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Kundenrezensionen

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am 30. Juni 2014
Vienna Teng ist einfach eine tolle Künstlerin, die hier auch mal einen neuen Weg geht. Bis zu diesem Album ist reichlich Zeit vergangen, dafür ist es wieder ein Album mit tollen Melodien und tollen Texten geworden. Man sollte die Texte sich auf jeden Fall mal durchlesen. Schön ist, dass es einfach nicht nur den Mainstream wiederspiegelt, auch wenn vielleicht, dass eine oder andere daran erinnert.
Vor allem der Opener hat sich bei mir als Ohrwurm festgesetzt.
Wer schon mal auf den gesamten Geschmack des Albums kommen will muss nur auf Vienna Tengs Internetseite gehen. Dort kann man über Bandcamp das gesamte Album kostenfrei und in voller Länge anhören und dort findet man auch die Texte.
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am 28. September 2013
Dieses Album bietet alles, was Vienna Tengs bisherige Fans zu schätzen wussten, und mehr. Alles: das heißt der Spagat zwischen anspruchsvoller, komplexer, vielschichtiger und zugleich eingängiger, zugänglicher, wunderbar melodiöser Musik, den niemand auch nur annähernd so hinkriegt wie sie. Und mehr: man konnte Viennas Musik bislang vieles nachsagen, was im vorigen Satz steht, nur nicht, dass sie mitreißend-schnell oder womöglich sogar tanzbar wäre. Genau das hat sich jetzt geändert.
Auch ich war ein bisschen skeptisch, als im Frühjahr 2013 die ersten Interviews erschienen, in denen VT ankündigte, dass das neue Werk schneller, poppiger, elektronischer würde als die bisherigen, und dass sie dabei mit vorgefertigten Klängen aus Soundbibliotheken experimentieren würde. Schon nach den ersten Klangproben, dem ersten kompletten Hördurchgang lösten sich diese Bedenken in Luft auf - Vienna Teng wäre nicht das musikalische Genie, das sie für meinen Geschmack nun mal ist, wenn es anders wäre.
Das Album ist überaus abwechslungsreich und bietet ein weites Spektrum an Musikstilen und Themen. Vom packenden, hymnischen Opener "Level Up", in dem sie programmatisch den Ton setzt für das ganze Album ("Call it your 2.0, your rebirth, whatever"), über den Rap aus der Occupy-Bewegung "In the 99", vom melancholisch-zuckersüßen Lovesong "Flyweight Love" zur knackigen Percussion in "Copenhagen", vom mehrstimmigen, pseudosakralen A-capella-Gesang in der satirischen, bitterbösen "Hymn of Acxiom" zum schon etwas älteren Livekonzert-Highlight "The Breaking Light", einem Shanty, der nun in einem aparten Arrangement und vor allem endlich in angemessener Klangqualität auf CD vorliegt... und die anderen 5 Titel sind mindestens genauso hervorragend. Mein persönlicher Favorit ist (zur Zeit) das Duett "Landsailor".
Die Songtexte rangieren von poetisch bis provokant, sind teilweise herausfordernd - einige geben dem Hörer eine ziemlich harte Nuss zu knacken. Kennt man ja von ihr.
Zum Stil ist noch zu ergänzen, dass es ein Charakteristikum von Vienna Teng ist, dass sie ihren musikalischen Kosmos von Album zu Album immer weiter systematisch ausgebaut hat. Man denke etwa an die Jazz/Latin-Einflüsse auf "Dreaming through the Noise", und insofern ist es einfach nur konsequent, dass sie ihrer Musik eine weitere Facette zugefügt hat, resultierend vermutlich aus den Einflüssen, die sie bei ihrem im Mai abgeschlossenen Masterstudium in der Universitätsstadt Ann Arbor aufgeschnappt hat. Ich finde es eine Superidee, dass sie mal ein paar andere, für sie neue Klangfarben ausprobieren wollte.
Die bisherigen negativen Kritiken kann ich dagegen nicht nachvollziehen, im Gegenteil. Für mich ist "Aims" ebenso brilliant wie Vienna Tengs bisherige Alben und klar das Album des Jahres. Mindestens die Hälfte der Titel hat Radiopotenzial und könnte helfen, dass diese vielleicht meistunterschätze Musikerin der USA endlich einem größeren Publikum bekannt wird, das dann vielleicht auch ihr übriges Werk entdeckt.
Und für diejenigen, die sich dennoch nicht mit "Aims" anfreunden können: in einem der Interviews zum Album-Release hat sie angekündigt, zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder ein Album im "klassischen Stil" vorzulegen, nur Stimme und Klavier. Außerdem, so wie wir sie kennen und schätzen, so wie Vienna mit ihrem Material spielt, wird es zweifellos bald eine ganze Reihe spannender Liveversionen der "Aims"-Lieder in völlig anderem musikalischem Gewand geben.
Fazit: ein neues Meisterwerk von einer sich runderneuert und verjüngt gebenden Vienna Teng, für einen Teil ihrer bisherigen Hörer vielleicht gewöhnungsbedürftig, aber unbedingt hörenswert.
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Nach langem Ringen entschied ich mich doch, die bislang neueste CD einer meiner Lieblingssängerinnen zu kaufen. Und bereue es nicht. Ja, die Songs kann man als "poppiger" bezeichnen. Stimmt. Aber - das macht nichts. Viennas Stil ist dennoch, meine ich, unverkennbar präsent. Sei es durch die oft sehr anspruchsvollen Texte, sei es durch ihre wunderbare Stimme. Schon, als ich den ersten Song hörte, wusste ich, meine Sorgen (entstanden durch einige sehr kritische Stimmen) waren unberechtigt. Dies hier ist immer noch Vienna Teng. Und ich freue mich jetzt schon wieder auf ihr nächstes Werk, dass man dann hoffentlich auch in Europa auch auf CD kaufen kann ("Aims" scheint nur als Download erhältlich zu sein).
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am 16. Oktober 2013
Im Booklet ihres dritten Albums "Dreaming Through The Noise" dankte Vienna Teng den Produzenten ihrer ersten beiden Platten "for the two records that led to this one". Man kann also wissen: Vienna Teng begreift ihr Schaffen als fortlaufenden, sich ständig weiterentwickelnden Prozess. Das Neue kann es nicht geben ohne das Alte, aber die Richtung ist immer klar: "nach vorne".
Ihre bisherige Entwicklung hat denn auch nie einen Zweifel daran gelassen, dass wir es mit einer Künstlerin ohne Scheuklappen zu tun haben, die nicht im Mindesten daran interessiert ist, immer wieder dieselbe Masche zu stricken.
Deshalb kann ich die Klagen, Vienna Tengs neues Werk "Aims" sei zu poppig geraten, nicht so ganz nachvollziehen. Enttäuschend wäre wohl eher ein Aufguss vergangener Großtaten gewesen - auch wenn Experimente natürlich immer die Gefahr bergen, in die Hose zu gehen (was sie hier mitnichten tun). Daher verstören mich die teils wirklich ungewohnt elektronischen Klänge auf "Aims" nicht, und ich bin bereit sie als das zu akzeptieren, was sie sind: eine neue Facette in Vienna Tengs Schaffen. Und zwar eine durchaus gelungene!
Manches klingt in der Tat überraschend radiotauglich ("Level Up", "Never Look Away"), anderes folgt dagegen sehr wohl eher bewährten Pfaden, etwa das schwerelos-hymnische und ausgesprochen zugängliche "Landsailor" (in das ich mich denn auch auf Anhieb verliebt habe), das folkige "Oh Mama No" oder das wie Sau groovende "Close To Home". Dass Viennas Musik in der Substanz, im Songwriting irgendwie kommerzieller, poppiger oder gar seichter geworden wäre, kann ich nach den ersten Durchläufen nicht bestätigen. Sie bleibt bei aller Experimentierlust sie selbst und bietet wie immer eine wohldurchdachte Mischung aus Eingängigem und Vertracktem. Und ihre wunderbare Stimme ist sowieso unverkennbar. So sollte also eigentlich jeder, der mit ihren bisherigen Alben etwas anfangen konnte (von denen mir übrigens keines von Anfang bis Ende durchgehend zugesagt hätte), auch auf "Aims" fündig werden. Und wer sich nun wirklich so gar nicht damit anfreunden kann, darf auf Vienna Tengs Neugierde setzen, die uns gewiss noch das eine oder andere wieder ganz andere Album bescheren wird.
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am 26. Mai 2015
Ich war schon auf dieses Album gespannt, auch, weil mir der klavierlastige Stil von Vienna Teng gut gefaellt. Aber ich gestehe, dass "Aims", das mit dem bekannten und (bei mir) sehr beliebten Stil bricht, mir bei weitem nicht so gut gefaellt, wie ein beliebiges ihrer Vorgaenger-Alben.
Das ist sicher Geschmackssache. Den Einsatz des Vocoders kannte ich von Imogen Heap ("Hide and Seek"), weshalb "The Hymn of Acxiom" mir eher als ein wenig "abgeklatscht" erscheint.

