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Agony
 
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Agony

19. August 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. August 2011
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2011 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:45
  • Genres:
  • ASIN: B005GBE5AY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ole am 20. August 2011
Format: Audio CD
Nach 3 Tagen Vollbeschallung traue ich mich nun an eine Rezension heran. Ich beginne etwas früher. Als Anhänger des melodischen Schweden Tods kann ich mich generell nur bedingt für Brutales Death Geprügel begeistern, doch hin und wieder gibt es Ausnahmen. Als ich nun vor 3 Wochen auf den Nuclear Blast Channel mal nach neuem Material geforscht habe kam mir ein Video namens "The Violation" unter, von einer Band namens "Fleshgod Apocalypse", von welcher ich bis dahin noch nichts gehört habe. Was daraufhin in den nächsten gut 4 Minuten passierte, war etwas was ich nach etwa 10 Jahren im Metal Bereich kaum mehr erwartet hätte. Meine Kinnlade ging runter und wollte nicht mehr in die Ausgangsposition. Mit solch einer Präzision, Gewalt, Brutalität und vor allem Genialität kam es aus den Boxen geschossen. 4 Minuten später war der Vorgang für die Vorbestellung der Platte auch schon abgeschlossen und seit Donnerstag halte ich das Werk nun in Händen. Dieses Album prasselt auf dich ein wie eine Maschinengewehrsalve, mit dem Unterschied, dass man nach einer Salve normalerweise nicht nach Nachschlag brüllt. Was Fleshgod Apocalypse auf Agony abliefern ist kaum zu glauben. War mir reiner Brutal Death Metal zu stumpf und hat mir hier bisher die Quintessenz gefehlt, haben Fleshgod Apocalypse eben diese gefunden und in Perfektion auf Platte gebannt. Eine solche Verschmelzung von Orchester, brutalsten Blastbeats, Killerriffs und Growlingattacken hab ich noch nie erlebt. Die Orchestrierungen sind kein Beiwerk, sie sind genauso wichtig und stimmig wie der Rest der Band. Trotz 50 Minuten Geballer wird der Zuhörer nie von Eintönigkeit oder gar Langeweile heimgesucht.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Lang am 21. August 2011
Format: Audio CD
Würden Fleshgod Apocalypse auf ihrem zweiten Longplayer das teils schwindelerregend hohe Niveau der "Mafia" EP halten können? Sämtliche Zweifel, sofern vorhanden, werden bereits beim ersten Durchlauf von "Agony" weggefegt, denn was die Italiener hier aus dem Hut zaubern, gab es in dieser Form bisher noch nicht. Symphonischer Death Metal mit einem kleinen Black Metal Anteil und Anleihen aus der Klassik habe ich bisher in dieser Konsequenz noch nie gehört.

Irgendwo zwischen der Erhabenheit Emperors, der Dramatik Dimmu Borgirs, der Brutalität Behemoth' und einer Ladung Gehirnkirmes agieren unsere Nachbarn vom Stiefel und das Konzept geht auf.
Nach dem bösen Intro geht es mit "The Hypocrisy" direkt in die Vollen. Gnadenlos drückt die Symphonie des Bösen alles fort, was sich wagt sich ihr in den Weg zu stellen. Unbarmherzig und schnell drückt die Doublebass alles zu Mus und die Snare schickt die Riffs via (Nuclear) Blast in die Schlacht. Dieses Geholze wird zwar manches mal sehr inflationär eingesetzt, verleiht der Brutalität aber auch den nötigen Nachdruck. Der Gesang pendelt nach wie vor zwischen tiefem Grölen und sirenenartigem Gesang, wobei letzterer zum Veredeln der Refrains gebraucht wird.

Ärgerlich ist allenfalls der recht basslastige Sound, der es mitunter schwer macht den filigraneren Parts zu folgen. So geht dann das ein oder andere Detail verloren.
"Mafia" war lediglich ein Vorgeschmack auf das, wozu die Band in der Lage ist.
Der vertonte Wahnsinn!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von extreme metal freak am 30. Januar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Extremer Metal aus Italien? Ja natürlich! Man denkt bei italinischer Musik meist an Dolce Ambiente-Schnulzen und Eros Rammazotti, aber immer mehr machen extreme Metal Bands wie Stormlord, Graveworm, Disarmonia Mundi und eben FA auf sich aufmerksam und mischen die Musikszene südlich der Alpen neu auf.

Das beschriebene Album Agony besteht aus 8 eigentlichen Songs, einem Intro und dem üblichen Titel-Klavier-Outro. Jeder der 8 Songs ist ein totaler Hammer, der jeden Zweifler südländischer Metalkunst belehrt! Größte Merkmale dieses Meisterwerks: 1.) Die brutale und teilweise extrem schnelle Spielweise der Grundelemente (Gitarre, Bass, Drums) vor allem der durchtrainierte Drummer Francesco Paoli zeigt mit präziesen Blasts und blitzartigen Double Bass-Attaken, dass er sich mit Größen wie Gene Hoglan, Tony Laureano und Nick Barker messen kann. 2.) Die dramatisch klingenden Symphonien, welche die Brutalität perfekt ergänzen. Dazu kommt durchschnittliches aber tiefes Growling und ebenfalls dramatische, recht hohe Clean Vocals, die sich sehr gut absetzen. Wenn ich das ganze höre, denke ich an ein typisch italienisches Mafia-Masaker - schnell, brutal, kompromisslos aber auch tempramentvoll-emotional.

Ein absolutes Muss für Metal Fans, die sowohl brutalen Technical Death als auch dramatischen Symphonic Metal lieben und leben!
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Von Corniger am 27. September 2011
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
...ist hier zwischen Death Metal und symphonischen Elementen gelungen. Die technische Perfektion wurde hier noch besser offenbar als auf vergangenen Alben, und das schöne ist hierbei, dass diese auch live reproduziert wird. Die Gitarren sind hier rhythmisch endlich so präzise, wie sie sein müssen und verwaschen auch in schnellen Palm Mute Passagen keinen Deut.
Gespannt bin ich lediglich auf die Umsetzbarkeit im Livrbetrieb, der Klang dieser Scheibe ist außerordentlich gut gelungen, transparent, druckvoll und brutal zugleich.
Das einzig gefährliche: die Scheibe droht sich abzuhören :-)
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