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Agnes Grey: Roman [Taschenbuch]

Anne Brontë , Michaela Meßner
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2012
Agnes Grey, Tochter eines Pfarrers, lebt abgeschieden mit ihren Eltern und Geschwistern in Nordengland. Als ihre Familie alle finanziellen Mittel verliert, entschließt sich Agnes, als Gouvernante zu arbeiten. Die verwöhnten Kinder reicher Eltern machen es der jungen Frau nicht leicht, in der neuen Umgebung Fuß zu fassen. Und auch die zarten Liebesbande mit Edward Weston stehen unter keinem guten Stern ... Anne Brontës erster Roman weist zahlreiche Parallelen zum Leben der Autorin auf. Die sehr persönlichen Bezüge verleihen ihrem Romandebüt Tiefe, Leidenschaft und Gefühl.Mit umfangreichem Anhang, Nachwort und Zeittafel

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423141018
  • ISBN-13: 978-3423141017
  • Originaltitel: Agnes Grey
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anne Brontë, geboren am 17. Januar 1820 in Thornton, ist die jüngste der drei berühmten Schwestern. Ihre Jugend verbrachte sie im elterlichen Pfarrhaus in Haworth. Mit neunzehn Jahren verließ sie ihre Heimat, um als Gouvernante zu arbeiten, gab diese Tätigkeit 1845 jedoch auf und widmete sich danach ausschließlich dem Schreiben. Zusammen mit ihren Schwestern veröffentlichte sie unter den Pseudonymen (Currer, Ellis and Acton Bell) einen Gedichtband. Ihr erster Roman ›Agnes Grey‹ erschien 1847, ein Jahr später folgte ›The Tenant of Wildfell Hall‹. Anne Brontë starb am 28. Mai 1849 mit nur 29 Jahren an Tuberkulose.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tagebuch einer Gouvernante 22. Mai 2012
Format:Taschenbuch
Anne, die jüngste der Bronte Geschwister, hat in "Agnes Grey" viele Eindrücke ihres eigenen Gouvernantinen Daseins einfließen lassen. Von 1839 bis 1845 war sie in zwei reichen Familien für deren Sprösslinge zuständig. Sie hat ihre Tätigkeit als Erzieherin, Lehrerin und Anstandsdame wohl nie richtig gemocht, wollte sich ihr Geist doch nicht mit der Aufzucht von lärmenden, brutalen und dummen Kindern abgeben, gepresst in viktorianische Konventionen, sondern sich beim Schreiben und Malen voll entfalten.
"Agnes Grey" spiegelt die Anfänge des viktorianischen Zeitalters wieder. Eine junge Frau, gerade volljährig, begibt sich aus ihrer vertrauten Umgebung, ihrem liebevollen behüteten Zuhause (wie bei Brontes) in einen Beruf. Den einzigen Beruf, den eine Frau, neben Ehefrau, damals mit Würde bekleiden konnte. Fern ab von ihren Lieben hat sie niemanden, dem sie sich anvertrauen kann und oft weint sie bittere Tränen aus Heimweh, verletzten Gefühlen und Einsamkeit. In ihrer Obhut, schreckliche kleine Quälgeister, die nicht zu einem angenehmen Umgang mit ihnen beitragen und auch die Eltern beachten die junge Gouvernante entweder gar nicht oder tadeln sie, aufgrund ihrer "Unfähigkeit".

