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Aha Shake Heartbreak
 
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Aha Shake Heartbreak

10. Februar 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Oktober 2004
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2004
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 37:26
  • Genres:
  • ASIN: B001SO83JW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.882 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dokr74 am 9. November 2004
Format: Audio CD
EMOTIONAL:
Ok, die neue "Kings Of Leon"...Erwartungen an diesen special act des (nennen wir's mal) rocknroll revivals hoch...oder eher sehr hoch! CD in den player...was? 35 minuten ist alles, was drin ist...na ja, was soll's!? Und dann geht's los. Erster eindruck...hmm, wahrscheinlich zu schnell hinterhergeschoben, daher auch die 35 minuten! Irgendwie nicht so catchy wie der vorgänger...aber geben wir ihr noch eine chance. Klar, die stimme reisst eh viel raus. Aha, die stelle klingt ja ganz nett...und die auch. Und dann noch eine chance und noch eine...und dann plötzlich nur noch eines: "Scheiße, ist das geil!". Und dann wird's noch besser und besser und dann noch die frage: "Wie lange wird die CD den player blockieren?". Na ja, zumindest die nächsten wochen! Und diese stimme...
RATIONAL:
Wer den vorgänger kennt kann ohnehin blind zugreifen! Feinster, hingerotzter countryrocknrollbluesrock mit klaren 60er/70er anleihen. Das ganze (na ja, fast) ohne anbiederung und plagiatentum. Straight gespielt, mit einzigartiger, in den bann ziehender stimme. Dabei aber immer melodisch und (eben doch) catchy! Man merkt, dass die jungs das machen, weil ihnen das was sie tun (und zwar in erster linie die MUSIK) auch wirklich etwas bedeutet. Meist einfach sauber rockend mit einer handvoll ruhigerer töne (siehe vorgänger) haben die "Kings Of Leon" mit "Aha Shake Heartbreak" genau das album eingespielt nach dem das (rock-)volk verlangt.
Ach ja, Anspieltips...sch****, einfach das ganze album :-)
P.S.: Unbedingt live sehen...touren grad' durch unser schönes land!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Wichelmann am 3. April 2005
Format: Audio CD
Die Kings des Rumpelrock sind zurück, mit einem Album das das Debüt(The Youth and young Manhood anm.d.Autors) in den Schatten stellt. War ihr erstes Album noch ein rüder Ritt durch den Schweinerock der Seventies, so ist ASH eine konsequente Weiterentwicklung mit mehr Abwechslung. Es ist ein erheblicher Melodiösitätsgewinn festzustellen, der den Songs sehr zu Gute kommt. THE BUCKET und KING OF THE RODEO warten mit facettenreichen Hooklines auf, während 4 KICKS für kurze, knackige Adrenalinstoße sorgt. In DAY OLD BLUES wird sogar gejodelt(!) und der Opener SLOW NIGHT, SO LONG klingt mit südamerikanischen Klängen aus. Was auf dem Debüt teilweise ein wenig ungestüm
wirkte, ist nun perfekt ausbalanciert. Was die Kings of Leon nach wie vor unverkennbar macht, ist Calebs kratzendes, nörgelndes Mundorgan, welches bei den einen für ein entnervt bedingtes Aufstellen der Nackenhaare sorgt, für die anderen wiederum der Innenbegriff maximaler Südstaaten Authenzität ist. Mit ASH gelingt den Kings ein deutlicher Schritt nach vorne, da sie nun alle Facetten des Schweinerocks vollkommen ausreizen. Rock on!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "samuraner1981" am 5. November 2004
Format: Audio CD
Das Warten hat sich gelohnt. Nach ihrem letztjährigen Debütalbum war die Messlatte bezüglich des zweiten Albums sehr hoch,aber die Kings Of Leon beweisen mit "Aha shake heartbreak",dass sie mehr als nur eine Eintagsfliege im Rockbusiness sind.
Es wird immer noch unverschämt gerockt,das Songwriting ist ausgereifter als auf dem Debüt.Caleb Followill singt stellenweise etwas schräg und unverständlich,aber der Musik tut dies keinen Abbruch.
Fazit: Der Zweitling der Followill-Brüder ist zwar nicht so direkt,nicht so eingängig wie das Debüt und entfaltet seine ganze Pracht erst nach mehrmaligem Hören.
Alles in allem ist es aber die mutigere Platte und zweifelsohne haben sich die Kings Of Leon hiermit vorzeitig ihre Eintrittskarten für den Rock-Olymp gelöst.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vicente Luis S. Martin am 11. November 2004
Format: Audio CD
Nachdem ich bereits von deren Debütalbum schwer beeindruckt war,
waren meine Erwartungen an den Nachfolger hoch. Doch beweisen
sie wiederum, das sie zur Zeit mit das beste sind, was es an
Musik gibt. Was ich bloss nicht verstehe, ist warum der Bonus
Track (Where Nobody Knows) bloss auf der englischen CD Ausgabe
mit vorhanden ist. Denn ich denke, das Album ist schon kurz
genug, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten ist die Scheibe uneingeschränkt zu empfehlen
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Oktober 2004
Format: Audio CD
Es ist unglaublich, dass sich die jungen Followills noch weiter steigern konnten. Das letzte Album "Youth and young manhood" war schon eines der Highlights des letzten Jahres, aber mit dem neuen Album liefern die Kings nun "DAS HIGHLIGHT DES JAHRES" ab. Hier stimmt einfach alles. Famoses Songwriting, absolut großartige Produktion und Texte fernab jeglicher Klischees. Gut, dass die Texte abgedruckt sind, denn man versteht King Caleb nur sehr vage und wenn man etwas versteht glaubt man nicht, dass er das wirklich singt.....Ich knie jetzt noch ein wenig weiter vor meiner Anlage und höre das Album!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uranuspluto am 7. Januar 2005
Format: Audio CD
Um es gleich vorweg zu nehmen: "Aha Shake Heartbreak" ist das Album geworden, das man sich von den Kings Of Leon erhofft hatte. Der Vorgänger "Youth & Young Manhood" hatte zwar auch tolle Songs auf den Punkt zu bieten, war jedoch auf weite Strecke zu eintönig und zerfahren. Der Zweitling ist dagegen deutlich ausgereifter, technisch versierter und vielseitiger. Quasi ein Rundumschlag gegen alle, die das Debüt noch links liegen ließen.
Melodien fürs Ohr gibt es natürlich wieder genug: Die erste Single "The Bucket", das leicht balladeske "Milk" und "King Of The Rodeo" bieten genug Futter für den Plattenspieler im Gehirn. Doch diesmal gehen die Kings die Sache wesentlich vielfältiger an: Bei "Slow Night, So Long" überrascht plötzlich nach dem vermeintlichen Songende ein relaxtes Piano, "Milk" schwingt sich nach schläfrigem Anfang noch zu einem tollen treibenden Refrain auf und "Soft" macht die Strokes glatt überflüssig.
Dieses Album ist es locker wert, für alle, die wie ich das erste Album nicht mochten, den Kings Of Leon noch eine Chance zu geben. Und wem "Youth & Young Manhood" bereits schon gefiel, der wird an "Aha Shake Heartbreak" ebenfalls seine helle Freude haben. So herrlich kaputt und eingängig wurde das Rock'n'Roll-Revival schon lange nicht mehr aufgezogen.
Highlights: King Of The Rodeo | Milk | The Bucket | Velvet Snow
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