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Aion (Remastered)
 
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Aion (Remastered)

2. Juni 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Juni 2008
  • Label: 4AD
  • Copyright: 2007 4AD Ltd
  • Gesamtlänge: 36:05
  • Genres:
  • ASIN: B001QZWZBA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.388 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "iwoelbern" on 30. August 2002
Format: Audio CD
"Aion" war meine erste CD von Dead can Dance. Sie lief mir auf einer Spielemesse über den Weg, wo sie an einem Stand als Hintergrundmusik lief. Selten hat mich Musik derart spontan fasziniert, dass ich sie schon nach zehn Minuten des Reinhörens sofort kaufen musste. Seither ist meine DcD-Sammlung gewachsen, "Aion" aber ist immer noch ungeschlagen die schönste.
Die Musik von Dead can Dance ist geprägt von den abwechselnd verarbeiteten Einflüssen anderer Kulturen, mittelalterlicher Überlieferungen und extraordinärer Intrumente. "Aion" bewegt sich zwischen pathetischen bis euphorischen Stimmungen und leichter bis düsterer Melancholie. Gerade letztere ist sonst eher die typische Richtung der Musik von DcD. Bei dieser CD sind aber gerade die aufmunternden Stücke eine herzerfrischende Bereicherung.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenzwilling on 1. Mai 2003
Format: Audio CD
Wer sich mal richtig in eine mittelalterliche Platte versenken und in den Genuss grosser Stimmen kommen möchte, der sollte sich diese Scheibe zulegen. Dass Lisa Gerrard eine Stimme zum Himmelfahren hat dürfte allgemein bekannt sein. Diese Platte versammelt nun mittelalterliche Tracks, wie man sie sich schöner nicht denken könnte. Die alte Originalinstrumentierung ist sicher jedem der mittelalterliche Musik liebt, ein Ohrenschmaus.
Dead can dance widmen sich hier auch traditionellen Weisen und Tänzen und bereiten diese neu auf. "The Song of the Sybil" ist eine der traurigsten Melodien die ich jemals hörte und bis heute kann ich diesen Track nicht hören ohne völlig erschüttert zu sein. "The End of Words" und "Wilderness" sind sehr sakral anmutende Chöre. Das Erschütternde an dieser und auch anderen Platten Dead can dance's ist ja, dass sie an ein ganz archaisches religiöses Urgefühl appellieren. Mit dem gilt es sich dann erst mal auseinanderzusetzen. Rein subjektiv muss ich sagen dass es die wenigsten Musiker geschafft haben bei mir dieses Gefühl beim Hören zu erzeugen und dieser Leistung kann ich nur Respekt zollen. Zudem ist diese Platte einfach vom ersten bis zum letzten Ton ein reiner Genuss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 26. Juli 2000
Format: Audio CD
Dass Tote nicht tot sein müssen, sondern durchaus tanzen können - zeigt sich bei dieser Platte deutlich. Eigenständiger und spannender als auf anderen Veröffentlichungen zeigt sich das Duo hier von seiner besten Seite. Die Inspiration durch "Alte Musik" sorgt hier für bezaubernde Atmosphäre aus verlorengeglaubten und wiedergefundenen Klangwelten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Rauhofer on 17. Mai 2004
Format: Audio CD
des zu ende gehenden vorigen milleniums. die dichte atmosphäre und das beinahe visuelle ereignis, das sich beim hören dieser cd im kopf abspielt, lässt einem die gänsehaut rauf und runter jagen. ich bin zwar kein freund von theatralischen ausführungen,
aber es ist wirklich so: mir blieb förmlich die luft weg, als ich "aion" das erste mal gehört habe. es ist ein extremer kontrast zu dem, was sich anfang der neunziger jahre sonst am musikmarkt abgespielt hat. zwar gab es schon einige alben von "dead can dance" als vorgeschmack, doch in dieser intensität haben sie sich selbst um ein vielfaches übertroffen.
auch spätere alben konnten nie mehr an das heranreichen. "aion" war nicht nur musik, sondern traf auch das lebensgefühl dieser zeit: schön, aber düster, prophetisch, schicksalhaft und bedeutungsvoll, der soundtrack zum letzten jahrzehnt des vorigen milleniums, wie ein tanz auf dem vulkan.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MP-Hessen on 29. August 2007
Format: Audio CD
Der Name Dead Can Dance steht bereits seit 1981 für musikalische Evolution, Tiefe, Mystik und das Suchen nach vielfältigen Ausdrucksformen. Lisa Gerrard und Brendan Perry, die Hauptprotagonisten, setzen sich keine Grenzen beim Ausloten instrumentaler Tiefen. Das Ergebnis ist eine Faszinosum aus Klang und Traum.
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