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Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit
 
 

Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit (Taschenbuch)

von Wolf-Ulrich Cropp (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 282 Seiten
  • Verlag: Sierra Taschenbuch; Auflage: 9. Auflage. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894050071
  • ISBN-13: 978-3894050078
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 65.143 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 13 in  Bücher > Reise & Abenteuer > Reiseführer nach Ländern > Nordamerika > Alaska

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wolf-Ulrich Cropp, als Abenteurer und Reisender immer auf der Suche nach unberührten, wilden Regionen, hielt sich einige Monate lang in Alaska auf. Mit dem Buschflugzeug lässt er sich von Anchorage aus mitten in die Wildnis bringen zu einem Fallensteller, der mit seiner Familie vor Jahren ausstieg, nun aber in der Einsamkeit und durch den harten Kampf ums Überleben dem Wahnsinn nahe ist. Einen Monat verbringt der Autor dort, begleitet seinen Freund bei der Elchjagd, hilft ihm bei den Wintervorbereitungen. Später erhält er die traurige Nachricht, dass der Mann seine Frau, die beiden Kinder und sich selbst umgebracht hat. Nächste Station - der Ölhafen Valdez, das Ende der Pipeline im Süden Alaskas, wo er am harten Leben der Ölbohrer teilnimmt. Mit dem Lkw fährt er die gesamte Pipeline ab, ein Meisterwerk der Technik mit einer Länge von 1285 km, bis zum Nordpolarmeer. Von Barrow aus, dem nördlichsten Punkt der USA, begibt er sich mit einem alten Eskimo auf Robbenjagd. Wochenlang ist er mit dem Alten und seinem Hundeschlitten unterwegs. Danach ist er tod-krank: Trichinose nach dem Genuss von Eisbärenfleisch. Er ist Zeuge des 1200 Meilen langen Hundeschlittenrennens, bei dem die Musher über 16 Tage lang eine schier unmenschliche Leistung vollbringen und ihr Überleben in Lome feiern. Die letzten Wochen lernt der Autor das Geschäft des Goldwäschers am Fluss und wird selbst fündig. Beim Rückflug gibt es keinen Zweifel - auch Wolf-Ulrich Cropp hat das Alaska-Fieber gepackt. Er wird zurückkehren.


Klappentext

Alaska - der Name allein schon vermittelt das Gefühl von Wildnis, Abenteuer, unberührter, großartiger Natur, Einsamkeit. Wolf-Ulrich Cropp hat sich einige Monate dort aufgehalten. Er war beim lditarod, dem härtesten, 1200 Meilen langen Schlittenhunderennen, und lebte eine Zeitlang bei einem Aussteiger draußen in der Wildnis, der in der Einsamkeit durchzudrehen drohte. Er ging mit auf Elch- und Eisbärenjagd, erfuhr hautnah die Geschichte des Goldrausches und verbrachte einige Zeit bei den Ölbohrern um menschenfeindlichen Eismeer. Wer den Mut hat, sich auf dieses Land einzulassen, den packt es für immer: das Alaska-Fieber.

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch lesen und sich wie mitten in Alaska fühlen...., 4. Dezember 2002
Von Ein Kunde
ist eins!

Ich habe mir das Buch aufgrund des hier abgedruckten Textauszuges gekauft, der mich so fesselte, dass ich am liebsten sofort weiterlesen wollte. Und es hat sich gelohnt. Das Buch ist einfach superklasse!

Man fühlt sich eins mit dem Autor, leidet mit ihm, freut sich mit ihm, man fühlt mit ihm. Ob in der gefährlichen Wildnis bei der Elchjagd (mit dem kurz vor dem durch die Einsamkeit durchdrehenden Tom Leeks, der mit seiner ganzen Familie mitten in der Wildnis lebt und immer merkwürdiger wird bis schliesslich....), auf dem Truck von Anchorage zur Prudhoe Bay entlang der Pipeline, auf Eisbärenjagd durch die arktische Einsamkeit mit dem Eskimo Jackson Walluk oder als Begleiter beim Iditarod, dem gigantischtsen Schlittenhundrennen der Welt: Man ist dabei, man versinkt in diesem Buch und möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Man spürt den eisigen Wind um die Nase, man fühlt förmlich das Eis auf der eigenen Haut und empfindet die Unendlichkeit der unglaublich rauhen und doch unwiderstehlich schönen Wildnis Alaskas. Kaufen, lesen und "schöne Reise "!

