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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Dieses Buch lesen und sich wie mitten in Alaska fühlen...., 4. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit (Taschenbuch)
ist eins! Ich habe mir das Buch aufgrund des hier abgedruckten Textauszuges gekauft, der mich so fesselte, dass ich am liebsten sofort weiterlesen wollte. Und es hat sich gelohnt. Das Buch ist einfach superklasse! Man fühlt sich eins mit dem Autor, leidet mit ihm, freut sich mit ihm, man fühlt mit ihm. Ob in der gefährlichen Wildnis bei der Elchjagd (mit dem kurz vor dem durch die Einsamkeit durchdrehenden Tom Leeks, der mit seiner ganzen Familie mitten in der Wildnis lebt und immer merkwürdiger wird bis schliesslich....), auf dem Truck von Anchorage zur Prudhoe Bay entlang der Pipeline, auf Eisbärenjagd durch die arktische Einsamkeit mit dem Eskimo Jackson Walluk oder als Begleiter beim Iditarod, dem gigantischtsen Schlittenhundrennen der Welt: Man ist dabei, man versinkt in diesem Buch und möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Man spürt den eisigen Wind um die Nase, man fühlt förmlich das Eis auf der eigenen Haut und empfindet die Unendlichkeit der unglaublich rauhen und doch unwiderstehlich schönen Wildnis Alaskas. Kaufen, lesen und "schöne Reise "!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gefühl fehlt, 27. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit (Taschenbuch)
Während die bisherigen Rezensionen das Thema des Buches sehr gut beschreiben, finde ich, dass in diesem Buch das Gefühl für die Natur, die Menschen oder die Schlittenhunde fehlt. Ich hatte irgendwie immer den Verdacht, dass er sich von der Erdöl-Lobby sponsern lässt, zumal er ja seine eigene Tätigkeit im Dunkeln hält und anders kann ich mir seine positiven Äusserungen auch nicht erklären. Der Autor stellt sich selbst als mitreisender Schmarotzer dar, dem einerseits bewusst ist, dass seine Anwesenheit teilweise Stress und Hunger auslöst, dennoch ist er doch immer nur ein ferner und fremder Beobachter, der zwar alles um ihn herum sehr detailiert beschreibt, aber keinerlei wirkliche Anteilnahme rüberbringt. Weder als sein ehemaliger Freund langsam durchdreht, noch als ein befreundeter Schlittenhundefüher tagelang im Schnee verschollen ist, noch als sein Führer sich bei der Eisbärenjagd selbst schadet, macht er auf mich einen sympatischen Eindruck. Er mag zwar einige Zeit in Alaska gewesen sein, das Land und die Leute scheinen ihm dennoch fern geblieben zu sein. Das schmachvolle Ende seines Aufenthaltes habe ich ihm dann irgendwie richtig gegönnt, wie die Einheimischen schon sagten, er ist halt doch bloss ein Neuling... Was kann man also erwarten? Es ist ein Erfahrungsbericht mit mehreren Stationen (Ölfeld, Holzhütten, Eisbärenjagd, Hunderennen, Goldgräber, Fallensteller), die jedoch alle ein wenig kurz kommen und das Gefühl für das Leben dort nicht vermitteln können.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mein Kultbuch zum Land des Abenteuers!, 12. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit (Taschenbuch)
Das Buch "ALASKA-FIEBER" lesen, heisst dabei sein:man schmeckt das Land, riecht die Jahreszeiten, ahnt die Naturgewalten, wittert die Gefahren. Das Buch weckt den unwiderstehlichen Drang, Alaska jäh als Land seiner Träume zu entdecken.
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