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Alaska - Japan: Die letzte Reise der Freydis II. Von Ostfriesland in die Welt [Gebundene Ausgabe]

Heide Wilts , Erich Wilts
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. August 2013
Eine Reise in den hohen Norden mit einem kleinen Segelboot ist auch heute noch ein riskantes Abenteuer. Der arktische Sommer ist kurz, Heide und Erich Wilts müssen sich beeilen, um all ihre Ziele zu erreichen und zurückkehren zu können: Es wird eine waghalsige Tour durch die Aleuten, den Golf von Alaska und das Beringmeer in die Tschuktschensee, gespickt mit Erlebnissen in grandioser Natur, »haarigen« Abenteuern bei Begegnungen mit Grizzlys und ungeschönten Einblicken in die Welt der Eskimos. Drei Jahre verbringen die beiden Extremsegler in Alaska – dann streben sie nach Japan. Eine fremde und zugleich faszinierende Welt erwartet sie im Norden von Honshu und Hokkaido, wo sie nach einem Hafen suchen, in dem sie ihr Boot an Land stellen können – ohne Erfolg: Die FREYDIS muss in Iwaki am Steg überwintern, gut vertäut und vor Stürmen geschützt – aber nicht vor einem Jahrhundert-Tsunami und radioaktiver Verstrahlung … Ein packender und liebevoller Bericht, illustriert durch brillante Fotos von Erich Wilts, über ein extremes Segelabenteuer, das in Fukushima ein jähes Ende findet. Die bekannten Extremsegler Heide und Erich Wilts starten mit ihrer 25 Jahre alten Segelyacht FREYDIS zu einer waghalsigen Reise, die sie zu den Aleuten, in den Golf von Alaska, durchs Beringmeer bis hinauf in die Tschuktschensee führt.– Gewässer für uns Menschen ebenso unwirtlich wie kostbar. Es wird eine Reise in die entlegensten Winkel der Erde mit Erlebnissen in grandioser Natur, manch »haarigem« Abenteuer bei Begegnungen mit Grizzlys und mit ungeschönten Einblicken in die Welt der Eskimos. Drei Jahre verbringt das Ehepaar in Alaska, aber sie haben noch lange nicht genug. Noch einmal soll es in den hohen Norden gehen – diesmal über Japan. Eine fremde und zugleich faszinierende Welt erwartet sie im Norden von Honshu und Hokkaido. Weil sie keinen Hafen . nden, in dem die FREYDIS für den Winter an Land gestellt werden kann, muss sie in Iwaki am Steg überwintern, gut vertäut und vor Stürmen geschützt – aber nicht vor einem Jahrhundert-Tsunami! Fukushima – das Ende all ihrer Segelträume?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Ostfriesland Verlag; Auflage: 1 (20. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939870021
  • ISBN-13: 978-3939870029
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Heide Wilts, geb. 1942, wuchs in Deutschland und Südamerika auf. Sie ist Ärztin für Allgemeinmedizin und Radiologie. Zusammen mit ihrem Mann Erich ist sie seit fast 40 Jahren mit ihrer Yacht FREYDIS in extremen Gebieten unserer Erde unterwegs. Sie besuchten Island, Grönland und Spitzbergen und 1981/82 zum ersten Mal die Antarktis. Über ihre Strandung und Überwinterung auf der Antarktischen Halbinsel und über ihre anschließende siebenjährige Antarktis- Umsegelung, die 1998 ihre Vollendung fand, berichtet Heide Wilts in ihren Büchern Gestrandet in der Weißen Hölle, Auf der Route der Albatrosse, Segeln ans Ende der Welt und Wilder Stiller Ozean. Die letzte Reise der FREYDIS durch Alaska und nach Japan, die im vorliegenden Buch beschrieben wird, führt nicht nur zu weiteren Höhepunkten in ihrem abenteuerlichen Seglerleben, sondern auch zum Verlust ihrer Yacht durch den Jahr hundert- Tsunami in Fukushima. Das Ehepaar Wilts wurde für seine seglerischen Leistungen mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Schlimbach- und dem Trans- Ocean-Preis, dem Goldenen Kompass und dem Ehren-Award 2012 des Magazins Segeln.

