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Age of the Joker [Vinyl LP] Doppel-LP, Limited Edition

4.3 von 5 Sternen 105 Kundenrezensionen

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Age Of The Joker (Exclusive Bonus Version)
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Vinyl, Doppel-LP, Limited Edition, 26. August 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-LP, Limited Edition
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0059DOJ96
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 105 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.744 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Robin Hood
  2. Nobody's Hero
  3. Rock Of Cashel

Disk: 2

  1. Pandora's Box
  2. Breathe
  3. Two Out Of Seven

Disk: 3

  1. Faces In The Darkness
  2. The Arcane Guild
  3. Fire On The Downline

Disk: 4

  1. Behind The GatesTo Midnight World
  2. Every Night Without You

Produktbeschreibungen

Tobias Sammet – ein Name, der für hochklassigen Heavy Metal steht. Sei es unter dem Banner von Edguy, jener Band, die von den beiden Chef-Skorpionen Klaus Meine und Rudolf Schenker zu ihren Kronprinzen geadelt wurden, wenn sich die Scorpions – immerhin Deutschlands weltweit anerkannter Rock-Export Nummer eins - nach ihrer Abschieds-Tournee zur Ruhe setzen. Sei es unter der Flagge von Avantasia, einem 1999 ins Leben gerufenen Rock-Musical-Projekt, zu dem der Fuldaer Bub keine Geringeren als unter anderem Horror-Rock-Ikone Alice Cooper, Savatage-Mastermind Jon Oliva, Magnum-Sänger Bob Catley, Kiss-Drummer Eric Singer sowie Klaus Meine und Rudolf Schenker von den Scorpions zum Mitwirken begeistern konnte.

Bis heute stehen für Edguy und Avantasia gut drei Millionen weltweit verkauft CDs zu Buche - und zwar ausschließlich bei Indie-Labels veröffentlicht und (um Sammet zu zitieren) „ohne sich dabei an die heutige Fastfood-Musikindustrie anzubiedern“. Nicht zu vergessen, dass Sammet mit beiden Acts viel umjubelte Welttourneen absolvierte, die ihn unter anderem durch Südamerika, die USA sowie nach Japan und Australien führten. Zudem zählen Sammet & Co. zu den Stammgästen auf den Bühnen der größten Festivals der Welt – wie zum Beispiel anno 2008 und in diesem Jahr mit Avantasia beim Wacken: OpenAir als Headliner "on top of the bill". Und auch in den Spitzen-Positionen der Charts zählen beide Unternehmen zu den Stammgästen – Avantasia zuletzt mit The flying opera - around the world in 20 days auf der Pole Position der DVD-Charts.

Es ist abzusehen, dass Age of the joker – so der Titel des neuen insgesamt neunten Studiowerks (die 1995 in Eigenregie veröffentlichte CD Savage poetry mitgezählt) – dieser eindrucksvollen Bilanz noch einige beeindruckende Zahlen hinzufügt. Denn diese Scheibe weist sämtliche Qualitäten auf, die der geneigte Fan aus dem Hause Sammet erwartet und mit denen Chart-Stürmer à la Rocket Ride (Top 10 der deutschen Albumcharts), Tinnitus Sanctus (Top 20) und Fucking with f*** (als Live-Album immerhin auf Platz 35 eingestiegen) beeindruckten: herrliche Melodien vom Eingängigsten, hymnische Songs vom Allerfeinsten – und noch so manche musikalische Innovation zum Zungeschnalzen.

Denn Sammet und seine Mannen scheuen sich nicht davor, auch mal ungewöhnliche Sound-Elemente in ihre Kompositionen einzubauen: So kommt in "Robin Hood" die altehrwürdige Hammond-Orgel zum Zuge und versprüht Deep-Purple-Flair, während Led-Zeppelin-Feeling die "Pandora's Box" öffnet, die weiterhin mit Stomp-Rock-, Blues- und Country-Anleihen sowie Western-Ambiente Überraschendes in petto hält. Auch "Behind The Gates To Midnight World" zieht hinsichtlich der vielseitigen Strukturierung und flüssig ineinander greifenden Motivwechsel ebenfalls sämtliche kompositorische Register: wuchtiges Riffing mit Härtegraden à la Metallica, progressive Klänge vom Formate früher Queensryche bis hin zum lässigen Piano-Arrangement als Outro.

