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Aimée & Jaguar


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Produktinformation

  • Darsteller: Maria Schrader, Juliane Köhler, Johanna Wokalek, Heike Makatsch, Elisabeth Degen
  • Komponist: Jan A.P. Kaczmarek
  • Künstler: Benjamin Schubert, Gerlinde Kunz, Tony Imi, Hanno Huth, Barbara Baum, Albrecht Konrad, Barbara Hennings, Max Färberböck, Gerhard Nemetz, Michael Kranz, Prof. Dr. Günter Rohrbach, Rona Munro, Uli Hanisch, Horst Allert
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Keine
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 7. August 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004U421
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.644 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Berlin 1943: Lilly Wust ist Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen und eine brave Hausfrau. Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly eine junge Frau kennen: Felice Schrangenheim, die mit Lillys Hausmädchen befreundet ist und als Jüdin im Untergrund lebt. Ein Zufall führt beide wieder zusammen. Dabei sieht sich Lilly heftig umworben und spürt gleichzeitig auch eine starke Anziehung. Als Felice Lilly eines Tages auf den Mund küßt, beginnt mitten im Bombenkrieg eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Doch eines Tages im August 1944 wartet die Gestapo in Lillys Wohnung...

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Die wahre Geschichte von Aimée und Jaguar, von der Mutterkreuzträgerin Lilly Wust und der zum Leben im Untergrund gezwungenen Jüdin Felice Schragenheim, war eine der unendlich vielen privaten Tragödien der NS-Diktatur, von denen aber nur wenige Jahrzehnte später für so viel Aufsehen gesorgt haben. Die Liebe dieser beiden Frauen setzte sich eben nicht nur über den gegen Juden geschürten Hass hinweg, sie rückt auch noch die weitgehend übergangene Frage nach dem Schicksal lesbischer Frauen im Dritten Reich ins Rampenlicht. Insofern war es selbstverständlich, dass diese bewegende, von der Historie verbürgte Geschichte ihren Weg auf die Leinwand finden würde.

