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Agent der Sterne Taschenbuch – 4. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (4. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526252
  • ISBN-13: 978-3453526259
  • Originaltitel: Agent to the stars
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

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John Scalzi ist unumstritten einer der erfolgreichsten neueren Shooting Stars der deutschen und auch der amerikanischen SF-Szene - vor seinem "über Nacht"-Erfolg von Krieg der Klone kannte ihn kaum jemand, inzwischen ist ein SF-Buchregal ohne ihn unvollständig. Agent der Sterne gehört zu seinem Frühwerk und ist, ebenso wie Androidenträume, eine von humoristischen Seitenhieben durchzogene SF-Komödie über den Erstkontakt von Menschen und Außerirdischen.

Scalzi weiß, wie man Humor und Handlung zusammenbringt - anstatt Schenkelklopfer an Schenkelklopfer zu reihen, baut er eine gute Story auf, in die er seine Gags gekonnt verankert: Die außerirdische Rasse der an protoplasmische Blobs erinnernde Yherajk nimmt Kontakt mit den Menschen auf und ist an guten Beziehungen interessiert; dumm nur, dass die Yherajk eklig sind und sich per Geruchdrüsen verständigen, was die menschliche Nase ständig bis an ihre Grenzen herausfordert.

"Dann demonstrier ich Dir mal, wie wir IONAR aussprechen", sagte Gwedif, und von ihm ging eine Duftnote aus, die mich an den Furz eines Hundes erinnerte. "Und so riecht mein eigener Name." Diesmal schien der Furz von einem deutlich größeren Hund zu kommen. Mir tränten die Augen.".

Der gewiefte und rücksichtslose Hollywood-Agent Stein scheint der perfekte Unterhändler für den Erstkontakt zu sein - im Auftrag der Aliens. So entwickelt sich Stein schnell zum Sprecher der Yherajk und führt gleichzeitig seine Hollywood-Geschäfte weiter; immer öfter weiß er aber selbst nicht mehr genau, was er denn da gerade macht und gewisse Arbeitsüberschneidungen lassen sich zwangsläufig nicht verhindern.

Vergleiche sind immer eine schwierige Angelegenheit und irgendetwas mit Douglas Adams Per Anhalter durch die Galaxis zu vergleichen ist an sich schon ein Sakrileg, ABER in Agent der Sterne fängt Scalzi die Absurdität des ganzen Lebens und des Rests so treffend ein, dass Adams mit Sicherheit seine Spaß daran gehabt hätte. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Scalzi, Jahrgang 1969, wuchs in Kalifornien auf. Nach dem College arbeitete er zunächst als Filmkritiker und später als Redakteur des Internet-Magazins America Online. Bereits sein Debütroman Krieg der Klone war so erfolgreich, dass John Scalzi sich von da an hauptberuflich dem Schreiben seiner Science-Fiction-Romane widmete. Nebenbei unterhält er schon seit Jahren seinen vielbesuchten Blog The Whatever. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt der Autor in Ohio.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 30. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
John Scalzi hat diesen Roman bereits 1997 geschrieben und, wie er es nennt, als "Shareware" auf seiner Website angeboten. Mit dem Erfolg, der durch "Krieg der Klone" eingeleitet wurde, war abzusehen, dass sich die Verlage auch auf die bisher unveröffentlichten Frühwerke stürzen würden.

Tom Stein ist ein Agent in Hollywood, betreut vor allem die hübsche, aber mental etwas verlangsamte Michelle Beck, die derzeit recht hoch gehandelt wird. Als ihn sein Chef ins Büro bittet, ahnt Tom erst Böses, aber was dann tatsächlich geschieht, konnte er nicht vorhersehen: In einem Aquarium auf dem Konferenztisch schwimmt eine gallertartige Masse, die sich als "Joshua" vorstellt und vorgibt, ein Alien zu sein. Tatsächlich kreisen zweitausend dieser Kreaturen in einem Schiff um die Erde, aber da sie wie riesige Popel aussehen und sich auch noch über Düfte verständigen, die für menschliche Nasen wie der Bodensatz von Sickergruben riechen, haben sie beschlossen, ihre friedvolle Kontaktaufnahme gut vorzubereiten, weil die Menschheit sonst verstört reagieren könnte. Und was könnte eine bessere Vorbereitung für den "ganz großen Auftritt" sein als der Rat eines Hollywood-Agenten? Kurzerhand wird Tom Stein Agent der Aliens (und nicht "der Sterne").