"Rock Of Cashel" hingegen strotzt nur so vor munteren Swing-Grooves - "Nobody's Hero" wiederum besticht mit einem dezent-mystischen Flair und könnte glatt als Hommage an die im Vorjahr verstorbene Gesangsikone Ronnie James Dio durchgehen. Schließlich verdeutlicht der Heavy-Rocker "Two Out Of Seven": Mit dem unter der Ägide von Stammproduzent Sascha Paeth im Wolfsburger Gate Studio sowie in den Peppermint Studios Hannover eingespielten Album serviert uns das Fuldaer Quintett ein Meisterwerk, das die eh schon hoch gehängte Messlatte in Sachen Kompositionskunst noch ein weiteres Stückchen mehr auf Nordkurs trimmt – mit Age of the joker wird heuer nicht nur die fünfte Jahreszeit knapp drei Monate früher eingeläutet, sondern auch eine neue Ära rockmusikalischer Hochkultur.

Die limiterte Doppel LP erscheint mit blauem 180g Vinyl im Gatefold, inkl. DIN A2 Poster.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem ich den musikalischen Werdegang von Tobias Sammet seit 1995 interessiert verfolge, sämtliche Studio-, Live-, EP- und Singleveröffentlichungen von Edguy und Avantasia erstanden und mich des öfteren gefragt habe, wie so ein fantastischer kreativer und vielseitiger Output OHNE schwache Veröffentlichung möglich ist, wurde nun mit "Age of the Joker" ein Werk veröffentlicht, daß nicht großartig, sondern eben "nur" gut ist. Neben der ersten Single "Robin Hood", die in einer strammen 8:24 min. Version enthalten ist und, obwohl anders als früher instrumentiert, aufgrund seiner epischen Teile und Chöre überzeugen kann, sind in Form des zweiten Longtracks "Behind the gates to midnight world", diversen Balladen sowie der tempomäßig einzigen (!) Reminiszenz an frühere (ehrlich gesagt: bessere) Zeiten, "The Arcane guild", ohne Fragen starke Tracks vertreten. Im Gegensatz zu früher jedoch auch etliche Stücke, die wirklich abfallen (Sorry Tobi, aber die Blues-Gitarren bei "Pandoras Box" kommen echt nicht gut). Besonders auffallend ist jedoch die nahezu völlige Abkehr von früheren Power Metal-Tagen hin zu Hard Rock/Melodic Metal-Stoff. Das muss prinzipiell nicht schlecht sein und wird von den Jungs vermutlich, wie in der Musikszene üblich, mit "musikalischer Weiterentwicklung" (sic!) erklärt werden, nur sollte jeder Edguy/Avantasia-Fan vor dem Blindkauf dringend mal in die CD reinhören, um sich eine böse Überraschung zu ersparen. Auf der Bonus-CD der (wie üblich astrein aufgemachten) limitierten Version befinden sich übrigens überraschenderweise klasse Songs, die einige der regulären CD-Version klar hinter sich lassen.
Fazit: Wahrlich kein schlechtes Album, von den Klassiker-Alben früherer Tage aber meilenweit entfernt und musikalisch wirklich gaanz anders...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist immer schwierig, wenn man an eine Band eine gewisse Erwartungshaltung hat, insbesondere dann, wenn man von Anfang an dabei war. Oft ist es auch so, dass gerade die Fans der ersten Stunde leicht zu enttäuschen sind, da sie am Anfang die Band gepusht und zu Erfolg verholfen haben. Stellt sich der Erfolg dann ein und verändert sich der Stil, fühlt sich der Fan der ersten Stunde ein wenig verraten und verweist darauf, dass es nicht mehr dem entspricht, was eine Band groß gemacht hat, eine Größe, zu denen ihnen nicht zuletzt diese Fans mit verholfen haben. Eine der krassesten Entwicklungen in der Musikgeschichte ist für mein Dafürhalten Genesis mit einem meiner Lieblingsalben "The Lamb lies down on Broadway". Der spätere Megaseller "We can't dance" im Vergleich dazu ist grauenhaft, obwohl es für sich ein gutes Album ist. Ich akzeptierte diesen Weg, so weh es im Vergleich halt tut.

