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Biografie

Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden Planeten halt gemacht, um die Erde aus kritischer Distanz zu betrachten.

Im Jahr 2000 beschlossen die beiden 30jährigen, in Paris lebenden Musiker – ähnlich wie eine sich häutenden Schlage –, auf den Erfolg von „Moon Safari“ eine ... Lesen Sie mehr

Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden Planeten halt gemacht, um die Erde aus kritischer Distanz zu betrachten.

Im Jahr 2000 beschlossen die beiden 30jährigen, in Paris lebenden Musiker – ähnlich wie eine sich häutenden Schlage –, auf den Erfolg von „Moon Safari“ eine gänzlich andere Variante von musikalischem Abenteuer folgen zu lassen und lieferten den Soundtrack zu Sofia Coppolas Leinwanddurchbruch „The Virgin Suicides – Verlorene Jugend“; womit sie ihren Komponisteninstinkt dazu brachten, sich über die charmanten Stimmungsnummern hinauszuentwickeln, die sie seinerzeit ins Licht der Öffentlichkeit katapultiert hatten.

Inzwischen, zwei Jahre nach ihrem als ‚dark side of the Moon Safari’ bezeichneten Albumrelease „10,000 Hz Legend“, kehren Air auf die Erde zurück mit einer Gänsehaut verursachenden Sammlung cinematischer Popsongs namens „Talkie Walkie“, die Dunckels und Godins unausgesprochene Kommunikation während des Aufnahmeprozesses beeindruckend dokumentiert.
Aufgenommen in Paris und abgeschlossen in Los Angeles im Juni unter Mitwirkung von Radiohead- und Beck-Kollaborateur Nigel Godrich am Mischpult, präsentiert „Talkie Walkie“ zwei Musiker auf dem Weg nach vorn, die einerseits Erwartungen zerschellen lassen und andererseits dennoch die frühen Verheißungen erfüllen. Nach wie vor nicht zu überhören sind die bewegenden Saitenarrangements (dieses Mal aus der Hand des ehemaligen Serge Gainsbourg-Arrangeurs Michel Colombier), die andersweltlichen Keyboard- und Percussion-Schnörkel sowie Nicolas Godins einfallsreiche Gitarrenarbeit, der große Unterschied liegt jedoch dieses Mal in der Abwesenheit von Gastsängern. Erstmals haben die beiden alle Gesangsparts selbst aufgenommen, wobei JB Dunckel die Mehrzahl der Vocals übernahm; eine Aufgabe, derer er sich bereits während der 2001er Air-Tour als würdig erwies. Bei den Aufnahmen zu „Run“ setzte die Band sogar erstmals auf Multi-Tracking und schuf so eine der köstlichsten und eindringlichsten Gesangsleistungen seit 10ccs „I’m Not In Love“.

Der wahre Reiz von „Talkie Walkie“ besteht jedoch in der kaleidoskopischen Stimmung des Songwriting insgesamt. Beim Entstehen des wohl intimsten, persönlichsten Albums ihrer gesamten Karriere haben Air offenbar einen Lichtstrahl durch das Prisma ihres Backkatalogs scheinen lassen, um einen Klangteppich zu schaffen, der gelegentlich an den eleganten Schwung von „Moon Safari“, den ernüchternden Schmerz von „The Virgin
Suicides“ oder das futuristische Summen von „10,000 Hz Legend“ erinnert, und lassen uns wieder einmal in den Strudel ihrer kreativen Vision eintauchen – und diesmal haben sie jede Menge Hooks übrig!

Das Album endet mit dem melancholischen „Alone in Kyoto“, das Air für Sofia Coppolas aktuellem Film, dem von der Kritik gelobten „Lost in Translation“, schrieben.

www.intairnet.org

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden Planeten halt gemacht, um die Erde aus kritischer Distanz zu betrachten.

Im Jahr 2000 beschlossen die beiden 30jährigen, in Paris lebenden Musiker – ähnlich wie eine sich häutenden Schlage –, auf den Erfolg von „Moon Safari“ eine gänzlich andere Variante von musikalischem Abenteuer folgen zu lassen und lieferten den Soundtrack zu Sofia Coppolas Leinwanddurchbruch „The Virgin Suicides – Verlorene Jugend“; womit sie ihren Komponisteninstinkt dazu brachten, sich über die charmanten Stimmungsnummern hinauszuentwickeln, die sie seinerzeit ins Licht der Öffentlichkeit katapultiert hatten.

Inzwischen, zwei Jahre nach ihrem als ‚dark side of the Moon Safari’ bezeichneten Albumrelease „10,000 Hz Legend“, kehren Air auf die Erde zurück mit einer Gänsehaut verursachenden Sammlung cinematischer Popsongs namens „Talkie Walkie“, die Dunckels und Godins unausgesprochene Kommunikation während des Aufnahmeprozesses beeindruckend dokumentiert.
Aufgenommen in Paris und abgeschlossen in Los Angeles im Juni unter Mitwirkung von Radiohead- und Beck-Kollaborateur Nigel Godrich am Mischpult, präsentiert „Talkie Walkie“ zwei Musiker auf dem Weg nach vorn, die einerseits Erwartungen zerschellen lassen und andererseits dennoch die frühen Verheißungen erfüllen. Nach wie vor nicht zu überhören sind die bewegenden Saitenarrangements (dieses Mal aus der Hand des ehemaligen Serge Gainsbourg-Arrangeurs Michel Colombier), die andersweltlichen Keyboard- und Percussion-Schnörkel sowie Nicolas Godins einfallsreiche Gitarrenarbeit, der große Unterschied liegt jedoch dieses Mal in der Abwesenheit von Gastsängern. Erstmals haben die beiden alle Gesangsparts selbst aufgenommen, wobei JB Dunckel die Mehrzahl der Vocals übernahm; eine Aufgabe, derer er sich bereits während der 2001er Air-Tour als würdig erwies. Bei den Aufnahmen zu „Run“ setzte die Band sogar erstmals auf Multi-Tracking und schuf so eine der köstlichsten und eindringlichsten Gesangsleistungen seit 10ccs „I’m Not In Love“.

