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Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit [Taschenbuch]

Wolf-Ulrich Cropp
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2000
Mit dem Buschflugzeug lässt er sich von Anchorage aus mitten in die Wildnis bringen zu einem Fallensteller, der mit seiner Familie vor Jahren ausstieg, nun aber in der Einsamkeit und durch den harten Kampf ums Überleben dem Wahnsinn nahe ist. Einen Monat verbringt der Autor dort, begleitet seinen Freund bei der Elchjagd, hilft ihm bei den Wintervorbereitungen. Später erhält er die traurige Nachricht, dass der Mann seine Frau, die beiden Kinder und sich selbst umgebracht hat. Nächste Station: der Ölhafen Valdez, das Ende der Pipeline im Süden Alaskas, wo er am harten Leben der Ölbohrer teilnimmt. Mit dem Lkw fährt er die gesamte Pipeline ab, ein Meisterwerk der Technik mit einer Länge von 1285 Kilometern, bis zum Nordpolarmeer. Von Barrow aus, dem nördlichsten Punkt der USA, begibt er sich mit einem alten Eskimo auf Robbenjagd. Wochenlang ist er mit dem Alten und seinem Hundeschlitten unterwegs. Danach ist er todkrank: Trichinose nach dem Genuss von Eisbärenfleisch. Er ist Zeuge des 1200 Meilen langen Hundeschlittenrennens, bei dem die Musher 16 Tage lang eine schier unmenschliche Leistung vollbringen und ihr Überleben in Lome feiern. Die letzten Wochen lernt der Autor das Geschäft des Goldwäschers am Fluss und wird selbst fündig. Beim Rückflug gibt es keinen Zweifel – auch Wolf-Ulrich Cropp hat das Alaskafieber gepackt. Er wird zurückkehren.

Wird oft zusammen gekauft

Alaska-Fieber: Wildnis, Abenteuer, Einsamkeit + Das Blockhaus am Denali: Leben in Alaska + Yukon: 3000 Kilometer im Kanu durch Kanada und Alaska
Preis für alle drei: EUR 40,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: NG Taschenbuch; Auflage: 11 (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492400078
  • ISBN-13: 978-3492400077
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.174 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf-Ulrich Cropp, geboren 1941 in Hamburg, ist promovierter Ingenieur und Betriebswirt. Er war zwanzig Jahre lang Geschäftsführer und Generalbevollmächtigter für Unternehmen im In- und Ausland. Aufenthalte in allen sechs Erdteilen und zahlreiche Reisen und Expeditionen. Neben wissenschaftlichen Abhandlungen hat er Erzählungen, Sach- und Reisebücher veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
ist eins!
Ich habe mir das Buch aufgrund des hier abgedruckten Textauszuges gekauft, der mich so fesselte, dass ich am liebsten sofort weiterlesen wollte. Und es hat sich gelohnt. Das Buch ist einfach superklasse!
Man fühlt sich eins mit dem Autor, leidet mit ihm, freut sich mit ihm, man fühlt mit ihm. Ob in der gefährlichen Wildnis bei der Elchjagd (mit dem kurz vor dem durch die Einsamkeit durchdrehenden Tom Leeks, der mit seiner ganzen Familie mitten in der Wildnis lebt und immer merkwürdiger wird bis schliesslich....), auf dem Truck von Anchorage zur Prudhoe Bay entlang der Pipeline, auf Eisbärenjagd durch die arktische Einsamkeit mit dem Eskimo Jackson Walluk oder als Begleiter beim Iditarod, dem gigantischtsen Schlittenhundrennen der Welt: Man ist dabei, man versinkt in diesem Buch und möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Man spürt den eisigen Wind um die Nase, man fühlt förmlich das Eis auf der eigenen Haut und empfindet die Unendlichkeit der unglaublich rauhen und doch unwiderstehlich schönen Wildnis Alaskas. Kaufen, lesen und "schöne Reise "!
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gefühl fehlt 27. April 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Während die bisherigen Rezensionen das Thema des Buches sehr gut beschreiben, finde ich, dass in diesem Buch das Gefühl für die Natur, die Menschen oder die Schlittenhunde fehlt. Ich hatte irgendwie immer den Verdacht, dass er sich von der Erdöl-Lobby sponsern lässt, zumal er ja seine eigene Tätigkeit im Dunkeln hält und anders kann ich mir seine positiven Äusserungen auch nicht erklären. Der Autor stellt sich selbst als mitreisender Schmarotzer dar, dem einerseits bewusst ist, dass seine Anwesenheit teilweise Stress und Hunger auslöst, dennoch ist er doch immer nur ein ferner und fremder Beobachter, der zwar alles um ihn herum sehr detailiert beschreibt, aber keinerlei wirkliche Anteilnahme rüberbringt. Weder als sein ehemaliger Freund langsam durchdreht, noch als ein befreundeter Schlittenhundefüher tagelang im Schnee verschollen ist, noch als sein Führer sich bei der Eisbärenjagd selbst schadet, macht er auf mich einen sympatischen Eindruck. Er mag zwar einige Zeit in Alaska gewesen sein, das Land und die Leute scheinen ihm dennoch fern geblieben zu sein. Das schmachvolle Ende seines Aufenthaltes habe ich ihm dann irgendwie richtig gegönnt, wie die Einheimischen schon sagten, er ist halt doch bloss ein Neuling...

