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Against All Enemies: Der Insiderbericht über Amerikas Krieg gegen den Terror [Gebundene Ausgabe]

Richard A Clarke , Norbert Juraschitz , Werner Roller , Heike Schlatterer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage, (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455094783
  • ISBN-13: 978-3455094787
  • Größe und/oder Gewicht: 23,1 x 15,7 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeder amerikanische Staatsdiener gelobt bei seiner Vereidigung, sein Land jederzeit und gegen jeden Feind -- Against All Enemies -- zu verteidigen. Richard A. Clarke hat diesen Eid geleistet. Ebenso wie George W. Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld oder Condoleezza Rice. Doch die haben bei der Erfüllung dieses Schwurs gründlich versagt. Das jedenfalls ist das detailliert begründete Fazit, das Clarke in diesem wohl wichtigsten politischen Buch der Saison 2004 zieht, das er den Opfern des 11. September 2001 gewidmet hat.

Wenn sich jemand in Washingtons inneren Zirkeln der Macht auskennt, dann ist es Richard Clarke. Seit seinen Tagen im Stab Ronald Reagans, hat er noch jeder Regierung in gehobenen und höchsten Ämtern gedient. Auch George W. Bush mochte auf Clarkes Mitarbeit nicht verzichten und berief ihn zum "Koordinator für Sicherheit, Infrastrukturschutz und Antiterrorpolitik". Doch wollte dann niemand so recht auf das hören, was Clarke über die Bedrohung zu sagen hatte, die seiner Einschätzung nach von Osama bin Ladens Terror-Netzwerk al-Qaida ausging und wie man ihr begegnen sollte. Wenige Wochen nach den Anschlägen vom 11. September 2001, die nach seiner Überzeugung hätten verhindert werden können, räumte Clarke seinen Posten.

Obwohl man ihm zugesichert hatte, ihm nun endlich die Programme finanzieren zu wollen, die er immer gefordert hatte, konzentrierte sich die Regierung schon bald nach den unerwartet schnellen Erfolgen in Afghanistan wieder auf andere Dinge und rückte den Irak und Saddam Hussein ins Fadenkreuz, von dem doch nach allem, was man wusste, gar keine unmittelbare Gefahr ausging. Als die USA im März 2003 den Krieg gegen den Irak eröffneten, quittierte Clarke den Dienst endgültig -- und begann das Buch zu schreiben, das George W. Bush die zweite Amtszeit kosten könnte.

In Amerika war die gesamte Erstauflage -- immerhin 300.000 Stück -- noch am Erscheinungstag ausverkauft! Und das Interesse ist berechtigt: Detailliert legt der Bericht die fortgesetzte und kaum vorstellbare Fahrlässigkeit offen, mit der die US-Regierung vor und nach dem 11. September immerfort die sicherheitspolitisch falschen Prioritäten gesetzt hat (und noch immer setzt). Und dies nachweislich unter Missachtung ihr vorliegender Erkenntnisse.

Auch wenn sie es fortwährend behaupten: Bush, Cheney und Rumsfeld haben weder die Welt, noch Amerika sicherer gemacht. Das genaue Gegenteil ist der Fall! Statt Amerika vor seinen Feinden zu schützen, wie es ihr Amtseid geböte, schaffen sie ihm sehenden Auges immerfort neue. Einen anderen Schluss jedenfalls lässt die Lektüre kaum zu. --Andreas Vierecke