Mein Fazit:
Nettes Album, aber fuer mich, der eher den "alten Stil" mochte, nicht unbedingt befriedigend.
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am 12. Oktober 2013
Jetzt ist es also passiert - Vienna Teng hat ein neues Album veröffentlicht. Sie hatte in den letzten Jahren einiges durchgemacht und ihre Eindrücke in dem neuen Album verarbeitet. Und sie scheut sich nicht neue Wege zu gehen, mit Klang und Stilen zu experimentieren. Und schon stehen ihre treuen Fans auf der Matte, um sich zu beschweren, daß das alles ganz anders klingt als ihre vorigen Alben!
Dylan wurde ausgebuht, als er sich eine E-Gitarre um den Hals hängte, Genesis wurde Verrat am Prog-Rock vorgeworfen, als sie mit "..and then there were three..." ein Album rausbrachten, daß mehr als drei Prozent der Menschheit anhören wollten, und eine Menge Leute waren mit Belle & Sebastian beleidigt, als die mit "Dear Catastrophe Waitress" was anderes als Weltschmerz besangen!
Leute, wenn Ihr Euch nicht weiterentwickeln wollt, dann lasst es. Aber wenn ein Musiker, der vielleicht irgendwann von seiner Musik leben will, und sich musikalisch trotzdem noch ausdrücken kann, dann lasst ihn um Himmels Willen seinen Weg gehen - jeden Tag Schnitzel mit Pommes ist schließlich auch langweilig.
Und jetzt noch was zum Album selbst: wunderschöne Mehrstimmigkeiten (Hymn Of Acxiom, Goodnight New York), clevere Melodien und intelligente Texte und gelegentlich treibende Rhythmen (Level Up, Never Look Away). Ich würde dem Mädel mehr Erfolg gönnen.
Es ist für mich kein Album, um vor dem Kamin kuschelnd Rotwein zu schlürfen sondern einfach wie ein Ausschnitt aus dem Leben, und dazu noch wunderschön interpretiert.
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am 27. September 2013
Sehnsüchtig warte ich bereits seit dem Erscheinen von "Inland Territoy" auf ein neues Album von Vienna Teng. Die Erwartungen waren hoch, da ich das Gefühl hatte, dass Vienna mit jedem neuen Album auch einen neuen Meilenstein gelegt hatte, den es zu übertreffen galt.

