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Produktinformation

  • Audio CD (12. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B001FZ0A7M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.261 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Arrival And The Reunion
2. Saltarello
3. Mephisto
4. The Song Of The Sibyl
5. Fortune Presents Gifts Not Accordin
6. As The Bell Rings The Maypole Spins
7. The End Of Worlds
8. Black Sun
9. Wilderness
10. The Promised Womb
11. The Garden Of Zephirus
12. Radharc

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Brendan Perry und Lisa Gerrard, beide anglo-irischer Abstammung, trafen sich 1980 im australischen Melbourne. 1982 gingen die beiden nach London und unterzeichneten im Jahr darauf ihren Vertrag bei dem Independent-Label 4AD. Im März 1984 veröffentlichten sie ihr erstes Album, mit dem simplen Titel -Dead Can Dance-. Mit über einer Million verkaufter Alben sind Dead Can Dance auch heute noch 4ADs bestverkaufende Band.
Nach ihrem Debüt wurde der Sound der Band zusehends weniger bohrend und immer mehr klar. Vielleicht nie so sehr wie auf Aion-. 1990 veröffentlicht legt dieses Werk seine Gewichtung ganz deutlich auf die Liturgien und die Sakralmusik des Mittelalters und der frühen Renaissance. Nur zwei der zwölf Stücke sind auf englisch gesunden (-Fortune presents gifts...- und -Black sun-). Der Rest in einer Mixtur aus Latein, spanisch, bulgarisch und arabisch nahezu perfekt akzentuiert von Lisa Gerrard. Ihre bebende Stimme in Kombination mit Sackpfeifen auf -As the bell rings...-, das arabische -Radharc- sowie der simple Gesang auf -The end of words- sind vielleicht die Highlights des Albums. Saltarello- hingegen bezeichnet die Band auch heute noch als einen Charthit des Mittelalters auch ernste Töne können heiter klingen.

Neues Mastering, direkt von den analogen Originaltapes - nur für diese Vinylversion.
Gepresst in 180gr Vinyl - limitiert auf 2000 Stück weltweit.
Ein echter Kultact, Dead Can Dance sind auch heute noch der bestverkaufendste Act von 4AD.
Erfolgreiche Solokrarrieren von B. Perry und v.a. L. Gerrard (div. Soundtracks).

