Aggression Scale - Der Killer in Dir 2012

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Die Rutledge Familie zieht in ein abgelegenes Haus auf dem Land. Was die Kinder Owen, Lauren und ihre Mutter nicht wissen, ist, dass Familienvater Bill eine halbe Millionen Dollar von einem Mafia Boss gestohlen hat und sie deswegen alle auf der Flucht sind. Doch die Killertruppe um den skrupellosen Lloyd spürt sie auf und bringt die Eltern auf der Suche nach dem Geld kaltblütig um.

Darsteller:
Ray Wise,Dana Ashbrook
Laufzeit:
1 Stunde, 25 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Aggression Scale - Der Killer in Dir

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Thriller
Regisseur Steven C. Miller
Darsteller Ray Wise, Dana Ashbrook
Nebendarsteller Derek Mears, Joseph McKelheer, Jacob Reynolds
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamlandnoize am 23. Januar 2013
Format: DVD
Mafiaboss Bellavance (Ray Wise) kommt auf Kaution aus dem Gefängnis raus und will sich innerhalb der nächsten Tage mit seinem restlichen Vermögen aus dem Land schaffen. Dass Problem dabei ist, dass gierige Handlanger sich dieses Geld selber unter den Nagel gerissen haben. Seine vierköpfige Killer-Armee zieht daraufhin los um alle in Frage kommenden Personen samt Familie und Anwesenden zu eliminieren. Unter den Zielpersonen befindet sich auch die Patchwork-Familie Rutledge, die gerade in ein neues schickes Anwesen umzieht. Die Halbgeschwister Lauren (Fabianne Therese) und Owen (Ryan Hartwig) kommen nicht miteinander klar, da Owen nur mit Hilfe von Medikamenten seine Aggressionen im Griff hat und in seiner eigenen Welt lebt. Diese bösartige Seite von Owen soll sich aber noch als sehr hilfreich rausstellen, als die Gangster das Haus überfallen...

Schon zu Beginn macht Regisseur Steven C. Miller keine Gefangenen und zeigt mit aller Brutalität, dass ihm das völlig wumpe ist, ab wieviel Jahren sein Film eingestuft wird - bzw. in unserem Fall, ob wir das Teil hier ungeschnitten begutachten dürfen und da kann man nur sagen: Glück gehabt. Auch bei uns ist der Film uncut.
Nach dem brutalen Intro ist erst einmal Tapetenwechsel angesagt und man lernt die Patchwork-Familie kennen. Dies geschieht relativ unterhaltsam, so dass man den brachialen Anfang schon beinahe vergessen hat. Steven C. Miller stellt einen Charakter nach dem anderen vor, gibt ihnen damit etwas Tiefe und auch das neues Zuhause glänzt ganz doll und lässt sich prächtig ansehen.
Bemerkenswert dabei ist, dass ich mir den kleinen aggressiven Owen ganz anders vorgestellt habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zahnheini am 18. November 2014
Format: Amazon Instant Video
Nach einigen guten Rezensionen für diesen Film dacht ich, schau ich mir an. Und wurde bitter enttäuscht! Absolut hirnrissige Handlung, ich glaube, weil den Machern nix anderes einfiel, musste eben das Geld als Hintergrund herhalten. Na gut, ein guter Actionfilm kann auch so was noch verkraften, aber was einem dann hier geboten wird, ist abgründig. Ein Kind, welches mit der Erfahrung eines Spezialisten, unglaublich viel Brutalität und mit millimetergenauer handwerklicher Präzision in selbst in dieser "Handlung" nicht umsetzbarer Rekordzeit Fallen für 4 Profikiller baut, die sich plötzlich im Angesicht des Superknaben zu Volldeppen degradieren und regelrecht hinrichten lassen. Oh Hilfe, wie einfallslos und krank!

Also wer diesem Film auch nur etwas Sehenswertes abgewinnt, sollte sich mal überlegen, ob er nicht vielleicht ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollte!

