Sie weiter... ›
5 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Sprachen? 0 17.08.2011
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen