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Aion

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad (rough trade)
  • ASIN: B000025MDK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.342 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The Arrival And The Reunion
2. Saltarello (Instrumental Danse)
3. Mephisto
4. The Song Of The Sibyl (Traditional)
5. Fortune Presents Gifts Not According...
6. As The Bell Rings The Maypole Spins
7. The End Of Words
8. Black Sun
9. Wilderness
10. The Promised Womb
11. The Garden Of Zephirus
12. Radharc

Produktbeschreibungen

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Lange bevor No Doubt den Ska und Big Bad Voodoo Daddy den Swing wieder zum Leben erweckten, machten Lisa Gerrard und Brendan Perry schon Musik, die viel weiter zurückging. Wie weit? Wie wär's mit der Renaissance? Alles, was alt, uralt ist, klingt auf Aion, dem fünften und wahrscheinlich besten Album der Band, wieder neu. Wie bei den anderen Scheiben von Dead Can Dance, dreht sich auch bei Aion alles um das Wechselspiel zwischen Gerrards dröhnendem Organ und Perrys Bariton-Schmachten. Die verschiedensten Stile werden hier erkundet, von den polyphonen Chören auf "The Arrival and the Reunion" über weiche Balladen ("Fortune Presents Gifts Not According to the Book") bis zur orientalischen Sinnlichkeit von "Radharc". Herausragende Tracks sind auch das verspielte "Saltarello" (ein traditionelles instrumentales Tanzlied aus dem 14. Jahrhundert) und "As the Bell Rings the Maypole Spins", ein zauberhaft melodisches Stück, das von Dudelsäcken und Gerrards engelsgleicher Stimme getragen wird. --Steve Landau

Rezension

Das australische Duo läßt vergangene Zeiten auferstehen. Gregorianische Gesänge bei The Song Of The Sibyl und einfühlsame Sphärenklänge wie in The Promised Womb versetzen den Hörer zurück in die Ära attraktiver Burgfräuleins und stolzer Rittersleute. Mit den zwölf Tracks, die manchmal an berühmte Kollegen wie Kate Bush (The Arrival And The Reunion) oder Anya (The End Of Words)b erinnern, dringen die Ethno-Pop-Vertreter zu den Wurzeln europäischer Musik vor. Ein Klangerlebnis, das keinem Trend hinterherrennt.

