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Agatha Christies Mord im Spiegel


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Agatha Christies Mord im Spiegel + Poirot: Rendezvous mit einer Leiche + Hercule Poirot Edition:Tod auf dem Nil / Das Böse unter der Sonne / Mord im Orient Express [3 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 33,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Angela Lansbury, Geraldine Chaplin, Tony Curtis, Edward Fox, Rock Hudson
  • Regisseur(e): Guy Hamilton
  • Komponist: John Cameron
  • Künstler: Christopher Challis, John Brabourne, Jonathan. Hales, Richard N. Goodwin, Barry Sandler
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Englisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Türkisch, Portugiesisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 12. März 2002
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005YWCA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.733 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein friedliches, abgelegenes englisches Dorf, ein Filmteam aus Hollywood, ein etwas unbeholfener Polizeiinspektor - und ein Mord, für den als Hauptverdächtige ausgerechnet nur bekannte Hollywoodstars in Frage kommen! Das ist die richtige Atmosphäre für Miss Marple, berühmteste Detektivin der Krimigeschichte, und für ein außergewöhnliches Filmvergnügen für alle Fans von Agatha Christie. In einem typischen englischen Dorf ist ein Filmteam aus Hollywood eingetroffen, um das Drama um Maria Stuart, Königin von Schottland, zu verfilmen. Doch kaum sind die Filmleute in der ländlichen Gemeinde eingetroffen, brechen alte Konflikte und Rivalitäten wieder auf. Und dann geschieht, was die Freunde von Agatha Christie schon zurecht vermuten - ein mysteriöser Mord.

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Ein Filmteam aus Hollywood wirbelt in einem verschlafenen englischen Dorf ordentlich Staub auf. Vor allem zu Ehren der Hauptdarstellerin des geplanten Films, der alternden, tablettensüchtigen Diva Marina Rudd (Elizabeth Taylor) wird ein großes Fest veranstaltet, bei dem sich der Star in Bewunderung sonnt. Eine junge Frau gibt sich ihr als begeisterter Fan zu erkennen und berichtet von einer früheren Begegnung mit ihr, bei der es ihr gelang, ein Autogramm zu ergattern. Kurze Zeit später ist diese Frau tot, vergiftet, was den ausgefuchsten Inspektor Craddock (Edward Fox) auf den Plan ruft. Das kriminalistische Gespür scheint diesem in die Wiege gelegt, denn seine Tante ist immerhin die allseits bekannte Spürnase Miss Marple (Angela Landsbury). Da diese leider wegen eines verknacksten Knöchels an den Wohnzimmersessel gefesselt ist, kann sie sich dieses brisanten Falls nicht persönlich annehmen. Dafür steht sie ihrem Neffen, dem Inspektor, des abends bei einem ehrlichen Scotch hilfreich zur Seite, während bei der Hollywoodcrew die Kakaos, Kaffees und Mixdrinks mit immer gemeineren Giften verschnitten werden. "Unter dem verlogenen Hollywoodflitter liegt der echte Flitter", da ist sich Miss Marple sicher.

Dadurch, dass Inspektor Craddock sich als profunder Kenner amerikanischer Filme erweist, kann er die theatralischen Reaktionen der Stars auf seine Fragen als gespielte Szenen entlarven und dem Starrummel mit trockenem Humor zu Leibe rücken. Und langsam kommt hinter dem Hollywoodflitter der echte, mörderische Flitter zum Vorschein. Zu guter Letzt muss Miss Marple dann doch noch persönlich am Tatort erscheinen, um das Puzzle mit erlesenem Scharfsinn um das fehlende Glied zu ergänzen.