Diese Aliens verfügen aufgrund ihrer Struktur - sie sind letztlich aus lauter autarken Zellen zusammengesetzt, die jede beliebige Form annehmen können - über die Möglichkeit, in andere Lebewesen nicht nur metaphorisch einzudringen. Als Tom Steins Star Michelle Beck aus lauter Dummheit fast tödlich verünglückt, reift in Tom eine Idee.
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Saturn am 10. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Den "Anmerkungen und Danksagungen" am Ende des Buches zufolge hat John Scalzi diesen Roman bereits 1997 geschrieben und im Internet veröffentlicht. Für die Taschenbuchauflage wurden noch einige Dinge aktualisiert, aber im Großen und Ganzen soll dieses sein erster Roman gewesen sein.

Der typische "Scalzi"-Humor ist schon reichlich vertreten. Stellenweise musste ich bei diesem Buch an Douglas Adams denken, auch wenn das beiden nicht wirklich gerecht wird. Aber ein paar einzelne Einfälle hätten auch von Adams kommen können.

Generell wirkt dieses Buch auf mich wie eine bissige Satire auf Hollywood, Hollywood-Filme und das Film-Management. In diese Handlung hat Scalzi einige Science-Fiction-Elemente integriert. Die haben bei weitem keinen so großen Anteil wie bei seinen anderen Büchern, aber die Mischung macht wirklich sehr viel Spaß und liest sich locker weg. Es ist ein typisches "Popcorn-Buch" und hat mir sehr gut gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucky am 28. Juli 2010
Format: Taschenbuch
"Der neue Roman vom Autor des Bestsellers KRIEG DER KLONE" hat Heyne fett hinten auf das Buch gedruckt - und das stimmt leider nur, wenn man sich auf das Datum der Veröffentlichung im Heyne Verlag bezieht. Geschrieben hat Scalzi den Roman nämlich schon viel früher, ihn selbst als "Schreibübung" bezeichnet und 1999 als "Shareware" ins Internet gestellt.
Dafür ist das Buch recht gut gelungen - der Erwartungshaltung, die der Verlag erzeugt, und die Scalzi mit Krieg der Klone: Roman und auch mit Androidenträume: Roman vorgelegt hat, wird der Roman für meinen Geschmack allerdings nicht gerecht.

Worum geht's:
Die Yherajk - eine Rasse freundlicher, aber glibberig aussehender, stinkender Aliens - hat über Jahre unbemerkt die Erde beobachtet und im Wesentlichen aus Fernsehübertragungen und Filmen etwas über die Menschheit gelernt (klingt vertraut und ist es auch). Allerdings tun sich die fremden Wesen schwer damit, auseinander zu halten, was im TV nun Fiktion und was Realität ist und haben Bedenken, die Menschen durch ihr Äußeres zu verängstigen und abzuschrecken. Darum kommen sie auf die aberwitzige Idee, sich an eine Hollywood-Agentur wenden, deren Job es normalerweise ist, Schauspieler und sonstige Stars und Sternchen möglichst profitträchtig zu vermarkten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AranelWolof am 14. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Wie der Vorrezensent schon schrieb, handelt es sich um eine gute Satire auf Hollywood und den Showbetrieb. Ich habe besonders die pfiffigen Dialoge genossen und die spritzigen Details. Dabei nehmen sich insbesondere die Außerirdischen noch selbst auf den Arm, der Autor spielt hier schön mit klassischen Klischees der SF. Uneingeschränkt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ian McGriffin am 3. Februar 2010
Format: Taschenbuch
This is his first book which he wrote about 10 years ago... John Scalzi is such a good writer that probably even his grocery lists glow with effortless wit and narrative flow. Scalzi has already left a sizable imprint in the sci-fi world, and I guess AGENT TO THE STARS sort of falls in that genre. Scalzi demonstrates a terrific sense of humor in all his books, but the humor in this one is decidedly more pronounced. There's the precise skewering of Hollywood and a topsy-turvying of that old sci-fi chestnut: first contact with aliens. It's a really fun read.
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