Fazit: Nicht ansehen, schade um die Zeit!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 11. November 2012
Format: DVD
(Kinoversion)

Regisseur Steven C. Miller hat sich mit seinen Filmen „Run for Blood“ und „Scream of the Banshee“ bisher eher in der Zombie- und Splatterecke gemütlich eingerichtet. Mit „The Aggression Scale“ nun geht er etwas weniger blutige und vor allem realistischere Wege. Wir haben hier sozusagen die Thrillerversion von „Kevin allein zu Haus“ vorliegen, in der Protagonist Owen so schweigsam wie effektiv einem Haufen Auftragskiller Beine macht.

Gangsterboss Bellavance (Ray Wise, „Dead End“) ist auf Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden und hat vor, in den 48 Stunden, die ihm bleiben, bis er wieder einfahren muss, das Land mit seinem Sohn zu verlassen. Blöderweise ist das Geld, das er dafür braucht, nicht mehr da. Also setzt er sein Team samt Anführer Lloyd (Dana Ashbrook, „Twin Peaks“) darauf an, sämtliche Leute, die sich an den 500.000 Dollar bedient haben, zu eliminieren und so viel von dem Geld wiederzubeschaffen, wie nur irgend möglich. Unter den Langfingern befindet sich auch Bill Rutledge (Boyd Kestner, „Black Hawk Down“), der sich von dem Geld ein hübsches Eigenheim außerhalb der Stadt gekauft hat, in das er mit seiner neuen Frau Maggie (Lisa Rotondi, „Traumpaar wider Willen“), Stieftochter Lauren (Fabianne Therese) und Sohn Owen (Ryan Hartwig) gerade einziehen will. Während Lauren ein ganz normaler Teenager ist, sieht die Sache bei Owen anders aus. Der introvertierte Junge, der nicht spricht, hat laut eines Testergebnisses, welches das Gewaltpotenzial eines Menschen misst, einen Wert von satten 99,5%. Dies merkt man dem fast autistischen Jungen aber erstmal nicht an. Als allerdings die Hitmen auftauchen und seiner Familie ans Leder gehen, zeigt Owen, warum mit ihm nicht zu spaßen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gino Felino am 17. Februar 2013
Format: DVD
Zum Schreien unlogischer, stellenweise einfach dämlicher, dabei aber kurzweiliger und spannender Thriller, der bei der richtigen Erwartungshaltung absolut gekonnt unterhält. Irgendwo zwischen "Rambo", "Kevin-Allein zu Haus" und diversen Home-Invasion Thrillern erzählt Regisseur Miller seine absurde Geschichte über eine Patchworkfamilie, die von Killern in ihrem neuen Zuhause überfallen wird, die dort ihr gestohlenes Geld vermuten. Der "verhaltensauffällige" Sohnemann setzt sich zur Wehr und dezimiert einen nach dem anderen.
Der kleine Aggro-Racker erweist sich dabei als äußerst einfallsreich und sorgt damit für einige amüsante Szenen, die durch den Einsatz von Messern und Nägeln ziemlich brutal ausgefallen sind, die den Film allerdings zum Teil nur haarscharf an der Lächerlichkeit vorbeischlittern lassen. Spätestens, wenn das angeschossene Psychobalg sich in bester "Rambo"-Manier notdürftig selbst operiert, ist es mit dem relativ ernsten Grundton, der zu Beginn etabliert wurde, vorbei. Der kleine Mann verweigert sich dabei fast jeder Form von Schauspiel und rennt permanent mit dem gleichen Psychoblick herum. Wenigstens hält er über die gesamten 85 Minuten konsequent den Mund. Auch sonst gibts darstellerisch nicht viel zu holen, die Schwester beschränkt sich auf's Weglaufen und Heulen, die Eltern bleiben recht unauffällig. Auf Seiten der Gangster gibts ein Wiedersehen mit Ray Wise ("Twin Peaks") und Derek Mears (Jason aus dem dummen "Freitag, der 13."- Remake).
Unterm Strich ein schön blutiger Thriller, der spannend umgesetzt wurde und nicht allzu ernst genommen werden sollte.
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