Pressestimmen
08.02.2000 / Abendzeitung: Verständlich und anschaulich "Ein sehr gutes Buch für Börsen-Neulinge."
23.02.2001 / Badische Zeitung: Erst lesen - dann spekulieren "Ein Handbuch für Gründliche."
23.02.2001 / Badische Zeitung: Erst lesen - dann spekulieren "Ein Handbuch für Gründliche."
Kurzbeschreibung
Aktien für Einsteiger gibt Antworten auf Fragen wie z. B.: o Welche Rechte habe ich als Aktionär? o Wann ist der beste Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen? o Wie liest man den Wirtschaftsteil einer Zeitung? Diese und viele andere Fragen werden kompetent beantwortet. Einsteigen ist leichter, als Sie denken.
Der Autor über sein Buch
Vom Einsteiger zum Profi
Jeder kennt die Aussage "Es gibt keine dummen Fragen...". Leider gibt es sehr wohl dumme Fragen. Besonders bei der Geldanlage fällt dies auf. Wer dumme Fragen stellt, wird nicht ernst genommen und damit auch nicht so gut beraten. Mein Buch will daher das Einsteigerwissen bieten. Der Leser soll die Grundinformation über Aktienanlage erhalten, um anschließend bessere, "klügere", zielgerichtetere Fragen stellen zu können. In einzelnen Schritten führe ich den Leser durch die Aktienanlage. Die ersten Schritte sind noch relativ einfach, dann werden sie auch anspruchsvoller. Wenn der Leser das Buch ausgelesen hat ist er in der Lage, in Aktien zu investieren. Er ist vertraut mit dem Handwerkszeug und den wichtigsten Strategien. Nun sollte er eigentlich Geld verdienen können. Fortgeschrittenen empfehle ich mein Buch: "Aktien für Fortgeschrittene". In diesem Buch erkläre ich die Strategien der Aktieninvestition. Genau 56 Strategien behandle ich. Das Geschäft mit Aktien erfolgt heute über das Internet. Will sich der Leser diesbezüglich informieren, empfehle ich mein Buch "internet für Geldanlager". Das Buch war bereits mit Drucklegung veraltet, weil viele Adressen sich natürlich sehr schnell verändern. Aber das "wie" bleibt aktuell und darum geht es in diesem Buch. Wer wahemutiger ist und sich mit Optionsscheinen beschäftigen möchte, sollte zu meinem Bcuh "Optionsscheine für Einsteiger" greifen. Hier wird Schritt für Schritt die Anlage in Optionsscheinen beschrieben. Wer überhaupt noch nicht weiß, wie er sein Geld anlegen soll, ist gut beraten mit meinem Buch "Vermögensaufbau für Einsteiger". Hier lernen Sie zu wählen zwischen Aktien und anderen möglichen Varianten der Geldanlagen. In allen meinen Büchern geht es mir darum, dem Leser Rat zu geben, den er bald in die Tat umsetzen kann. Bei diesen Büchern zählt nur eines, ob der Leser nach der Lektüre in der Lage ist auch wirklich Geld zu verdienen. Ich bin natürlich der Überzeugung, daß er es kann. Alle die genannten Bücher sind im Campus-Verlag erschienen.