© Audio -- Audio

Seit Jahren feilen Lisa Gerrard und Brendan Perry unbeirrt von allen weltlichen Trends an ihren sakralen Soundskulpturen: Die sorgfältig entworfenen Alben des Duos strahlen eine feierliche, in sich ruhende Schönheit aus. Wo andere Kollegen des britischen Düster-Labels 4AD die Gruft beschallen, schweben Dead Can Dance in himmlichen Sphären. Zwar hatte die Musik von Dead Can Dance schon immer eine altertümliche Aura, doch "Aion" verdichtet diese Atmosphäre noch einmal: Neben Eigenkompositionen stehen italienische und katalanische Stücke aus dem 14. und 16. Jahrhundert auf dem Spielplan. Folgerichtig ziert das Cover, auch ein Motiv von Hieronymus Bosch - Musik und Optik waren im künstlerischen Konzept der 4AD-Macher schon immer eine Einheit. Ihr Klangkonzept - die Verbindung von überlieferten akustischen Instrumenten und moderner Elektronik - haben Dead Can Dance mit "Aion" auf beeindruckende Weise ausgefeilt. Dudelsäcke und ein Streichquartett stehen sparsamen Keyboardlinien gegenüber. Darüber schwingen sich die eindringlichen Gesangsstimmen der beiden Australier. Dieses faszinierende Musikabenteuer ist kein bißchen esoterisch oder versponnen: Es besitzt melodische und rhythmische Kraft. Auch klangtechnisch ist die Reise vom Mittelalter in die Neuzeit ein Genuß. Violinen und Geigen lassen sich klar orten. Die Dudelsäcke sind konturenscharf aufgezeichnet, Lisa Gerards glockenheller Gesang dagegen wurde mit einem Hall unterlegt, der die Aura von Weihrauch und Kirchenschiff förmlich fühlbar macht.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "iwoelbern" am 30. August 2002
Format: Audio CD
"Aion" war meine erste CD von Dead can Dance. Sie lief mir auf einer Spielemesse über den Weg, wo sie an einem Stand als Hintergrundmusik lief. Selten hat mich Musik derart spontan fasziniert, dass ich sie schon nach zehn Minuten des Reinhörens sofort kaufen musste. Seither ist meine DcD-Sammlung gewachsen, "Aion" aber ist immer noch ungeschlagen die schönste.
Die Musik von Dead can Dance ist geprägt von den abwechselnd verarbeiteten Einflüssen anderer Kulturen, mittelalterlicher Überlieferungen und extraordinärer Intrumente. "Aion" bewegt sich zwischen pathetischen bis euphorischen Stimmungen und leichter bis düsterer Melancholie. Gerade letztere ist sonst eher die typische Richtung der Musik von DcD. Bei dieser CD sind aber gerade die aufmunternden Stücke eine herzerfrischende Bereicherung.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenzwilling am 1. Mai 2003
Format: Audio CD
Wer sich mal richtig in eine mittelalterliche Platte versenken und in den Genuss grosser Stimmen kommen möchte, der sollte sich diese Scheibe zulegen. Dass Lisa Gerrard eine Stimme zum Himmelfahren hat dürfte allgemein bekannt sein. Diese Platte versammelt nun mittelalterliche Tracks, wie man sie sich schöner nicht denken könnte. Die alte Originalinstrumentierung ist sicher jedem der mittelalterliche Musik liebt, ein Ohrenschmaus.
Dead can dance widmen sich hier auch traditionellen Weisen und Tänzen und bereiten diese neu auf. "The Song of the Sybil" ist eine der traurigsten Melodien die ich jemals hörte und bis heute kann ich diesen Track nicht hören ohne völlig erschüttert zu sein. "The End of Words" und "Wilderness" sind sehr sakral anmutende Chöre. Das Erschütternde an dieser und auch anderen Platten Dead can dance's ist ja, dass sie an ein ganz archaisches religiöses Urgefühl appellieren. Mit dem gilt es sich dann erst mal auseinanderzusetzen. Rein subjektiv muss ich sagen dass es die wenigsten Musiker geschafft haben bei mir dieses Gefühl beim Hören zu erzeugen und dieser Leistung kann ich nur Respekt zollen. Zudem ist diese Platte einfach vom ersten bis zum letzten Ton ein reiner Genuss.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juli 2000
Format: Audio CD
Dass Tote nicht tot sein müssen, sondern durchaus tanzen können - zeigt sich bei dieser Platte deutlich. Eigenständiger und spannender als auf anderen Veröffentlichungen zeigt sich das Duo hier von seiner besten Seite. Die Inspiration durch "Alte Musik" sorgt hier für bezaubernde Atmosphäre aus verlorengeglaubten und wiedergefundenen Klangwelten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Rauhofer am 17. Mai 2004
Format: Audio CD
des zu ende gehenden vorigen milleniums. die dichte atmosphäre und das beinahe visuelle ereignis, das sich beim hören dieser cd im kopf abspielt, lässt einem die gänsehaut rauf und runter jagen. ich bin zwar kein freund von theatralischen ausführungen,
aber es ist wirklich so: mir blieb förmlich die luft weg, als ich "aion" das erste mal gehört habe. es ist ein extremer kontrast zu dem, was sich anfang der neunziger jahre sonst am musikmarkt abgespielt hat. zwar gab es schon einige alben von "dead can dance" als vorgeschmack, doch in dieser intensität haben sie sich selbst um ein vielfaches übertroffen.
auch spätere alben konnten nie mehr an das heranreichen. "aion" war nicht nur musik, sondern traf auch das lebensgefühl dieser zeit: schön, aber düster, prophetisch, schicksalhaft und bedeutungsvoll, der soundtrack zum letzten jahrzehnt des vorigen milleniums, wie ein tanz auf dem vulkan.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MP-Hessen am 29. August 2007
Format: Audio CD
Der Name Dead Can Dance steht bereits seit 1981 für musikalische Evolution, Tiefe, Mystik und das Suchen nach vielfältigen Ausdrucksformen. Lisa Gerrard und Brendan Perry, die Hauptprotagonisten, setzen sich keine Grenzen beim Ausloten instrumentaler Tiefen. Das Ergebnis ist eine Faszinosum aus Klang und Traum.
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Format: Audio CD
Rezension zu: Dead Can Dance, Aion, 1990.

«Aion» ist ein weiteres einzigartiges Studioalbum von Dead Can Dance. Mit dieser CD wagte das Duo, auf neuen Wegen zu wandern. Es gibt kein Äquivalent aus den früheren Projekten zu Stücken wie «Wilderness» oder «The Song of the Sibyl». Mir hat dieser neue Stil weniger gefallen, als der alte. Dennoch muss ich anerkennen, dass das Album etwas an sich hat, das sich bei den anderen nicht finden lässt. Damit beziehe ich mich auf «The End of Words» und «Radharc». So sehr sich die beiden von einander unterscheiden, unterscheidet sich «Aion» von seinen Vorgängern. Vielleicht macht gerade das seinen Reiz aus. «Radharc» ist ein sehr eigenartiger Song, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte. Seine Musik erinnert an den Orient, deshalb passt er nicht ins neue Konzept. Auch «Black Sun» lässt den Wunsch des Duos auf Veränderung erkennen, es lässt sich aber irgendwie ins Gesamtkonzept einbeziehen. Die Musik «Aions» hört sich deutlich optimistischer an, allerdings fehlt ihr das «gewisse etwas», die spezifische Aura von Dead Can Dance.
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