Der wahre Reiz von „Talkie Walkie“ besteht jedoch in der kaleidoskopischen Stimmung des Songwriting insgesamt. Beim Entstehen des wohl intimsten, persönlichsten Albums ihrer gesamten Karriere haben Air offenbar einen Lichtstrahl durch das Prisma ihres Backkatalogs scheinen lassen, um einen Klangteppich zu schaffen, der gelegentlich an den eleganten Schwung von „Moon Safari“, den ernüchternden Schmerz von „The Virgin
Suicides“ oder das futuristische Summen von „10,000 Hz Legend“ erinnert, und lassen uns wieder einmal in den Strudel ihrer kreativen Vision eintauchen – und diesmal haben sie jede Menge Hooks übrig!

Das Album endet mit dem melancholischen „Alone in Kyoto“, das Air für Sofia Coppolas aktuellem Film, dem von der Kritik gelobten „Lost in Translation“, schrieben.

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Talkie Walkie

Seit Veröffentlichung ihres richtungweisenden und inzwischen gemeinhin als Klassiker gehandelten Albums „Moon Safari“ im Jahr 1998 ist das französische Duo bestehend aus JB Dunckel und Nicolas Godin in einem hohen, weit ausholenden, Bogen durch das musikalische Universum unterwegs und hat dabei nur gelegentlich auf einem zufällig vorbeischwebenden Planeten halt gemacht, um die Erde aus kritischer Distanz zu betrachten.

Im Jahr 2000 beschlossen die beiden 30jährigen, in Paris lebenden Musiker – ähnlich wie eine sich häutenden Schlage –, auf den Erfolg von „Moon Safari“ eine gänzlich andere Variante von musikalischem Abenteuer folgen zu lassen und lieferten den Soundtrack zu Sofia Coppolas Leinwanddurchbruch „The Virgin Suicides – Verlorene Jugend“; womit sie ihren Komponisteninstinkt dazu brachten, sich über die charmanten Stimmungsnummern hinauszuentwickeln, die sie seinerzeit ins Licht der Öffentlichkeit katapultiert hatten.

Inzwischen, zwei Jahre nach ihrem als ‚dark side of the Moon Safari’ bezeichneten Albumrelease „10,000 Hz Legend“, kehren Air auf die Erde zurück mit einer Gänsehaut verursachenden Sammlung cinematischer Popsongs namens „Talkie Walkie“, die Dunckels und Godins unausgesprochene Kommunikation während des Aufnahmeprozesses beeindruckend dokumentiert.
Aufgenommen in Paris und abgeschlossen in Los Angeles im Juni unter Mitwirkung von Radiohead- und Beck-Kollaborateur Nigel Godrich am Mischpult, präsentiert „Talkie Walkie“ zwei Musiker auf dem Weg nach vorn, die einerseits Erwartungen zerschellen lassen und andererseits dennoch die frühen Verheißungen erfüllen. Nach wie vor nicht zu überhören sind die bewegenden Saitenarrangements (dieses Mal aus der Hand des ehemaligen Serge Gainsbourg-Arrangeurs Michel Colombier), die andersweltlichen Keyboard- und Percussion-Schnörkel sowie Nicolas Godins einfallsreiche Gitarrenarbeit, der große Unterschied liegt jedoch dieses Mal in der Abwesenheit von Gastsängern. Erstmals haben die beiden alle Gesangsparts selbst aufgenommen, wobei JB Dunckel die Mehrzahl der Vocals übernahm; eine Aufgabe, derer er sich bereits während der 2001er Air-Tour als würdig erwies. Bei den Aufnahmen zu „Run“ setzte die Band sogar erstmals auf Multi-Tracking und schuf so eine der köstlichsten und eindringlichsten Gesangsleistungen seit 10ccs „I’m Not In Love“.

Der wahre Reiz von „Talkie Walkie“ besteht jedoch in der kaleidoskopischen Stimmung des Songwriting insgesamt. Beim Entstehen des wohl intimsten, persönlichsten Albums ihrer gesamten Karriere haben Air offenbar einen Lichtstrahl durch das Prisma ihres Backkatalogs scheinen lassen, um einen Klangteppich zu schaffen, der gelegentlich an den eleganten Schwung von „Moon Safari“, den ernüchternden Schmerz von „The Virgin
Suicides“ oder das futuristische Summen von „10,000 Hz Legend“ erinnert, und lassen uns wieder einmal in den Strudel ihrer kreativen Vision eintauchen – und diesmal haben sie jede Menge Hooks übrig!

Das Album endet mit dem melancholischen „Alone in Kyoto“, das Air für Sofia Coppolas aktuellem Film, dem von der Kritik gelobten „Lost in Translation“, schrieben.

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