Jeder kennt die Aussage "Es gibt keine dummen Fragen...". Leider gibt es sehr wohl dumme Fragen. Besonders bei der Geldanlage fällt dies auf. Wer dumme Fragen stellt, wird nicht ernst genommen und damit auch nicht so gut beraten. Mein Buch will daher das Einsteigerwissen bieten. Der Leser soll die Grundinformation über Aktienanlage erhalten, um anschließend bessere, "klügere", zielgerichtetere Fragen stellen zu können. In einzelnen Schritten führe ich den Leser durch die Aktienanlage. Die ersten Schritte sind noch relativ einfach, dann werden sie auch anspruchsvoller. Wenn der Leser das Buch ausgelesen hat ist er in der Lage, in Aktien zu investieren. Er ist vertraut mit dem Handwerkszeug und den wichtigsten Strategien. Nun sollte er eigentlich Geld verdienen können. Fortgeschrittenen empfehle ich mein Buch: "Aktien für Fortgeschrittene". In diesem Buch erkläre ich die Strategien der Aktieninvestition. Genau 56 Strategien behandle ich. Das Geschäft mit Aktien erfolgt heute über das Internet. Will sich der Leser diesbezüglich informieren, empfehle ich mein Buch "internet für Geldanlager". Das Buch war bereits mit Drucklegung veraltet, weil viele Adressen sich natürlich sehr schnell verändern. Aber das "wie" bleibt aktuell und darum geht es in diesem Buch. Wer wahemutiger ist und sich mit Optionsscheinen beschäftigen möchte, sollte zu meinem Bcuh "Optionsscheine für Einsteiger" greifen. Hier wird Schritt für Schritt die Anlage in Optionsscheinen beschrieben. Wer überhaupt noch nicht weiß, wie er sein Geld anlegen soll, ist gut beraten mit meinem Buch "Vermögensaufbau für Einsteiger". Hier lernen Sie zu wählen zwischen Aktien und anderen möglichen Varianten der Geldanlagen. In allen meinen Büchern geht es mir darum, dem Leser Rat zu geben, den er bald in die Tat umsetzen kann. Bei diesen Büchern zählt nur eines, ob der Leser nach der Lektüre in der Lage ist auch wirklich Geld zu verdienen. Ich bin natürlich der Überzeugung, daß er es kann. Alle die genannten Bücher sind im Campus-Verlag erschienen.
Über den Autor
Werner Schwanfelder, Finanzexperte, ist Einkaufsleiter bei einem multinationalen Unternehmen. Seit Jahren publiziert er zum Thema Geldanlage und tritt als Experte in Fernsehsendungen auf. Sein Bestseller Aktien für Einsteiger (Campus, 4. Aufl. 1999) ist seit mehr als zwei Jahren auf allen Wirtschafts-Bestsellerlisten vertreten.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Der Aktionär als Geldanleger Welche Ziele hat ein Geldanleger? Warum legt man Geld in Aktien an? Die Frage ist recht einfach zu beantworten. Es gibt für einen Geldanleger im Grunde nur eine einzige Motivation: Er will einen Vermögenszuwachs realisieren bzw. eine gute Rendite erwirtschaften. Was das Geschäft mit den Aktien für viele reizvoll macht, liegt in seiner Natur begründet: Anders als bei anderen Anlageformen sind weder Laufzeit noch die Höhe des Gewinns von vornherein festgelegt. Zudem kommt es viel stärker auf eigene Zutun an bzw. auf die richtige "Nase" dafür, wann und wo sich Investitionen auszahlen. Am Ende kann ein überdurchschnittlicher Vermögenszuwachs stehen, aber auch Verluste sind möglich. Die Anlage in Aktien ist auch ein Spiel mit dem Risiko, das unterschiedliche Persönlichkeitstypen erlaubt, sich auf verschiedene Weise zu engagieren. In statistischen Untersuchungen haben sich fünf Grundtypen herauskristallisiert: Der Leichtsinnige liebt die risikoreiche Anlage, ist aber nicht in der Lage, seine Anlage auch richtig zu kontrollieren. So geschehen häufig Fehlentscheidungen bzw. richtige Entscheidungen werden nicht konsequent verwirklicht. Ungefähr 10 % der deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typen. Der Sicherheitstyp geht keinerlei Risiko ein. Er bevorzugt eher einen geringen Zinsertrag, als dass er in Aktien investiert, die auch einmal im Kurs verlieren könnten. Dazu zählen 25 % aller deutschen Geldanleger. Der Bedächtige ist sicherheitsorientiert, begreift aber den Zusammenhang zwischen Rendite und Sicherheit und versucht sich in diesem Bereich zu bewegen. Seine Devise ist: Kontrolliertes Risiko. 25 % aller deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typ. Der Denker ist durchaus bereit, ein Risiko einzugehen. Es kann auch sein, dass er einen Teil seines Kapitals bewusst spekulativ anlegt. Das geschieht aber bedacht. Das Risiko wird definiert und eingegrenzt und dann logisch gehandelt. Ungefähr 20 % aller deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typ. Der Spieler liebt das Risiko. Er geht ein hohes Risiko ein, aber er kann es auch weitgehend kontrollieren. Er will besser sein als andere Anleger. Verluste müssen einkalkuliert werden. Auf ungefähr 20 % aller deutschen Anleger trifft diese Charakterisierung zu. Die Rendite bestimmt sich aus Kapitalzuwachs und Kapitalertrag, zum einen aus der Differenz zwischen dem, was für die Aktie bezahlt und zu welchem Preis sie wieder verkauft wurde, und zum anderen aus den Einnahmen durch ausgeschüttete Dividenden. Daneben gilt es für Anleger, der Faktor Sicherheit, oder anders ausgedrückt, das Risiko auf Wertverlust und die Liquidität, als die Möglichkeit der Umwandlung der Aktien in Geld, zu berücksichtigen.
