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Agnes: Roman Taschenbuch – 1. April 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 22 (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596179122
  • ISBN-13: 978-3596179121
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Stamms Figuren werden bestimmt von der Sehnsucht nach dem großen Gefühl, vom festen Glauben, dass das Leben mehr zu bieten hat. Wenn das scheue Glück aber kommt, verschieben sie es lieber auf später. "Andere zwingen die Welt, um sie zu verstehen, in Naturgesetze. Ich mache sie mir zu Geschichten", schreibt Peter Stamm. Mit seinem Debüt "Agnes" wurde er zum Shootingstar, seitdem sind drei gefeierte Romane und drei Erzählungsbände erschienen, die »zum Bemerkenswertesten gehören, was man gegenwärtig lesen kann« (NZZ). "Seerücken", das vierte Buch mit Erzählungen, kommt im März 2011.
»Ein brillanter Erzähler.« (Der Spiegel)

Produktbeschreibungen

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Es ist ein schmales Bändchen, mit dem der Schweizer Autor Peter Stamm sein Debüt als Schriftsteller gibt. Vordergründig erzählt er eine wunderbare Liebesgeschichte zwischen einer amerikanischen Physikstudentin und einem jungen Journalisten, der Nachforschungen zu seinem Buch über Eisenbahnen betreibt.

Doch glückliche Liebesgeschichten sind nicht interessant, "denn Glück macht keine guten Geschichten" meint Agnes, und so ermuntert sie ihren Freund, eine Erzählung über sie und ihre Liebe zu erfinden. Es geht nicht gut aus, denn immer mehr greift die erfundene Handlung in ihre Realität ein und bald verschwimmt für die beiden die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit.

Peter Stamm hat in seinem ersten Roman Agnes das gar nicht so leichte Kunststück fertiggebracht, einen gehaltvollen Inhalt durchsichtig schillernd und schwebend leicht wie eine Seifenblase zu verpacken -- sehr zur Freude seiner Leser. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Stamms unterkühlter Text schafft eine mysteriöse Atmosphäre, die einen bis zur letzten Seite fesselt." (Abendzeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "bugsbunny76" am 10. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Peter Stamms Roman „Agnes"
In der Bibliothek beim recherchieren über Luxuseisenbahnwagen trifft er sie zum ersten Mal. Aus einer gelegentlichen Zigarette auf der Treppe vor dem Lesesaal entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem schweizer Fachbuchautor und der amerikanischen Physikstudentin Agnes. Aus der Freundschaft wird eine Liebesbeziehung, welche das Paar mit einer parallel laufenden und erfundenen Geschichte zu würzen versucht. Immer mehr jedoch werden sie gefangen in den von ihnen ausgedachten Szenarien und das Wirkliche beginnt mit der Fiktion zu verschmelzen.
In seinem Debütroman „Agnes" erzählt Peter Stamm vordergründig eine Liebesgeschichte. Doch die zuerst unschuldig erscheinende Beziehung entwickelt sich immer mehr zu einer Auseinandersetzung über existenzielle Grundthemen wie Identität und Tod. Der Autor beschreibt auf zuerst oberflächlich erscheinende Art und mit teils grausam kurzer und einfacher Sprache die Schwierigkeiten von Distanz und Nähe zwischen zwei Menschen sowie die Suche nach dem tiefsten Kern vom Leben und Ableben. Stamm arbeitet stark mit Gegensätzen und lässt seine Geschichte gleichzeitig auf zwei Ebenen laufen. Zum einen die Realität und zum anderen die Fiktion, die vom Erzähler, welcher nie mit Namen genannt wird, fortlaufend geschrieben und neu erdichtet wird. Die Fiktion dient dem Paar nicht nur als Fluchtpunkt in eine aufregendere Welt, sondern auch als Ablenkung der wirklichen Konflikte und Unzufriedenheit in der Beziehung. Eine Unzufriedenheit die der Autor sehr subtil und realistisch vermittelt. Er braucht dazu äusserst knappe manchmal ziemlich harsch wirkende Dialoge. Es sind kleine Details die den Leser langsam dazu bringen am Glück des Paares zu zweifeln.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 8. März 2007
Format: Taschenbuch
"Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet.", so beginnt der Debütroman des Schweizer Autors Peter Stamm.