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4.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verifizierter Kauf
Wer die bisherigen Bücher von Heide Wilts, stets ergänzt mit eindrucksvollen und oft atem(be)raubenden Bildern von Erich Wilts, verschlungen hat, kann sich freuen. In mehreren Artikeln in Segelmagazinen konnte man bereits über das schicksalhafte Ende der Freydis II im Tsunami in Fukushima lesen, jetzt ist der persönliche Bericht erschienen: Alaska – Japan, Die letzte Reise der Freydis II, ist endlich auf dem Markt. Und es beinhaltet natürlich viel mehr als die ergreifende Schilderung der Ereignisse um das Unglück:
Wie man es von Heide Wilts kennt, ist auch dieses Buch sorgfältig recherchiert in allen faktischen Hintergründen über Land und Leute zwischen dem hohen Norden Alaskas und Japan. Gleichzeitig sind es sehr persönliche Worte, die Heide Wilts findet in der Beschreibung dessen, was die beiden Extremsegler antreibt, sich immer wieder auf den Weg zu machen und nicht aufzugeben. „Never give up“ ist eine Grundeinstellung, mit der die Wilts bislang die schwierigsten Situationen erfolgreich gemeistert haben. Diese Haltung ermöglicht es Heide Wilts in einem Absatz über Erschütterndes zu berichten und im nächsten Absatz mit oft poetischen Worten die wunderbare Welt auszumalen, die Heide und Erich auf ihren Reisen erleben durften. Heide Wilts beherrscht es meisterlich, eine Welt zu erschaffen, die der Leser betreten kann, und sie außerdem zu kommentieren oder aus der Distanz über sie zu berichten. Daraus entsteht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. In vielen Zitaten lässt Heide Wilts außerdem die Menschen, deren Begegnung die beiden Segler immer wieder bewusst suchen, selber zu Wort kommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein aussergewöhnliches Buch 14. November 2013
Heide Wilts schreibt so lebendig, dass man meint, ihre Erfahrungen und Beobachtungen auf diesen abenteuerlichen und oft unglaublichen Segelreisen persönlich mit zu erleben. Wie schaffen es diese beiden außergewöhnlichen Extrem-Segler nur, diese oft bis an die Grenze gehenden Herausforderungen so gut zu meistern? Neben dem seglerischen Können gibt es auch eine tiefe Sensibilität und Respekt gegenüber den ihnen begegnenden Menschen und deren Kultur. Auch die begeisterten Schilderungen der sie auf den Reisen umgebenden Natur und der nicht immer ganz ungefährlichen Begegnungen mit wilden Tieren beeindruckt einen sehr. Berührend ist, wie sie und ihr Mann, Erich, den Verlust ihrer geliebten Freydis II erlebten. Kein Jammern, sondern ein Akt einer großen inneren Kraft machte es möglich, dass sie jetzt wieder mit ihrer neuen Freydis III unterwegs sein können. Für mich ein Vorbild!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes WILTS-Werk wieder... 4. September 2013
Verifizierter Kauf
Es ist soweit. Endlich ist es da! Das neue Buch von Heide und Erich Wilts, "Alaska-Japan, Die letzte Reise mit der Freydis II", liegt vor mir. Besser gesagt, lag vor mir?! Denn dieses Buch hat einen gemeinen Fehler zwischen den Zeilen eingewoben: es liest sich, der stets präsenten Wissensvermittlung und vorhandenen Spannung wegen, mit Leichtigkeit und großem Interesse. Keiner kommt zu kurz. Der Segler erfährt Neues, wer segelt schon in diesen Breiten... Der Kulturbeflissene findet für sich einen weiten Raum. Die Schilderung der vielen Menschen und ihr Wirken ist ein weiterer Höhepunkt des Buches und natürlich, wie könnte es anders sein, die Flora und Fauna der besuchten Länder. Und die gekonnten Bilder von Erich Wilts, oft aus gefährlicher Perspektive aufgenommen, verdienen ihrer Beachtung.
Mit Liebe zum Detail, mit genauer Recherche und stetigem Bezug zur Weltgeschichte führt uns Heide Wilts durch den pazifischen Norden und durch die verschiedenen Kulturen der Menschen, wie unterschiedlicher sie dort nicht sein könnten. Der Bogen reicht vom ewigen Eis Alaskas hinüber zur japanischen Kirschblüte. Dass Freydis II im doppelten Sinne nicht nur Opfer des Tsunami und der Verstrahlung wurde, freut am Ende besonders. Zum einen wird die Freydis II ein Teil eines Katastrophen-Gedenkparks in Japan werden und zum anderen ist ihre Stärke und Robustheit und sind ihre gekonnten Linien in die logische Nachfolgerin, Freydis III, eingegangen.
Das alles authentisch Erlebte macht das Buch so lesenswert und auch liebenswert als Geschenk. Ich meine ja.
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4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Segelziele 3. Februar 2014
Von Leseratte
Verifizierter Kauf
Heide Wilts nimmt den Leser mit zu ungewöhnlichen Reise- und erst recht außergewöhnlichen Segelzielen - und das wie immer extrem kenntnisreich und mit interessanten historischen oder geologischen Informationen unterfüttert. Einen Stern ziehe ich ab - an manchen Stellen könnte die persönliche Erfahrung noch etwas stärker herauskommen. Alles in allem aber auf jeden Fall lesenswert!
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