Der Verlag über das Buch

„Clarkes Blick zurück kann nichts rückgängig machen. Aber nun steht wie durch ein Machtwort die Gegenwart still.“ (FAZ)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch jenseits der Tagespolitik lesenswert 9. Juni 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hatte ja angesichts der derzeitig sprunghaft angestiegenen Zahl solcher Insider-Buchtitel etwas bedenken, dass es wieder eines von diesen Büchern wäre, in dem zwei drei Grundaussagen über 300 Seiten ausgewälzt werden, wurde aber angenehm vom Gegenteil überrascht. Clarke hat nicht nur was zu erzählen, sondern tut es auch und zwar nicht nur auf die Vorgängen des 11. Septembers 2001 konzentriert, sondern stellt die von ihm erlebte Anti-Terror-Politik seit Ronald Reagan dar. Die aktuellen Themen des 11. Septembers und die Kriege in Afghanistan und Irak machen nur etwas mehr als ein Drittel des Buches aus, die übrigen zwei Drittel zeichnen die Linie auf, entlang derer sich die Anti-Terror-Politik der USA im Laufe der letzten 25 Jahre und der sie prägenden Ereignisse entwickelt hatte. Auch wenn die Presseberichterstattung über dieses Buch sich auf die Zeit um den 11. September herum konzentriert hat, enthalten doch gerade diese anderen Kapitel wichtige Hintergründe und Details für das Verständnis, warum die USA am 11. September so getroffen werden konnten. Dazu bekommt der auch über den 11. September hinaus interessierte Leser sehr viele Details zu den schon länger zurückliegenden Ereignissen jener Jahre, die so noch nicht publiziert wurden, z.B. zum Somalia Einsatz oder die Bombardierung der Fabrik im Sudan.
Dieses Buch konzentriert sich auf die politische Ebene der Vorgänge, wer mehr über das Versagen auf der operativen Ebene (also CIA und FBI) wissen möchte, der sollte zu „Tödliche Fehler" von Oliver Schröm und Dirk Laabs greifen. Beide Bücher zusammen ergänzen sich hervorragend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Richard A. Clarke was at the center of U.S. counter-terrorism efforts for both George W. Bush and Bill Clinton. Before that, he worked on related issues in the White House for George H.W. Bush and Ronald Reagan. Prior to that he served in the department of defense for other presidents since 1973. His experience in those posts put him in the middle of every terrorist threat and incident over decades. As a result, he is able to tell you what's been going on with terrorism, counter-terrorism and foreign policy. It's not a pretty picture . . . and it's now heading in entirely the wrong direction. Unless that direction is changed, many more American lives will be lost to terrorists. Our current War on Terror, according to Mr. Clarke, should probably be called a "War to Encourage Terror against the United States."

I highly recommend this book. You will find it of most value if you also read Bob Woodward's book, Plan of Attack, that details the background leading up into the Iraq war. If you are skeptical about the Iraq war, you should also read Michael Moore's Dude, Where's My Country and see Fahrenheit 9/11.

Mr. Clarke outlines a series of continuing errors in our efforts to combat terrorism.

1. Ronald Reagan did not retaliate for the killing of 278 Marines in Lebanon, and his people traded arms for hostages in Iran-Contra.

2. George H.W. Bush did not retaliate for the Libyan murder of 259 passengers on Pan Am 103, had no official counter-terrorism effort, left Saddam Hussein in power after the Gulf War, and built up huge forces in Saudi Arabia that are still there.

