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Aha Shake Heartbreak

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Produktinformation

  • Audio CD (1. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B0002ZBSJ0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.283 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Slow night, so long
2. King of the rodeo
3. Taper Jean girl
4. Pistol of fire
5. Milk
6. The bucket
7. Soft
8. Razz
9. Day old blues
10. For kicks
11. Velvet snow
12. Rememo

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

-titolo-aha shake heartbreakartista-kings of leon etichetta-rca-n. dischi1data-28 ottobre 2004supporto-cd audiogenere-pop e rock internazionale---braniascolta 30''1.slow night, so longascolta2.king of the rodeoascolta3.tape jean girlascolta4.pistol of fireascolta5.milkascolta6.the bucketascoltaascolta 30''7.softascolta8.razzascolta9.day old bluesascolta10.four kicksascolta11.velvet snowascolta12.rememo

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So genial verschroben das Debüt der Kings Of Leon auch gewesen sein mag, es hatte seine Makel. Die teilweise Unerfahrenheit an den Instrumenten und im Umgang mit dem Studio waren sicher Teil des Charmes, aber bei Aha Shake Heartbreak sind diese Punkte überwunden und das Potential der Band kann sich deutlicher entfalten. Und der Charme bleibt!

Eines kann man mit dem Zweitling der Followill-Brüder und ihres Cousins sicher nicht machen, nämlich sie schon wieder in einen Topf mit den Strokes zu werfen. Sicher werden die Fans der jeweiligen Band sich die Andere mit Freuden zu Gemüte führen können, aber die Kings Of Leon haben in ihrem Stammbuch eher die Rolling Stones oder die frühen Black Crowes stehen als Velvet Underground. Gerade der Gesang von Caleb Followill steht einem Chris Robinson zu Debüt-Zeiten ungemein nahe, und die Gitarren haben sich eine große Portion Keith Richards abgeholt, etwa bei "King Of The Rodeo" oder bei "Taper Jeans Girl". Bei "The Bucket" lassen aber auch The Who und die Kinks ganz herzlich grüßen, während Einflüsse der "klassischen" Southern Rock Bands wie Lynyrd Skynyrd oder Allman Brothers Band gänzlich fehlen. Lediglich die Blues-Grundlage teilen sich die Followills noch mit den Urvätern des Genres, ellenlange Gitarrensoli oder pompöse Südstaatenpatrioten-Texte sind jedoch weit und breit nicht zu entdecken.

Da diesmal mit einigem Aufwand produziert wurde, sind die kratzigen Kanten der Band vielleicht etwas geglättet, aber die Songs und die Sounds sind nach wie vor ursprünglich, ehrlich und kraftvoll. Wenn die so weiter machen, sind sie tatsächlich bald die Könige der Löwengrube, die man Rock'n Roll nennt. --Deborah Denzer