Edguys Weg ist in etwa vergleichbar, wenn auch bei weitem nicht so krass. Wir unterhalten uns immer noch über Hardrock/Metal. Und so ganz verleugnen sie ihre Vergangenheit nun auch nicht, da sollte man schon fair bleiben. Vielleicht hilft mir tatsächlich mein später Quereinstieg und dass ich mir ihren Backkatalog rückwärts erschlossen habe. Wegen meines nicht mehr ganz taufrischen Alters bin ich mit der Zeit auch etwas sturer geworden, was neue Bands betrifft und wahrscheinlich wäre ich ohne meinen Sohn nicht auf Edguy gestoßen. Inzwischen kenne ich alles, was man offiziell erwerben kann und ich habe meine Lieblingsalben. Age of the Joker ist in meiner Top 3 von Edguy, übertrifft aber selbstverständlich meinen Favoriten "Hellfire Club" nicht. Dieses Album ist Edguys bisheriges Meisterwerk, keine Frage.
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Format: Audio CD
Auf diesem Album kehren Edguy weiter dem Powermetal vergangener Tage den Rücken zu (schade) und führen ihren Stil konsequent weiter in Richtung gemäßigtere und seichtere Rock-Gefilde. So sind auf "Age of the Joker" auffallend viel Stücke mit Piano/Orgel unterlegt und vor allem dominieren hier längere Songs (jenseits der 5 Minuten-Grenze). Die kurzen und druckvollen Kracher älterer Alben sucht man auf diesem Album nahezu vergebens. Prinzipiell ist "Age of the Joker" zwar kein schlechtes Album geworden, in meinen Augen aber leider nur Mittelmaß, da die meisten Songs einfach nicht so richtig in Fahrt kommen wollen. Klar kann man jetzt argumentieren,dass Tobias Sammet und seine Mannen sich eben weiterentwickeln und neue Dinge ausprobieren. Das ist ja auch alles nicht verkehrt, aber muss man deswegen immer seine Wurzeln ganz verlassen? Ich finde einfach die Mischung machts und hoffe, dass auf dem nächsten Album wieder mal ein paar schnellere Powermetalgranaten wie auf Hellfire-Club dabei sind und man sich auf ältere Zeiten zurückbesinnt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viel muss zu der, mittlerweile schon jahrealten, Scheibe "Age of the Joker" wohl nicht mehr gesagt werden. Eine 4.5 Sterne-Bewertung bei 105 Rezensionen spricht eigentlich für sich, und doch habe ich als innbrünstiger Avantasia-Fan lange gebraucht, um endlich zuzugreifen. Von Edguy hatte ich bisher die Scheibe "Tinnitus Sanctus" (einst günstig erstanden im Dussmann Berlin), die ich auch durchaus mochte, doch wie ich einst las, war das ein, für Edguy eher untypisches Album. Ausserdem kannte ich von AotJ den Track Robin Hood, der ja auf Youtube als Musikvideo zu finden ist. Und der vermochte mich nicht zu überzeugen. Jetzt, da ich die Platte eher aus einem unstillbaren Verlangen nach irgend einem Werk aus Sammets Feder (Mystery of Time war zuvor Monatelang rauf und runter gespielt worden) endlich gekauft, und innig zu lieben gelernt habe, muss ich nach wie vor sagen, das dies keiner meiner Lieblingstracks ist. Na der Rest ist dafür umso besser. Sammet vermag es, ein wahnsinnig buntes und variables Album vorzulegen. Da gibt es Keyboard-Spielereien, klassische Tracks wie "nobody's Hero", umwerfende Balladen wie "Every Night without you" oder "Standing in the Rain" und viele, typisch-epische Refrains in "Pandora's Box", "Two out of seven", "Fire on the downline" oder "Faces in the Darkness". Für mich ist das Album in Rekordzeit unverzichtbar geworden. Einspielzeit war praktisch null, einmal aufgelegt und schon zündeten beinahe alle der 15 Songs. Weniger heiss geliebte Kinderchen sind für mich nur "God fallen silent" und der "Aleister Crowley Memorial Boogie".Lesen Sie weiter... ›
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