Was kann man also erwarten? Es ist ein Erfahrungsbericht mit mehreren Stationen (Ölfeld, Holzhütten, Eisbärenjagd, Hunderennen, Goldgräber, Fallensteller), die jedoch alle ein wenig kurz kommen und das Gefühl für das Leben dort nicht vermitteln können.
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5.0 von 5 Sternen Spannend - informativ - unterhaltsam 6. August 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Autor hat verschiedene, extreme Abenteuerschauplätze in Alaska besucht. Amüsant ist zu lesen, wie er gleich zu Beginn von einem unauffälligen Verkäufer in Anchorage als "Chechako" (= Greenhorn) identifiziert wird. Cropp, der bis dato vielgereiste Abenteurer, empört sich solange, bis dieser Verkäuferlümmel ihm offenbart, dass er zuvor 5 Jahre in der Brooks Range, dem unerforschtesten Gebirge der Welt, als Trapper gelebt hat... Beim Abschiedsgruss bricht der Verkäufer ihm fast die Hand. Dieses Motiv mit sich selbst als Chechako und den Alaska-Men als Helden behält er durchgängig bei. Er beschreibt die Helden begeistert als Bären von Männern, beschreibt aber auch, wie das gnadenlos harte Leben in Alaska diesen Männern zusetzt, was häufig mit einem Selbstmord oder Tot aus Wahnsinn endet. Dazu spikt der Autor seine fesselnden Erzählungen mit zahlreichen interessanten Details z. B. über die Alaska-Pipeline sowie über Hundeschlitten. Seine begeisterten Schilderungen erwachsen fast zu wahren Räuberpistolen, wo ein sturzbetrunkener Inuit-Hundeschlitten-Musher beim Iditarod-Rennen von Freunden auf den Schlitten gebunden wird und allein die Hunde ihn so in Führung halten, wobei er vom eisigen Polarsturm wieder nüchtern geblasen wird!! So sehr die abstrusen Anforderunen des Iditarod-Rennens von Anchorage nach Nome (2000 km) und der Einsatz der Musher für ihre Hunde auch geschildert werden, so scheint zwischen den Zeilen aber auch deutlich durch, wie sehr die Hunde dabei verheizt und kaputtgeschruppt werden. Der ganze Handlungsbogen endet mit einem für den Autor sehr schicksalhaften Glücksspiel, wodurch er sich dann aber erst richtig als Alska-Man fühlt. Ein sehr gut geschriebenes, spannendes und informatives Buch, das einerseits den zauberhaften Alaska-Nimbus vermittelt, aber auch die Kehrseiten des Lebens dort klar und deutlich aufzeigt.
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5.0 von 5 Sternen Jede Sekunde ist ein Genuss. 17. August 2014
Von Arno
Format:Taschenbuch
Habe noch so 100 Seiten vor mir und fange an, ganz wenig zu lesen, denn so "hält" das Buch länger. Nach den ersten Seiten tauche ich ein und fühle. Blätter noch mal 20 Seiten zurück, um tiefer reinzukommen. Weil ich dieses Buch für mich, lebenshungrig und Reisegeil, so klasse finde. Bin mittendrin im Leben von Mr. Cropp, der ganz weit draussen, weg von unserem Kram, die Herrausforderung findet. Meine Sehnsucht. Wer Reiselektüre klasse findet, wer dann auch noch Alaska mit 50 Grad minus mit Huskies inmitten Robben und echtem Frierem klasse findet, na dann klick an. Du wirst nicht enttäuscht. Klasse Buch.....
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein moderner Jack London erzählt
An den Stil dieses Buches muss man sich erst einmal gewöhnen. Mancher derbe Spruch befremdet zunächst. Muss es denn wirklich so rüde sein? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von euripides50 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Das Buch ist gut geschrieben macht Spaß zu lesen man fühlt sich beim Lesen als würde man mit im Boot sitzen
Vor 11 Monaten von Christian Priebe veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neidisch auf "Alaska-Fieber"!
Der Autor des rezensierten Buches wagte Ende der 1970er eine Tour durch Alaska.

Er beginnt mit dem Eindecken der Ausrüstung und stellt schon dort fest, dass er... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von St. S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lakotasun
Ich mag hier einigen Recht geben, die schreiben, dass nicht so richtiges Mitfühlen aufkommen mag. Sie vermuten Hintergründe in der Öllobby. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von CÁ PA YAKÉ GA
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend bis atemberaubend....
Erstaunlich was mir dieses Büchlein für einen umfassenden Einblick in das Alaska der 70er gegeben hat. Schon so "alt", und hat dennoch nichts an Aktualität verloren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2012 von Donnerdrummel
5.0 von 5 Sternen Alaska wie es wirklich ist!
Der Leser riecht das Abenteuer und schmeckt die Wildnis. Das Kultbuch zum Land von Urnatur und Abenteuer! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2010 von Carla Conrad
3.0 von 5 Sternen Stimmung kommt einfach keine auf!
Ich mag Abenteuer-Geschichten. Nur, ich frag mich hier, warum komme ich nicht in Stimmung?
Nein, hier wird kalt und sachlich erzählt, der Autor stellt sich immer nur als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von Sonja Arnold
4.0 von 5 Sternen Ein Reisebericht in Romanform...
Eigentlich habe ich mir eher einen Reisebericht von diesem Buch erwartet, wurde aber positiv überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2006 von daThomas
5.0 von 5 Sternen Quer durch Alaska
Vieles Alaskatypische wird in diesem Buch abgehandelt(Einsamkeit, Öl, Iditarod und Gold).
Die erste wichtige Station des Autors bei seinem Alaska Trips ist der Besuch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2004 von Roman Kühner
5.0 von 5 Sternen Spannend und Interessant
Ein sehr Interessanter und Spannender Bericht, nicht zu langatmig und auch nicht zu eintönig. Viele Erlebnisse, spannende Abenteuer sowie Geografische und Klimatische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2004 von troedelecke
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