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Akai MPC 500 MIDI Production System Sampler 16 MB (USB 2.0)

von Akai

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  • AKAI MPC-500 - Midi Production Center / Sampler
  • 12 MPC-typische Pads mit Anschlag- und Druckdynamik
  • Pattern-basierter und linearer 48-Track Sequencer mit 16 MIDI-Kanälen
  • 32-stimmiger Drumsampler
  • 16 MB RAM (auf max. 128 MB aufrüstbar mit EXM128 RAM)
Weitere Produktdetails

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Produktinformationen

Technische Details
Artikelgewicht1,3 Kg
Produktabmessungen26,6 x 17,5 x 4,4 cm
ModellnummerMPC500
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB000KN29YM
Amazon Bestseller-Rang Nr. 28.745 in Musikinstrumente (Siehe Top 100)
Produktgewicht inkl. Verpackung2,4 Kg
Im Angebot von Amazon.de seit17. Juni 2007
  
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Produktbeschreibungen

Die Akai MPC 500 bietet klassisches MPC-Feeling in einem batterie-betriebenen (6 AA-Batterien) Gerät für unterwegs. Das Gerät kann bis zu 128 MB internen Speicher ansprechen, da es, wie auch die populären MPC1000 und MPC2500 Modell mit der Speichererwiterung EXM128 ausgebaut werden kann. Der CF Card Slot ermöglicht das Backup der Daten, die dann auch direkt in eine MPC1000 oder 2500 geladen werden können. Somit ist die jünste MPC-Familie voll kompatibel zueinander. Dank des USB-Ports können .wav und .mid Files oder MPC-Sequence Dateien schnell mit einem Computer ausgetauscht werden. Wenn jetzt noch die integrierten Effekte, der Mic/Line Eingang, ein Q-Link Slider und 12 Pads im MPC-Style hinzugezählt werden, ergibt das ein leistungsstarkes Produktions-Tool in einem kompatken und transportablen Design. Compact Flash Card und AC-Netzteil sind im Lieferumfang der Akai MPC 500 enthalten.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob Altenstein am 19. September 2011
Habe die MPC 500 seit ca. 1,5 Jahren. Gekauft habe ich sie mir, um Beats zu produzieren (rein hobbymäßig) und um mich davon begleiten zu lassen, wenn ich E-Piano spiele.
Ich habe noch keine andere MPC in den Fingern gehabt, insofern kann ich nicht bewerten, wie sie sich im Vergleich zu ihren großen Brüdern schlägt, aber schon mit diesem kleinsten Gerät aus der Reihe kann man unglaublich viel anstellen.

"Einführung"
Eingefleischte MPC'ler werde ich langweilen, trotzdem möchte ich kurz erklären, was man grundsätzlich mit einer MPC anstellen kann: Es stehen einem 99 Sequenzen zur Verfügung, die eine beliebige Länge haben können (z.B. jeweils 2, 4, 8, ... Takte). Jede dieser Sequenzen besitzt nun mehrere Tracks, auf die man jeweils Beatbestandteile in Form von Samples (z.B. Schlagzeug, Sounds, gesampelte Instrumente etc.) aufspielen kann. Die Einteilung auf unterschiedliche Tracks hat den Vorteil, dass man jedem Track ein anderes Program geben kann (d.h. Belegung der Pads mit Samples) und beim Abspielen auch gezielt einzelne Tracks muten kann, sodass man beispielsweise den Beat aussetzen lässt und nur Instrumente weiterlaufen lässt oder ähnlich. Aus den Sequenzen, die man so zusammenbaut kann man anschließend durch Aneinanderreihung einen kompletten Song zusammensetzen.

Features
Alle Features des Geräts aufzulisten wäre bei weitem zu umfangreich für eine Amazon-Rezension. Ich empfehle, die Bedienungsleitung als PDF zu suchen. Hier möchte ich lediglich auflisten, was meiner Meinung nach erwähnenswert ist.

- Sound: Von der Voraussetzung her erzeugt die MPC einen sehr satten, fetten Sound.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JL AEBP 413 am 7. August 2013
Nach einiger Einarbeitung in verschiedenen Musiksoftware wollte ich mir einen Drum-Computer zulegen der transportabel, aber gleichzeitig nicht zu eingeschränkt in seinen Bedienmöglichkeiten ist. Bereits nach kurzer Recherche stieß ich auf die Produktfamilie der Akai MPCs. Da jedoch meine finanziellen Möglichkeiten als Student beschränkt waren hab ich mir das preisgünstigste Modell herausgesucht und mich direkt verliebt. Und da Liebe wie bekanntlich blind macht, hab ich mir die 500er ohne großes Zögern für knapp 500€ (mit Speichererweiterung) bei Thomann bestellt.

Robust, leicht und winzig kam sie daher, verglichen mit den alten 230V Maschinen der vorhergegangenen beiden Dekaden. Die Lieferung von Thomann klappte wie gewohnt reibungslos.
Auch das erste Einschalten der MPC bereitete bereits mehr Spaß als erhofft, durch das Quickstart Manual ließen sich direkt die ersten Versuche nach nur 10 Minuten unternehmen. Zwar wirkt das Gerät sehr unübersichtlich durch viele Beschriftungen, jedoch stellt sich nach mehrfacher Nutzung ein unerwarteter Arbeitsfluss ein und die Anordnung der einzelnen Funktionen erscheint plötzlich nicht mehr zufällig.

Rein oberflächlich betrachtet ist kaum etwas auszusetzen, die anschlagdynamischen Pads sind von hoher Güte und werden erst bei stärkeren Belastungen angesprochen, wodurch sich eine hohe Präzision erreichen lässt. Jedoch wirken sämtliche anderen Druckknöpfe billig und die Speicherkarte ist nicht einfach einzuführen, hier besteht Gefahr einen oder mehrere der Pins zu beschädigen.

Im Inneren beherbergt die MPC 500 alles was für eine Musikproduktion unerlässlich ist.
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