" Diesmal sucht Hope die Herausforderung im Repertoire des Barock. Ausgewählt hat er dabei Stücke von Komponisten, in denen man die Entwicklung der Violine über drei Jahrhunderte verfolgen kann."
So eine Produktankündigung. Unterhaltungsmusik. Vom Besten.Bekannte Stücke und unbekannte, aber immer gut anhörbar.
Daniel Hope, Lorenza Borrani, Lucy Gould, Stewart Eaton,
William Conway, Enno Senft, Jonathan Cohen, Kristian
Bezuidenhout, Hans-Kristian Kjos Sörensen ."Gemeinsam mit Solisten des Chamber Orchestra of Europe, mit barocken Hits, dem Air von J.S. Bach oder unbekannten Tanzstücken von Nicola Matteis, greift Hope ins pralle, barocke Musikleben. Ein unterhaltsamer Ausflug in die Kunst des Violinspiels."
Die Kritik ist positiv angetan."Brilliante Technik, einen klugen Kopf und Neugier für jegliche Art von Musik besitzt der britische Stargeiger Daniel Hope."
Ein barocke Reise,grosse Geigenvirtuosen, wie Geminiani.. "Sie wanderten durch das Europa des 17. und 18. Jahrhunderts auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen. Ihre Musik und ihre Konzerte faszinierten Könige, die damalige Kunstwelt und das allgemeine Publikum in gleichem Maße."
Hope nutzt die Popularität einiger Stücke, um auf unbekanntere hinzuweisen, die sich auf dieser CD ebenfalls finden.
"Unterhaltung" ist nicht negativ zu besetzen.Sie fand auf hohem Niveau statt und Hope zeigt uns mit seinen Freunden genau dies.
Eine CD zum Geniessen.