Anne Bronte ist ein Kind ihrer Zeit. Selbst in einem eher "fortschrittlichen" freien Umfeld aufgewachsen, jedoch gebunden an feste, heute bigott wirkende religiöse Ansichten, schreibt sie sich ihre Gefühle von der Seele. Dennoch lässt sie das Negative, Dunkle, Schlechte in Agnes Leben nie obsiegen, immer gibt es einen Hoffnungsschimmer, geht es weiter, macht sie das Beste aus ihrer Situation.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Erinnerung als Roman 8. Februar 2014
Von Karolina
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der einzige Roman der jüngsten Bronte-Schwestern ist eher eine literarisch gestaltete Erinnerung als ein durchkomponierter Roman. Auch wenn man es vermutlich nicht tun sollte, vergleicht man natürlich mit den Büchern der Schwestern.
Erzählt wird die Geschichte der Pfarrerstochter Agnes Grey, die aufgrund der wirtschaftlichen Schwieirigkeiten ihrer Familie sich als Gouvernante verdient. Bei ihrer Arbeit ist sie nicht sehr erfolgreich, lernt aber ihren künfitigen Ehemann, einen jungen Pfarrer kennen. Das ist gut und lebendig erzählt mit vielen Details, die die Zeit und die Lebensumstände treffend darstellen. Sie hat auch etwas von der trockenen Sachlichkeit, die vor allem Charlotte Bronte auszeichnen und die auch viel Humor mitbringt.
Allerdings ist die Heldin, obwohl die Umstände denen von Jane Eyre ähneln, weniger sympathisch als diese. Die Schilderungen der Haushalte, in denen Agnes arbeitet, vor allem der Elternpaare, die sie anstellen und der Kinder, die die Gouvernante beaufsichtigen muss, stellen sehr unfreundliche und gedankenlose Personen vor, die Kinder ähneln teilweise wahren Monstern. Die Heldin des Buches hat dem offenbar nichts entgegen zu setzen, sondern ist den Angriffen und der Unzufriedenheit ihrer Arbeitgeber und deren Kindern hilflos ausgeliefert. Allerdings bleibt bei ihren Schilderungen immer der Eindruck, dass hier viel Gejammer und auch einiges an Vorurteilen gegenüber den Schichten, in den sie arbeitet, dabei ist. Der Heldin fehlt die Selbständigkeit und vor allem das Selbstbewußtsein, um aktiv für ihr Leben und ihre Freude zu kämpfen und einzustehen. Das macht sie zu einem armen Opfer, mit dem man Mitleid hat, aber für das nicht das Herz brennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schön 12. November 2013
Von Eve
Format:Taschenbuch
Nun es ist nicht Jane Eyre das stimmt aber es ist trotzdem ein sehr schönes Buch. Es ist weniger spannend und ruhiger, aber das tut der schönen Sprache, die ein eindringliches Bild der damaligen (Un)verhältnisse zeichnet, nichts ab. Es war eine Freude das Buch zu lesen es ist voll Herzenswärme und zeigt, dass es trotz aller Ungerechtigkeiten wichtig ist sich selsbt treu zu bleiben, denn das wahre Gesicht der Menschen wird am Ende des Tages immer enthüllt und die Rechnung für Obeflächlichkeit bekommt man auch präsentiert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Agnes Grey-Das GRAUen 1. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Da ich mir in den Kopf gesetzt habe, alle Bronte-Bücher einmal gelesen haben zu müssen, machte ich mich auch an Agnes Grey heran.
Leider hätte Anne Bronte bei ihren Schwestern noch ein wenig in die Lehre gehen müssen.
Das Buch will nicht recht in Schwung kommen, die Sprache dieser Zeit ist zwar sehr schön,
aber die Geschichte an sich ist irgendwie unspektakulär.
So geht es eben einer jungen Frau an der Schwelle zum Erwachsenwerden, die sich in den Kopf setzt,
einen Beruf ausüben zu müssen, von dem sie absolut keine Ahnung hat und nachher, oh Wunder über Wunder,
feststellt, dass sie kläglich gescheitert ist.
Bis Agnes Grey endlich ihren Traummann in die Arme schließen kann, dauert es endlos lange,
man fiebert zwar ein bisschen mit, aber das war es auch schon.
Dieses Buch hat nur den begehrten Platz in meinem Regal bekommen, weil es eben ein Bronte ist.
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