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dokr74 am 9. November 2004
Format: Audio CD
EMOTIONAL:
Ok, die neue "Kings Of Leon"...Erwartungen an diesen special act des (nennen wir's mal) rocknroll revivals hoch...oder eher sehr hoch! CD in den player...was? 35 minuten ist alles, was drin ist...na ja, was soll's!? Und dann geht's los. Erster eindruck...hmm, wahrscheinlich zu schnell hinterhergeschoben, daher auch die 35 minuten! Irgendwie nicht so catchy wie der vorgänger...aber geben wir ihr noch eine chance. Klar, die stimme reisst eh viel raus. Aha, die stelle klingt ja ganz nett...und die auch. Und dann noch eine chance und noch eine...und dann plötzlich nur noch eines: "Scheiße, ist das geil!". Und dann wird's noch besser und besser und dann noch die frage: "Wie lange wird die CD den player blockieren?". Na ja, zumindest die nächsten wochen! Und diese stimme...
RATIONAL:
Wer den vorgänger kennt kann ohnehin blind zugreifen! Feinster, hingerotzter countryrocknrollbluesrock mit klaren 60er/70er anleihen. Das ganze (na ja, fast) ohne anbiederung und plagiatentum. Straight gespielt, mit einzigartiger, in den bann ziehender stimme. Dabei aber immer melodisch und (eben doch) catchy! Man merkt, dass die jungs das machen, weil ihnen das was sie tun (und zwar in erster linie die MUSIK) auch wirklich etwas bedeutet. Meist einfach sauber rockend mit einer handvoll ruhigerer töne (siehe vorgänger) haben die "Kings Of Leon" mit "Aha Shake Heartbreak" genau das album eingespielt nach dem das (rock-)volk verlangt.
Ach ja, Anspieltips...sch****, einfach das ganze album :-)
P.S.: Unbedingt live sehen...touren grad' durch unser schönes land!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Wichelmann am 3. April 2005
Format: Audio CD
Die Kings des Rumpelrock sind zurück, mit einem Album das das Debüt(The Youth and young Manhood anm.d.Autors) in den Schatten stellt. War ihr erstes Album noch ein rüder Ritt durch den Schweinerock der Seventies, so ist ASH eine konsequente Weiterentwicklung mit mehr Abwechslung. Es ist ein erheblicher Melodiösitätsgewinn festzustellen, der den Songs sehr zu Gute kommt. THE BUCKET und KING OF THE RODEO warten mit facettenreichen Hooklines auf, während 4 KICKS für kurze, knackige Adrenalinstoße sorgt. In DAY OLD BLUES wird sogar gejodelt(!) und der Opener SLOW NIGHT, SO LONG klingt mit südamerikanischen Klängen aus. Was auf dem Debüt teilweise ein wenig ungestüm
wirkte, ist nun perfekt ausbalanciert. Was die Kings of Leon nach wie vor unverkennbar macht, ist Calebs kratzendes, nörgelndes Mundorgan, welches bei den einen für ein entnervt bedingtes Aufstellen der Nackenhaare sorgt, für die anderen wiederum der Innenbegriff maximaler Südstaaten Authenzität ist. Mit ASH gelingt den Kings ein deutlicher Schritt nach vorne, da sie nun alle Facetten des Schweinerocks vollkommen ausreizen. Rock on!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "samuraner1981" am 5. November 2004
Format: Audio CD
Das Warten hat sich gelohnt. Nach ihrem letztjährigen Debütalbum war die Messlatte bezüglich des zweiten Albums sehr hoch,aber die Kings Of Leon beweisen mit "Aha shake heartbreak",dass sie mehr als nur eine Eintagsfliege im Rockbusiness sind.
Es wird immer noch unverschämt gerockt,das Songwriting ist ausgereifter als auf dem Debüt.Caleb Followill singt stellenweise etwas schräg und unverständlich,aber der Musik tut dies keinen Abbruch.
Fazit: Der Zweitling der Followill-Brüder ist zwar nicht so direkt,nicht so eingängig wie das Debüt und entfaltet seine ganze Pracht erst nach mehrmaligem Hören.
Alles in allem ist es aber die mutigere Platte und zweifelsohne haben sich die Kings Of Leon hiermit vorzeitig ihre Eintrittskarten für den Rock-Olymp gelöst.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vicente Luis S. Martin am 11. November 2004
Format: Audio CD
Nachdem ich bereits von deren Debütalbum schwer beeindruckt war,
waren meine Erwartungen an den Nachfolger hoch. Doch beweisen
sie wiederum, das sie zur Zeit mit das beste sind, was es an
Musik gibt. Was ich bloss nicht verstehe, ist warum der Bonus
Track (Where Nobody Knows) bloss auf der englischen CD Ausgabe
mit vorhanden ist. Denn ich denke, das Album ist schon kurz
genug, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt.
Ansonsten ist die Scheibe uneingeschränkt zu empfehlen
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Format: Audio CD
Nachdem KOL mit ihrem aufregenden Debüt namens "Youth & Young Manhood" einigermaßen für Furore gesorgt hatten und somit in den Fokus einer breiteren Musiköffentlichkeit (und deren Kritikern) gerückt waren, galt es ein "würdiges" Nachfolgewerk zu präsentieren.
Im Grunde (fast) ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man bedenkt wie authentisch, zartrauh und unwiderstehlich Blues & Rock & gute Ideen darauf (also am Debüt) zueinander gefunden haben. Eine Situation vermutlich, an der so manch andere Band womöglich zerbrochen wäre...

Nicht so (Gott sei Dank!) in diesem Falle! Die Antwort der KOL war/ist (immer noch) so verblüffend wie klar: Sch... drauf! oder anders formuliert: AHA SHAKE HEARTBREAK - ein Album, das den peppigen, ünbekümmerten "Touch" des Vorgängers unverbraucht weiterführt, gänzlich ohne jeglich abgedrehtem Experimentierwahnsinn oder nervigen Überlängen (die Scheibe ist relativ kompakt, was aber keinesfalls stört). Mit 2- bis 3-Minutensongs, einer handvoll Bluesrock und hörbar guter Laune rechtfertigen KOL den entfachten Anfangshype, indem sie dort weitermachen, wo YOUTH & YOUNG MANHOOD aufgehört hat...
Müsste man AHA SHAKE HEARTBREAK anhand eines einzelnen Songs erklären, so wäre meiner Meinung nach das beschwingte "Pistol Of Fire" (das ich zugleich als Anspieltipp empfehlen würde) am besten dazu geeignet - ein Track, der binnen zweieinhalb Minuten den Stil und die Raffinesse der Band zum Ausdruck bringt... Und das Beste daran: Tanzen kann man dazu auch noch!

Es ist interessant (aus heutiger Sicht und drei Alben später) zu beobachten wie der Zweitling der KOL zu polarisieren scheint. Während (selbst Fans teilw.
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