Doch Max Färberböcks ambitionierter und sehr schnell mit einigen wichtigen Preisen (meist für die beiden Hauptdarstellerinnen Juliane Köhler und Maria Schrader) ausgezeichneter Film war alles andere als unumstritten. Für einige Kritiker wurde er zum Paradebeispiel für eine neue Tendenz im deutschen Kino, die aus den Tragödien des Nationalsozialismus und des Krieges große, von Schauwerten bestimmte Unterhaltung macht. Doch dieser Vorwurf verfehlt eigentlich schon vom Ansatz her sein Ziel. Natürlich sucht Max Färberböck nach einer Filmsprache, die sich an den mitreißenden Bildern Hollywoods orientiert und doch den Schrecken dieser Zeit nicht vergisst -- ein schwieriges Unterfangen, das ihm letztlich vielleicht nicht ganz glückt. Gerade in den Momenten des Untergangs, der Bombardierungen Berlins, dieser Götterdämmerung des Dritten Reiches, geht er nicht weit genug und bleibt so hinter Rainer Werner Fassbinders grandiosem Film Lili Marleen zurück. Aber diese Schwächen werden von Färberböcks Ensemble schnell ausgeglichen. Maria Schrader bietet als die leidenschaftlich-sorglose Abenteurerin Felice eine ihrer ergreifendsten Leistungen; Juliane Köhler findet für die biedere Hausfrau und Mitläuferin Lilly genau die richtige Mischung aus Angepasstsein und Aufbegehren; und die Nebendarsteller, zu denen auch Detlev Buck als in seiner Schwächlichkeit gefährlicher Ehemann von Lilly gehört, können ohne Ausnahme genauso überzeugen. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristin am 29. November 2005
Format: DVD
Das die Geschichte im 2 Weltkrieg spielt ist wohl jetzt jeden klar, aber gerade dieses schwierige Thema und die Liebesgeschichte der Hauptdarstellerinnen stellt neuere Filme, wie die Luftbrücke genzlich in Schatten.
Auch wer sonst keine Filme schau, in denen es um zwei Frauen geht die sich lieben, sollte doch bei diesen Film eine Ausnahme machen. Zwar spielt die Geschichte von Aimee und Jaguar eine Zentrale Rolle, aber eher die brutale und unbeschönigte Wahrheit des 2. Weltkrieges lässt einen die Ader gefrieren.
Man kann Miterleben, wieviel Leid und Ängste Juden in dieser Zeit hatten und wie die Liebe die Einstellung der verschiedensten Menschen verändern kann.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. am 5. Juni 2003
Format: Videokassette
Aimee und Jaguar ist für mich einer der besten Filme, vielleicht sogar der beste Film, den ich jeh gesehen habe. Denn der Film hat mich im Innersten berührt, und mich tagelang zum nachdenken angeregt. Es liegt einfach an der Story, wenn sie nicht wahr wäre, würde ich sie nicht glauben. Eine Story die einen mitnimmt und lange Zeit nicht wieder loslässt, so geht es mir zumindest. Und ich kann mir wirklich keine bessere Besetzung für die beiden Hauptcharaktere vorstellen, als Maria Schrader und Juliane Köhler. Sie haben dem Film auf atemberaubende Weise Leben eingehaucht, und auch die Nebendarsteller waren bis in die kleinste Rolle perfekt besetzt. Dieser Film lebt von seinen Gesichtern, man kann den Horror auf den Gesichtern sehen, genauso wie das pure Glück. Ein Film der so unter die Haut geht ist verdammt selten, wenn er überhaupt existiert. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Auch wenn es einige Schwachstellen in der Umsetztung des Filmes gibt, daher nur die vier Sterne, kann die Story und ihre Darsteller hundertfach darüber hinweghelfen. Sehen sie sich diesen Film an, und sie werden sehen, was ich meine, dieser Film ist eben einfach nur mitreißend.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Dezember 2001
Format: Videokassette
Es geschieht immer wieder, wenn nicht gar automatisch, dass wir uns in unserem Leben immer wieder Erinnerungen ins Gedächtnis rufen und Vergangenes imaginär reflektieren. Hervorgerufen wird dies nicht nur etwa durch Düfte, Geräusche, Melodien früherer Zeiten, sondern und besonders häufig durch das Wiedersehen alter Freunde und Feinde.
So ist es auch in diesem eindrucksvollen Film, in dem uns das Schicksal,der inzwischen im Altersheim lebenden Lilly Wust vor Augen geführt wird. Zurückgeführt in die Zeit des 2. Weltkrieges erleben wir, wie die in der Liebe (mit den Männern)enttäuschte und mit ihren Kindern beinahe überforderte Lilly das Glück doch noch erfährt als sie die rebellische, einer Widerstandsgruppe angehörende Felice kennenlernt. Aus dem anfänglichen gegenseitigen Interesse (was zumindest bei Lilly zunächst nur freundschaftliche Hintergründe hatte), entfacht schon bald trotz vieler Verwirrungen eine innige Liebe.
Dieser Film besticht nicht nur durch die Neuartigkeit des vorliegenden Themas (eine lesbische Beziehung zur Zeit des Nazi-Regimes) sondern auch durch seine einzigartige Umsetzung. Wir finden hier nicht das typische "Gemetzel" der anderen Kriegsfilme, denn dieser Film dient in erster Linie schließlich der Gefühlsdarstellung und nicht der Historiendokumentation. Es ist gerade die Darstellung dieser starken, gegensätzlichen Hauptfiguren, die einen an den Bildschirm fesselt und einem den Atem verschlägt, als Lilly, eine rechte Mitläuferin und Mutterkreuzträgerin erfährt, dass ihre Geliebte Jüdin ist.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fledermäuschen am 7. November 2002
Format: Videokassette
Ich finde, dass "Aimée und Jaguar" ein sehr beeindruckender und dramatischer Film ist, den sich wirklich jeder ansehen sollte. Die Schauspielerinnen, insbesondere natürlich Maria Schrader und Juliane Köhler, sind einfach brilliant und derartige Leistungen bekommt man wirklich nur selten zu sehen. Zum Glück wurden die beiden Hauptdarstellerinnen mit Preisen ausgezeichnet, denn wohl kaum jemand anders hätte das so verdient wie sie. Trotz meines Lobs muss ich "Aimée und Jaguar" leider nur vier Sterne geben, denn um perfekt zu sein, fehlt es dem Film meiner Meinung nach an Tiefgang. Darum empfehle ich unbedingt, auch das gleichnamige Buch von Erica Fischer zu lesen, indem man die "echte" Geschichte der beiden nachlesen kann. Wenn man Buch und Film miteinander vergleicht, wird man feststellen, dass die Beziehung zwischen Lilly und Felice wesentlich inniger und zärtlicher war als im Film gezeigt wird. Im Film erhält der Zuschauer den Eindruck, dass sich die beiden zwar lieben, aber sich nicht so bedingungslos vergöttert haben wie in Wirklichkeit. Besonders der Charakter von Felice ist meiner Meinung nach zu oberflächlich dargestellt. Im Film scheint es, als wäre Lilly nur eines ihrer vielen Abenteuer, das ihr vielleicht noch ein bisschen mehr bedeutet als die anderen zuvor. Dass Felice Lilly aber mindestens ebenso geliebt hat wie Lilly sie, davon bekommt der Zuschauer bei dem Film meiner Meinung nach eher wenig zu spüren. Auch war Felice nicht ganz so unbeherrscht und "zickig", im Buch von Erica Fischer bekommt man einen viel liebevolleren und weicheren Eindruck von ihr. Ich finde es schade, dass der Regisseur seinen Film etwas oberflächlich inszeniert hat, da die Story einiges mehr an Gefühl hergegeben hätte.Lesen Sie weiter... ›
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