Bereits mit Ihrem Debüt-Album "Waking Hour" zog diese beeindruckende Künstlerin meine Aufmerksamkeit auf sich. Auch die Nachfolger waren grandios und man merkte an Ihrem Stil, dass aus der jungen Künstlerin eine erwachsene Musikerin wurde.

Leider scheint diese Metamorphose nun vorbei zu sein, denn während "Inland Territory" ,trotz des musikalischen Einflusses von Alex Wong, immer noch ein Highlight war, scheint das neue Album "Aims" ganz und gar nicht zu Vienna Teng zu passen.

Die Stücke scheinen keiner klaren Linie zufolgen, sondern wirr jegliche Musikrichtungen einzufangen, die gerade greifbar waren. "Mainstream" ist hier ein Schlagwort, welches einem sofort in den Sinn kommt, wenn man das Album durchhört. Leider fehlt den (immernoch) poetischen Liedtexten von Vienna hier einfach der passende Rahmen und somit auch das besondere Etwas, welches ihre Musik so unverkennbar machte.

Mir persönlich gefiel es besser, als Vienna noch leise und klassische Töne anschlug und weniger auf synthetische Elemente setzte. Meiner Meinung nach erkennt man nicht unbedingt, dass dieses Album von Vienna Teng stammt und ich finde es enttäuschend, dass nach einer solangen, künstlerischen Pause, so wenig von Vienna Teng übrig geblieben ist. Leider ganz und gar nicht mein Geschmack und nur bedingt für eingefleischte Vienna Teng Fans zu empfehlen.
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am 25. Mai 2014
Nun hat meine allerliebste Sängerin eine neue Scheibe veröffentlicht und ich muß sagen: gefällt mir nicht sonderlich.
Also liebe Vienna, beim nächsten mal bitte wieder brillant edle, vielschichtige Rhythmen zeichnende und einzigartig ergreifende
Lieder komponieren, damit ich wieder zufrieden bin :-) Setz dich wieder ans Klavier und lass den Alex ans Schlagwerk. Natürlich sollst du dich auch weiterentwickeln dürfen, aber dass was andere sowieso auch schon können, dass lass den anderen und mach du wieder das Einzigartige. Hehe...
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am 22. Januar 2015
Das ist nun das 4 Album von Vienna was ich habe und ich muss sagen es ist anders, aber genial!
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