Auszug aus Aktien für Einsteiger. Schritt für Schritt zum Anlage- Erfolg. von Werner Schwanfelder. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Der Aktionär als Geldanleger Welche Ziele hat ein Geldanleger? Warum legt man Geld in Aktien an? Die Frage ist recht einfach zu beantworten. Es gibt für einen Geldanleger im Grunde nur eine einzige Motivation: Er will einen Vermögenszuwachs realisieren bzw. eine gute Rendite erwirtschaften. Was das Geschäft mit den Aktien für viele reizvoll macht, liegt in seiner Natur begründet: Anders als bei anderen Anlageformen sind weder Laufzeit noch die Höhe des Gewinns von vornherein festgelegt. Zudem kommt es viel stärker auf eigene Zutun an bzw. auf die richtige »Nase« dafür, wann und wo sich Investitionen auszahlen. Am Ende kann ein überdurchschnittlicher Vermögenszuwachs stehen, aber auch Verluste sind möglich. Die Anlage in Aktien ist auch ein Spiel mit dem Risiko, das unterschiedliche Persönlichkeitstypen erlaubt, sich auf verschiedene Weise zu engagieren. In statistischen Untersuchungen haben sich fünf Grundtypen herauskristallisiert: Der Leichtsinnige liebt die risikoreiche Anlage, ist aber nicht in der Lage, seine Anlage auch richtig zu kontrollieren. So geschehen häufig Fehlentscheidungen bzw. richtige Entscheidungen werden nicht konsequent verwirklicht. Ungefähr 10 % der deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typen. Der Sicherheitstyp geht keinerlei Risiko ein. Er bevorzugt eher einen geringen Zinsertrag, als dass er in Aktien investiert, die auch einmal im Kurs verlieren könnten. Dazu zählen 25 % aller deutschen Geldanleger. Der Bedächtige ist sicherheitsorientiert, begreift aber den Zusammenhang zwischen Rendite und Sicherheit und versucht sich in diesem Bereich zu bewegen. Seine Devise ist: Kontrolliertes Risiko. 25 % aller deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typ. Der Denker ist durchaus bereit, ein Risiko einzugehen. Es kann auch sein, dass er einen Teil seines Kapitals bewusst spekulativ anlegt. Das geschieht aber bedacht. Das Risiko wird definiert und eingegrenzt und dann logisch gehandelt. Ungefähr 20 % aller deutschen Geldanleger gehören zu diesem Typ. Der Spieler liebt das Risiko. Er geht ein hohes Risiko ein, aber er kann es auch weitgehend kontrollieren. Er will besser sein als andere Anleger. Verluste müssen einkalkuliert werden. Auf ungefähr 20 % aller deutschen Anleger trifft diese Charakterisierung zu. Die Rendite bestimmt sich aus Kapitalzuwachs und Kapitalertrag, zum einen aus der Differenz zwischen dem, was für die Aktie bezahlt und zu welchem Preis sie wieder verkauft wurde, und zum anderen aus den Einnahmen durch ausgeschüttete Dividenden. Daneben gilt es für Anleger, den Faktor Sicherheit, oder anders ausgedrückt, das Risiko auf Wertverlust und die Liquidität, also die Möglichkeit der Umwandlung der Aktien in Geld, zu berücksichtigen.