3. Bill Clinton failed to get the CIA, the Pentagon and FBI to take terrorist threats seriously.

4. George W.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier spricht der langjährige Insider 11. Juni 2004
Von Frank
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Clarke stellte sein Werk neulich im Berliner Staatstheater vor.
Nüchtern und ernüchternd sind seine Erkenntnisse: Die Attentate auf das WTC waren so nicht unbedingt vorhersehbar, trotzdem waren sie nicht wirklich eine Überraschung. Man kann sich nur auf das vorbereiten, was man erwartet. Und man erwartet, was man schon einmal gesehen hat, oder Kombinationen aus Dingen, die man schon einmal gesehen hat.
Der Titel "Against all enemies" ist ein Zitat aus der amerikanischen Verfassung, die gegen "alle Feinde" zu verteidigen ist.
Clark's Werk zieht die Entwicklung über vier US-Präsidenten nach, beginnend bei Ronald Reagan. Und dies macht den Wert dieses Buches aus. Es geht nicht um eine Adhoc-Bestandsaufnahme, hektisch suchend, was gegen die neuen Terrororganisationen zu tun sei. Sondern man vollzieht nach, wie sich die Strukturen und Schlüsselpersonen bis heute entwickelt haben. Al Quaida mag neu sein, die dahinter stehenden Figuren sind es nicht. Auch diese Organisation zerlegt sich beim Lesen in ihre Strukturen. Man lernt eine Menge.
Auch ist das Buch sehr atemberaubend wie ein guter Krimi geschrieben.
Aber Clarke hält auch mit Kritik an der gegenwärtigen Regierung nicht hinter dem Berg. Er wirft ihr vor, die Geheimdienstearbeit für eigene Zwecke mißbraucht zu haben, in dem sie deren Wirkrichtung umkehrte: Eigentlich sollen die Dienste Informationen verdichten, analysieren und Erwartungen daraus ableiten. Politiker sollen dabei möglichst wenig ins Handwerk pfuschen und z.B. auch keine Informationen isoliert abgreifen und für eigene Zwecke verwenden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Richard Clarke "Against all Enemies"
Ich habe mir die Mühe gemacht, hinter die Kulissen von "Against all Enemies" zu blicken. Clarke ist ein absolut anständiger Mann, vielleicht sogar der anständigste... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Stephan Seit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchkritik
Das Buch war für mich sehr interessant und Aufschlußreich.
Ich hab vieles erfahren was ich mir nicht gedacht hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2012 von lina
4.0 von 5 Sternen Eine erschütternde Abrechnung
Ursprünglich lag Richard A. Clarke nichts ferner als eines Tages seine Memoiren unters Volk zu bringen, doch die Ereignisse des 11. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2008 von Mario Pf.
4.0 von 5 Sternen Eine erschütternde Abrechnung
Ursprünglich lag Richard A. Clarke nichts ferner als eines Tages seine Memoiren unters Volk zu bringen, doch die Ereignisse des 11. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Mario Pf.
5.0 von 5 Sternen Auch nach 3 Jahren noch lesenswert
Das Buch ist auch einige Jahre nach seinem Erscheinen noch lesenswert: man hat nicht den Eindruck, dass sich an den chaotischen Verhältnissen im amerikanischen Regierungs- und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Lothar Müller-Güldemeister
3.0 von 5 Sternen Um eine Dekade zu früh erschienen
Insgesammt möchte ich den vorhergehenden Rezensionen nichts mehr hinzufügen, vor allem die Rezension vom 21. November 2004 entspricht weitestgehend meiner Meinung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Uwe Peters
4.0 von 5 Sternen Informativer Insiderbericht
Dieses Buch wird man weniger wegen seiner literarischen Qualitäten kaufen, sondern weil es einer der ganz wenigen Berichte aus dem innersten Kreis der amerikanischen Regierung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2005 von www.dielegende.info
5.0 von 5 Sternen Beunruhigend, Ernüchternd, Verstörend, Desillusionierend ...
Richard A. Clarkes Insiderbericht - er war Antiterrorbeauftragter in der Bush jr.-Administration - ist, wenn es sich den tatsächlich so zugetragen hat und nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2005 von Ulrich Schnier
5.0 von 5 Sternen Top Insider-Bericht zum US-Kampf gegen den Terror
Dies ist die Geschichte des al-Qaida-Terrorismus aus Sicht eines Insiders des innersten Zirkels der US-Regierung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2005 von Christian von Montfort
5.0 von 5 Sternen Lesenswert - vor allem zwischen den Zeilen!
Klar, man kann sagen, daß Clarke's Buch ein Propaganda-Trick der Bush-Administration ist. Zwar wird in Sachen Terrorabwehr und Irakkrieg Bush vehement angegriffen, aber das... Lesen Sie weiter...
Am 21. November 2004 veröffentlicht
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