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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Quer durch Alaska, 28. August 2004
Von Roman Kühner (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Alaska-Fieber (Taschenbuch)
Vieles Alaskatypische wird in diesem Buch abgehandelt(Einsamkeit, Öl, Iditarod und Gold).
Die erste wichtige Station des Autors bei seinem Alaska Trips ist der Besuch eines alten Freundes. Hier erlebt er hautnah was Isolation uns Abgeschiedenheit mit der Psyche eines Menschen anrichten können.
Darauf folgt eine Fahrt entlang der Pipeline mit einem Angestellten (Lkw-Fahrer) eines Ölkonzerns.
In diesem Abschnitt des Buches schildert Wolf-Ulrich Cropp einige der Probleme für Natur und Tierwelt, welche der Ölfund mit sich gebracht hat.
Zudem gibt er Einblicke in, den harten Arbeitsalltag in dieser kalten Region.
In Barrow angekommen geht er mit einem Indianer auf Robbenjagd bei der ihm die Schneeblindheit nicht erspart bleibt und er am eigenen Leib erlebt wie schwierig und anstrengend die Essensbeschaffung in dieser nördlichen Region ist.
Iditarod, bei diesem legendären Hundeschlittenrennen, bei dem ein Teilnehmer für mehrere tage als verschollen gilt, fiebert und bangt er als Zuschauer mit.
In der letzten Station versucht er sich wie in Jack Londons zeit als Goldsucher.

Es gelingt dem Autor dem Leser Alaska auf eine sachliche, nicht verherrlichende Weise näher zu bringen. Zudem werden vielen unterschiedlichen Phasen des Lebens in dieser rauen und abenteuerlichen Gegend beschrieben.
Die Spannung des Buches hält sich beinahe konstant (es gibt 3 etwas spannende Höhepunkte) auf einem mittleren Level. Der Alaska-Interessierte wird eher durch die Vielfältigkeit dieses beneidenswerten Abenteuerurlaubs zum weiter lesen animiert.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Gefühl fehlt, 27. April 2006
Von Iris Wenzel - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Während die bisherigen Rezensionen das Thema des Buches sehr gut beschreiben, finde ich, dass in diesem Buch das Gefühl für die Natur, die Menschen oder die Schlittenhunde fehlt. Ich hatte irgendwie immer den Verdacht, dass er sich von der Erdöl-Lobby sponsern lässt, zumal er ja seine eigene Tätigkeit im Dunkeln hält und anders kann ich mir seine positiven Äusserungen auch nicht erklären. Der Autor stellt sich selbst als mitreisender Schmarotzer dar, dem einerseits bewusst ist, dass seine Anwesenheit teilweise Stress und Hunger auslöst, dennoch ist er doch immer nur ein ferner und fremder Beobachter, der zwar alles um ihn herum sehr detailiert beschreibt, aber keinerlei wirkliche Anteilnahme rüberbringt. Weder als sein ehemaliger Freund langsam durchdreht, noch als ein befreundeter Schlittenhundefüher tagelang im Schnee verschollen ist, noch als sein Führer sich bei der Eisbärenjagd selbst schadet, macht er auf mich einen sympatischen Eindruck. Er mag zwar einige Zeit in Alaska gewesen sein, das Land und die Leute scheinen ihm dennoch fern geblieben zu sein. Das schmachvolle Ende seines Aufenthaltes habe ich ihm dann irgendwie richtig gegönnt, wie die Einheimischen schon sagten, er ist halt doch bloss ein Neuling...
Was kann man also erwarten? Es ist ein Erfahrungsbericht mit mehreren Stationen (Ölfeld, Holzhütten, Eisbärenjagd, Hunderennen, Goldgräber, Fallensteller), die jedoch alle ein wenig kurz kommen und das Gefühl für das Leben dort nicht vermitteln können.
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4.0 von 5 Sternen Ein Reisebericht in Romanform...
Eigentlich habe ich mir eher einen Reisebericht von diesem Buch erwartet, wurde aber positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von daThomas

5.0 von 5 Sternen Spannend und Interessant
Ein sehr Interessanter und Spannender Bericht, nicht zu langatmig und auch nicht zu eintönig. Viele Erlebnisse, spannende Abenteuer sowie Geografische und Klimatische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2004 von troedelecke

5.0 von 5 Sternen Mein Kultbuch zum Land des Abenteuers!
Das Buch "ALASKA-FIEBER" lesen, heisst dabei sein:man schmeckt das Land, riecht die Jahreszeiten, ahnt die Naturgewalten, wittert die Gefahren. Lesen Sie weiter...
Am 12. November 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen mein spannendstes erlebnis-abenteuerbuch
alaska-fieber ist eine von vorn bis hinten packende geschichte, der leser riecht land u. menschen, schmeckt die jahreszeiten und fühlt die naturgewalten.
Am 4. August 2000 veröffentlicht

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