Aus der Amazon.de-Redaktion

Lange bevor No Doubt den Ska und Big Bad Voodoo Daddy den Swing wieder zum Leben erweckten, machten Lisa Gerrard und Brendan Perry schon Musik, die viel weiter zurückging. Wie weit? Wie wär's mit der Renaissance? Alles, was alt, uralt ist, klingt auf Aion, dem fünften und wahrscheinlich besten Album der Band, wieder neu. Wie bei den anderen Scheiben von Dead Can Dance, dreht sich auch bei Aion alles um das Wechselspiel zwischen Gerrards dröhnendem Organ und Perrys Bariton-Schmachten. Die verschiedensten Stile werden hier erkundet, von den polyphonen Chören auf "The Arrival and the Reunion" über weiche Balladen ("Fortune Presents Gifts Not According to the Book") bis zur orientalischen Sinnlichkeit von "Radharc". Herausragende Tracks sind auch das verspielte "Saltarello" (ein traditionelles instrumentales Tanzlied aus dem 14. Jahrhundert) und "As the Bell Rings the Maypole Spins", ein zauberhaft melodisches Stück, das von Dudelsäcken und Gerrards engelsgleicher Stimme getragen wird. --Steve Landau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "iwoelbern" am 30. August 2002
Format: Audio CD
"Aion" war meine erste CD von Dead can Dance. Sie lief mir auf einer Spielemesse über den Weg, wo sie an einem Stand als Hintergrundmusik lief. Selten hat mich Musik derart spontan fasziniert, dass ich sie schon nach zehn Minuten des Reinhörens sofort kaufen musste. Seither ist meine DcD-Sammlung gewachsen, "Aion" aber ist immer noch ungeschlagen die schönste.
Die Musik von Dead can Dance ist geprägt von den abwechselnd verarbeiteten Einflüssen anderer Kulturen, mittelalterlicher Überlieferungen und extraordinärer Intrumente. "Aion" bewegt sich zwischen pathetischen bis euphorischen Stimmungen und leichter bis düsterer Melancholie. Gerade letztere ist sonst eher die typische Richtung der Musik von DcD. Bei dieser CD sind aber gerade die aufmunternden Stücke eine herzerfrischende Bereicherung.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenzwilling am 1. Mai 2003
Format: Audio CD
Wer sich mal richtig in eine mittelalterliche Platte versenken und in den Genuss grosser Stimmen kommen möchte, der sollte sich diese Scheibe zulegen. Dass Lisa Gerrard eine Stimme zum Himmelfahren hat dürfte allgemein bekannt sein. Diese Platte versammelt nun mittelalterliche Tracks, wie man sie sich schöner nicht denken könnte. Die alte Originalinstrumentierung ist sicher jedem der mittelalterliche Musik liebt, ein Ohrenschmaus.
Dead can dance widmen sich hier auch traditionellen Weisen und Tänzen und bereiten diese neu auf. "The Song of the Sybil" ist eine der traurigsten Melodien die ich jemals hörte und bis heute kann ich diesen Track nicht hören ohne völlig erschüttert zu sein. "The End of Words" und "Wilderness" sind sehr sakral anmutende Chöre. Das Erschütternde an dieser und auch anderen Platten Dead can dance's ist ja, dass sie an ein ganz archaisches religiöses Urgefühl appellieren. Mit dem gilt es sich dann erst mal auseinanderzusetzen. Rein subjektiv muss ich sagen dass es die wenigsten Musiker geschafft haben bei mir dieses Gefühl beim Hören zu erzeugen und dieser Leistung kann ich nur Respekt zollen. Zudem ist diese Platte einfach vom ersten bis zum letzten Ton ein reiner Genuss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 2000
Format: Audio CD
Dass Tote nicht tot sein müssen, sondern durchaus tanzen können - zeigt sich bei dieser Platte deutlich. Eigenständiger und spannender als auf anderen Veröffentlichungen zeigt sich das Duo hier von seiner besten Seite. Die Inspiration durch "Alte Musik" sorgt hier für bezaubernde Atmosphäre aus verlorengeglaubten und wiedergefundenen Klangwelten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Rauhofer am 17. Mai 2004
Format: Audio CD
des zu ende gehenden vorigen milleniums. die dichte atmosphäre und das beinahe visuelle ereignis, das sich beim hören dieser cd im kopf abspielt, lässt einem die gänsehaut rauf und runter jagen. ich bin zwar kein freund von theatralischen ausführungen,
aber es ist wirklich so: mir blieb förmlich die luft weg, als ich "aion" das erste mal gehört habe. es ist ein extremer kontrast zu dem, was sich anfang der neunziger jahre sonst am musikmarkt abgespielt hat. zwar gab es schon einige alben von "dead can dance" als vorgeschmack, doch in dieser intensität haben sie sich selbst um ein vielfaches übertroffen.
auch spätere alben konnten nie mehr an das heranreichen. "aion" war nicht nur musik, sondern traf auch das lebensgefühl dieser zeit: schön, aber düster, prophetisch, schicksalhaft und bedeutungsvoll, der soundtrack zum letzten jahrzehnt des vorigen milleniums, wie ein tanz auf dem vulkan.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MP-Hessen am 29. August 2007
Format: Audio CD
Der Name Dead Can Dance steht bereits seit 1981 für musikalische Evolution, Tiefe, Mystik und das Suchen nach vielfältigen Ausdrucksformen. Lisa Gerrard und Brendan Perry, die Hauptprotagonisten, setzen sich keine Grenzen beim Ausloten instrumentaler Tiefen. Das Ergebnis ist eine Faszinosum aus Klang und Traum.
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