Falls Sie, lieber Leser, meinen, dass Sie nach diesem plötzlichen Einstieg bereits den Verlauf und das Ende des Romans kennen, müssen wir Sie leider enttäuschen.

Es ist absolut lohnenswert diese gelungene, überaus originelle sowie wortgewandte Liebesgeschichte zweier grundverschiedener Personen mit unterschiedlicher Lebenseinstellung zu lesen. Das Paar schafft es nie das distanzierte Verhältnis, das ihre Beziehung beherrscht, zu lösen. Um die Distanz zu überwinden, fordert Agnes eines Tages ihren Geliebten auf, eine Geschichte über ihr gemeinsames Leben zu schreiben.

Nach und nach verschmelzen Realität und Fiktion, was ihre Beziehung gefährdet. Sie versuchen ihre Beziehung nach dem im Buch beschriebenen Verhältnis zu imitieren und möglichst zu retten, was ihnen jedoch nicht gelingt und schließlich im Chaos endet.

Durch das erste und letzte Kapitel erhält der Roman seinen Rahmen, wobei die beiden Anfangssätze: "Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet." das scheinbar offene Ende vervollständigen.

S. Dengler, K. Westmeier, A. Kramer
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.puffaldt@gmx.net am 2. April 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist traumhaft. Bei der Begegnung zwischen dem männlichen Ich-Erzähler und Agnes ist von vorneherein klar, dass sie unglücklich ausgeht, und Peter Stamm hält diese Stimmung ganz geschickt aufrecht. Die beiden haben zwar jede Menge glückliche Momente, sie werden aber immer durch (eigentlich lapidare) negative Elemente abgeschlossen. Nach der ersten gemeinsamen Nacht in seiner Wohnung steht Agnes mitten in der Nacht vor den verschlossenen Fenstern der Wohnung, die nicht geöffnet werden können, weil die Wohnung klimatisiert ist. Nach einem (eigentlich schönen) Ausflug in einem Naturpark kommen die beiden noch an einer verlassenen Siedlung vorbei, die eine sehr bedrückende Stimmung ausstrahlt, und auf der Heimfahrt regnet es auch noch. Beim Drüberlesen nimmt man das gar nicht so richtig war, aber irgendwann fragt man sich, warum die Grundstimmung dieses Buches so traurig ist, obwohl die beiden doch miteinander glücklich zu sein scheinen.
Der Ich-Erzähler schreibt zuerst die (Vergangenheit der) Geschichte der beiden auf, um dann die Gegenwart zu überholen und die Zukunft vorzuzeichnen. Zu dieser Zeit ist Agnes schwanger, die beiden trennen sich, Agnes hat eine Fehlgeburt. Danach kommen sie wieder zusammen. Der Ich-Erzähler sieht, dass mittlerweile einiges schiefgelaufen ist und beschreibt in seiner Geschichte eine glückliche Beziehung (mit Kind). Von hier an ist es tragisch mit anzuschauen, wie die beiden diesem vorgeschriebenen Glück hinterherlaufen (z.B. für ihr Kind Kleidung und Spielzeug kaufen), aber dann doch merken, dass sie dieses Glück nie erreichen werden. Die Lüge der Realität - unter diesem Motto endet die Begegnung der beiden...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Braun am 15. März 2010
Format: Taschenbuch
Der Roman von Peter Stamm hat - wie ein Rezensent schon erwähnt hat - große Ähnlichkeit mit dem Roman "Homo faber" von Max Frisch, da sich der Erzähler ein Bildnis von Agnes macht. "Die Fixierung auf ein Bildnis ist eine Ursünde gegen das Lebendige" (Max Frisch). So wie der Erzähler eine fiktive Erzählung entwirft, so filmt Walter Faber alles, was ihn seelisch berühren könnte, um es als Filmspule abzulegen. Als Beispiel soll die Keuner-Geschichte "Wenn Herr K. einen Menschen liebte" von Bertolt Brecht dienen: "Was tun Sie, wurde Herr K. gefragt, "wenn Sie einen Menschen lieben?" - "Ich mache einen Entwurf von ihm", sagte Herr K., "und sorge, dass er ihm ähnlich wird." - "Wer? Der Entwurf?" - "Nein", sagte Herr K., "der Mensch". Allerdings macht Max Frisch eine Ausnahme. Er sagt: "Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am mindesten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach."
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