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Alarms in the Heart
 
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Alarms in the Heart

22. August 2014 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Lange musste man warten um endlich neue Songs von Dry The River zu hören. Die Band hat mich beim ersten Hören direkt in ihren Bann gezogen. Das erste Album "Shallow Bed" ist eines meiner absoluten Lieblinge und umso mehr erwartete ich ein Neues.
Das neue Album "Alarms in the heart" kann man nur schwer mit seinem Vorgänger vergleichen. Die Songs sind weniger folkig, eher purer Mid-Tempo Rock. Dennoch gibt es einige Folkelemente, so z.b. in den Songs "Roman Candle" oder "It was love that laid us low". Desweiteren gibt es weniger Explosionen innerhalb der Songs wie vergleichbar in "Lions Den". Da wäre "Vessel" herauszuheben, welches wunderschön ruhig beginnt und hinten heraus deutlich an fahrt aufnimmt. Deutlich positiv sind die vielen Rhythmus-Wechsel in den Songs, so zum Beispiel in dem mit Trompeten verschönerten "Med School" oder dem schnell ins Ohr gehenden "Hidden Hand". Ein Radio-tauglicher Song wie "No Rest" in "Shallow Bed" wäre dieses mal mit "Everlasting Light" mit seinen klaren Refrains und den hohen Gitarren gegeben.
Die Stimme von Peter Liddle wirkt auf mich etwas fester und überzeugender als im Vorgänger, wobei weiterhin eine deutliche Zerbrechlichkeit in ihr liegt.
Mir persönlich fehlen in den Songs leider etwas die Trompeten, Violinen etc...was aber sicherlich auch von der Entfernung zum Folk beruht. Viele Songs beruhen auf Gitarren, Bass und Schlagzeug mit vereinzelten Trompeten oder Synthesizer Parts.
Trotz allen Unterschieden zum Vorgänger erkennt man deutlich den unverwechselbaren eigenen Stil von Dry The River.
Sie besitzen es einen in einen märchenähnlichen Bann zu ziehen und sich ganz den sentimentalen Lyrics, der melancholischen Stimme und klaren Instrumenten hinzugeben...

Anspieltipps:
Vessel, Med School, Everlasting Light, Gethsemane
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Von Kleinerhobbit33 TOP 1000 REZENSENT am 29. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
gab es, vor gut, zwei Jahren beim Visions Westend Festival, denn dort wurde ich das erste mal mit Dry the River und der Falsettstimme Peter Liddles konfrontiert und direkt infiziert. Unglaublich mit welcher Energie die damaligen Songs des Debüts, Shallow Bed, vorgetragen wurden. Über diese Platte braucht man auch nicht mehr viele Worte verlieren, außer das man, wenn man diese nicht besitzt, das sofort nachholen sollte.

Nun bringt die Truppe aus London mit Alarms in the Heart endlich den Nachfolger zu Shallow Bed in die Läden und schafft es, auf ähnlich hohen Niveau, weiter zu musizieren. Ein wenig hat sich am Sound verändert, der Keyboarder hat sich aus der Band verabschiedet und auch die Bläser rücken mehr in den Hintergrund. Im Gegenzug dazu rückt die E-Gitarre mehr in den Vordergrund.

Diese sirren und flirren wie zu den besten Zeiten der Editors, nur um ein Beispiel zu nennen. Das nimmt dem ganzen zwar ein wenig den folkigen Einschlag des Erstlings, vertreten ist dieser aber immer noch.

Die Platte hat auch einiges an Higlights zu geben, sei es der, treibende, Opener und Namensgebende Titel Alarms in the Hearts oder das bezaubernde Duett mit Emma Pollock, nur um zwei zu nennen.

Und auch der Rest der Scheibe ist wirklich stimmig, reicht aber nicht ganz an die Qualität der ersten Platte ran. Da ich aber keine halben Sterne verteilen kann, runde ich auf fünf auf und hoffe das wir von der Band noch ne Menge hören werden.

Kaufempfehlung
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Begeisterung für das Debütalbum "Shallow Bed" war gross. Als Liebhaber gestandener Folk-Rock- und Folk-Punkgrössen wie The Pogues, Levellers, The Men They Couldn't Hang oder Oysterband freue ich mich grundsätzlich, wie eine jüngere Generation diesen Stil für sich entdeckt. Innerhalb dieser Welle von jungen Bands (Mumford & Sons, Of Monsters And Men, Lumineers, Boy & Bear...) stach für mich "Shallow Bed" wirklich hervor. Die spezielle und sehr zerbrechliche Kopfstimme von Peter Liddle, die Originalität des Songwritings und auch die Bandbreite an ganz unterschiedlichen Stücken, die doch eine Ganzheit bildet, überzeugten mich. Entsprechend gross war die Vorfreude auf "Alarms In The Heart". Bei den ersten paar Hördurchgängen blieb wenig hängen, was angesichts des Vorgänger schon etwas erstaunte. Aber natürlich warf ich die Flinte nicht ins Korn und gab dem Album viel Zeit. Immer wieder holte ich es hervor und legte es auf. Nach einem halben Jahr muss ich leider definitiv feststellen, dass der Schatten von "Shallow Bed" wohl zu gross war. Die Originalität des Vorgängers ist definitiv verloren gegangen, die Songs sind wesentlich beliebiger und passen ins 0815-Radio-Pop-Rock-Schema. Der Verlust von Will Harvey an der Geige hat sicher einen gewissen Anteil, weil damit ein wichtiges Stilelement verloren ging. Trotz grosser Sympathie für die Band kann ich leider nicht mehr als zwei Sterne vergeben. In den über 25 Jahren, in denen ich mich mit Musik befasse, habe ich in diesem Stilsegment eine Vielzahl besserer Alben kennen lernen dürfen. Da reicht es für "Alarms In The Heart" nicht einmal ins Mittelfeld.Lesen Sie weiter... ›
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