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Aimée und Jaguar: Ein Liebesgeschichte, Berlin 1943 (KiWi) Taschenbuch – 16. März 2005

4.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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»Das Buch ist eine dichte Recherche von Fakten und Empfindungen, ist so ergreifend wie informativ.«, Frankfurter Rundschau

Der Verlag über das Buch

Ein Welterfolg – Die Liebesgeschichte von »Aimée & Jaguar«

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Juli 2000
Format: Broschiert
Eine Liebesgeschichte die Ihresgleichen sucht. Selten ließt man so eine bewegende Geschichte mit sehr dunkelem Ausgang, die dann noch Tatsache ist. Läßt sich sehr leicht lesen, macht hinterher und mittendrin sehr Nachdenklich. Ich mußte mir immer wieder diese Bilder ansehen, die Briefe lesen, die Zettelchen, die sich die Beiden geschrieben haben zeigt alleine schon, daß dies eine grenzenlose Liebe war. Leider eine sehr Kurze. Außerdem zeigt dieses Werk, daß es auch im Krieg soldidarisch zugehen konnte und man lernt auch als heterosexuell Veranlagter die "Anderen" verstehen. Kurzum- ein Buch, daß einem lernt, tolleranter zu sein
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Von Ein Kunde am 20. Februar 2003
Format: Taschenbuch
„Aimeé und Jaguar" ist eines der wenigen Bücher, die ich mehrmals gelesen habe. Die Geschichte ist, wohl deshalb, weil man weiß, dass sie wirklich passiert ist, also keine fiktive Erzählung ist, unheimlich bewegend.
Man kann sich sehr gut in die Denkweise und Situation der einzelnen Figuren, nicht nur der Hauptpersonen, hineinversetzen und so ihre Handlungsmotive und Haltungen verstehen.
Vor allem die Fotos und erhaltenen Dokumente, die im Anhang des Buches abgedruckt sind, lassen den Leser völlig in die Geschichte der beiden Frauen eintauchen. Man sieht sie förmlich vor sich, während sie eine Radtour zur Havel machen oder sich gegenseitig auf dem Balkon von Lillys Berliner Wohnung fotografieren. Man leidet mit ihnen mit, wünscht sich ein gutes Ende, malt sich, so wie Lilly, die Zukunft der beiden nach dem Krieg aus und weiß oder ahnt doch, dass es nicht gut ausgehen wird.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass die Geschichte nicht nur aus der Sicht einer einzigen Person geschrieben wurde, sondern dass verschiedene Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Somit kommt nicht nur Lilly zu Wort, sondern beispielsweise auch Felice (durch ihre erhaltenen Briefe) oder noch lebende ehemalige Freundinnen der beiden.
Was mich allerdings verwirrt und gestört hat, waren die zahreichen und riesigen Zeitsprünge, die im Buch vorkommen. Beispielsweise beschreibt die Autorin einmal die aktuelle Lage an der Ostfront im Jahre 1943 um dann mit der Einschätzung von Bernd Wust, Lillys Sohn, über deren Beziehung fortzufahren.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich mich sehr viel mit dem Thema Nationalsozialismus auseinandersetze und auch weil ich den Film zu diesem Buch kannte.
Wer dieses Buch einmal angefangen hat, kann es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Erinnerungen von Lilli Wust erzählen die Geschichte von ihr und Felice einfach hervoragend.
Sie zeigen diese schöne Liebe zwischen zwei Frauen, die eigentlich verboten ist.
Sie zeigen den Kampf der beiden füreinander.
Sie zeigen,dass sie auch in schweren Zeiten zusammenhalten können.
Und sie zeigen durch die Erinnerungen(Fotos,Tagebucheinträge) wie unglaublich stark diese Liebe in so einer schweren Zeit gewesen ist.
Aber sie zeigen auch den Schmerz und die Trauer als beide auseinander gerissen werden.
Schade das es für diese Liebe kein glückliches ende gegeben hat.
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Format: Taschenbuch
"Aimée und Jaguar" ist eine abwechslungsreiche und bewegende Geschichte mitten im Kriegsgeschehen des 2. Weltkriegs. Da zu einem großen Teil anhand von Briefen und Tagebucheinträgen erzählt wird und Erlebnisse oft aus unterschiedlicher Sichtweise beschrieben werden, erhält man ein realistisches und glaubwürdiges Bild der Geschichte. Dabei kommt an keiner Stelle des Buches eine depressive oder resignierte Stimmung auf; stattdessen taucht man ein in eine kleine heitere Welt, die sich tapfer ihre Lebensfreude und ihren Humor ertrotzt. Die Geschichte steckt zwar voller heikler Themen, aber jedes einzelne macht die Handlung schöner, interessanter und mitreißender.
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Format: Taschenbuch
Ich habe selten ein so einfühlsames und tiefgründiges Buch mit lesbischen Inhalt gelesen. Gut fand ich gerade auch den politische Hintergrund, der detaillierten Einblick in die Hitler - Zeit gibt. Absolut niveauvoll, aber nicht zu "hochtrabend" geschrieben, sonder eher herzerfrischend, aber auch traurig. Alles in allem: Unbedingt lesen !!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Im September 1981 überreichte der Innensenator Lummer das vom Bundespräsidenten verliehene Bundesverdienstkreuz am Bande an Lilly Wust. Sie hatte in den Jahren 1942-1945 vier Jüdinnen in ihrer Schmargendorfer Wohnung versteckt und versorgt. Drei der Frauen überlebten das Nazi-Regime, eine wurde 1944 von der Gestapo gefaßt und kam im Konzentrationslager ums Leben. Vier Jahre nach der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes interviewt ein amerikanischerJournalist Lilly Wust und entlockt ihr das über Jahrzehnte sorgsam behütete Geheimnis. Er erfährt die ganze Wahrheit über "Aimée und Jaguar".
1942 lebt Lilly Wust, 29 Jahre, verheiratet mit einem Nazi, als Hausfrau und Mutter von vier kleinen Kindern in Berlin. Sie ist Trägerin des Mutterkreuzes, politisch eine Mitläuferin, lediglich Affären mit wechselnden Liebhabern verleihen ihrem Leben einen gewissen Reiz, bis sie die 21jährige Felice Schragenheim kennen- und lieben lernt. Als Aimée (Lilly) und Jaguar (Felice) schreiben sie sich Gedichte, Liebesbriefe und leben ihre Beziehung bald ganz offen. Nachdem Felice Lilly gesteht, daß sie Jüdin ist, hält diese erst recht zu ihr und versteckt Felice bei sich zu Hause. Noch während Felice im Untergrund lebt, arbeitet sie unter falschem Namen bei einer Nazi-Zeitung, um ihrer Widerstandsgruppe mit aktuellen Informationen beschaffen zu können. Doch das Glück von Aimée und Jaguar ist nur von kurzer Dauer. Felice wird denunziert und am 21. August 1944 von der Gestapo gefaßt. Später wird sie ins Konzentrationslager nach Theresienstadt deportiert und von dort nach Groß-Rosen gebracht, wo sich ihre Spur verliert.
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