Star-Regisseur Guy Hamilton -- (Goldfinger; Leben und sterben lassen; Luftschlacht um England) -- bot Anfang der 80er-Jahre eine illustre Schar von Hollywoodstars und -ikonen zur Verfilmung des Krimi-Klassikers von Agatha Christie auf. Das in die Jahre gekommene Trio Elizabeth Taylor, Rock Hudson und Tony Curtis als Star-Regisseur-Produzenten-Gespann findet sichtlich Vergnügen daran, seine früheren Rollen ironisch zu karikieren. Alle, die mit Inspektor Craddock das kriminalistische Interesse und die Leidenschaft für Hollywoodklassiker teilen, werden an diesem Fall ihre helle Freude haben -- und die Freunde gewitzter Krimikomödien sowieso. --Frank Kukat -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Januar 2001
Format: Videokassette
Sicherlich nichts für Leute die Dolby Surround Geballer brauchen um 100 Minuten lang wach zu bleiben, ist dieser Film eine der Originalgetreuesten Agatha Christie Unsetzungen. Tolle Besetzung, allen voran Angela Lansbury als Miss Marple (auch ich liebe Margaret Rutherford in dieser Rolle, doch Lansbury kommt näher an die Buchvorlage). Hat zwar nicht das Tempo, die schrulligen Charaktere oder die Bissigkeiten von Tod auf dem Nil, ist aber in seiner 'leiseren' Art allemal sehenswert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2002
Format: Videokassette
"Mord im Spiegel" war die Christie- Verfilmung, die ich bis jetzt (abgesehen von "Das Böse unter der Sonne" am wenigsten mochte- vielleicht weil die Handlung nicht an einem exotischen Schauplatz stattfindet und auch nicht das berühmte "Einer-von-Ihnen-ist-der-Mörder-und-ich-werde-beweisen-warum" als kammerspielartiges Finish zum Einsatz kommt.
Nichtsdestotrotz muss man objektiv die guten Seiten des Films anerkennen. Der Plot ist folgender: Labile Fimdiva will Comebackwerk drehen, auf Begrüßungsparty stirbt scheinbar unbeteiligte Frau aus dem Dorf, Miss Marple und Inspektor Craddock suchen den Mörder und vor allem das Motiv.
Allein die Besetzung verursacht hier Zungenschnalzer. Die einzigartige Angela Lansbury (schon unschlagbar als trinkfreudige Autorin im "Tod auf dem Nil") gibt die alternde Detiktivin sehr glaubwürdig und der Buchvorlage sehr nah; Elizsabeth Taylor als zerrüttete Filmdiva Marina Gregg spielt ihre Qualitäten nahezu voll aus, und Rock Hudson als ihr Ehemann und Regisseur verkörpert schlüssig einen ruhigen, liebevoll-besorgten Charakter. Nicht zu vergessen Tony Curtis als eitler Produzent und Kim Novak als Starlet.
Voraussetzungen für beste Unterhaltung sind also gegeben, und dieses Potential schöpft der Film auch weitgehend aus. Man muss jedoch monieren, dass zum einen Miss Marples Überlegungen für den Zuschauer nur bedingt nachvollziebar dargestellt werden; zum anderen gerät der Schluss etwas lieblos inszeniert. Jedoch trägt die Lösung bzw. die Aufklärung des Falles einen echten Sensationswert in sich- wenn der Zuschauer nicht zu intelligent ist und den Täter schon erahnt hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
habe den film, als er rauskam, damals im zoo palast/berlin gesehen, und seitdem gehört er zu meinen lieblingsfilmen. auch wenn die handlung teilweise etwas dürftig ist, die kostüme heutzutage ein lächeln hervorzaubern - so ist doch die rige der stars sehr schön anzusehen. und vor allem der deftige wortschatz der herausragenden KIM NOVAK ist sehenswert. ("wenn ich eine rolle film verschlucke, dann kotze ich einen besseren film aus als sie ihn drehen")
auch der ständige zickenkrieg zwischen mrs. nowak und mrs. taylor ist sehenswert, die dialoge zwischen den beiden sind allerliebst und bissig. ("nimm dein kinn hoch, liebes - alle beide!)
kino für alle, zum lachen, zum weinen, zum "in den sessel lehnen", kino für ein schönen abend.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 3. Oktober 2009
Format: DVD
Mit "Mord im Orient-Express" von 1974 begann eine Reihe von sehr erfolgreichen, starbesetzten Kinofilmen nach Romanen von Agatha Christie. Meist wurden dafür die Hercule-Poirot-Krimis genommen. Für diesen Film dagegen stand eines der in dörflicher Umgebung spielenden Bücher um die alte Jungfer Jane Marple Pate. Ein Teil der Story beruht auf der Biographie des 40er-Jahre Hollywood-Stars Gene Tierney.

Leider ist der Film - trotz Starbesetzung - nicht im entferntesten so spannend, unterhaltsam und dicht wie "Mord im Orient-Express" oder "Das Böse unter der Sonne" (auch von Regisseur Guy Hamilton).

Das fängt an mit der Atmospäre an: Während die anderen Filme in den dreißiger und vierziger Jahren angesiedelt sind, hat Regisseur Hamilton hier etwas unentschieden zwischen der Entstehungszeit des Buches (1962) und des Films inszeniert, was der etwas altertümlichen Geschichte nicht wirklich bekommt. Die Kostüme sind teilweise von erschreckender Hässlichkeit - Elizabeth Taylor etwa muss einen guten Teil des Films über mit einer überdimensionalen blau-lilanen Blümchen-Badekappe herumlaufen.

Dazu ist die Inszenierung insgesamt dramaturgisch ungeschickt und erinnert an TV-Produktionen der damaligen Zeit. Die Schlüsselszene des Films etwa ist dermaßen mit dem Holzhammer inszeniert, dass der Zuschauer die Lösung schon kennt, bevor der Mord überhaupt passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 31. Mai 2008
Format: DVD
Als solchen muss man "Mord im Spiegel" (der Titel ist pure Allegorie) wohl sehen, um den Film vollständig zu genießen. Ich tu's, kann aber gleichzeitig verstehen, warum echte Agatha-Christie-Fans teilweise enttäuscht sind. Trotz allen liebenswerten englischen Lokalkolorits ist das der wohl einzige Miss-Marple-Film, in dem Miss Marple (Angela Lansbury) eher nur Zaungast ist und am Ende die Lösung aus dem Hut zaubert. Der Film konzentriert sich stattdessen auf die Geschehnisse unter einem Hollywood-Filmteam, und da ist er purer Genuss. In Anspielung auf Gene Tierney spielt Elizabeth Taylor den Filmstar Marina Rudd, der vor langer Zeit ein geistig behindertes Kind geboren und darob einen Nervenzusammenbruch hatte. Nun versucht sie ein Comeback mit ihrem liebevollen Mann Jason als Regisseur (Rock Hudson, Taylors Freund und Partner in "Giganten", 1956). In England soll ein Mary-Stuart-Biopic gedreht werden. Schon in der wunderbaren Anfangsszene mischt der Film augenzwinkernd Fiktion und Wirklichkeit, mit einem Film im Film, der mit dem nötigen Schuss parodistischer Übertreibung die Mordverdächtigen in einem englischen Landhaus versammelt und zur Überführung schreitet. Interessanterweise eine typische Miss-Marple-Szene, die uns am Ende aber verweigert werden wird. Man merkt, "Mord im Spiegel" will etwas ganz anderes als der stereotype Landhauskrimi sein. Auch wenn es edle Ausstattung, viel Lokalkolorit und eine typische Schilderung des dörflichen Lebens inklusive Clash of Cultures beim Zusammentreffen mit dem Hollywoodteam gibt, was dem Film eine stellenweise sehr heitere Note verpasst.Lesen Sie weiter... ›
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